A Star Is Born USA 2018 – 135min.

Cineman Movie Charts

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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12

5

8

4.1

118 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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flashgordon99

vor 3 Tagen

Tut mir leid, wenn ich nur 2 Sterne vergebe, jedoch finde ich den Film ziemlich seicht. Zudem kaufe ich Bradley Cooper den Alkoholiker nicht ab. Für eine solche Darstellung weist er eindeutig zu wenig Ecken und Kanten auf. Dies kommt dann schlussendlich etwas zu "glattgebügelt" herüber. Wie in der Kritik Gaby Tscharner bereits erwähnt, ist der erste Teil okay aber im zweiten Teil wirkt manches relativ platt und einsilbig. Der Film hütet sich davor das Showbusiness noch weiter zu kritisieren, wobei es doch gerade in dieser Geschichte genug Platz gegeben hätte, um mehr in die Tiefe zu gehen, denn zahlreiche Künstler zerbrechen am Druck. Als Musikfilm gut, als Drama hingegen zu oberflächlich.Mehr anzeigen


sim_r

vor 21 Tagen

Ein schöner Film mit guten, sympathischen Schauspielern !
Am Anfang ergreifende Momente mit guter Musik und die Stimmen von Bradley und sowieso von Lady Gaga überzeugen!
Traurig aber sind dann die Alkohol Abstürze von Jackson, und beim 3. Absturz wird es langsam langweilig. Man hegt aber dennoch die Hoffnung auf ein Happy End, dass er sich am Schluss endgültig auffangen kann und mit ihr erfolgreich auf Tournee geht.
Leider aber hat es zwischendurch langweilige Längen, die man besser abgekürzt hätte, denn insgesamt ist der Film zu lang!
Achtung Spoiler:
Als sich dann Jackson am Schluss das Leben nimmt, ist auch die Hoffnung weg, und man geht frustriert nach Hause....
Zudem verstand ich nicht, dass er sich wegen dem Manager umbrachte, denn seine Frau hat doch gesagt, dass sie extra wegen ihm, Jackson, nicht auf Europatournee geht....
Hätte ich gewusst, wie es ausgeht, hätte ich den Film zwar dennoch geschaut, weil einfach die beiden Hauptdarsteller super sind, aber dann wäre ich besser auf den Schluss vorbereitet gewesen....Mehr anzeigen


Diana

vor einem Monat

Der Film an sich ist gut und auch einige der Lieder bleiben einem im Kopf, doch nach all den guten Kritiken, die ich gehört und gelesen hatte und dem ganzen Oscar-Buzz, hatte ich mir doch etwas mehr versprochen. Die Story war durchschnittlich und insbesondere die Liebesgeschichte ist sehr schnell und plötzlich passiert (ist für einen Film aber auch nicht weiter ungewöhnlich). Herausstreichen möchte ich doch Lady Gaga ihre Schauspielleistung, sie hat mich sehr beeindruckt. Ich hatte Spass beim Film (auch einige Tränen verdrückt) und war sehr überrascht über den fast komplett gefüllten grossen Kinosaal, nachdem der Film ja bereits über einen Monat läuft, doch insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, etwas weltbewegendes erlebt zu haben beim Verlassen des Kinosaales. Wie bereits bei anderen Kommentaren erwähnt, hätte ich mir gewünscht, dass die Kritik am Showbusiness ausgearbeitet worden wäre, die Möglichkeit war sicherlich da.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor einem Monat


filmmann

vor einem Monat

Nicht schlecht- aber kein wünder.


elelcoolr

vor einem Monat

Die Vorfreude war recht gross. Aber Bradley Cooper ist fast durchweg besoffen und Stefani Germanotta wirkt sehr naiv. Irgendwie haben mich die Rollen nicht fasziniert. Auch Schicksalschläge blieben daher gleichgültig. Der Film besteht hauptsächlich aus Nahaufnahmen. Ein Stilmittel das nach einer gewissen Zeit nur noch nervt. Auch Klischees kommen nicht zu kurz. Trotz der guten schauspielerischen Leistung nur Mittelmass.Mehr anzeigen


navj

vor einem Monat

„A Star Is Born“ erzählt die tragische Liebesgeschichte von zwei Sänger, die wunderbar zusammenpassen und gleichzeitig nicht. Die melodramatische Geschichte lebt vor allem von den herausragenden Hauptdarstellern Lady Gaga und Bradley Cooper, die darüber hinwegtrösten, dass manches gar zu schwamming erzählt wird. Zudem versäumt der Film, die angedeuteten Statements gegen das erbarmungslose Musikbusiness auszuformulieren.Mehr anzeigen


clalahan

vor einem Monat

Der Film ist ein Meisterwerk Gänsehaut mit Lady Gaga und Bradley Cooper.Stefanie Germanotta so ihr Bürgerlicher Name hat das imagine der Lady Gaga gar nicht nötig im Gegenteil sie kan mit den Grössten ihres Fachs mithalten und
wird unterschätzt FANTASTISCHER FiILM und Stefanie Germanotta einen Fan mehrMehr anzeigen


Patrick

vor einem Monat

Einfühlsames Musik~Movie das man teilweise mit den Filmen:The Broken Circle und Walk the Line vergleichen kan.Lady Gaga sorgt mehrmals für Gänsehaut Garantie,und somit wird das Movie garantiert bei den Oscars 2019 mitsingen.Deswegen gibts von 4.1/2 Sterne von 5.

Zuletzt geändert vor einem Monat


tuvock

vor einem Monat Spoiler

Damals, 1976 hat doch Kris Kristofferson und BARBARA Streisand einen Film gespielt der genauso klingt wie der hier vom Titel her „A Star is born“ der hat 138 Minuten gedauert, der neue hier 135 Minuten, der alte hat 80 Mille weltweit eingespielt, der neue weltweit 224 Mille, gekostet hat er übrigens 36 Millionen €. Ja wo sind die Unterschiede? Keine Ahnung.

Ich glaube aber es ist eine Art Remake, auch arg irgendwie. Nun ja, damals die Musik war natürlich besser und Streisand hat auch besser gespielt als Lady Gaga, die 1986 geborene Italo Amerikanerin die an Fibromyalgie leidet, die Arme.

Das Original übrigens war 1937 im Kino, dann das Remake 1954, dann 1976 und jetzt 2018, und das tolle daran ist, dass Bradley Cooper, übrigens einer der schönsten Schauspieler ever, diesen Film produziert hat, er hat Regie geführt, er hat hervorragend die Rolle gespielt, dieser Mann hat Talent, hat ein liebevolles Gesicht und ist einfach ein Hit.

Die Story ist übrigens nicht neu, ja ein Country Sänger verliebt sich in eine Frau in einer Bar. Das wäre das Grundgerüst, er ist ein Trinker aber bei ihr vergisst er seine Sucht, sie ist eine Sängerin die erst eine bekannte und berühmte wird, weil er da ist und sie protegiert, ihr hilft, alles macht für sie.

Was and dem Film glaube ich auch gut ist, sind die ganzen Aufnahmen der beiden Darsteller, und dann das ganze Setting das oft die Gefühle sehr stark unterstreicht. Das hat damit zu tun dass der Kameramann Matthew Libatique da sein Übriges gemacht hat. Der hat auch damals „Black Swan“ so schön gefilmt.

Toll finde ich wenn Liebe auf der Kinoleinwand ästhetisch gezeigt wird, ja er kann seine Augen nicht von ihr lassen aber ich habe mir am Anfang immer gedacht, was ist wenn er sie nur benützt weil sie gut singen kann? Und in einer Bar findet er sie? Auch arg, die Frau hat noch dazu ein komisches leicht aggressives Temperament, ja das mag ich nicht an Frauen aber egal, sie ist eine gute Rolle in dem Film.

Nur eines, Gaga kann nicht schauspielern, wirkt als wären ihre Backen im Gesicht aufgespritzt und das ist auch irgendwie eigenartig, sie hat wenig Mimik und nur 2 Gesichtsausdrücke mehr als Rekord Mime Steven Seagal.

Wenn diese Scheiß Alkoholsucht und Drogensucht nicht wären, nun in der ganzen Branche eigentlich wird gesoffen, gekokst, gehurt und nur wenige wissen was Liebe ist, Jackson im Film schon, der seit 14 Jahren ein Star ist und nie eine Frau an seiner Seite hatte länger als eine Nacht.

Was in dem Film gut übrigens passt ist sein hin und wieder auftauchender Bruder de von Sam Elliot gespielt wird, den ich sehr gerne sehe weil er ein Charismatischer Typ ist und wirklich in den Film gut passt, ja er hat seinen kleinen Bruder aufgezogen da sein versoffener Vater sich damals erhängt hat.

Natürlich muss ich auch noch zugeben ich mag ihn als Darsteller, die Musik fand ich nicht gut, überhaupt ihr ganzes Gehabe, nein danke und auch in Wirklichkeit ist die Musik von Lady Gaga so nicht meines, aber egal, der Film ist jedenfalls sehr gut, er zeigt die tiefen Abgründe die raus kommen wenn man sich liebt, dann entliebt, und noch dazu Drogen oder Alkohol zu sich nimmt. Nun, einiges hat mir im Film gefehlt, die Intensität des Entzuges, einige zu viele Sprünge in die Zukunft das war mir zu viel, mir hat auch gefehlt dieser Wortwitz den ich oft von Filmen kenne, und irgendwie das Schreien oder das Diskutieren.

Er war nach seiner Heirat mit Lady Gaga irgendwie eine Art Waschlappen könnte man sagen wenn man eine böse Zunge hat, aber egal, ich kann auch sagen, sie hat ihn gezähmt.

Leider wird oft die Geschichte hier etwas zu ungenau erzählt, Ich hätte gerne mehr Einzelheiten gehabt und ja egal das ist halt so bei diesem Film, er ist nicht so übel.

Um was geht es in dem Film? Nun ganz einfach, Der Country & Folk-Rock-Sänger und geniale Gitarrist Jackson Maine ist ein Star der Musik-Szene, doch Einsamkeit und Alkoholismus nagen an ihm. Sein Tinnitus und das nachlassende Gehör machen ihm zu schaffen, und damit ist auch seine Karriere gefährdet. Auf der Suche nach Drinks im Anschluss an ein Konzert lernt er in einer zufällig angesteuerten Bar eine junge Frau namens Ally kennen, deren großes musikalisches Talent ihn sofort fasziniert. Sie hat nicht nur eine grandiose Stimme, sondern schreibt auch selbst Songs. Allerdings leidet sie unter ihrer vermeintlich zu großen Nase und hält sich für nicht schön genug, um selbst auf der großen Bühne zu stehen. So steht sie Jacksons Komplimenten und aufrichtigen Bemühungen während der ersten zusammen verbrachten Stunden nachts auf Parkplatz und Supermarkt ungläubig gegenüber und nimmt seine Einladung, ihn zu seinem nächsten Konzert zu begleiten, zunächst nicht an. Ärger im ungeliebten Job lässt sie dann doch in den Wagen steigen, den Jack ihr geschickt hat; sie wird extra zum Auftritt eingeflogen und wagt den Schritt ins Rampenlicht, als Jack sie für eine von ihm arrangierte Duett-Version ihres Songs Shallow auf die Bühne holt. Sie wird, auch wegen des im Internet tausendfach angeklickten Mitschnitts, über Nacht zum Star. Zwischen Ally und Jack entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Während Allys Karriere schnell steigt und seine in den Schatten stellt, wachsen gleichzeitig die Auseinandersetzungen des Paares - über seine Sucht und ihren Eintritt in eine dem Zeitgeist angepasste Inszenierung Allys als modernen Star mit bombastischem Bühnenspektakel und mit einem Manager, der Jackson als geschäftsschädigend ansieht.

Im 1937 er Original übrigens ist die Frau eine Schauspielerin mit viel Erfolg und er ist ein Filmstar der alkoholkrank ist, ab 1954 war das dann ein Musik und eine Musikerin. Nun eines ist auch vielleicht erwähnenswert, damals im 1937 er Original war es so erfolgreich, also der Film, dass man ein Remake machte und auch das war erfolgreich und auch das nächste und nun das hier, das Regiedebut von Bradley Cooper übrigens, und ich muss sagen, die Geschichte an sich ist so richtig das was man als Liebesfilm sich denken könnte, einfach super.

Übrigens, Lady Gaga singt so ungefähr seit 10 Jahren und sie hat unbedingt die Lieder alle selber singen wollen und klar das tat sie auch, übrigens Bradley Cooper auch was mich wundert, der hat 'ne gute Stimme. Was ich an dem Film gut findet, im Gegensatz zu andere Filmen, Teufel Alkohol und Teufel Drogen werden hier sehr schlecht gezeigt, also dass sie negativ sind, das fand ich echt super.

Für 3 Preise wurde er nominiert und einen Preis gewann der Film. Einfach gut. Übrigens Cooper hat bei dem Film ja ein Stimmtraining absolviert, weil Lady Gaga meinte sie mag nicht wenn dann gesungen wird und es ist nichts lippensynchron und so hat er dann singen gelernt oder sein Singen verbessert, auch eine gute Idee.

Und bei einer Szene sieht man Lady Gaga weinen und das war auch weil ihre beste Freundin SONJA Durham an Krebs gestorben ist an dem Tag. Sie war immer bei ihrer Freundin hat in ihrem Haus übernachtet und es war ihre Busenfreundin und um 15 Minuten ist sie zu spät zu ihrem Tod gekommen. Und als das Bradley erfahren hat, hat er gemeint dass sie eine Szene passt wie sie gespielt hat und er hatte sehr großes Mitleid mit ihr.

Übrigens Lukas Nelson, der Wohn von Country Legende Willie Nelson hat ihm im Singen unterrichtet, fast 1 Jahr hat das gedauert bis er sich auskannte wie es ist Sänger zu sein und das hat er fast jede Nacht gemacht. Und dann noch der berühmte Dialekt-Trainer Tim Monich der mit ihm auch Monate trainiert hat, damit seine Stimme das wird was man im Film hört. Und es war gar nicht so einfach dass Lady Gaga dabei war, denn Bradley Cooper hat die Filmfirma überredet dass sie mit spielt die wollten ja ursprünglich die Lady Gaga nicht im Film haben.

Und wer aufpasst, die Mauer die man am Anfang sieht wo sie den Job verlassen hat also wie sie heimging um in der Bar zu singen, da hat sie bei der Straße da einen Song gesungen aus dem „Der Zauberer von Oz“ und das ist auch eine süße Idee. Denn 1954 war Judy Garland die Hauptdarstellerin. Eine Hommage also.

Und als Cooper dann bei seinem Freund dem Philanthropen Sean Parke die Lady Gaga hörte wie sie das La Viel en Rose sang war er so begeistert und in seinem Kopf begann es zu brummen, und sie mußte für die Rolle dann einspringen als Hauptdarstellerin.

Und wäre Cooper nicht so hartnäckig gewesen hätten vielleicht Spielberg und Clint Eastwood das Projekt ihm weggeschnappt. Und dann mußte Cooper auch Menthol um seine Augen auftragen lassen umso zu wirken als wäre er breit und dafür Lady Gaga war die meisten Szenen nackt und hatte nur Lippenbalsam aufgetragen. Ach ja und Cooper mußte dann dauernd eine Ganzkörperbraunbehandlung über sich ergehen lassen.

Ach ja und der kühle Look vom Film ist deswegen zustande gekommen weil er mit 16 Jahren ein Metallica Konzert gesehen hat, das ihn inspiriert hat. Und als in dem Haus Ally war und ihr Vater, hängt übrigens ein echtes Bild der echten Lady Gaga wie sie damals aussah.

Ach ja und die Hauptrolle hat sich auch geändert, ursprünglich waren vorgesehen, Beyoncé, Jennifer Lopez, Shakira, Demi Lovato, Selena Gomez, Kesha, Rihanna, Janelle Monáe und Esperanza Spalding aber wie gesagt Lady hat sie alle ausgestochen.

Der Soundtrack mit 34 Songs übrigens ist ziemlich berühmt seit dem Film und ich muss sagen er ist nicht so übel, aber wie gesagt er ist nicht so gut gespielt wie damals die alten Versionen an die ich mich leider nicht erinnern kann bin aber sicher, schauspielerisch ist er super sie nicht so gut, sie wirkt irgendwie verschlafen aber macht nichts, wir haben den Film genossen aber wie gesagt die Musik ist nicht so meines.

Sonst ist der Film wirklich gut, ein Wohlfühlfilm, 87 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


maennele

vor einem Monat

Toller Film! Hat mich in seiner Dramaturgie an das Biopik über Johnny Cash (‚Walk the line‘ mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon - genialer Film!) erinnert. Einmal mehr beweist Lady Gaga -aus meiner Sicht leider immer noch einer der am meisten unterschätzten Sängerinnen unserer Zeit- dass sie gesanglich mindestens auf Augenhöhe mit den besten dieser Zunft ist (Whitney Houston, Beyonce, etc.) ist. Auch schauspielerisch hat sie mich positiv überrascht!Mehr anzeigen


samuel450

vor einem Monat

A Star Is Born ist einer der besten Musikfilme, den ich je gesehen habe. Die Songs sind nicht nur schön, sodnern überzuegen auch dank des überzuegenden Zusammenspiels der beiden Protagonisten. Lady Gaga hat mich vor allem schauspielerisch positiv überrascht. Man hat den Eindruck, dass sie und Bradley Cooper schon lange zusammen arbeiten. Die Dramaturgie des Filmes ist aber nur mässig. In der ersten Stunde gibt es kaum Handlung, die dramatische Wendung gegen Ende des Filmes ist voraussehbar. Aber das ist bei diesem Film nur zweitrangig. Es ist vor allem ein Musikfilm.Mehr anzeigen


Berufsromantiker

vor 2 Monaten

Dies war nach Kris Kristofferson und Barbra Streisand die neue Version von «A star is born»
Da bei mir die Summe der negativen Emotionen die der positiven übersteigt, fand ich den Film nicht so toll. Die schauspielerische Leistung von Lady Gaga und Bradley Cooper möchte ich ausdrücklich würdigen.Mehr anzeigen


oscon

vor 2 Monaten

Die neuste Version des bereits mehrere Male verfilmten Stoffs überzeugt mit einer grossartigen Stefani Germanotta (alias Lady Gaga) und einem starken Bradley Cooper.
Der Film ist hochgradig auf Oscars getrimmt und vor allem der Soundtrack ist schlicht weg grossartig:
Das soll aber die Leistung der Schauspieler keineswegs schmälern, so hat Germanotta in der ersten Hälfte des Film ganz starke Momente und zeigt effektiv auch Mut zur Hässlichkeit, da praktisch ungeschminkt!
Bradley Cooper überzeugt mit passender rauchiger Country-Stimme, welche vor allem in den realistisch inszenierten Konzertauftritten richtig zur Geltung kommt: Der Mann kann tatsächlich singen!
Oscar-verdächtig, schon alleine des Soundtracks wegen!Mehr anzeigen


hyper80

vor 2 Monaten

Das Rad wurde bei diesem Film ganz bestimmt nicht neu erfunden. Die Story wurde schon ein paar Mal erzählt. Und doch überzeugten mich Lady Gaga und Badley Cooper in ihren Rollen. Ganz besonders wird der Film aber durch die Musik. Anfangs belächelt, halte ich Lady Gaga mittlerweile als eine der grössten Künstlerinnen unserer Zeit und sie hält mittlerweile locker mit all den grossen Musikern wie einer Whitney Houston mit. Wenn das keinen Oscar für den Soundtrack gibt weiss ich auch nicht.Mehr anzeigen


Simon

vor 2 Monaten

Zu 100% absehbar, vööööllig klischiert, langweilige Story, schon 1000 Mal verfilmt... Ich fands ganz übel. Zudem hat sich der Bradley noch selber eine Heldenrolle auf den eigenen Leib schreiben und spielen dürfen. Das kommt selten gut. Gaga kritisiert im Film den Umgang von Musikmanagern mit Künstlern und ist doch selber Teil der Maschinerie... Chome ned druus...Mehr anzeigen


Travelmichi

vor 2 Monaten

Wow absolut fantastischer Film. Der Sound ist sensationell, musste anschliessend gleich den Soundtrack kaufen.
Wusste gar nicht das Lady Gaga eine solche powervolle Stimme hat und hey auch Bradley Cooper kann singen.
Absolute uneingeschränkte Empfehlung.


hurrliputz1

vor 2 Monaten

Amerikanisches Klischee-Kino, abstrus geschnitten, total langweilig, die einzigen zwei interessanten Szenen waren, die zwei Halbnacktszenen von Bradley Cooper. Nicht empfehlenswert.


ufe60

vor 2 Monaten

Lady Gaga? Lady Gaga! Bisher habe ich die exzentrische Dame nur von ein paar Dancfloorhits (Pokerface) wahrgenommen - offensichtlich zu unrecht! Was sie in A Star is Born zeigt ist Oscar-reif! Der Film: Supermusik (unbedingt in einem Kino mit guter Soundanlage sehen / hören), eine (natürlich) voraussehbare Story in einem in unserer hektischen Zeit sehr angenehmen Tempo erzählt.Mehr anzeigen


as1960

vor 2 Monaten

Rockstar mit Drogenproblemen, dessen Karriere-Höhepunkt vergangen ist, entdeckt talentiertes Mädchen, hilft ihr Karriere zu machen, verliebt sich und hat schlussendlich Probleme mit ihrem Erfolg zurecht zu kommen. Natürlich ist die Geschichte von "A Star is Born" nichts Neues... aber die Musik ist grossartig, und die Darsteller bewegen sich auf Oscar-Nveau. V.a. Lady Gaga überrascht. Unglaublich was sie teilweise nur schon mit reiner Mimik auszudrücken vermag. So entsteht bein bewegender Film der nachwirkt...Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor einem Monat


manuelaforster

vor 2 Monaten

absolut rührend, bewegend, ein MUSS!


rico_rillstein

vor 2 Monaten

Hervorragend, man würde am liebsten applaudieren und weinen gleichzeitig. Super Musik und eine überzeugende Lady Gaga, hätte ich nie gedacht..


julianne

vor 2 Monaten

Gerade gesehen dieser Film ist nichts anderes als ein masterpiece!! Das wird ein Klassiker wie love Story damals und Bradley’s Oscar für best Director kann kommen ! Werde denn Film auf jeden Fall nochmals schauen ganz selten solche Filme ! Love story drama unbedingt schauen !,


muri

vor 2 Monaten

Altbekannte Story, nette Songs, aber halt auch viel Leerlauf. Für Gaga-Fans sicherlich okay, der Rest macht einen Bogen drumrum.


nick74

vor 2 Monaten

Sehr Gut, Super Songs, Lada Gaga im ersten Teil des Films har mir sehr gut gefallen, die 2te Hälfte nach ihrer Verwandlung zur POP Dohle war mir etwas zu viel (zu aufgedreht, zu künstlich, zu kommerziell). Auch die rockigen Songs von Bradley Cooper fand ich toll. Klar waren die Baladen das Schönste am ganzen Film. Alles im allem ein gelungener Musik Drama mit vielen Parallelen zu realen Künstlern. Der Film macht Laune auf mehr Musikfilme, freu mich schon auf Bohemian Rhapsody.Mehr anzeigen


güx

vor 2 Monaten

Ich kann den Hype um diesen Film nicht ganz nachvollziehen. Es ist offensichtlich, dass Lady Gaga beim Schönheitschirurgen war, jedoch basiert A Star Is Born darauf, dass man zu sich selbst stehen soll und auch mit Ecken und Kanten liebenswert ist. Dafür hätte ich mir eine natürlichere und vielleicht auch weniger bekannte Schauspielerin gewünscht. Zudem finde ich es bedauerlich, wie unterwürfig und abhängig Ally von Jack ist - es ist ein Wunder, dass sie allein aufs Klo und sich die Schuhe selber binden kann ohne Jack‘s Hilfe. Der Mann ist omnipräsent.
Auch den Cast fand ich nicht über jeden Zweifel erhaben (der Bruder von Jack: Grundgütiger!!). Mich hat der Film leider überhaupt nicht berührt. Schade.Mehr anzeigen


Schaggson

vor 2 Monaten

Für mich der beste Musikfilm seit vielen vielen Jahren. Was die zwei sowohl schauspielerisch als auch musikalisch bieten, verdient grossen Respekt. Dazu kommen immer wieder Szenen, welche deutlich über einen Standard-Musikfilm hinausgehen. Bravissimo!


sandra_meier

vor 2 Monaten

Sehr berührender Film mit super Sound von Gaga und Bradley!


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