Filmkritiken

Ein überladenes Flickwerk

Cineman-Filmkritik:

„Was lange währt, wird endlich gut“: Im Falle von «The Man Who Killed Don Quixote» von Monthy-Pyhton-Mitbegründer Terry Gilliam verspricht dieser geflügelte Satz jedoch zu viel. Zwar präsentiert der Brite in seinem nach 25 Jahren fertiggestellten Herzensprojekt Ideen im Überfluss, jedoch mögen diese nicht immer zu zünden und sorgen deshalb manchmal eher für Überforderung als für Unterhaltung.

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