Mortal Engines: Krieg der Städte Neuseeland, USA 2018 – 128min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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45 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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bruno_meier

vor 8 Monaten

Amüsant gemacht um mal gesehen zu haben. Ich empfehle aber eher die Bücher zu lesen, da im Film die eigentliche Handlung absolut verfälscht ist und absolut nichts mit den Büchern überein hat ausser dem Namen und einigen Kleinigkeiten.


elvir_de_romeri

vor 9 Monaten

Ein trauriger Film... ! Auch in 1000 Jahren weiß die Menschheit nichts besseres zu tun als sich zu Bekriegen!!!!


elelcoolr

vor 10 Monaten

Insgesamt ein guter Film mit interessanter Idee. Jedoch hat die Handlung ein paar Schwachstellen zu viel. Die wahre Attraktion sind die Kulissen. Die Städte sehen toll aus, die Flugzeuge, Gebäude und alles im Film ist beeindruckend. CGI ist solide gemacht. 3D habe ich zu keiner Zeit bemerkt.Mehr anzeigen


stormrider

vor 10 Monaten

War skeptisch ob das was werden kann mit den "Raubstädten". Wenn das aber wer hinkriegt dann Peter Jackson dachte ich. Obwohl mir Steampunk sehr gefällt und es viel zu bestaunen gab,riss mich der Film nicht mit. Zu wenig Hintergrundinfos liessen die Figuren blass. Es war nett,aber icht mehr. Eine Fortsetzung werde ich mir nicht anschauen gehe.Mehr anzeigen


navj

vor 10 Monaten

"Mortal Engines" ist ein solider und actiongeladener Film, der gut unterhält. Die Effekte machen einen Kinobesuch definitiv lohnenswert. "Mortal Engines" ist jedoch nicht der nächste "Der Herr der Ringe", dies sollte einem vor einem etwaigen Kinobesuch klar sein. Wer mit entsprechenden Erwartungen an den Film ran geht, erlebt hier 2 Stunden eine gute Unterhaltung für die ganze Familie.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 10 Monaten


cinerat

vor 10 Monaten

Ein mit Spezialeffekten völlig überladenes Produkt, alles in fäkalbraunen Tönen gehalten. Ganz dünne Geschichte, fast eingeschlafen. Daher sind wir bei der Pause gegangen. Einen zweiten Stern gibt's, weil ja evtl. die 2. Hälfte weniger lausig ist.


oscon

vor 10 Monaten

In einer durch den 60min-Krieg in das Dampfmaschinenzeitalter zurückgeworfenen dystopischen Zukunft, kämpfen sich fortbewegende Städte um die letzten Ressourcen.
Die Charaktere sind sympathisch, das Design ist steampunk-mässig gelungen, die Special Effects sind auf der technischen Höhe und Anleihen an Star Wars sind erkennbar.
Ein sehenswerter Fantasy Film (mehr aber auch nicht...).Mehr anzeigen


frozone

vor 10 Monaten

Nicht ganz so trashig wie die Trailer vermuten liessen. Visuell zwar berauschend, doch nutzt sich meine Faszination für CGI-Welten à la "Valerian" und "Ready Player One" allmählich ab. Etwas mehr Fleisch am Knochen und greifbare Fantasy Welten wie Mittelerde wären doch wieder mal schön.


Taz

vor 10 Monaten

Inhaltlich sehr enttäuschend - die Machart hat noch Potenzial. Das war nicht wirklich gelungen, von PJ sind wir uns eigentlich besseres gewohnt.


evren_svren

vor 10 Monaten

Mischung aus MadMax, Terminator und Matrix. Dialoge ziemlich flach, oberflächliche Gespräche. Alles geht viel zu schnell... habe mich gelangweilt im Kino.


erto_muggler

vor 10 Monaten

Fantastisch!
Unbedingt ansehen


caledoscope

vor 10 Monaten

Das war ein von langweiligsten Filmen oder nicht für mein Geschmack


maennele

vor 10 Monaten

Fängt ein bisschen schleppend und verwirrend an, nimmt dann aber gehörig Fahrt auf! Gute Idee mal abseits vom üblichen Fantasy-Einerlei, die allerdings sicher nicht für jeden passt...


tuvock

vor 11 Monaten Spoiler

Es waren einmal Raubstätte, die entstanden im Laufe der Jahrhunderte. Wir schreiben das 32. Jahrhundert aber so genau weiß das kein Mensch mehr, denn im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit selber ausgelöscht durch Quantenwaffen, die stärkste je von Menschenhand produzierte Waffe. Der Kriegt hat keine 60 Minuten gedauert und über bliebe keine Affen am Planeten sondern Menschen, Gruppen die sich nicht in Waterworld ansiedelten sondern in großen Städten zusammenballten. Mit Hilfe der modernsten Technik, 3 Wetter Taft, super Klamotten von Peek & Cloppenburg und H & M, haben sie es geschafft, 100 Meter lange Städte oder weniger, auf Raupen fortzubewegen, mit einer geheimnisvollen Energie angetrieben, auf der Suche nach Ressourcen zum Überleben. Angetrieben von gewaltigen Millionen PS Starken Motoren, und großen Kettenrädern wie bei einem Caterpiller, durchfurchen sie die Welt, dieses Mal fährt London über den Ärmelkanal, ich weiß nicht wie, wahrscheinlich fliegt es rüber, zerstört bayerische Städte, beherbergt Tausende von Leuten die nicht essen, nicht aufs WC gehen müssen, keine Migräne oder Regel haben und keine Medikamente brauchen.

Diese sogenannte Steampunk Geschichte ist eigentlich eine Buchversion. Und dieser Film hier der auf dem 1. Band des Buches basiert, ist der erste von vier Romanen aus Philip Reeves Tetralogie Predator Cities. Das heißt wir müssen uns noch weitere 3 angucken oder wie?

2009 hat PETER Jackson schon Interesse gezeigt das Buch zu verfilmen, wieso bloß? Keine Ahnung.

Die Handlung ist einfach:

Nachdem sich die Menschheit bei einem "60-Minuten-Krieg" weitgehend vernichtet hat, hat sich aus der Asche der alten Zivilisation eine neue Weltordnung erhoben. Mehr als 1000 Jahre in der Zukunft durchstreifen Städte als gigantische Festungen auf Rädern die verdorrte postapokalyptische Landschaft. Es herrscht das Prinzip des "städtischen Darwinismus": Fressen oder gefressen werden. Große Raubtierstädte jagen kleinere Städte und verschlingen sie, um an ihre Ressourcen zu kommen. Eine der mobilen Städte ist London, die auf der Suche nach neuen Jagdgründen Großbritannien für das europäische Festland verlassen hat. In der Stadt lebt auch der junge Waise Tom Natsworthy (Robert Sheehan), dessen Traum, Pilot zu werden, mit dem Tod seiner Eltern zerplatzte. Nun arbeitet er als Historikerlehrling in einem Museum und sammelt Technologien der Alten Welt. Sein Vorbild ist Thaddeus Valentine (Hugo Weaving), ein Historiker, dessen Forschungsprojekt London langfristig mit Energie versorgen soll. Toms Leben ändert sich jedoch schlagartig, als Hester Shaw (Hera Hilmar) nach London gelangt. Die junge Frau, die ihre Gesichtsnarben hinter einem Tuch verbirgt, hat eine persönliche Rechnung mit Valentine offen. Der ahnungslose Tom verhindert ihren Mordanschlag auf ihn, erfährt dabei jedoch unangenehme Wahrheiten über den vermeintlichen Retter der Stadt, woraufhin er von Valentine über Bord gestoßen wird. Gestrandet im gefährlichen Ödland, ist er nun auf Hesters Hilfe angewiesen. Doch nicht nur Valentine ist hinter ihnen her, sondern auch ein Untoter Killer namens Shrike (Stephen Lang) mit einer ganz besonderen Verbindung zu Hester.

Die Schauspieler sind unbekannt teilweise:

• Robert Sheehan: Tom Natsworthy
• Stephen Lang: Shrike
• Ronan Raftery: Bevis Pod
• Jihae: Anna Fang
• Hera Hilmar: Hester Shaw
• Hugo Weaving: Thaddeus Valentine
• Patrick Malahide: Magnus Crome
• Colin Salmon: Chudleigh Pomeroy
• Regé-Jean Page: Captain Khora
• Mark Hadlow: Orme Wreyland
• Aaron Jackson: Gench
• Stephen Ure: Pewsey
• Kee Chen: Governor Kwon
• Mark Mitchinson: Vambrace

Ich denke mir die ganze Zeit, he die eine aus China, die Anna Fang, meine Güte Fang? Was fängt die? Komischer Name aber bitte, die sieht aus wie ein Mann oder ist das doch ein weiblicher Mann oder eine männliche Frau, ein Zwitter oder ein Androgynes Wesen? Ich glaube eh eine Frau. Naja eigentlich ist die Schauspielerin die Tochter von einem Diplomaten ist eine Südkoreanerin und hat schon in einigen Filmen mitgespielt die ich nicht kenne.

Wieso hat Jackson nicht Regie geführt sondern nur Produziert und am Drehbuch mitgeschrieben? Ich denke der Film wäre anders geworden, da bin ich sicher. Lustig ist eine Szene, die ganz kurz war. Der ursprüngliche Roman erwähnte Plastik-Idole von Walt Disneys Mickey und Pluto, den "tierischen Göttern des verlorenen Amerika" im London History Museum. Dieser von Universal gemachte Film enthält stattdessen Plastik-Idole von „Ich, Einfach unverbesserlich“ aus 2010 und zwar Minions.

Und im Buch ist Hester auch anders, da hat sie weder eine Nase noch 2 Augen, und im Film nur eine Narbe, meine Güte immer diese Änderungen, ohne die wäre der Film sicher besser geworden aber egal, oder doch nicht?

Was ich eigenartig an dem Film fand, da ist so ein Teenager Junge, Natsworthy, komischer Name übrigens, der so wirkt als wäre er Indiana Jones, ur viele Abenteuer mit Hester überlebt, bitte wer kommt auf den altmodischen Namen Hester? Egal, und dann noch dazu Hugo Weaving als Bösewicht, der gar nicht nach Mad Scientist aussieht, ja das hätte man auch anders besetzen können.

Was am Film super ist, das Ganze ist eine richtige Welt mit allem Drum und Dran sogar eigenen Sprachen, eigenen Leuten, Ganzen Geschichten und was weiß ich, der Film hat ein super Setting, super Technik, so viel was ich noch nie in einem Film sah wirklich, und er ist gar nicht so übel und echt gut gemacht, und ja die Kostüme alles, so was von super das kann man gar nicht genug loben aber die Geschichte, ja die ist irgendwie langweilig, meine Freundin hat daweil meine Jacke verwurstet, der war dauernd kalt, dann saß ich im Kino und hatte nichts zu trinken, ja das war auch blöd, und man sieht auf die Uhr und denkt sich, wann ist der Film zu Ende? Kein gutes Zeichen.

Was ich nicht so gut gefunden habe, am Anfang echt super, der Prolog, der Erzähler einfach super, kurz danach eine Dystropische Welt, Steampunk wohin das Auge blickt und alles viel zu schnell gemacht, nein das ist kein Film für die Weihnachtszeit, und ja er ist nicht so super spannend, leider wirklich. Die CGI Effekt waren super, aber eines habe ich nicht so gut geheißen, da wird eine Waffe gebaut in einer Kirche und das finde ich ein schlechtes Zeichen so was sollte nicht sein, wie wäre es wenn man das machen würde mit einem anderen Land oder mit einem anderen Symbol des Glaubens? Nun ja, ich glaube das wäre vielleicht nicht so gut ausgegangen aber man hätte auch ein Museum nehmen können, wieso bitte eine Kirche? Das Haus Gottes? Auch keine gute Idee.

Ich persönliche finde die Idee von Steampunk gar nicht so übel, wo moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft werden und dadurch so eine Art Retro Idee geboren wurde. Die 3 Musketiere aus 2011, Lemony Snicket aus 2004, Van Helsing aus 2004, und Sucker Punch aus 2011, das sind alles Beispiele aus dieser Idee von Steampunk übrigens.

Und Elemente vom Steampunk sind übrigens:

• Dampf- und zahnradgetriebene Mechanik
• viktorianischer Kleidungsstil
• ein viktorianisches Werte-Modell
• eine gewisse Do-it-yourself-Mentalität
• Abenteuerromantik

Dass der Film nur 100 Mille gekostet hat arg, und weltweit hat er gigantische 22 Millionen nur eingespielt? Das will was heißen, so ein Rohrkrepierer eigentlich, Pfui, aber irgendwie hat mich der Film trotzdem gereizt, er hat irgendwas, ich weiß nicht. Die Faszination des Neuen, eine aberwitzige nicht ernstzunehmende übertriebene Science Fiction Fantasy Geschichte und nette Charaktere, das war es oder?

Übrigens der 1. Band ist Krieg der Städte, der 2. Band ist Jagd durchs Eis, der 3. Band ist Die verlorene Stadt, der 4. Band ist Der grüne Sturm.

Bei Band 2 geht es nett weiter: Tom und Hester verschlägt es mit ihrem Luftschiff auf eine riskante Reise ins Eis. Auch nach Londons Untergang beherrschen die fahrenden Städte einen Großteil der Erde und vernichten alles, was ihnen in die Quere kommt. Tom und Hester leben mittlerweile an Bord ihres eigenen Luftschiffs und bereisen die Welt als Händler und Abenteurer. Als in Airhaven ein Passagier ihre Dienste in Anspruch nehmen will, überlegen sie deshalb nicht lange. Zumal es sich um Nimrod Pennyroyal handelt, den größten Forschungsreisenden der Welt. Was könnte da schon schiefgehen?

Bei Band 3 wird es spannend: Tom gerät mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Raubstädten und dem Grünen Sturm. Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren auf sie? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lange … ohne zu ahnen, dass ihr Weg sie mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Raubstädten und den Armeen des Grünen Sturms führen wird.

Bei Band 4 endet es: Ein neues Zeitalter des Friedens und des Wohlstands ist zum Greifen nah. General Naga, der Führer des Grünen Sturms, ist fest entschlossen, den Krieg gegen die fahrenden Städte zu beenden und die Welt zur Ruhe kommen zu lassen. Doch als auf seine Frau auf einem Staatsbesuch in Zagwa ein Attentat verübt wird, flammt der alte Hass wieder auf, und die Welt läuft einmal mehr Gefahr, in einen alles vernichtenden Schlagabtausch zu geraten …

Also noch eine Menge an Filmmaterial denke ich oder?

Ja mir hat der Film gut gefallen weil er technisch sehr ausgefeilt ist aber im Großen und Ganzen nicht so sehr, weil er wiederum eher langweilig war darum muss ich sagen mir hat der Film nicht so super gefallen und darum vergebe ich nur 78 von 100 Punkten, Sorry.Mehr anzeigen

erto_muggler

vor 10 Monaten

??? Hast du nichts anderes zu tun?


nick74

vor 11 Monaten

Hat mir sehr gut gefallen. Neue Idee, tolle Geschichte, super Action und gut gemachte (nicht übertriebene) Effekte. Bekommt von mir alle Sterne.


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