Pokémon: Detective Pikachu Japan, USA 2019 – 104min.

Pokémon: Detective Pikachu

Filmkritik

Ein erster Anlauf in der Pokémon-Live-Action-Welt

Noëlle Tschudi
Filmkritik: Noëlle Tschudi

Nach insgesamt 21 Pokémon Zeichentrickfilmen für die Grossleinwand, wovon drei auch in deutschsprachigen Kinos gezeigt wurden, ist es so weit: In der allerersten Pokémon-Realverfilmung ist es an einem sprechenden Pikachu, ein Mysterium zu lösen, bei dem nichts geringeres als das friedvolle Zusammenleben von Menschen und Pokémon auf dem Spiel steht.

Dem Teenager Tim (Justice Smith) wird eines Tages mitgeteilt, dass sein ehemals als Polizist tätiger Vater verstorben ist. Kurzerhand begibt er sich in die in Neonlicht getauchte Metropole Ryme City, wo er, kaum in der Wohnung seines Vaters angelangt, eine ausgesprochen kuriose Entdeckung macht: Das dort herumwuselnde, an Gedächtnisverlust leidende Pikachu (Ryan Reynolds) kann sprechen, behauptet steif und fest, ein Detektiv zu sein und will zu allem Überfluss wissen, dass Tims Vater noch am Leben ist. Gemeinsam beginnt das ungleiche Duo mit seinen Nachforschungen und deckt dabei dunkle Machenschaften auf...

Der auf dem gleichnamigen Nintendo-Spiel «Pokémon Meisterdetektiv Pikachu» basierende Pokémon-Krimi wurde im Vorfeld mit Spannung erwartet, denn Ryan Reynolds, der dem liebenswerten Protagonisten Pikachu in der Originalfassung nicht nur seine Mimik, sondern auch seine Stimme leiht, ein Drehbuch von Nicole Perlman (Guardians of the Galaxy) und Alex Hirsch (Willkommen in Gravity Falls) und erste grösstenteils überzeugende Pokémondesigns, die wahlweise zuckersüss oder aber imposant wirkten, schraubten die Erwartungen hoch.

Die gute Nachricht zuerst: Neulingen in der Welt der Pokémon wird rasch ein Über- und Einblick in den Alltag einer an London erinnernden Stadt geboten, in der Menschen und Pokémon Seite an Seite leben. Fans des Franchises können sich auf rund 60 verschiedene Pokémon aus den unterschiedlichsten Generationen freuen. Ob ein sanftmütiges Bisasam, ein grummliges Snubbull oder das quirlige und liebenswürdige Pikachu, sie alle harmonieren, ihren jeweiligen Besonderheiten entsprechend, nahezu perfekt mit ihrer Umwelt und hätten – trotz zuweilen ungewohnt aber ansprechend flauschiger Optik – wohl nicht besser umgesetzt werden können. Das Potential des auf dem Game angelegten Films konnte allerdings trotz vielversprechender Ausgangslage leider nicht vollends ausgeschöpft werden.

Kathryn Newton, die als aufstrebende Reporterin zusammen mit ihrem Pokémon Enton bei der Investigation hilft, verfällt zu Beginn des Films in möglicherweise drehbuchbedingtes Overacting, die Gags, mit denen Regisseur Rob Letterman mutmasslich abwechselnd Erwachsene als auch Kinder zu unterhalten gedenkt, treffen, wohl gerade deswegen, nicht immer voll ins Schwarze, und die Story wirkt zuweilen ziemlich voraussehbar. Das mag man dem ersten Live-Action-Pokémon-Abenteuer als Fan verzeihen, könnte den einen oder anderen Kinogänger aber abschrecken. Nichtsdestotrotz vermag Pokémon: Detective Pikachu mit seinen beiden charmanten Hauptdarstellern, aufwendig animierten Pokémon und einem ansprechenden Setting – kurz: einer vollen Ladung Fanservice – zu punkten und damit vielleicht sogar einen wertvollen Grundstein für einen weiteren Live-Action-Film in der faszinierenden Welt der Pokémon zu legen.

16.05.2019

3.5

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Kommentare

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cathline2

vor 3 Monaten

Hat einfach Spass gemacht und war mal was anderes. Keine Ahnung von Pokemon, aber nun kennen ich zumindest 1 Figur vom Spiel :-).


tuvock

vor 4 Monaten Spoiler

Endlich, lange erwartet kam er raus der Film, Amerika und Japan taten sich zusammen um ein 103 Minuten Epos zu schaffen.

Die Darsteller:

• Ryan Reynolds: Pikachu (Motion Capture & Stimme), Harry Goodman
• Justice Smith: Tim Goodman
• Kathryn Newton: Lucy Stevens
• Suki Waterhouse: Ms. Norman
• Omar Chaparro: Sebastian
• Chris Geere: Roger Clifford
• Ken Watanabe: Lieutenant Hide Yoshida
• Bill Nighy: Howard Clifford
• Karan Soni: Jack
• Rita Ora: Dr. Ann Laurent
• Diplo: er selbst

Ich muss sagen so schlecht sind die alle nicht, klar ist die Stimme vom Süßen Pikachu einfach besser als der Darsteller Justice Smith, meine Güte was für eine Pfeife, und Suki ja die ältere Dame, ja das geht irgendwie so übel ist die nicht aber super fand ich wieder Ken Watanabe, der, da merkt man, hat eine gute Schauspielerische Fähigkeit, in den kurzen Szenen, was rüber zu bringen.

Bill Nighy natürlich als der mit den Überraschungen, der passt natürlich, Rita Ora fand ich unnötig, die wirkt einfach blöd ja ein It-Girl halt wie Paris Hilton, komische Frau. Einfach blöd. Ich meine wie sie spielt so einfach wenig zu sehen wenig Darstellerische Fähigkeit, wenig Umsetzungsvermögen ich weiß nicht, Ich habe schon besseres gesehen.

150 Mille hat der Film gekostet ja klar mit so vielen Special Effekten und 429 Millionen hat er weltweit eingespielt, naja kein Flop, kein richtiger Erfolg, einfach was so direkt dazwischen was daran liegt, das Thema das interessiert die Leute einfach nicht.

Was sind einfach Pokemon?:

Es, sind Fantasiewesen in der gleichnamigen Serie von Videospielen. Die Spiele wurden ursprünglich von Satoshi Tajiri und der japanischen Spielesoftwarefirma GAME FREAK Inc. entwickelt und stellen eines der wichtigsten Franchises des Publishers Nintendo dar. Die Pokémon können vom Spieler gefangen, gesammelt und trainiert werden. Dem Erfolg des 1996 erstmals veröffentlichten Spieles folgten eine Anime-Fernsehserie, ein Sammelkartenspiel, eine große Zahl von Merchandising-Produkten und seit 1998 bisher 21 Kinofilme. Die Videospiele des Pokémon-Franchises verkauften sich weltweit zusammen über 200 Millionen Mal. Insofern kann die Reihe als eines der erfolgreichsten Produkte der modernen Spieleindustrie betrachtet werden.

Es gibt massenweise an Franchise Dingern die mit Pokémon zu tun haben. Der durchschlagende Erfolg der Pokémon-Spiele löste einen der größten Merchandising-Booms der Geschichte aus. Von Sammelfiguren über Regenschirme, Plüschpuppen, Radiergummis, Speiseeis, Brettspiele, Trinkflaschen, Aufkleber, Makkaroni, T-Shirts, Kostüm-Jumpsuits bis hin zu PC-Software wurden nahezu alle erdenklichen Produkte auf den Markt gebracht. In Japan wurden sogar mehrere Pokémon-Stores eröffnet, ganze Kaufhäuser widmete man dem Merchandising, und eine japanische Fluggesellschaft verpasste einem ihrer Flugzeuge ein Pokémon-Outfit und bot im Passagierraum exklusive Pokémon-Souvenirs an. Eine besondere Erwähnung verdient das Pokémon-Sammelkartenspiel, das in Deutschland von Amigo vertrieben wird und nach Magic: The Gathering das erfolgreichste Sammelkartenspiel der Welt ist.

Auch das Pokémon-Franchise blieb nicht von Produktpiraterie verschont. Insbesondere auf Märkten in Asien und Osteuropa findet man unlizenzierte Pokémon-Artikel in Form von Handtüchern, Puppen und anderem Spielzeug. Von den Sammelkarten existieren ebenfalls Fälschungen, die auf dem europäischen Markt jedoch weniger verbreitet sind.

Welche Bisherigen Filme gab es?:

Das Franchise hat eine Menge zu bieten:

Kinofilme: Pokémon - Der Film (1998)

Pokémon 2 - Die Macht des Einzelnen (1999)

Pokémon 3 - Im Bann des Unbekannten (2000)

Pokémon 4 - Die zeitlose Begegnung (2001)

Pokémon 5 - Pokémon Heroes (2002)

Pokémon 6 - Jirachi: Wishmaker (2003)

Pokémon 7 - Destiny Deoxys (2004)

Pokemon - Lucario und das Geheimnis von Mew (2005)

Pokémon Ranger und der Tempel des Meeres (2006)

Pokémon 10 - Der Aufstieg des Darkrai (2007)

Pokémon: Giratina und der Himmelsritter (2008)

Pokémon: Arceus und das Juwel des Lebens (2009)

Pokémon - Zoroark: Meister der Illusionen (2010)

Pokémon - Der Film: Weiß - Victini und Zekrom (2011)

Pokémon - Der Film: Schwarz - Victini und Reshiram (2011)

Pokémon - Der Film: Kyurem gegen den Ritter der Redlichkeit (2012)

Pokémon: Genesect und die wiedererwachte Legende (2013)

Pokémon - Der Film: Diancie und der Kokon der Zerstörung (2014)

Pokémon - Der Film: Hoopa und der Kampf der Geschichte (2015)

Pokémon - Der Film: Volcanion und das mechanische Wunderwerk (2016)

Pokémon - Der Film: Du bist dran! (2017)

Pokémon - Der Film: Die Macht in uns (2018)

Kurz-/Vorfilme: Pokémon - Pikachus Ferien (1998)

Pokémon - Pikachu: Die Rettung (1999)
Pokémon - Pikachu und Pichu (2000)

Camp Pikachu (2002)

Pikachu - Der Film (2003)

TV-Serien: Pokémon (1997)

Pokémon Advanced (2002)

Pokémon Chronicles (2002)

Pokémon - Diamond and Pearl (2006)

Pokémon - Schwarz & Weiß (2010)

Pokémon: Schwarz & Weiß 2 (2012)

Pokémon: BW Adventures in Unova (2013)

Pokémon: BW Adventures in Unova and Beyond (2013)

Pokémon die Serie: XY (2013)

Pokémon die Serie: XYZ (2015)

Pokémon die Serie - Sonne und Mond (2016)

TV-Specials: Pokémon - Mewtu kehrt zurück (2000)

Pokémon Crystal: Raikou, the Legend of Thunder (2001)

Pokémon Mystery Dungeon - Team Flinke Freunde (2006)

Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteams Zeit und Dunkelheit (2007)

Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteam Himmel (2009)

Pokémon: Daiyamondo & pâru tokubetsu-hen (2011)

Pokémon: The Origin (2013)

ONA: Pokémon Generationen (2016)


Das Ganze wirkt vielleicht ein bisschen kindisch oder altmodisch weil der Film wie ein Detektiv-Film gedreht wurde, aber das war auch beabsichtigt, übrigens es gibt da so ein 2 Wendungen im Film die ich nicht erwartet hätte und die finde ich gut, ja ich bin jetzt kein Pokémon Fan aber nach dem Film könnte man einer werden, diese süßen kleinen Knuddel Dinger.

Als Mr.Mime befragt wird im Film, ahmt er Sharon Stones "Bein Szene" aus Basic Instinct nach. Und die Szene mit der Menschenmenge, auch cool, aufgenommen bei der Weltmeisterschaft 2018 in Nashville, da hat man das Voice-Over für große Menschenmengen aufgenommen. Voice Over ist die Tonaufnahme einer Stimme, also die Stimmen von vielen Menschen, also eine Menge. Und im Film spielt ja die Psyduck mit, die hat 6 verschiedene Stimmen aber bei den Credits hat man vergessen die aufzulisten wer das alles war, ja egal.

Bisher gibt es 800 verschiedene Pokemon Tiere und im Film tauchen 60 auf oder so. Einige Arten, die in Betracht gezogen wurden, aber den Schnitt nicht schafften, waren Steelix, Beldum, Durant, Golbat und Gardevoir Es war gar nicht so einfach den Film so richtig realitsich und genau zu gestalten das gelang ganz einfach mit 2 Leuten die Berater waren. Die Filmemacher arbeiteten sehr eng mit den Künstlern der Spiele zusammen, um die neuen Pokémon-Designs zu erstellen. Ken Sugimori lieferte detaillierte Notizen zur Konzeptkunst des Films, bis er die Filmcharaktere tatsächlich wiedergab und sie alle im Abspann verbuchte. Es gab auch einen "Pokémon-Experten" am Set, der mit Namen, Geschlechtern und Terminologie half. Ach ja und Pikachu ist Kaffeesüchtig.

In der Hauptrolle übrigens haben, Dwayne Johnson, Mark Wahlberg, und Hugh Jackman gegen Reynolds verloren. UZnd wer sich jetzt ifür die Pokemon interessiert und an damals vor Jahren sich erinnert, im Film sind einige alte Pokemon dabei: Pidgey, Pidgeotto und Pidgeot, die über Leaventown fliegen, wie in der Eröffnungsszene von Pokemon Heart Gold And Soul Silver, und das wiederum sind die Nintendo DS-Remakes der im Jahre 1999 erschienenen Game Boy Color-Spiele Pokémon Gold und Silber. Sie wurden am 8. Mai 2009 von Nintendo angekündigt und erschienen ungefähr 10 Jahre nach ihren Originalen, am 12. September 2009, in Japan. Dann hat der Film einen Todesfall zu berichten. Die japanische Veröffentlichung dieses Films ist dem Pokemon-Synchronsprecher Unshô Ishizuka gewidmet, der ein Jahr vor diesem Film gestorben ist.

Und eine Besonderheit hat der Film, der Kameramann des Films, John Mathieson, stellte fest, dass Detective Pikachu wie seine anderen Filme auf traditionellem Film gedreht wurde, im Gegensatz zu den meisten anderen zeitgenössischen Filmen, die digital gedreht werden. Er sagte, dass die Verwendung von traditionellem Film dazu beitrage, "realistischer auszusehen". Und das stimmt übrigens, man sieht das Ganze hat vielmehr Realitätssinn als so mancher Digi Cam Film.

Abspann unbedingt angucken, denn der Abspann beginnt mit einer Nachbildung des klassischen Schwarz-Weiß-Kampfbildschirms von Pokémon Red and Blue. Natürlich ist Detective Pikachu das Pokémon des Spielers. Wer sich jetzt mit den Spielen auskennt, es gibt ja da den Harry Bateman, der taucht nicht so richtig im Film auf. Das Schicksal von Harry Bateman im Detective Pikachu-Spiel ist nicht eindeutig, der Film verrät jedoch für den größten Teil der Handlung, wo er sich befindet. Es ist jedoch nicht bekannt, ob dies sowohl für das Spiel als auch für den Film als Handlung des Films zutreffend ist folgt nicht genau der Handlung seines Quellmaterials. Die bevorstehende Fortsetzung des Nintendo Switch soll einer anderen Handlung als der Film folgen.

Eine gute Szene wie im Spiel war. Als Tim sich weigert, Pikachu auf seiner Schulter zu tragen, sagt Pikachu, dass er trotzdem versucht, seine Schrittzahl zu erreichen. Bei dem alten Pokémon-Pikachu-Spielzeug vom Typ Tamagotchi mussten Sie Schritte sammeln, um Ihren Pikachu zu füttern. In ähnlicher Weise war der Pokéwalker für Pokemon Heart Gold und Soul Silver ein Schrittzähler, auf den man Pokémon übertragen und wilde Pokémon treffen und Gegenstände mitnehmen konnte.

Ja und dann noch wegen dem Gas im Film. Das lila Gas, das Pokémon verrückt macht, heißt R, was einige Fans zu der Annahme verleiten könnte, dass Team Rocket hinter seiner Erschaffung steckt. Sie sind es nicht und erscheinen auch nicht im Film.

Und eines muss man noch bedenken, wie bei den Gremlins. Im Allgemeinen sind viele Pokémon erschreckend, nicht nur vom Aussehen, sondern auch von dem, was sie können. Von Greninja, der Tim und Pikachu jagt, die Water Shuriken auf sie schleudern, über Cubone, der Tim mit seinem Knochenbumerang schlägt, bis zu Charizard, der nur ein Drache ist, ist es offensichtlich, dass Pokémon nicht alle niedlichen und kuscheligen Haustiere sind. Sogar niedliche Pokémon wie Aipom können furchterregend werden, wenn sie wütend sind.

Ein Fehler ist auch im Film. Es ist erwiesen, dass die meisten Pokémon die menschliche Sprache nicht verstehen können. Nur Mr. Mime scheint Englisch zu verstehen. Pikachu kann Menschen lesen und verstehen, obwohl sie ihn nicht verstehen, und er hat eine Vorstellung von menschlichen Konzepten wie einer Adresse, aber seine Kappe enthält Informationen, falls er vermisst wird. Warum sollte das notwendig sein, wenn er klug genug ist, um alleine dorthin zu gelangen? Weil Pikachu nicht in der Lage wäre, zurück zu kommen, tut er es nur, weil Harry bei Bewusstsein ist.

Dann wieder was wurde vom Spiel übernommen. Wie Pikachu erklärt, verstehen normale Pokémon menschliche Sprachen nicht so gut wie Menschen Pokémon-Wörter. Was sie jedoch gut verstehen, sind menschliche Emotionen, so dass dieses Verständnis fast genauso gut funktionieren kann wie Wörter oder das Äquivalent von Wörtern (insofern, als Pokémon sogar komplexen Anweisungen eines Menschen folgen kann). Dies ist auch nicht das erste Mal, dass diese Art der Kommunikation vorgeschlagen wird. Der Anime, der Pokémon in der zeigt der in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen, impliziert, dass Menschen mit einem besseren Verständnis für Pokémon wie Ash ein gutes Verständnis für ihre Emotionen haben und nicht für ihre Worte.

Vielleicht ein Fehler der auftaucht beim Kampf. Mewtwo war in der Lage, Harry und Pikachu zu fusionieren, obwohl Pikachu überhaupt nicht vom R-Gas beeinflusst wurde: Pikachu ließ sich bereitwillig zurückdrängen, um Harry zu retten, und leistete während der Fusion keinen Widerstand. Ebenso scheint es, als Fusionspokemon immun gegen R-Gas zu sein, wahrscheinlich weil es bereits erledigt ist, wäre es kontraproduktiv, wenn das Gas immer noch einen beeinflusst. Dies lässt ahnen, warum Pikachu während des Charizard-Kampfes nicht vom Gas beeinflusst wurde, obwohl der ganze Raum mit dem Zeug gefüllt war.

Die Handlung noch schnell:

Meisterdetektiv Pikachu spielt in einer fiktiven, aus dem Pokémon-Franchise bekannter Welt, in der neben den Menschen auch fiktive Wesen namens Pokémon leben. Der 21-jährige Versicherungsvertreter Tim Goodman wollte in seiner Kindheit immer Pokémon-Trainer werden, gab dies allerdings nach dem Tod seiner Mutter und dem Verschwinden seines Vaters auf. Nachdem er von dem Tod seines Vaters in einem Autounfall hört, reist er nach Ryme City, um den Besitz seines Vaters Harry Goodman abzuholen. In der Wohnung seines Vaters trifft er auf ein sprechendes Pikachu, welches nur er verstehen kann. Die beiden flüchten vor einer Gruppe von Griffel, affenähnlichen Pokémon, von denen sie, unter Einfluss eines mit „R“ beschrifteten Giftgases, das Tim versehentlich freigesetzt hat, attackiert werden. Durch die Hilfe von Lucy Stevens, einer jungen Reporterin, finden sie an den Docks von Ryme City ein Pantimos, ein Pantomime-Pokémon, welches das Duo zu einem illegalen Pokémon-Kampf leitet, bei dem sie weitere Informationen zu dem Gas finden sollen. Dort werden sie von einem unter Einfluss des Gases stehenden Glurak attackiert. Sie erfahren von dem Besitzer des Gluraks, dass dieser das Gas von einem Mann, welcher „der Doktor“ genannt wird, erhalten hat.

Tim und Pikachu werden zu Howard Clifford, dem im Rollstuhl sitzenden Gründer von Ryme City, gebracht, der ihnen eröffnet, dass Harry Goodman bei dem Autounfall nicht verstarb, sondern von einem mysteriösen Pokémon namens Mewtu, welches kürzlich aus einem Forschungslabor ausgebrochen ist, entführt wurde. Mewtu soll außerdem den Autounfall verursacht, sowie die Gedanken von Pikachu, das als Partner von Harry bei dem Unfall dabei war, gelöscht haben. Nachdem Howard sie vor seinem Sohn Roger, der insgeheim die Kontrolle über Ryme City übernommen haben soll, warnt, machen sich Tim und Pikachu zusammen mit der Reporterin Lucy auf in das Forschungslabor. Dort finden sie heraus, dass „der Doktor“ eigentlich ein Forscher ist, der, unterstützt durch Harry und Meisterdetektiv Pikachu, Experimente an dem geheimnisvollen Pokémon Mewtu durchgeführt haben soll. Die drei müssen, nachdem sie von drei Quajutsu attackiert werden, vor diesen aus dem Labor fliehen und können diesen zwar in einem riesigen Chelterrar-Garten, durch die Hilfe von Lucys Enton, entkommen, allerdings wird Pikachu bei dieser Flucht verletzt. Nachdem Tim es schafft, einige Bisasam davon zu überzeugen, Pikachu zu heilen, erscheint Mewtu und versucht Tim und Pikachu von seinen Beweggründen zu überzeugen, wird aber von Roger Clifford gefangen genommen. Während Pikachu, das überzeugt davon ist, dass es Harry an das bösartige Mewtu verraten hat, sich von Tim Lucy trennt und an der Unfallstelle von Harry entdeckt, dass dieser nicht von Mewtu, sondern von Quajutsu attackiert wurde, machen sich Tim und Lucy auf nach Ryme City um Howard zu warnen.

Als Tim Howard trifft, erfährt er, dass dieser vorhat, sein Bewusstsein durch das R-Gas in den Körper von Mewtu zu übertragen, um dessen Kräfte dazu zu benutzen, alle Pokémon mit ihren Benutzern zu fusionieren. Nachdem Tim erfährt, dass der echte Roger Clifford von Howard weggesperrt und durch ein formwandelndes Ditto ersetzt wurde, beginnt Howard die Menschen von Ryme City mit den Pokémon zu fusionieren.

Noch kurz zum Film, ich mag ihn er ist nett, er hat gute Ideen, er ist gut verfilmt gut umgesetzt man kann sich in so vieles einfühlen und er ist nicht nur für Fans, sondern ich finde auch für alte Leute wie mich.

Ich glaube ich werde 88 von 100 Punkten vergeben.Mehr anzeigen


praxistest_ch

vor 5 Monaten

Ein Film für Kinder die Pokemon lieben und sich natürlich über die ihnen
bekannten Pokemon Figuren freuen.
Kann man sich als Eltern mit anschauen, muss man i.d. Regel ja auch.
Bildgewaltige Action ist bestimmend=Brain Sugar, nachvollziehbare Handlungsstränge dagegen kaum vorhanden.
Ein Happy End mit ordentlich Kitsch, insgesamt eine seichte Geschichte, für Kinder ok.
Positiv sehe ich, dass der Film Ideologiefrei ist und auch sonst nicht belastend für die Kleinen, zumindest sind meine da unbeschwert raus.Mehr anzeigen


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