Ready Player One USA 2018 – 140min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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34 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Mumie

vor 2 Monaten

Ein OK Actionfilm mit tollen Effekten und einer Liebesszene.
Leider wurden im Vergleich zum Buch praktisch alle Sciene Fiction Elemente rausgestrichen. Der Film ist so weder gesellschaftskritisch, noch hinterfragt er Online Identitäten (mit ihrem möglichen Überraschungen) usw. Es wurde die ganze Story Disneymässig weichgezeichnet. So ist der Bösewichtig nicht wirklich böse, die starken Frauencharaktere im Buch wurden zu einer Prinzessin die gerettet werden muss.
=> Wer auf SciFi steht liest das Buch, wer Action und tolle gerenderte Bilder mag, schaut den Film.Mehr anzeigen


Legend72

vor 2 Monaten

Visuell der beste Film seit langem.


as1960

vor 2 Monaten

Spielberg's "Ready Player One" erzählt von einer Zukunft, in welche die Menschen möglichst viel Zeit in einer virtuellen Welt verbringen, um dort Schnitzeljagd-mässig 3 Schlüssel zu finden. Das Ganze ist optisch/teschnich sehr gelungen, sonst aber doch etwas brav. Ganz nette Jungs und Mädels treteten gegen ganz, ganz böse Menschen an. Sehr kindgerecht, erinnert mich etwas an Disney, aber zu banal um wirklich zu fesseln.


Berufsromantiker

vor 2 Monaten

Der neueste Spielberg-Film ist sehr unterhaltsam. Okay, die Story ist einfach, aber die Virtual Reality ist sehr aufwändig umgesetzt und bietet ein kurzweiliges Kinospektakel. Mir hat der Film sehr gut gefallen, zumal ich mehrere versteckte Aspekte aus den 80er jahren vorgefunden habe. man schaut nachdenklich zurück und auch in die Zukunft.


marvin_madvamp

vor 2 Monaten

best


Zion

vor 2 Monaten

Hat mich bestens unterhalten. Das beste am Film war für mich die vielen Anlehnungen an die 80er Popkultur.


Patrick

vor 2 Monaten

Kino~Magie pur und die Machart und der Soundtrack von Alan Silvestri vertiefen das ganze noch mehr.Einziges Mango das Movie ist etwas zu lange geraden,aber Ready Player One ist für Game~Film & Spielberg Fans ein Muss.


tuvock

vor 2 Monaten Exzellent Spoiler

Spielberg dreht seinen 33. Film mit einem Budget von 170 Millionen US $ Dollar der in Amerika nicht viel eingespielt hat aber weltweit bald an die 500 Millionen US $ Einspiel geht. Er wird bald auch den 6. Indiana Jones macht und den 5. Jurassic World dreht, aber das dauert noch. Spielberg hat in dem Film so viele Dinge einfließen lassen aus der ganzen Popkultur der 1980 er Jahre und darüber hinaus, einfach herrlich und MICHAEL J. Fox hat einen Kurzauftritt meine Güte sieht der alt aus und er ist immer noch so ein netter Kerl wie früher und man merkt gar nicht das er Parkinson hat.

Spielberg selber meint dass es sein Dritt Schwierigster Film war den er je gedreht hat, und ich glaube dass der mittlerweile 71 Jährige Regisseur Recht hat, denn die 1.500 Computereffekte im Film sind sicher nicht einfach zum Handeln gewesen.

Im Film als der Orb aktiviert wurde, mit dem Spruch aus dem Film „Excalibur“ der sich im modernen Irischen so liest: Anáil nathrach, ortha bháis is beatha, do chéal déanaimh, was so viel bedeutet wie: Der Atem der Schlange, der Charme des Todes, dein Omen des Machens. Nun was das bedeuten soll weiß ich nicht aber ich finde es einfach cool das es so was gibt, also so einen Spruch der bekannt ist in einem Film eingebaut, ich finde das toll, auch die Story mit dem Orb das wir ja von den Galaktischen Guardians kennen, ja der Orb, dieser Energiewürfel, auch das gab es im Film, einfach super.

Ich finde Spielberg hat das super gemacht, besser vielleicht als Christopher Nolan, Robert Zemeckis, Matthew Vaughn, Peter Jackson, und Edgar Wright die vorgesehen waren. Ja genau auch super, das mit dem Shining, aus dem Film, also das sah schon gruselig aus und dann noch die Idee mit den Zombies aus einem Spiel, ja irre war das wirklich.

Dann die Idee Sachen einzufließen zulassen aus „Der eiserne Gigant“ – die große Figur, dann „Tron“ der Pod Racer, der Anzug aus „Buckaroo Banzai“, das Auto aus „Zurück in die Zukunft“, oder die Figur „Chucky“ die eingesetzte wurde, dann das mit dem Planet Doom aus dem Computerspiel, oder die Waffen und Figuren aus Duke Nukem dem Spiel, Gandalf der Weiße, kam auch im Film vor und noch so einiges, echt irre.

Oasis im Spiel ist übrigens ein Synonym, also das Spiel das Wort das steht für: Ontologisch anthropozentrische sensorische immersive Simulation. Übrigens dort wo Sorrento den I-R0k trifft ist zu sehen kurz das Schiff aus „Krieg der Welten“ aus 1953. Und ach ja, Michael Keaton wäre vorgesehen als J.D. Halliday. Und die Spielfigur Art3mis wäre gespielt worden von Elle Fanning und Lola Kirke aber Olivia Cooke macht das auch ganz gut. Und die Schachtel die den Fluch enthält ist dieselbe vom Film „Gremlins“, ur arg. Und als man im Film sah wie die 2 Darsteller tanzen ist Boba Fett zu sehen aus den Star War's Filmen. Und wer damals gespielt hat in den 1980 er Jahren Videospiele, hörte oft vielleicht den Spruch, Ready Player One, das war so ein Computer Animierter Spruch in einem Spiel. Dann sieht man auch den Tardis aus „Dr. Who“ am Anfang im Film, und der Film hat keinen Titel am Anfang, der fängt gleich an nachdem das Logo kommt von der Produktionsfirma das übrigens schneller gefilmt worden ist, also um ein oder 2 Bilder schneller als sonst. Auch lustig, die Nummer von Artemis sage ich Mal kurz geschrieben ist 665190, wenn man die einzelnen Ziffern zusammenzählt kommt 27 raus, 2018 wo der Film erschien + 27 ist 2045 und im Jahr 2045 spielt sich der Film ab. Und als im Club Art3mis zurückgeschossen hat, war das ein M4A1, dasselbe Gewehr aus dem Film „Aliens – die Rückkehr“. Und eine ganz tolle Szene kam vor die erinnerte an „Terminator 2“ Und das 5 Klingenschwert aus „Krull“ spielt auch eine wichtige Rolle.

Natürlich ist der Film nach einer Buchvorlage gedreht worden. Der Roman ist also sowohl ein harter Kriminalthriller, in dem Teil der Geschichte, in dem der kriminelle Großkonzern IOI mit Hilfe des vielfachen Mordes, Erpressung und Entführung in der realen Welt versucht, das Milliardenvermögen an sich zu bringen, als auch eine sich zunächst in der virtuellen Realität der OASIS abspielende rührende Liebesgeschichte, zwischen dem Avatar des Helden Wade Watts, der den Namen Parzival, nach dem Ritter der Artussage, trägt und dem Avatar eines Nerdmädchens, das sich den Namen Art3mis, nach der altgriechischen Göttin der Jagd, gegeben hat. Darüber hinaus enthält das Buch eine moralisch begründete Zivilisationskritik, die zwei Lösungen für die Probleme der Menschheit in Erwägung zieht. Einerseits das Verlassen der Erde nach dem Prinzip der Arche Noah mit einem Neuanfang der Menschheit auf einem anderen bewohnbaren Planeten, so wünscht es sich der Held des Romans, oder andererseits der Versuch, das Geld in der bestehenden Welt für die Bekämpfung des Hungers und der gröbsten Umweltsünden zu verwenden, so der Wunsch der Schatzjägerin Art3mis. Ansatzweise beleuchtet Cline in diesem Buch sogar kritisch die Gefahren der Spielsucht, der Realitätsausblendung und die wachsende Gefühlsarmut der Menschen in einer zerstörten Welt.

Also ich finden den Film einfach super und die Geschichte, naja die ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Handlung:

Im Jahr 2045 sind viele Bevölkerungszentren der Erde zu Slum-ähnlichen Städten geworden. Um ihrer Verzweiflung zu entkommen, bewegen sich die Menschen in der virtuellen Welt der OASIS, einem Multiplayer-VR-Spiel einer Online-Plattform. In dieser vom Game-Designer James Donovan Halliday erfundenen und programmierten virtuellen Welt können die Menschen dem düsteren Alltag entfliehen und Nutzer können hier fast alles tun und erleben, denn OASIS ist eine Welt, in der die Grenze der Realität die eigene Phantasie ist. Wer möchte, kann dort gemeinsam mit Batman den Himalaya besteigen, auf den Pyramiden in Ägypten Skifahren oder sein Geschlecht wechseln. Man kann dort Coins verdienen, dafür Kleidung, Waffen oder Artefakte erwerben oder diese, die von Halliday in dieser Welt versteckt wurden, mit viel Geschick auch so erhalten. Man kann in der OASIS jedoch auch alles verlieren beim Bildschirmtod des eigenen Avatars (auf null setzen). Nachdem Halliday im Jahr 2040 verstarb, hatte als Teil seines Vermächtnis eine große Suche begonnen, denn der Programmierer hat in OASIS ein Easter Egg versteckt.

In seinem Video-Testament hat Halliday verfügt, dass der Finder des Easter Eggs nicht nur sein Vermögen, bestehend aus Aktien im Wert einer halben Billion US-Dollar, sondern auch die volle Kontrolle über OASIS erben soll. Um an das Ei zu gelangen, müssen die Spieler drei Schlüssel finden, die er an verschiedenen Orten in der OASIS, in der er als sein Avatar Anorak auftaucht, versteckt hat und die jeweils ein unterschiedliches Zaubertor öffnen. Den ersten Schlüssel erhält, wem es gelingt, bei einem Rennen die Ziellinie zu überfahren. Dies ist in den fünf Jahren seit Hallidays Tod jedoch noch keinem Spieler gelungen.

Auch der Teenager Wade Owen Watts aus Columbus in Ohio verbringt viel Zeit in der virtuellen Realität, wo er sich in Gestalt seines Avatar Parzival mittels seines omnidirektionalen Laufbandes fortbewegt, das sich an seinem Rückzugsort in einem alten Van befindet. Er wurde nach dem Maisbrand im Jahr 2027 geboren. Wade empfindet die Realität als Horror und er schätzt die OASIS, weil er jederzeit dorthin entfliehen kann. Seit dem Tod seiner Eltern wohnt er in einer Gegend, die aus Wohncontainern besteht und "The Stacks" genannt wird, bei seiner Tante Alice, die ständig neue Freunde hat. Mit diesen kommt Wade nicht klar, besonders nicht mit Rick, ihrem derzeitigen Partner, der ihre Ersparnisse in der OASIS bei einem Kampf verloren hat. In der OASIS hingegen gibt es den Avatar Aech, den Wade als seinen besten Freund bezeichnet, auch wenn sie sich noch nie im realen Leben begegnet sind. Aech ist in der OASIS ein geschickter Mechaniker.

Wade hat nicht aufgehört an dem regelmäßig stattfindenden Rennen für den ernsten Schlüssel teilzunehmen. Die in der OASIS sehr bekannte Art3mis nimmt auf ihrem Motorrad ebenfalls daran teil. Nachdem er sie davor bewahrt von King Kong auf null gesetzt zu werden, freunden sie sich an. Art3mis glaubt, dass es die Pflicht aller Gunter (Kofferwort aus Egg und Hunter, Ei-Jäger) ist, die OASIS vor der Übernahme durch den Konzern IOI (Innovative Online Industries) zu bewahren. Wade begibt sich für Nachforschungen in das Halliday-Journal, eine virtuelle Bibliothek innerhalb der OASIS, in der sich die Gunter über den Gründer informieren können. Dort versucht er in den persönliche Aufzeichnungen von Halliday etwas über dessen Leben zu erfahren, das ihm einen Hinweis gibt, wie man das Rennen beenden kann.

In einem der aufgezeichneten Gespräche mit seinem Partner Ogden Morrow sagte Halliday „Warum können wir nicht einmal rückwärtsgehen?“ Dieser Satz gibt Wade den entscheidenden Hinweis, und beim nächsten Rennen legt er an der Startlinie den Rückwärtsgang ein und findet so einen sicheren Weg zur Ziellinie. Er erhält den ersten der drei Schlüssel und einen Hinweis auf die nächste Quest. Die nächsten Gunter, die diesen Schlüssel erhalten, sind Aech, Art3mis und die Gunter Daito und Sho. Die Namen der Spieler befinden sich nun auf einem riesigen Scoreboard. Von dem Geld, das Wade als Führender auf dem Scoreboard erhalten hat, kauft er sich Waffen, Artefakte und einen Sensor-Anzug, den er in sein reales Leben nach Hause geliefert bekommt.
Auch Nolan Sorrento, Chef von Innovative Online Industries, will unbedingt die Kontrolle über die OASIS erhalten. Er ist allerdings weniger idealistisch als Halliday und will aus dem Spiel Profit schlagen. Daher hat er eine buchstäbliche Armee von Drohnen, die die Avatare steuern, auf die Suche angesetzt. Die Mitarbeiter von IOI, die Sechser genannt werden und deren Avatare in der OASIS bereits aufgrund ihrer Kleidung zu erkennen sind, tragen nur Nummern und werden nicht mit ihrem Namen angesprochen. Sorrento will Parzivals Namen mit allen Mitteln vom Scoreboard verschwinden lassen. Er setzt deshalb seinen Handlanger i-R0k auf Parzival an.
Beim Versuch die Hinweise für den zweiten Schlüssel zu enträtseln treffen sich Parzival und Art3mis in einem Club.

Dabei werden sie von i-R0k belauscht und durch Unachtsamkeit Parzivals erhält i-R0k genug Informationen um Wade in der realen Welt zu identifizieren. Während Parzival und Art3mis ausgelassen tanzen, kommt es zu einem Hinterhalt durch die Schergen von IOI dem die beiden jedoch entkommen können. Durch die von i-R0k gelieferten Informationen zu Parzivals Identität versucht Sorrento nun Wade auf seine Seite zu ziehen und für IOI zu gewinnen, dieser lehnt das Angebot jedoch ab und arbeitet auf eigene Faust mit seinen Freunden weiter an den Rätseln. Als Vergeltungsmaßnahme lässt Sorrento seine Assistentin F’Nale Zandor Wades Wohncontainer angreifen, wo er diesen vermutet. Eine Explosion und der Einsturz des Containerturms tötet seine Tante Alice und ihren Freund Rick.

Wade selbst wird von den Rebellen rund um Samantha Cook herum entführt. Sie ist Art3mis in der OASIS. Aus dem Versteck heraus finden die beiden die Lösung des zweiten Rätsels in einer Nachbildung des Overlook Hotels aus Stanley Kubricks The Shining. Art3mis erhält den zweiten Schlüssel, den Jade-Schlüssel, nachdem sie Kira im Ballsaal des Hotels nach einer Sprungeinlage zum Tanzen auffordert. Zwischenzeitlich erfährt Zandor, dass Wade den Angriff überlebt hat und macht sich auf die Suche nach dem Versteck der Rebellen. Bei der Erstürmung des Verstecks kann Wade mit Samanthas Hilfe entkommen, diese wird jedoch gefangen genommen und in ein Loyalty Center von IOI gesteckt wo Sie die von ihrem Vater einst angehäuften Schulden in der OASIS abarbeiten soll.

In der Zwischenzeit wird Wade von den Spielern gerettet, die er aus der OASIS nur als Aech, Daito und Sho kannte. Sein bester Freund ist im wahren Leben eine schwarze Frau namens Helen Harris. Gemeinsam entschlüsseln Sie den Hinweis auf den dritten Schlüssel, der sie zu Anoraks Burg auf den Planeten Doom führt. Dort hat Sorrento bereits eine umfangreiche Verteidigung aufgebaut und ein undurchdringliches Kraftfeld errichtet, dass durch das Artefakt Kugel von Ozovox erzeugt wird und nur von innen abgeschaltet werden kann. Die Sechser arbeiten bereits daran den dritten Schlüssel mit Hilfe einer Atari 2600-Konsole zu finden, da dieser in einem der Spiele versteckt sein muss. Ach ja die Heilige Granate kam auch vor, aus dem Monty Python Film.

Durch ihre Zwangsarbeit ist Art3mis im Inneren des Kraftfelds gefangen. Jedoch gelingt es Wade und den anderen durch ein Hacking von Sorrentos OASIS-Zugang diesem vorzugaukeln er habe sich erfolgreich aus dem Spiel ausgeloggt. In Wirklichkeit befindet er sich jedoch in einer von Aech erzeugten Nachbildung seines Büros und somit erhalten sie alle nötigen Informationen um mit Samantha Kontakt aufnehmen und diese aus ihrer Zelle im Loyalty Center befreien zu können. Parzival ruft anschließend alle Avatare auf die nun High-Five genannte Gruppe auf dem Planet Doom in ihrem Kampf zu unterstützen. Zahlreiche Spieler folgen dem Aufruf und beginnen die Schlacht an Anoraks Burg.

Ja und jetzt gilt es das Böse zu besiegen, das alles aufzuklären was falsch ist, Leute zu retten, dem Bösen zu trotzen, die schlechten Figuren besiegen, Freundschaften gewinnen, Spiele gewinnen, Leute am Leben erhalten, Trauer bewältigen, Tanzen, Kämpfen, Siegen, und ja was sonst noch zu der Geschichte gehört. Es geht auch spannend weiter, der Film endet spannend und gut, er ist realistisch gedreht worden und er macht Lust auf weitere Filme dieser Schmiede, wird Artemis schaffen Nolan zu besiegen oder ist es Parzival? Der wie der Ritter den Heiligen Gral sucht? Oder ist es das Böse das siegt was ist mit den Menschen was passiert mit den Freunden mit der High Five Gesellschaft, also die paar Freunde, wer ist wer im realen Leben?

Also wie ist der Film? Ich finde ihn einfach super, die Figuren sind gut gemacht, die Geschichte ist so total anders, alles ist irgendwie anders in dem Film, die Figuren die Ideen Spielberg erfindet ein Genre neu wirklich. Man kann es so sagen, der Film ist eine Liebeserklärung an Videospiele und unsere kollektiven und oft fehlgeleiteten Technikfantasien, aber er ist nicht übertrieben. Sehr gut fand ich auch die Vielzahl an popkulturellen Referenzen des 20. und 21. Jahrhunderts und die herrliche Musik.

Die Musik im Film, ein eigenes Kapitel:

Jump von Alex Van Halen
World In My Eyes von Rush
We're Not Gonna Take Ist von Twisted Sister
Take on me, von by A-Ha
You Make My Dreams Hall & Oates
I Hate Myself For Loving You von Joan Jett
I Wanna Be Your Lover von Prince
Everybody Wants to Rule the World von Tears for Fears
Just My Imagination (Running Away with Me) von The Temptations
Can't Hide Your Love von Earth Wind & Fire
Stayin' Alive von The Bee Gees
Stand on Ist von Bruce Springsteen
One Way or Another von Blondie
Blue Monday von New Order

Einfach super sage ich Mal, einfach Mal so, und auch der Cast war ganz gut.

Die Darsteller:

• Tye Sheridan: Wade Owen Watts / Parzival
• Olivia Cooke: Samantha Evelyn Cook / Art3mis
• Mark Rylance: James Donovan Halliday / Anorak
• Simon Pegg: Ogden Morrow
• Hannah John-Kamen: F’Nale Zandor
• Ben Mendelsohn: Nolan Sorrento
• T.J. Miller: i-R0k
• Ralph Ineson: Rick
• Lena Waithe: Aech
• Letitia Wright: Reb
• Susan Lynch: Tante Alice
• Win Morisaki: Daito

Im Grunde allesamt keine super Darsteller und eigentlich alle irgendwie unberühmt, aber durch den Film werden die ganz schön schnell berühmt werden. Toshiro, die Figur im Film angelehnt an Toshiro Mifune, der die 7 Samurai damals verfilmte, von dem aus die Glorreichen Sieben kamen, der im Film Kampfsport kam, auch eine absichtliche gute Anspielung.

Es ist auch super die Idee das daran gedacht hat ist, wie man sich in der Oasis fortbewegt ohne als Realer Mensch die Wohnung zu verlassen und zwar mit Hilfe von sogenannten Omnidirectional Treadmills, also Laufbändern oder Laufställen, auf denen man sich in alle Richtungen bewegen kann und das finde ich super, so was ähnliches gibt es in speziellen VR Räumen oder Spielhallen. Als Spielberg das Skript für den Film bekam waren VR Brillen noch 5 Jahre entfernt, und jetzt erst konnte er den Film verfilmen. Die seelenlose Figur von Nolan ist übrigens angelegt an SAP-Chefs Bill McDermott, der auch so wirkt.

Als ich den Film am Anfang sah dachte ich mir, meine Güte was für ein seichter Film aber dank der Musik den Effekten den Figuren den Bildern und alles andere, war der Film für mich wirklich ein herrlicher 130 Minuten Spaß, einfach super, ich mag den Film ich liebe ihn und werde ihn mir noch Mal angucken, einfach weil so viel vorkam von Figuren und Avataren, einfach super.

Second Life gab es damals, das auch so wie Oasis war, das hat auch so viele Leute verrückt gemacht und man konnte sogar handeln und kaufen in dem Virtuellen Spiel und wer weiß wie lange es noch dauert in Oasis zu sein. Was dem Film gelingt sind sogar kompliziert angelegte Filmsequenzen wie die in Shining wo Tausende Liter Blut hervorquellen und den Zuseher eigentlich erschrecken könnte, weil das ja ein Familienfilm ist aber da hat die Idee von Spielberg und ein bisschen Horror durchgeschlagen. Sicher war auch einiges grauslich aber das wurde dann eher makaber und lustig dargestellt.

Schade dass in dem Film eher die Grenzen verwischen zwischen Technik und Realität, das echte Leben ist kaum wahrzumachen und die Probleme schon gar nicht, viel ist oder fast alles ist auf den Hauptdarsteller projiziert und der Film hat eigentlich keine Message, außer man sollte eigentlich dem realen Leben folgen.

Eine Kritik möchte ich vielleicht sagen, es gibt so viele Probleme wenn man abgehört wird, gegen das Hacken von Computer und Software und Handy, es gibt so viel dagegen das man nur die Zeit am oder oft am Computer verbringt, es ist auch falsch dass man nur Einzelgänger ist das man nicht mit anderen Leuten zu tun haben will sich zurückzieht, und im Alter siehst du wie falsch du gehandelt hast, es ist falsch dem Konsum zu folgen und was weiß ich, viele Messages werden auch so nebenbei angesprochen aber nicht direkt sondern indirekt, und was kommt rüber von dem Ganzen von den Lösungen von der Sinnhaftigkeit? Nichts oder fast nichts, leider.

Sicher ist der Film nicht der Beste aber nicht der schlechteste und der Grund für meine gute Kritik ist dass die Figuren so gut gemacht wurden menschlicher sind als die Menschen selber, dass sie nachvollziehbar gut geworden sind und wirklich einen Charakter haben, leider sind viel Nebencharaktäre nicht angesprochen waren aber nicht nötig.

Auch kam nicht rüber wie falsch das ist mit Oasis, die Welt geht den Bach runter und man spielt Computer? Die neue Droge? Das kam auch nicht rüber, leider. Man würde vielleicht gerne mehr wissen über die Figuren aber da hätte Spielberg noch 30 Minuten anschneiden sollen. Ja war nicht übel der Film und mir hat er gefallen.

Der Film hat auf alle Fälle viel Wirkung auf die Zuseher, das merkt man, weil er ist so gedreht das man sehr sich gut in die Darsteller Figuren die Avatare einfügen kann und ich hoffe es kommen bald noch mehr Filme mit argen Figuren und so viel Effekten.

Was schade ist sind die Tatsachen dass die reale Welt die einem Steampunk ähnlichen Leben gleicht mit Hilfe von Schrottplatz Ästhetik, leider nicht gut wegkommt, man hört und sieht wenig Probleme des wahren Lebens, von den Menschen ganz zu schweigen. Der Film ist furchtbar verschachtelt aber man kann ihm jederzeit gut folgen. Die Darsteller machen auch eine gute Sache, und spielen auch glaubhaft, die Figuren die Idee alles ist an dem Film super, die Grau Blauen Farben aus „Minority Report“ kamen auch vor und ich muss sagen das es einer der besten Film ist die ich seit langem gesehen habe, darum ich sage einfach mir gefällt der Film darum vergebe ich 92 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


oscon

vor 3 Monaten Exzellent

Verstehe die ganzen schlechten Kritiken hier einfach nicht:
Was wird von Film erwartet: der gefühlte tausendste Abklatsch der distopischen Gesellschaft von "Hunger Games"?
Freut Euch doch einfach mal an einem Film, der trotz der düsteren Hintergrund-Story einfach mal das "Feeling" der 80er Popkultur wiederaufleben lässt!
Der Roman, wie auch der Film sind eine Hommage an die 80er (inkl. der damaligen Arcade Games) und hier trifft für mich der Film voll ins Schwarze.
Schon das Intro mit Van Halens "Jump" mit dem anschliessenden "Out Run"-artigen Autorennen schlagen den Zuschauer in den Bann.
Faszinierend für mich war auch die Tatsache, dass die Animationstechnik gerade bei der Gesichtsmimik nochmals grosse Fortschritte gemacht hat:
So sind die Gesten der Avatare in der Oasis nun schon extrem natürlich anzusehen.
Über die Geschichte an sich lässt sich klar streiten, allerdings ist der auch hier der Unterhaltungswert gross.
Ein Augenschmaus ist Spielberg's Film in jedem Falle!Mehr anzeigen


elelcoolr

vor 3 Monaten

Dieser Film könnte ein absoluter Kultklassiker einer dystopischen Zukunft sein mit einigen erstaunlichen Einsichten darüber, wie eine zukünftige Gesellschaft von Virtual Reality Benutzern aussehen würde. Aber eben – „könnte“. Ich kannte glücklicherweise das Buch nicht.


navj

vor 3 Monaten Exzellent

2010 erschien Ernest Clines Buch „Ready Player One“, welches zugleich eine Hommage an die Popkultur der 80er-Jahre ist und eine dystopische Zukunft aufzeigt. Das Buch kam bei Kritikern und Lesern gut an, dass eine Verfilmung nicht lange auf sich warten liess und Steven Spielberg den Regiestuhl besetzte. „Ready Player One“ versetzt den Zuschauer mithilfe toller Bilder und Musik in die virtuelle Welt der OASIS. Die künstliche Realität ist faszinierend real gestaltet, und überzeugt vom actionreichen Autorennen bis in die detailgetreue Darstellung der Augen der Hauptdarsteller. Der Film ist eine einzige Suche nach Easter-Eggs, so begegnet man King Kong, Chun Li (Street Fighter) oder DeLorean (Zurück in die Zukunft) und findet sich plötzlich in Stephen King’s Shining. Das Ganze wird passend mit schillernder 80er Musik untermalt. Jedoch kann die effektvolle Umsetzung nicht immer darüber hinwegtäuschen, dass Spielberg auf altbewährte Hollywoodformeln setzt: so lenkt etwa die kitschige Romanze eher ab, während die dystopische Realität ausserhalb der OASIS genauso flach gezeichnet bleibt wie die Charaktere, deren Tiefe der hohen Geschwindigkeit von Beginn weg zum Opfer fällt.Mehr anzeigen


frozone

vor 3 Monaten

Klar, bleibt ohne CGI und Popkulturelle Referenzen nicht mehr allzu viel originelle Story übrig... aber berauschend ist das Ganze allemal!


thomasmarkus

vor 3 Monaten

Vielleicht fehlte die Kenntnis zitierter Filme...


Travelmichi

vor 3 Monaten

Der Film ist sicherlich toll gemacht, einige Kamerafahrten sind für meinen Geschmack zu hektisch und hätte ich den Film in 3D geschaut, wäre mir bestimmt übel geworden.
Die Figuren in der "realen" Welt sind na ja, so lala, die Figuren in der virtuellen Welt haben mir dafür super gefallen.
Die Story ist schön erzählt, aber man hat meiner Meinung nach zuviele Referenzen der 80er eingebaut und ob die vom meist jüngeren Filmpublikum verstanden/erkannt wird möchte ich bezweifeln.
Wie nahe der Film ans Buch kommt kann ich nicht beurteilen, kenne das Buch nicht.
Fazit: Genügend für einen vergnüglichen Kinoabend, mehr nicht.Mehr anzeigen


nick74

vor 3 Monaten

Gesehen, vergessen, nächster Film.


roxy12

vor 3 Monaten

Ich bin masslos enttäuscht. Ich kann leider nicht mal sagen ob ich den Film an sich gut fand. Jedenfalls war er zu 100% NICHT wie das Buch. Und das Buch ist genial. Der ganze 80er Hype kommt nicht mal annähernd so gut rüber im Film wie im Buch. Alle Quests, die ganzen Abläufe, einfach alles ist anders als im Buch und dies hat mich enorm gestört. Nicht einmal die 3 Schlüsselaufgaben sind wie im Buch, kein ACDC, kein Pacman, nichts mit Dungeon & Dragons... Finde ich echt schade. Den Film hätte man definitiv besser machen können! =(Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 3 Monaten


dulik

vor 3 Monaten

Tolles und rasantes Science-Fiction Spektakel, bei dem sich das 3D definitiv lohnt. Die fantastisch umgesetzte, virtuelle Welt "OASIS" bringt einem mit jeder Menge kreativer Einfälle immer wieder ins Staunen. Gespickt wird das Ganze durch unzählige Anspielungen auf Film- und Gameklassiker. Die 140 Minuten fühlen sich wesentlich kürzer an und obwohl einem, nachdem man den Trailer gesehen hat, nicht besonders viel überraschen wird, bleibt "Ready Player One" stets spannend. Allerdings wird einem manchmal fast ein bisschen zu viel Inhalt aufgedrückt, denn die stärksten Momente des Films sind jene, in denen man einfach zurücklehnen und die wunderbaren Bilder geniessen kann.
8/10Mehr anzeigen


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