Filmkritiken

Das glanzlose Leben einer verbitterten Frau

Cineman-Filmkritik:

Regisseur Stéphane Brizé hat sich mit Une vie dem gleichnamigen Roman von Guy de Maupassant angenommen: Kurz nachdem die überbehütete und noch in Kindheitsträumen schwelgende Jeanne Le Perthuis de Vauds ihr Studium im Klosterinternat in der Normandie beendet hat, heiratet sie 1819 Julien Delamare. Der stellt sich bald als geizig, mitunter gemeiner und flatterhafter Mann heraus, und Jeannes Illusionen verflüchtigen sich immer mehr. Das Drama ist zwar schön gefilmt, kommt aber dank fehlender Leidenschaft und Leben etwas angestaubt daher.

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