Once Upon a Time... in Hollywood Grossbritannien, USA 2019 – 159min.

Cineman Movie Charts

Die Cineman Movie Charts - Das gibts nur bei Cineman: Mitmachen bei der grössten Schweizer Film-Jury und monatlich tolle Preise gewinnen!

  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

4

3

2

1

49

37

18

19

28

3.4

151 User

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

Migel

vor einem Monat

Hat sehr Spass gemacht. Erfordert aber etwas Vorwissen betreff Charles Manson. Die Story lebt davon, dass man eigentlich weiss, was passiert. Brad Pitt und Leo DiCaprio in Hochform - es war von A bis Z ein Vergnügen zuzuschauen.

forumuser

vor 24 Tagen

Was für Vorwissen? Wer ist Manson? Habnden Film zweimal gesehenk war super, bin mir aher immer nochnnicht klar um was es geht. Sbheint ein Potpurinaus verschiedenen Genres zu sein


oscon

vor einem Monat

Wo "Tarantino" draufsteht, ist auch Tarantino drin:
Spezielle Kamerafahrten (auf dem Rücksitz eines Fahrzeugs), ellenlange langatmige (aber spannende) Szenen, verstörende Brutalität und einem Cast in Spiellaune.
DiCaprio als abgehalfteter Westernheld, Pitt als megacooler Stuntman und Margot Robbie als naive Sharon Tate.
Meine persönliche Entdeckung: Julia Butters als knallharte Nachwuchsschaupielerin!
Immer wieder gerne! 4 Sterne (****)Mehr anzeigen


cinerat

vor einem Monat

Die Story kannst du rauchen, die einzelnen Episoden sind aber grandios. Von Pitt und Di Caprio herrlich gespielt. Wunderbare Bilder. Kino für die grosse Leinwand.


anna_f

vor 2 Monaten

Hat meega Spass gemacht! Man muss sich halt schon auf Tarantino einstellen, wenn man in einen Tarantino Film geht... Vorab noch etwas über Charles Manson zu lesen (danke an einen kommentar hier unten) hat es noch gleich etwas besser gemacht.


r.kobi

vor 2 Monaten

Schade für die Zeit.... haben in der Pause nach mehrmaligem einschlafen den Kinosahl gewechselt.


marko_ba

vor 2 Monaten

Ich will mein Geld und die gestohlene Zeit zurück!!


Barbarum

vor 2 Monaten

Ist "Once Upon a Time..." ein Exzess, ein überlanger Film, mehrheitlich ohne eine wirklich erzählenswerte Story, dem ein dichterer Schnitt nicht geschadet hätte? Mit Sicherheit. Macht er Spass? Mir auf jeden Fall.


lutz.marc

vor 2 Monaten

Geld und Zeit ist es nicht wert.


frontloop71

vor 2 Monaten

der film verdient alleine schon wegen dicaprio fünf sterne, einfach ein genuss, diesem typen zuzuschauen! die story ist total abgefahren und tarantino schafft es, dies cineastisch äusserst unterhaltsam umzusetzen. und dass er die geschichte einfach abändert und die böse mansoncrew am ende durch den fleischwolf dreht, setzt dem ganzen noch die krone auf. top film!Mehr anzeigen


brigitte_kraft_haebig

vor 2 Monaten

Ich bin eingeschlafen, trotz Brad Pitt!


elelcoolr

vor 2 Monaten

Selbst grossartige Schauspieler, tolle Kulisse und hammer Filmmusik können dieses handlungslose, plumpe, abschweifende Stück selbstgefälliger Nostalgie nicht retten.


maege70

vor 2 Monaten

Toller Rückblick in die Hippie-Zeit, herrlich passender Sound dazu und zwei Weltklasse-Schauspieler (Brad & Leo)...
ABER WAS, IN GOTTES NAMEN, WILL UNS QUENTIN TARANTINO MIT DIESEM FILM SAGEN.... Wir fragen uns immer noch...


dulik

vor 2 Monaten

"Once upon a Time... in Hollywood" bleibt leider relativ deutlich hinter den letzten anderen Werken von Quentin Tarantino zurück. Die 60er Jahre Optik, wie auch die Leistung der Darsteller sind auf höchstem Niveau, jedoch genügt dies nicht, um 159 Minuten lang zu unterhalten. Nur selten merkt man dem Film den Einfluss Tarantinos an. Seine messerscharfen Dialoge sind hier sehr rar und auch sonst kommt die Geschichte nie so richtig in Fahrt. Für das Ende des Films blieb er seinem Stil aber treu und bietet einmal mehr Gewalt-Exzesse par Excellence.
7/10Mehr anzeigen


walter-Oliver

vor 2 Monaten

Kostümschinken im 60er Jahre Design, unterm Strich ist es eine langweilige Dauerwerbesendung für Zigaretten !


aferdita_lleshaj

vor 2 Monaten

Langweilig und mit Abstand der schlechteste Film, den ich je gesehen habe!


navj

vor 2 Monaten

Viele Regisseure haben bereits versucht, Quentin Tanrantinos Stil nachzuahmen und praktisch alle sind daran gescheitert. Jetzt ist es der Maestro selbst, dem es nicht gelingt, sich selbst zu kopieren. Seinen Durchbruch beim Mainstream-Publikum landete Quentin Tarantino 1994 mit „Pulp Fiction“. In „Once Upon A Time... In Hollywood“ will Tarantino ähnlich raffiniert sein und lässt den Zuschauer die Story durch die Augen von drei verschiedenen Charakteren - Rick Dalton (Leonardo DiCaprio), Cliff Booth (Brad Pitt) und Sharon Tate (Margot Robbie) - sehen. Doch die Geschichte schleppt sich förmlich von Szenen zu Szene und kommt nur teilweise in Gang, nur um dann wieder an Elan zu verlieren. Dafür wird einem spätestens mit diesem Film der Fussfetisch des Kultregisseurs richtig bewusst. Ohne Zweifel ist der Film jedoch eine Ausstattungshommage an die 60er Jahre. Ob Filmposter, Neonreklame, Häuserfassaden, Kinoeingänge und Strassen mit zeitgemässen Autos wurde alles bis ins kleinste Detail umgesetzt. Nichtsdestotrotz steckt irgendwo in diesem Film ein Meisterwerk. Aber die bittere Wahrheit ist: „Once Upon A Time... In Hollywood“ zeigt keinen Tarantino in Höchstform und es scheint, als hätte er seinen Mojo verloren.Mehr anzeigen


jasminwidmer93

vor 2 Monaten

Nie mehr!


Berufsromantiker

vor 2 Monaten

Sehr gute schauspielerische Leistung, tolle Musikauswahl, heftige Gewaltszenen - die Story hat zwischendurch Längen. Dennoch istes ein unterhaltsamer Film. Man sollte die Situation von 1969 kennen, um die Anspielungen im Film zu verstehen.


Taz

vor 2 Monaten

Nett. Zu lang. Da hat der Meister aber einige bessere Filme abgeliefert. Trotzdem ist die Zeitreise ansprechend und vor allem für diejenigen interessant, die einen Bezug zur Stadt oder Zeit haben.


MartinCineman

vor 2 Monaten

Wer damals wie ich die USA bereist und einige Zeit in Kalifornien verbracht hat, fühlt sich in jene Zeit versetzt. Die Erinnerung blüht auf. Genial und unterhaltsam. Der Sound weckt Träume von damals. Für jüngere Generationen allerdings dürfte der Film nicht so packend wirken. Auch ist er nicht zeitkritisch, was Tarantino wohl sicher auch nicht wollte.Mehr anzeigen


blunawitch

vor 2 Monaten

ich habe leider mehr erwartet, so fand ich die erste Stunde äusserst langweilig und ich wär fast aufgestanden und hätte das Kino verlassen, so wie zwei andere Personen vor mir auch. Schade! Auch das bisschen Spannung am Schluss kann den Film nicht retten. Einzig der Soundtrack war wie immer phänomenal! Hoffentlich wird der nächste Tarantino wieder besser!Mehr anzeigen


Patrick

vor 3 Monaten

Typisch Tarantino:Ultra Brutal,Fetziger Soundtrack,Sexy Nackte Frauenfüsse sowie eine famose Kamera Einstellung.Der Darsteller~Cast ist ebenso famos und das Drehbuch legt ihnen coole Dialogen in den Mund.Leider ist die Story zu dünn und bei der langen Laufzeit des Filmes sowieso,schade den daher wirkt das Movie langatmig.Aber der Einblick in die Film~Welt wirkt wiederum Originell.Dafür gibts von Mir: 3.1/2 Blut~Spritzer von 5. P.S. Beim Drehort der Manson Ranch wurden auch einige Szenen der Serie “Bonanza” gedreht.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 3 Monaten


Dschey

vor 3 Monaten

Mich hat der Film leider enttäuscht. Im Vergleich zu den meisten anderen Filmen ist er sehr sehr langatmig mit zähen Dialogen, die auch vermutlich beim 2. oder 3. schauen, keine verborgene Botschaft oder Verbindung zu anderen Szenen ergeben, so wie das bspw. bei Pulp Fiction der Fall war. Mir kommt die dt. Synchronisation auch etwas langweilig daher, möglicherweise sind die Dialoge in der Englischen Originalfassung besser. Die Atmosphäre im Hollywood der späten 60er ist recht cool und das fulminante Ende des Films macht einiges wett.Mehr anzeigen


frozone

vor 3 Monaten

Eine Aneinanderreihung von (sehr coolen) Szenen, bei denen sich Tarantino die nötige Zeit lässt um den Zeitgeist des 68er Hollywoods herrlich aufleben zu lassen. Das ist dann aber auch schon alles, denn der Höhepunkt am Schluss vermag den Film nicht wirklich zusammenzuhalten. Da hätten wir lieber mehr über den Werdegang von Rick Dalton und Cliff Booth erfahren....Mehr anzeigen


strabo_tooth

vor 3 Monaten

Sehr entspannter Film. Ich mochte den Film sehr, mich in diese lockere Grundstimmung hinein fallen zu lassen. Der Film ist wohl ein Meisterwerk.


anetaw@sunrise.ch

vor 3 Monaten

Ich finde den Film super - die einzelnen Szenen, Dialoge wow - nur ja er ist etwas zähflüssig aber nichts desto trotz - ich finde ihn voll gelungen und freu mich darauf ihn mir ein 2. Mal reinzuziehen... die letzten 15 Minuten reissen alles nochmals raus :-)
Ich war überrascht über Leo sowie überMehr anzeigen


disda

vor 3 Monaten

2h 30min LAAAANGWEILIG und dann noch 10min recht gutes Kino, alles in allem sehr enttäuschend..


as1960

vor 3 Monaten

"Once Upon a Time... in Hollywood" ist etwas anders, aber dann doch wieder ein 100%-Tarantino. Die Liebeserklärung an das "alte" Hollywood erfolgt bildlastig, untermalt mit einen coolen Soundtrack. Die Dialoge sind weniger messerscharf als bei anderen Tarantino-Werken (wobei dies Jammern auf hohem Niveau ist). Es gibt unglaublich viele Details zu sehen, und der Schluss ist dann wieder Tarantino-mässig-genial absurd und brutal zugleich. Brad Pitt cooler denn je, aber DiCaprio in der Rolle des jammernden Schauspielers fast noch besser. Fazit: Obwohl sich Tarantino in seinen Werken wiederholt, ist er einer der ganz wenigen, welche immer wieder überraschen.Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor 3 Monaten

Schauspieler spielen Schauspieler, ein Film über den Film - als es gegen Schluss tönt wie eine (polizeiliche) Rekonstruktion sitz ich dann plötzlich wie auf Nadeln...


Yvo Wueest

vor 3 Monaten

Für mich eine neue Erfahrung: der erste Tarantino-Streifen, bei dem ich nicht vorzeitig aus dem Saal lief ... Allerdings nur, weil die Bestuhlung auf der Piazza Maggiore beim Gattopardo Fluchtversuche von Beginn an aussichtslos erscheinen liess. Und meine feine Begleitung mit geschlossenen Augen längst den polternden Schluss ersehnte.
Freiwillig –unfreiwillig erlebte ich so ein bizarres und jakobinisch inspiriertes Hippie-Bashing; eine simpel gestrickte Lobhudelei auf die Männerwelt früher TV-Western sowie eine handvoll lässig eingestreute Zitate als Anspielung auf alte US-Filmklamottenkiste. Da war doch noch der Krieg gegen Vietnam und die Friedensbewegung, der aufkommende Feminismus, die Debatte zu Rassimus ... geschenkt. Unser Regisseur, der Schmock, interessiert sich eine weisse Bauchnabelschau und lässt die soziale Frage aussen vor.Mehr anzeigen


nick74

vor 3 Monaten

Coole Reise in die Hippie Zeit in Hollywood. Nicht so gut wie andere Tarantino Filme. Leider erst zum Ende wird Fahrt aufgenommen.


Watchlist