Deadpool 2 USA 2018 – 111min.

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  • Meisterwerk
  • gut
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tuvock

vor 24 Tagen Spoiler

Was unterscheidet Deadpool 1 von Deadpool 2?

Teil 1 hat 105 Minuten gedauert und kam 2016 ins Kino
Teil 2 hat 119 Minuten im Kino gedauert, der Extra Cut ganze 132 Minuten und kam 2018 ins Kino
Und das schon sehr bald, Ich schätze das war deswegen weil der 1. Teil so viel eingespielt hat.
Lag das Produktionsbudget bei 58 Mille hat Teil 2 schon 110 Mille verschlungen das hat sich aber auch gelohnt, denn Teil 1 hat als Marvel FSK 18 Film eigentlich, der Recht brutal und wirklich ordinär und makaber war, was echt eine arge Idee ist in Amerika ganze 363 Mille eingespielt und weltweit sogar 783 Mille was wirklich für eine neue Figur viel ist und das noch dazu für eine Außenseiter Figur die man nicht so sehr mag. Teil 2 tritt mit 318 und 734 Weltweit auch in ähnlich Fußstapfen und das obwohl eigentlich ein 2. Teil fast nie besser oder gleich gut ist wie Teil 1, ich finde das aber der Teil hier um einiges besser ist.

Der Cast ist Recht interessant von Teil 2.

• Ryan Reynolds: Wade Wilson / Deadpool / Juggernaut (Facial Capture & Stimme) / er selbst
• Josh Brolin: Nathan Summers / Cable
• Julian Dennison: Russell Collins / Firefist
• Zazie Beetz: Neena Thurman / Domino
• Stefan Kapičić: Colossus (Stimme)
• Brianna Hildebrand: Ellie Phimister / Negasonic Teenage Warhead
• Morena Baccarin: Vanessa Carlysle
• Karan Soni: Dopinder
• T. J. Miller: Weasel
• Leslie Uggams: Blind Al
• Eddie Marsan: Waisenhaus-Direktor
• Terry Crews: Jesse Aaronson / Bedlam
• Lewis Tan: Gaveedra Seven / Shatterstar
• Bill Skarsgård: Axel Cluney / Zeitgeist
• Rob Delaney: Peter
• Brad Pitt: Telford Porter / Vanisher
• Shiori Kutsuna: Yukio
• Jack Kesy: Black Tom Cassidy
• James McAvoy: Professor Charles Xavier
• Tye Sheridan: Scott Summers / Cyclops
• Evan Peters: Pietro Maximoff / Quicksilver
• Nicholas Hoult: Dr. Hank McCoy / Beast
• Alexandra Shipp: Ororo Munroe / Storm
• Kodi Smit-McPhee: Kurt Wagner / Nightcrawler
• Matt Damon: Luke (Redneck #1)
• Alan Tudyk: Redneck #2
• David Leitch: gefangener Mutant

Und ich will damit sagen dass der Teil hier bessere und mehr Darsteller hat als Teil 1, vielmehr Leute spielen mit, viel besser ist die Story, vielmehr Witz ist zu sehen und was noch dazu super ist, es gibt einen 13 Minuten längeren Filmcut was wirklich gut ist. Leider war der nicht im Kino was ich sehr schade fand, wo ich aber sagen muss das einigen Texten und Dialogpassage wirklich nicht sein mussten.

Das arge ist ja dass 2016 nach dem 1. Teil gleich beschlossen wurde einen 2. Teil nachzulegen und wieder wie in Teil 1 ist keiner der X-Men zu Hause, sondern nur Colossus und ein Mädchen und dann diese Japan Lady, mit den Lila Haaren, die wirklich witzig wirkt. Will sagen das Ganze viele Darsteller haben eine ganz eigene Art von Charakter und das merkt man, was heißt wie, sie sind Identifikationsfiguren weil jeder Charakter hat was das man als normaler Mensch auch gerne hat, das man auch so sieht, und das ist das gute eigentlich, denn das macht den Film zu einem charmanten Film zu einem spannenden Film.

Seit 1991 gibt es die Figur in den Comics und ist damals eigentlich ein Antiheld gewesen, so ein Typ will keiner sein aber trotzdem ist er der Held der Sache wie das? Er ist eigentlich die einzige Comic Figur die ja die 4. Wand durchbrechen kann, also die fiktive Grenze zwischen einer erfundenen Figur und der realen Welt.

In den Comics war er ein Söldner früher, war in Tanger und Marokko, hatte eine Beziehung zu einer Frau namens FRANCIE hat 95 Kg, er kam nach Japan wurde dort angeheuert hat einen Sumo-Ring zerstört, er arbeitete dann 3 Jahre unter der Vormundschaft der Oyakata, als Wrestler, ja und dann kam er nach Amerika, dort traf und verliebte sich Wade in die Mutantin und Teenage-Prostituierte Vanessa Carlysle mit der er die Träume für eine bessere Zukunft teilte. Und eine Blinde Regierungsbeamte sollte er töten. Er hatte Krebs, wollte nicht mehr weiterleiden, die blinde ist geflohen, die Auftraggeber von Wade Wilson wollten VANESSA töten doch sie wurde von Zoe Culloden, einem Mitarbeiter der interdimensionalen Firma Landau, Luckman, Lake and Lemure, gerettet. Tja und dann ging es mutig weiter.

In Kanada bekam er ein Angebot vom Department K, einen speziellen Entwicklungszweig der kanadischen Regierung für Waffen. Wilson wurde zu einem Testobjekt für das "superhuman enhancement project". Seine Krebserkrankung setzte vorübergehend durch einen heilenden Faktor eines weiteren Department K-Agenten aus, nämlich durch "Wolverine". Deadpool war in einer verdeckten Feldeinheit zusammen mit dem fast unverwundbaren "Sluggo" und den Cyborgs "Kane" und "Slayback". Nachdem sie die Fähigkeit besaß ihren Körper in verschiedene Formen zu verschieben, stieß Vanessa selbst zu der Mannschaft und nannte sich fortan "Copycat".

Ein gewisser Ajax hat sein Herz raus gerissen doch WADE ist wieder gesund geworden, der Gedanke an Rache trieb ihn umher. Nach seiner Flucht arbeitete Deadpool als Killer für den chirurgisch veränderten Hammerhead. Bald kehrte er zu seiner Söldnertätigkeit zurück und zog sich ein Kostüm an, um im Einklang mit seiner neuen Identität zu sein. Zwischenzeitlich war er Assassine für Wilson Fisk, auch bekannt als der "Kingpin". Auch kollidierte er mit Wolverine der damals ein Spion der kanadischen Regierung war. Irgendwann in diesen Jahren fing Deadpool Blind Al und hielt sie als Gefangene in seinem Haus. Alle Fluchtversuche führten zum Tod von denjenigen die ihr helfen wollten, so dass ihr nichts anderes übrig blieb, als wieder in die Gefangenschaft zurückzukehren.

Er war beim Kingpin angestellt, sollte dann Cable töten, scheiterte, dessen Brigade die New Mutants haben sich dann mit ihm verbündet, sie kämpften dann gegen Juggernaut, und er hat gegen Wolverine gekämpft, später sich mit ihm verbündet und gegen Daredevil gekämpft, was unentschieden ausging. Er wurde auch von Hydra gefangen benutzt und entkam. Er traf sogar auf Captain America und Bucky und kämpfte gegen sie. Ach ja das arge, da Deadpool eine Beziehung zu "Death" hatte, in die ja Thanos verliebt war, wurde er von "Thanos" verfluchtet, niemals sterben zu können. Und man sagt von seinem Körper her könnte er 800 Jahre alt werden denn als man mit ihm Experimente machte hat man ihm zu einem fast unzerstörbaren Mutanten gemacht.

Er besitzt alles:

Heilungskraft: Atombombe, Vakuum im All, Säure Gift, egal er überlebt alles
Chemische Resistenz:
Immun gegen Krankheit:
Langlebigkeit:
telepathische Immunität: Professor X kann ihn nicht orten
Immunität gegen Besessenheit:
Große Stärke:
Übermenschliche Ausdauer:
Übermenschliche Beweglichkeit:
Übermenschliche Reflexe:
Übermenschliche Geschwindigkeit:

Ach ja und nicht Mal er weiß was er das nächste Mal macht also ist er die fähigste Figur im Marvel Universum eigentlich.

Wie kann man aber den Film beurteilen? Ist es vielleicht wichtig das zu erwähnen dass es bei dem Film einen echten Toten gab?

Die Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Deadpool" mit dem gebürtigen Kanadier in der Hauptrolle waren in dessen Heimatstadt Vancouver Ende Juni angelaufen. Bei der tödlich Verunglückten handelt es sich nach Berichten von US-Medien, die sich auf ihre Familie berufen, um Joi "SJ" Harris. Die professionelle Motorradfahrerin stammte aus dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn.

Harris soll bei dem Stunt aus dramaturgischen Gründen keinen Helm getragen haben, berichtete das Filmportal "Deadline.com" unter Berufung auf Augenzeugen. Sie habe die Kontrolle über ihr Motorrad verloren und sei in die Scheibe eines Gebäudes gerast, hieß es. Die Stuntfrau soll die Action-Szenen für die Figur Domino von Darstellerin Zazie Beetz gedreht haben. Die Filmarbeiten wurden nach dem tödlichen Unfall sofort abgebrochen.

In "Deadpool 2" trägt Reynolds erneut das rot-schwarze Kostüm des Antihelden. Der Film unter der Regie von David Leitch ("John Wick") soll im Juni 2018 in die Kinos kommen. Der Regisseur drückte in einem Statement, das er US-Medien zukommen ließ, seine tiefe Trauer aus: "Worte können nicht beschreiben, wie ich und der Rest des Teams sich wegen dieser Tragödie fühlen. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit mit ihrer Familie, ihren Freunden und den ihr nahestehenden Personen."

Mitte Juli hatte sich am Set der Fernsehserie "The Walking Dead" im US-Bundesstaat Georgia ein tödlicher Unfall ereignet. Medienberichten zufolge stürzte ein Stuntman bei einer Kampfszene zehn Meter in die Tiefe. Er starb später an seinen schweren Kopfverletzungen. "The Walking Dead" läuft in den USA seit 2010 und erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer Zombie-Apokalypse.

Nun ich kann sagen dass die Darsteller Recht gut gespielt haben, sie passen alle irgendwie mir ist das am Anfang alles zu brutal etwas gewesen wo ich sagen muss der Film ist weniger brutal als in Teil 1, einige Sprüche waren gut, einer war dabei wo er gemeint hat was wegen JESUS, Ich weiß nicht mehr das fand ich echt gemein und nicht richtig, in einem moslemischen Staat könnte man nie über eine Heilige Figur über den Sohn Gottes so einen Witz machen auch wenn er auftaucht, Ich finde so was nicht richtig und absolut verwerflich – Punkte Abzug.

Ich schaute mir den Film an weil er ein 2. Teil ist, weil ich Marvel Filme mag und weil ich die Story an sich zwar nicht mag, aber die Verfilmung dessen. Die Figur von ihm ist gut gespielt und glaubhaft in Szene gesetzt man sieht auch das Gesicht von Ryan Reynolds, mehr als in Teil 1, er sieht auch nicht mehr so verbrannt aus wie in Teil 1, seine Frau stirbt das ist eine Neuerung und finde ich wiederum gut.

Ach ja um was geht es bei dem Film eigentlich?

Zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Films ist Wade Wilson alias Deadpool ein Söldner geworden, der weltweit arbeitet und verschiedene Kriminelle tötet. Nach einem abgebrochenen Anschlag auf den Anführer eines Drogenkartells in seiner Heimatstadt kehrt Deadpool nach Hause zu seiner Freundin Vanessa Carlysle zurück, um ihren Jahrestag zu feiern. Deadpool schenkt Vanessa einen Skee-Ball-Token, in Bezug auf ihre erste Verabredung, und die beiden einigen sich darauf, eine Familie zu gründen. Später in der Nacht greift der Drogenboss Wade zu Hause an und erschießt dort Vanessa. Wade jagt den Boss und tötet ihn.

Sechs Wochen später beschließt Deadpool sich umzubringen, indem er seine Wohnung mit mehreren Fässern Treibstoff in die Luft sprengt. Während seines „Todes“ hat Wade eine Vision von Vanessa im Jenseits: Sie sagt, dass sein Herz noch nicht am richtigen Ort sei. Dabei bleibt Wade verwirrt zurück. Colossus kommt in die nun zerstörte Wohnung und bringt den zerstückelten Wade zur X-Men-Basis, um diesen für die X-Men zu rekrutieren und ihm dabei zu helfen, seine Trauer zu überwinden. Deadpool schließt sich den X-Men an und wird wenig später zusammen mit Colossus und Negasonic Teenage Warhead zu einem Fall gerufen, bei dem ein junger Mutant namens Russell Collins, der sich selbst als „Firefist“ bezeichnet, vor seinem Waisenhaus randaliert. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Russell zu beruhigen, erfährt Wade, dass der Hausleiter und Russels Betreuer diesen körperlich misshandelt haben, woraufhin er einen Betreuer erschießt. Dies führt sowohl zu Deadpools als auch zu Russells Verhaftung. Sie werden mit Halsbändern, die ihre Mutantenkräfte unterdrücken, abgeführt. Dadurch können Wades Selbstheilkräfte die Krebszellen in seinem Körper nun nicht mehr zurückhalten.

Wade und Russell werden in die Eisbox gebracht, ein isoliertes Gefängnis für Mutanten, deren Kräfte ebenfalls mit Halsbändern unterdrückt werden. Während ihrer Inhaftierung bricht Cable, ein zeitreisender, kybernetischer Soldat, in das Gefängnis ein. Deadpool glaubt zunächst, dass er es auf ihn abgesehen hat, erkennt aber bald, dass er den jungen Russell töten will. Beim Kampf mit Cable schafft es Deadpool, sich und Cable aus dem Gefängnis zu befreien. Daraufhin hat Deadpool eine weitere Vision von Vanessa, wodurch er erkennt, dass er Russell retten sollte, da er dies bei Vanessa einst versäumt hätte.

Deadpool organisiert zusammen mit Weasel ein Team von anderen Mutanten, um Cable zu bekämpfen und Russell zu retten, bestehend aus Domino, Bedlam, Shatterstar, Zeitgeist, Vanisher und Peter, welcher keine Superkräfte hat. Das Team tauft er X-Force. Zusammen startet die X-Force ihren Angriff auf einen Konvoi, der die Gefangenen der Eisbox zu einem neuen Gefängnis transportiert, indem sie mit Fallschirmen aus einem Flugzeug springen. Aufgrund des heftigen Windes sterben alle außer Deadpool und Domino beim Versuch zu landen. Domino kann in den Konvoi gelangen, trifft dort aber auf Cable, der einen Angriff auf Russell startet. Während Deadpool auf dem LKW gegen Cable kämpft, schafft es Russell, den riesigen Mutanten Juggernaut zu befreien, mit dem er sich in der Eisbox angefreundet hatte. Dieser verwüstet den Truck, reißt Deadpools Unterleib ab und flieht mit Russell. Während Deadpool sich bei Blind Al erholt und seine Beine, Gesäß und Genitalien nachwachsen, wird er von Cable aufgesucht, der ihm seine Motivation erklärt: Russell wird in der Zukunft nach dem Mord am Direktor des Waisenhauses Gefallen am Töten finden und nach einer Serie von Tötungen schließlich Cables Familie ermorden. Deadpool stimmt einer Zusammenarbeit unter der Bedingung zu, dass er 30 Sekunden mit Russell bekommt, um ihn vom Mord abzuhalten und ihn auf den richtigen Weg zu führen.

Deadpool, Cable und Domino kommen im Waisenhaus an, um Russell und den Juggernaut aufzuhalten, haben aber Schwierigkeiten damit, letzteren zu bekämpfen, da er sich als zu mächtig für sie erweist. Colossus, Negasonic Teenage Warhead und ihre Freundin Yukio eilen ihnen zu Hilfe. Während die drei nun gegen den Juggernaut antreten, können Cable und Deadpool Russell einholen und versuchen, ihn aufzuhalten. Deadpool zieht sich selbst das Halsband an, um seine Heilkräfte zu unterdrücken und sich selbst anstelle des Schulleiters anzubieten. Russell trachtet weiterhin nach Rache am Direktor und will diesen ermorden. Cable schießt auf Russell, Deadpool springt allerdings dazwischen und wird am Herzen getroffen. Nach einer langen Todesszene stirbt Deadpool schließlich und rettet Russell, der sein Verlangen nach Rache verliert.

Im Großen und Ganzen ist der Film nicht übel, aber er ist etwas zu übertrieben dafür ist er spannender als in Teil 1, es gibt mehr Monster, dann die Idee endlich einen richtigen Juggernaut zu zeigen der sonst im alten X-Men Film dem 3. Teil so blöd rüber kam das ist echt super, der hier wirkt wirklich wie ein Monster, auch der Gore Faktor ist nicht so arg bis am Anfang wo man ihn metzeln sieht als er die Vorgeschichte zu sich selber erzählt, die Idee das er durch die 4. Wand gehen kann finde ich echt blöde und dämlich aber ja was soll's, ist halt so erfunden worden.

Was sam Film gut ist oder am Drehbuch, es ist voller guter Sprüche, guter Ideen, guter Ansätze guter Monster und sonstiger Killer, das mit dem Jungen ist auch eine eigene Geschichte, ein Junge der morden möchte, auch arg und das passt so in einen normalen Comic Film gar nicht aber seis drum, Ich finde den Film nicht so schlimm ich fand ihn sogar gut bis auf einige Szenen und darum kann ich gut und gerne 91 von 100 Punkten vergeben, Komma irgendwas.Mehr anzeigen


celestine95

vor 3 Monaten

Lustig, sarkastisch, böse. Genau mein Humor. Klar ist der erste Teil unangefochten, aber es wäre auch unglaublich schwierig den zu toppen.
Lustige Cameos und viele Referenzen zu den Marvel und DC Comics und Filmen.


flisch

vor 3 Monaten

na, ja
teilweise lustig
aber im grossen und ganzen ........


theboch

vor 3 Monaten

Finde auch wie @as1960 das der zweite Teil zwar super ist, aber halt eine typische Fortsetzung.


tangy

vor 4 Monaten

Leider hat mich der zweite Teil nicht so ganz überzeugt wie der erste, aber er ist durchaus sehenswert. Figur vom Deadpool hat schon tatsächlich fast einen kult-status.


elelcoolr

vor 4 Monaten

Deadpool 2 ist jetzt schon kult! Man merkt dem Film an jeder Stelle an, mit wie viel Liebe, Hingabe und Leidenschaft er von allen Beteiligten gemacht wurde. Etwas dünne Geschichte aber durchwegs unterhaltsam.


nick74

vor 4 Monaten

nicht so gut wie der erste Teil, daher 4 Sterne - trotzdem aber wieder tolle Action, Gags am Laufenden Band, viele lustige Verweise auf andere Filme (speziell die Basic Instinct Szene fand ich zum Schreien lustig)


navj

vor 4 Monaten

„Deadpool 2“ strotzt wieder mit anarchistischem Humor, blutige und lustvoll überhöhte Gaga-Action, ironisch brechendem Soundtrack und einer grossen Portion Selbstironie. Lustig wird es, wenn man eine der vielen popkulturellen Anspielungen versteht, was für jüngere Zuschauer nicht immer einfach sein dürfte. Die Handlung des Films ist flach gestrickt und die Charakterentwicklungen bleiben auf der Strecke liegen. Nichtsdestotrotz ist beim Verlassen des Kinos ein fettes Grinsen vorprogrammiert.Mehr anzeigen


Travelmichi

vor 4 Monaten

Hat mir viel besser gefallen, als der erste Teil. Allenfalls auch weil ich beim 2 Teil wusste, worauf ich mich einlasse.
Die Story ist so lala, aber die Sprüche und Referenzen haben mir sehr gut gefallen.
So muss Popcorn Kino sein. Empfehlung.


as1960

vor 4 Monaten

Die Story von "Deadpool 2" dient eigentlich nur als Taktgeber für Ryan Reynolds, damit dieser seine frechen, zynischen Sprüche loswerden kann. Und viele Gags funktionieren auch, und somit hat der Streifen sein Unterhaltungspotenzial. Aber: Es wiederholt sich einiges, und auch der grösste Witz ist das zweite Mal nur noch halb so spassig. Die neuen Figuren bleiben eher blass, und können kaum nachhaltige Akzente setzen. So bleibt "Deadpool " eine typische Fortsetzung: Erfolgsmodell wird gut wiederholt ohne etwas Neues zu bieten. Eine Cash Cow eben, die sicherlich weiter gemolken wird.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 4 Monaten


rosenthaler

vor 4 Monaten

mama mia..


Patrick

vor 4 Monaten

Das Highlight ist auch diesmal nicht die Story,sondern die rotzfrechen Sprüche und die Anspielung auf verschiedene Filme,verfeinert mit coolem Soundtrack.


oscon

vor 4 Monaten Exzellent

Selten kam ein Film so "krankhaft lustig" 'rüber: Ein Superhelden Feuerwerk der besonderen Art.
Der Cast ist erstklassig ausgewählt, wobei Zazie Beetz als Domino, dem hervorragend aufgelegtem, im Minutentakt sprücheklopfenden Ryan Reynolds manchmal etwas die Show stiehlt.
Im Vordergrund jedoch steht der Schlagabtausch von Deadpool und seinem neu formierten X-Force Team gegen den vermeindlichen aus der Zukunft kommenden Bösewicht Cable (Josh Brolin), zwecks Rettung eines misshandelten jugendlichen Mutanten.
Trotz allem berührt der Film (wenn auch stark augenzwinkernd), sei es mit dem grossartigen Intro (inkl. Song von Céline Dion), der Liebesgeschichte zwischen Pool & Nessa (ja, die gibt es wirklich und Morena Baccarin ist spitze!), sowie der Hintergrund-Geschichte mit den misshandelten Mutanten-Kinder.
PS: Marvel Kenner warten selbstverständlich wieder auf die End Credit Szene, die es in sich hat!!
Lachen lass nach!Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor 4 Monaten

Ständig auf einer Metaebene das Geschehende kommentierend - fast wie eine Sterbeszene in Oper, wo der/die Sterbende nicht ihr Leben aushaucht, sondern aussingt...


roxy12

vor 4 Monaten

Einfach wieder mal der Wahnsinn. Zum totlachen. Und ich hab mich ja soo gefreut als einer meiner Lieblings Marvelfigur aufgetaucht ist. TOP!!


Ripley

vor 4 Monaten

Hammer geiler Film! Vollgespickt mit Witzen und Referenzen auf andere Filme, Figuren und das echte Leben. Geile Actionsequenzen und Kämpfe. Wer den Humor vom ersten Film mochte, wird in Deadpool 2 meiner Meinung nach sogar mehr und noch bessere erleben. Ich sage nur "Tip to tip"...


michael_kunz

vor 4 Monaten

Unfassbar lustig !
Ein Satz fasst es prima zusammen:
Wer Deadpool gut fand, wird Deadpool 2 auch gut finden - meiner Meinung nach sogar extremst feiern !!
Aber bitte:
Wie kann es sein, dass immer noch das halbe Kino vor der Post-Credit-Scene das Kino verlässt ????
Leute - bleibt doch sitzen - vor allem diese Szenen sind alleine schon das Eintrittsgeld wertMehr anzeigen


dulik

vor 4 Monaten Exzellent

Ein Riesenspass! Am Erfolgsrezept des Vorgängers wurde kaum etwas geändert. So kommt auch der zweite Deadpool-Film mit einer enormen Gagdichte und hochwertiger, blutiger Action daher. Doch dieses mal kommt der Sprüche klopfende Antiheld nicht alleine daher: Mit der "X-Force" erhält er nämlich Unterstützung von verschiedensten anderen Talenten, unter welchen sich für die sehr aufmerksamen Zuschauer auch einer der vermutlich kürzesten Gastauftritten der Filmgeschichte versteckt. Ein weiteres Highlight sind die unzähligen Anspielungen auf andere Filme inkl. der wohl genialsten Post-Credit-Szene aller Zeiten. Zu den Schwächen gehört die nicht sehr originelle Handlung und die Entwicklung der verschiedenen Figuren. Der Film kommt allerdings mit derart viel Selbstironie daher, dass man über diese Mankos ohne weiteres hinwegsehen kann. Wer das Prequel mochte, wird auch hier definitiv auf seine Kosten kommen.
8.5/10Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 4 Monaten


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