Black Adam USA 2021 – 125min.

Filmkritik

Nicht zu stoppen

Christopher  Diekhaus
Filmkritik: Christopher Diekhaus

In seinem ersten Soloabenteuer im DC-Leinwanduniversum perfektioniert Superstar Dwayne Johnson den grimmigen Blick. Als wirklich bedrohlichen Antihelden will «Black Adam» den geborenen Sympathieträger jedoch nicht in Szene setzen. Schade eigentlich!

Etwas weniger als 5000 Jahre, nachdem er von der Bildfläche verschwand, wird der mit Superkräften ausgestattete Teth-Adam (Dwayne Johnson) von einer Uniprofessorin (Sarah Shahi) geweckt. Ihre Bitte: Er soll ihre gemeinsame Heimat Kahndaq gegen ein Verbrechersyndikat verteidigen, das für Angst und Schrecken sorgt. Als der Rückkehrer kurzen Prozess mit den Gangsterschergen macht, will die um gewaltlose Konfliktlösungen bemühte Justice Society of America dem Wüterich seine Grenzen aufzeigen.

Den Part des zupackenden Charmebolzens mit breitem Lächeln spielte Dwayne Johnson in den letzten Jahren immer wieder. Im elften Beitrag des DC-Kinouniversums schlüpft er nun in das Kostüm des Antihelden Black Adam, der über eine dunkle, zerstörerische Seite verfügt. Ein bisschen davon sehen wir auch in Jaume Collet-Serras Film, dem allerdings der Mut fehlt, den Protagonisten mit einer ernsthaft abgründigen Aura zu versehen. Nicht die einzige Enttäuschung, die «Black Adam» bereithält.

Die Nebenfiguren bleiben fast durchweg skizzenhaft. Selbst der wahre Bösewicht ist austauschbar. Einige cool gemeinte Sprüche reißen die Grenze zur Lächerlichkeit krachend ein. Spannende Themen – imperialistisches Gebaren und die Frage nach der Rechtfertigung von Gewalt – poppen auf, gehen aber in einem Tornado an – nicht immer bemerkenswerten – Computereffekten unter. Auf den Punkt gebracht: «Black Adam» steht für vieles, was man dem oft etwas seelenlosen, spektakelhörigen Superheldenkino vorhalten muss.

21.10.2022

2

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tuvock

vor 2 Tagen Spoiler

122 Minuten lange, 200 Millionen US $ teuer, 163 Mille in Amerika eingespielt, 379 Mille weltweit, leider kein Erfolg. 1.421 Crew Mitglieder, 61 Darsteller, die Figur ist in den Comics fast so stark wie Superman oder gleich.

Um was geht es?

Nach fast 5000 Jahren in Gefangenschaft wird der einstige Sklave Teth-Adam, der seine Kräfte einst durch den Zauberer Shazam erhielt, in der fiktiven Stadt Kahndaq unabsichtlich befreit. Auslöser ist die Universitätsprofessorin Adrianna Tomaz, die mit ihrer Familie und zwei Kollegen nach der Krone von Sabbac sucht, einem antiken Artefakt, dass dem Träger enorme Kräfte verleiht, und die Inschrift schließlich entziffern kann. Dabei werden sie von der Gruppe Intergang überfallen, doch der wiedererwachte Teth-Adam schaltet diese nacheinander aus.

Letzteren als Gefahr betrachtend, entsendet Amanda Waller die Justice Society of America, bestehend aus Hawkman, Atom Smasher, Cyclone und Doctor Fate, welche Teth-Adam unter Kontrolle bringen und inhaftieren sollen. Vor Ort entpuppt sich jedoch Adriannas Kollege Ishmael Gregor sowohl als geheimer Anführer von Intergang als auch als ein Nachfahre von König Ahk-Ton, der einst über Kahndaq herrschte und für den Tod von Teth-Adams Familie verantwortlich war. Da nun Adriannas Sohn Amon die Krone von Sabbac mit sich trägt und dieser gejagt wird, schlägt Ishmael einen Austausch vor, doch als dieser nicht wie geplant abläuft, geraten die Kräfte des einstigen Sklaven außer Kontrolle, wobei Ishmael getötet und Amon verletzt wird.

Von Schuldgefühlen geplagt ergibt sich Teth-Adam freiwillig der Justice Society und wird schließlich in ein von Waller geheim gehaltenes Versteck der Taskforce X gebracht. Parallel hat Doctor Fate, der die Fähigkeit besitzt Geschehnisse aus der Zukunft zu empfangen, eine Vision in der Hawkman getötet wird. Bei ihrer Rückkehr nach Kahndaq erkennt die Gruppe, dass Ishmael sich hat, absichtlich töten lassen, um nun als Champion von Sabbac wiedergeboren zu werden und seinen Platz als Herrscher wieder einzunehmen. Als er Helfer beschwört, die die Stadt angreifen, stellen sich Adrianna und ihre Familie gegen diese und assistieren bei der Evakuierung aus der Stadt.

Während die Justice Society sich auf den Kampf gegen Sabbac vorbereitet, beschließt Doctor Fate sein Leben im Austausch von Hawkmans Leben zu opfern und erzeugt ein magisches Kraftfeld und von da an sieht man sich das im Kino an. 2017 wurde bekannt, dass Dwayne Johnson die Rolle spielt und 2022 kam endlich ein Trailer, er hat gemischte Kritiken und einiges zu bieten was interessant ist.

Man hatte die Idee früher schon, die Figur zu zeigen. Black Adam sollte ursprünglich in Shazam erscheinen! (2019), aber später wurde entschieden, dass er in seinem eigenen Film debütieren würde. Und in den Comics hat ADAM die gleiche oder ähnliche Art wie Captain Marvel. Während Black Adam und Captain Marvel beide den gleichen Namen des Zauberers Shazam als Akronym zur Aktivierung ihrer Kräfte sprechen, steht das Akronym im Fall von Captain Marvel für die Weisheit von Solomon, die Stärke von Herkules, die Ausdauer von Atlas, die Macht von Zeus, der Mut von Achilles und die Schnelligkeit von Merkur. Im Fall von Black Adam steht das Akronym für die Ausdauer von Shu, die Schnelligkeit von Horus, die Stärke von Amon, die Weisheit von Zehuti, die Kraft von Aton und den Mut von Mehen. Und hätte damals nicht James Gunn einen Film gemacht, ja er wäre auch früher schon zu sehen gewesen. Es gab Pläne, dass Black Adam in The Suicide Squad (2021) erscheinen sollte, aber diese Pläne wurden verworfen, als James Gunn diesen Film übernahm.

Ursprünglich wäre der Film viel brutaler gewesen. Ein Großteil dieser Todesfälle musste gestrichen werden, bevor der Film die kommerziell tragfähigere PG-13-Bewertung erhalten konnte. Übrigens, Hawkman-Schauspieler Aldis Hodge nutzte Dwayne Johnson zur Motivation im Fitnessstudio, um seinen Superhelden-Körper während der Trainings- und Trainingsvorbereitung für den Film zu verbessern. Er sagte: „The Rock wirft immer Videos auf Instagram hoch. Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, habe ich das Gefühl, dass er 100 Pfund mehr zugenommen hat nichts zu bekommen. Nichts passiert mit mir. Es hält mich motiviert, weil ich im Fitnessstudio eine Minute auf einem Fahrrad oder so etwas fahre, und dann sehe ich ihn im Fitnessstudio ganz geschwollen und ich denke: ' Ich muss es besser machen.'"

Viele Darsteller haben für den Film viel trainiert nicht nur Dwayne, Quintessa Swindell nahm Tanzunterricht, um sich auf ihre Rolle als Cyclone vorzubereiten.

Was sagen die Comics?

Black Adam (Teth/Theo-Adam) ist eine Figur, die in amerikanischen Comics erscheint, die von DC Comics veröffentlicht werden. Die Figur wurde von Otto Binder und C. C. Beck kreiert und erschien erstmals im Dezember 1945 in der Debütausgabe des Comicbuchs The Marvel Family von Fawcett Comics die Erzfeinde des Superhelden Captain Marvel / Shazam und der Marvel-Familie (alias Shazam-Familie), neben Doktor Sivana und Mister Mind. Black Adam wurde ursprünglich als Superschurke und altägyptischer Vorgänger von Captain Marvel dargestellt, der sich bis in die Neuzeit vorkämpfte, um den Helden und seine Verbündeten aus der Marvel-Familie herauszufordern.[3] Seit der Wende zum 21. Jahrhundert wurde Black Adam jedoch von den DC Comics-Autoren Jerry Ordway, Geoff Johns und David S. Goyer als korrupter Antiheld neu definiert, der versucht, seinen Namen und seinen Ruf reinzuwaschen. Im Jahr 2009 wurde Black Adam als 16. größter Comic-Bösewicht aller Zeiten eingestuft.

Und in den weiten Weiten vom Internet fand ich das:

In den Geschichten ist Black Adam nämlich bis zu 5000 Jahre alt und genau wie Shazam ein magischer Champion der Götter. Black Adam stieg seine Macht jedoch zu Kopf und er verfiel dem Bösen. Obwohl er als Schurke begann, hat er seit den 90ern einen rasanten Aufstieg hingelegt und ist heute einer von DCs beliebtesten Anti-Helden. Dazu dürfte der auf seinem archaischen Rechtsverständnis basierende Ehrenkodex beigetragen haben, aber auch die Verbindung von Black Adam zum fiktiven Land Kahndaq. Zusammen macht ihn das zu einem komplexen Charakter, der oft realpolitische Ideen aufnimmt. Über all die Jahre gab es natürlich leicht verschiedene Versionen von Black Adams Geschichten. Insgesamt ist der Kern aber relativ ähnlich geblieben und im Folgenden kombiniert wiedergegeben.

Black Adam wurde vor 3200 bis 5000 Jahren in Kahndaq, einem kulturell ägyptisch geprägten Land auf der südlichen Sinai-Halbinsel, geboren. In einer Version war er sogar ein Sklave. Auf jeden Fall verteidigte Adam Kahndaq schließlich gegen Bedrohungen wie die Barbarenhorden von Ibac dem Ersten und wurde der Volksheld von ganz Kahndaq. Bald wurde er Teth-Adam genannt, was so viel wie „Mächtiger Mann“ bedeutet.

Zur selben Zeit suchte der Zauberer, Meister aller Magie, der außerhalb von Raum und Zeit im Felsen der Ewigkeit wacht, nach einem Champion für das Gute. Als er von Teth-Adams Heldentum hörte, rief er ihn zu sich und verlieh ihm die Macht der ägyptischen Götter Shu, Horus, Amun, Zehuti, Aten und Mehem. Teth-Adam musste nur das magische Wort Shazam sprechen, das sich aus den Initialen der Götter zusammensetzte, um sich in eine unsterbliche Form mit der Kraft der Götter zu verwandeln. Als Beschützer von Kahndaq und des Guten gab der Zauberer Teth-Adam den Ehrentitel Khem-Adam, schwarzer Adam. Khem/Schwarz hatte damals eine positive Konnotation, verbunden mit der fruchtbaren Erde des Nil-Deltas, und war auch der Name Ägyptens. Zuerst erfüllte Khem-Adam seine Pflichten als Beschützer und Held, über die Zeit stieg ihm aber seine Macht zu Kopf. Dazu kam, dass seine Familie in einem Krieg ermordet wurde.

Schließlich beschloss Khem-Adam, den Pharao zu stürzen und selbst Herrscher von Kahndaq und Ägypten zu werden. Der Zauberer erkannte, dass die Macht Khem-Adam korrumpiert hatte, konnte das Geschenk der Götter aber nicht zurücknehmen. Stattdessen verbannte er Khem-Adam, je nach Version, jenseits des fernsten Sterns oder in ein magisches Gefängnis.

Erst Jahrtausende später kehrte Khem-Adam zurück. Er wollte sich für seine Verbannung am Zauberer rächen, der mittlerweile aber einen neuen Champion auserkoren hatte: Shazam. Der Zauberer erzählte ihm die Geschichte von Adam, der in modernem Englisch jetzt Black Adam genannt wurde – was seine schwarze Seele widerspiegeln sollte. Nach einem harten Kampf mit Shazam wurde Black Adam schließlich ausgetrickst, sein magisches Wort zu sprechen. Die letzten Jahrtausende hatte Black Adam in seiner übermenschlichen Form zugebracht und als er wieder menschlich wurde, alterte er sofort und zerfiel zu Staub.

Das war jedoch nicht das Ende von Black Adam. Sein Nachfahre Theo Adam nahm Black Adams Seele in sich auf, um dessen Superkräfte zu erlangen. Theos wahrhaft niederträchtige Seele infizierte im geteilten Körper aber Black Adam und trieb ihn über bloße Rachsucht hinaus ins Böse. Erst als Black Adam von Theos Einfluss befreit wurde, nahm seine Bösartigkeit wieder ab und er schloss schließlich Frieden mit Shazam und dem Zauberer.

Nachdem er wieder er selbst war, schloss Black Adam sich dem Superheldenteam der Justice Society an. Hier wurde Black Adam das erste Mal seit tausenden Jahren ein Held, obwohl ihm einige seiner neuen Teamkameraden misstrauten. Auch Black Adams Moralkodex führte zu manchen Reibereien: Seine Weltsicht stammte aus dem antiken Ägypten, wo die Mächtigen herrschen, die Schwachen dienen, und Vergehen schnell und hart, Auge um Auge, Zahn um Zahn bestraft werden.

Black Adam brach schließlich mit der Justice Society, als er erfuhr, dass sein Heimatland Kahndaq von einem korrupten Militärdiktator regiert wurde. Da die Justice Society sich weigerte, einen fremden Staat anzugreifen, stellte Black Adam ein Team anderer Helden zusammen, die mit der „weichen“ Justice Society unzufrieden waren. Zusammen stürzten sie Kahndaqs Diktator und setzten Black Adam als neuen Herrscher ein.

Als Herrscher Kahndaqs wurde Black Adam vom Volk geliebt. Er war eine fleischgewordene, jahrtausendealte Legende, die hart, manchmal auch grausam, gegen Feinde und Verbrecher vorging. Er herrschte aber immer fair und garantierte die Sicherheit seiner Untertanen, die unter dem Diktator gequält und ausgenutzt worden waren. Black Adams persönliches Eingreifen machte Kahndaq zu einem der sichersten Länder des Nahen Ostens. Flüchtlinge, Diskriminierte und Verfolgte aus allen Ländern waren hier willkommen, solange sie Black Adams

Schließlich fand er auch seine Liebe, Adrianna Tomaz. Black Adam teilte seine Kräfte mit ihr und ihrem Bruder Amon Tomaz, die daraufhin zu den Superhelden Isis und Osiris wurden. Adrianna konnte Black Adams hartes Herz erweichen, sodass er nicht mehr nur das Böse in Kahndaq bekämpfte, sondern auch Unschuldigen half. Dieses Glück hielt jedoch nur kurz, denn nach nicht mal einem Jahr wurden Adrianna und Amon von Intergang umgebracht.

Black Adam schwankt stets zwischen den Helden und den Schurken. Einerseits hält er Superhelden für zu weich, unfähig zu tun, was getan werden muss, und schloss sich zum Beispiel in der Infinite Crisis der Society of Supervillains oder während Forever Evil der Injustice League an. Black Adam hat nun einmal das antike Bild eines Herrschers als unangefochtener Autokrat im Kopf. Daher schmiedete er auch in Black Adam – Zerbrochenes Imperium oder Doomsday Clock ein Bündnis isolationistischer Staaten mit Russland und China oder kooperiert mit dem galaktischen Diktator Sinestro.

Andererseits liegt ihm das Wohlergehen der normalen Leute wirklich am Herzen. Sklaverei und Verbrechen bekämpft er mit aller Kraft und wendet sich selbst gegen verbündete Superschurken, wenn diese Unschuldige bedrohen. Letztendlich steht er in Konflikten doch auf der guten Seite. Und das treibt Black Adam trotz ihrer Weichheit immer wieder dazu, Gruppen wie der Justice Society oder aktuell der Justice League beizutreten. Besonders, wenn er sich der Lektionen seiner Ehefrau Adrianna entsinnt.

Black Adam hat wenig wahre Verbündete. Vor allem wären da Adrianna und Amon Tomaz. Adrianna war eine friedliche Demonstrantin gegen die Militärdiktatur in Kahndaq, während Amon mit gewaltbereiten Revolutionären in Verbindung stand. Intergang nahm beide gefangen, bis Black Adam sie befreite. Adrianna heiratete Adam und wurde zu Isis, mit Macht über die Natur. Amon wurde zu Osiris, mit denselben Fähigkeiten wie Black Adam. Während Isis als Black Adams Königin Kahndaq regierte, wollte der junge Osiris ein Superheld werden und bewarb sich bei den Teen Titans. Adrianna und Amon starben letztendlich durch die Hand von Intergang. Beide waren schon im Trailer zum Kinofilm zu sehen.

Mit anderen Superhelden hat Black Adam ein sehr ambivalentes Verhältnis. Die große Superhelden-Bekanntschaft von Black Adam ist die Justice Society. Das war das erste Team, dem er beitrat, bei dem er sich vom Schurken zum Antihelden entwickelte, und im Film werden sie auch auftreten. In den Comics war die Justice Society das erste Superheldenteam, das im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Heutzutage besteht es aus Superhelden-Veteranen sowie ihren Nachfolgern.
Adam sinniert zur Justice Society

Die wichtigsten Mitglieder, die auch im Film auftauchen, sind Dr. Fate, Hawkman, Atom Smasher und Cyclone. Dr. Fate ist ein Zauberer, der seine Kräfte einem magischen Helm aus dem alten Ägypten verdankt. Hawkman war der antike ägyptische Prinz, den Black Adam damals stürzen wollte. Seine Seele wird nach jedem Tod reinkarniert und so kämpft er heute noch mit Waffen und einer geflügelten Rüstung aus übernatürlichem Nth-Metall. Cyclone ist die Enkelin der ersten Red Tornado und kann Wind und Stürme beherrschen. Atom Smasher wurde von seinem Paten Al Pratt, dem ersten Atom, aufgezogen, und folgte ihm in die Justice Society. Atom Smasher kann auf Riesengröße heranwachsen und verfügt über Superstärke. In den Comics war Atom Smasher einer der Helden, die an Black Adams Seite Kahndaq eroberten.

Zum anderen wären da Shazam und der Zauberer zu nennen. Black Adam wollte zuerst beide töten, über die Jahre entspannte sich die Beziehung aber. In den Filmen wird ein Aufeinandertreffen vermutlich noch auf sich warten lassen.

Richtige Erzfeinde, wie so manch anderer Schurke, hat Black Adam seit dem Waffenstillstand mit Shazam nicht mehr. Eine immer wiederkehrende Gruppe ist aber Intergang, die auch für den Film angekündigt ist. Dieses internationale Verbrechersyndikat nutzte Kahndaq einst als Basis und Umschlagplatz für Drogen- und Menschenhandel, bis Black Adam sie vertrieb. Seitdem gehört der Sturz von Black Adam zu den Zielen von Intergang. Besonders geschmuggelte Alientechnologie verleiht Intergang einen High-Tech Vorteil.
Subtile Diplomatie gehört nicht zu Black Adams Stärken

Sabbac ist in den Comics eigentlich kein Feind von Black Adam, war aber in einem Trailer des Films zu sehen. Sabbac war ein Feind von Shazam, der seine Kräfte aber nicht wie Shazam und Black Adam von Göttern erhielt, sondern aus der Hölle. Die Dämonen Satan, Aym, Beelzebub, Asmodeus und Crateis gaben dem russischen Gangsterboss Ishmael Gregor die Macht, seine niedersten Gelüste auf brutalste Weise auszuleben. Im Film wird er statt der russischen Mafia wohl Intergang leiten.

Black Adam erhält seine Superfähigkeiten von den ägyptischen Göttern, die ihn als Champion auserwählt haben. Schu gibt ihm seine Unverwundbarkeit, Horus Supergeschwindigkeit und die Fähigkeit zu fliegen. Amun-Re verleiht Black Adam göttliche Stärke, während Zehuti, oder Thot, der ägyptische Gott der Weisheit Black Adams Verstand schärft. Atons Macht gibt Black Adam Kontrolle über Magie. Mehen segnet ihn mit Mut, damit er psychisch so unangreifbar ist wie physisch.

Alles zusammen macht Black Adam zu einem der mächtigsten Wesen der Erde. Er ist ungefähr so stark, schnell und unverwundbar wie Superman, hat aber keine Schwachstelle wie Kryptonit. Und während Supermans Kräfte gegen Magie machtlos sind, ist Black Adam selbst ein Magier. Es gibt nur wenige Superwesen, die ihm allein gefährlich werden können. Der Nachteil davon ist aber, dass wie bei Superman die Augen der ganzen Welt auf Black Adam ruhen. Um seine Ziele zu erreichen und Kahndaq zu schützen, muss er also klug taktieren, um nicht mehr gegen sich aufzubringen, als selbst er besiegen kann.

Zu Dr. Fate möchte ich auch was beitragen hier:

Von allen Zauberern im DC-Universum ist Doctor Fate sicherlich einer der Mächtigsten. Seine mystische Kraft stammt von einem uralten Wesen namens Nabu. Nabu ist Doctor Fates Mentor und gehört zu den sogenannten Lords of Order (übersetzt: Herren der Ordnung).

Die Lords of Order sind höhere Wesen mit großer mystischer Macht, die für die Ordnung im Universum einstehen. Sie widmeten ihre gesamte Existenz und all ihre Macht dem Kampf gegen die Mächte des Chaos und statten menschliche Agenten mit nahezu göttlicher Macht aus. Einer von ihnen ist Doctor Fate. Fate ist Gründungsmitglied der Justice Society of America, was nicht die Justice League of America ist. Weitere Mitglieder der Justice Society sind Hawkman (Aldis Hodge), Cyclone (Quintessa Swindell) und Atom Smasher (Noah Centineo).

In den verschiedenen Zeitlinien und Dimensionen des DC-Universums schlüpfen verschiedene Personen in die Rolle des Doctor Fate. In Black Adam wird Kent Nelson (Pierce Brosnan) als Doctor Fate für Recht und Ordnung kämpfen. Weitere Trägerinnen des geheimnisvollen Helm of Fate (übersetzt: Helm des Schicksals) sind unter anderem Eric Strauss und später dessen Frau Linda Strauss. Die Rolle von Doctor Fate können also sowohl Frauen wie Männer einnehmen.

Leider erfährt man im Film wenig von der Story rund um den Doktor aber egal. In den Comics teilt sich Kent mit Nabu den Helm, also er kann mit Nabu alles sehen und machen, das ist eben der Zauberhelm. In de Comics hat er den berühmten Negal von Charn Dämon besiegt, eine Urgewalt im Bösen Bereich. Und er ist sowas wie Dr. Strange. Auch ein Zaubrer und mit dem großartigen Helm besser und stärker. In den Comics hat mal Wonder Woman mit der bösen Justice Society, die heißt Dark einen Pakt geschlossen und den Magie Hassenden Nabu in den goldenen Helm verbannt für immer.

So jetzt aber schleunigst zum Film:

So was soll ich sagen. Also es fängt sehr episch an, wie bei Apocalypse der aber noch epischer, weil böse und richtig arg war, dann kommt die Szene, wo Black ADAM erscheint, unter anderem Namen, kurz sieht man Dwayne, Wahnsinn, der passt sowas von. Dann die Szenen, wo er sich wehrt, einfach super. Klar weiß man wie das und jenes ausgeht, dann das mit dem Grab, dann die Frau, ja die hätte ein bisschen weniger tough sein sollen für eine Mutter, man weiß von ihr nichts, kleiner Fehler.

Dann ist er frei der ADAM dann geht es mal so richtig los, herrlich diese Aufnahmen dann das, was war, 2.600 vor CHRISTUS dauernd von 5.000 Jahren geschlafen, Leute das sind 4.600 Jahre aber egal. Kleiner Fehler Nummer 2. Epische Szenen, Kämpfe super Kostüm super Vorgeschichte, nicht zu viel für die Zauberer verwenden, die ja die Shazam Familie erschaffen.

Dann hätte ich gerne mehr Vorgeschichte gehabt, mehr andere Dinge, die diese Geschichte der Zauberer zeigen, super Erzähler Stimme. Herrlich aber wie es weiter geht, Neustadt, 2022, leider nimmt man nicht den Namen Ägypten Fehler 3, die Stadt wird zerstört, sieht blöd aus, Fehler 4, wo ist die Polizei, Fehler 5, Intergang wann hat die was wieso übernommen wer sind die Chefs wieso sind da so Flieger Bikes woher kommt das DC Vibranium usw. Fehler 7 – 12 oder so.

So was ist gut, Epische Szenen, Lob Teil 1, Super Darsteller, super Kostüme, super Justice of Society, super Amanda Waller, super Dialoge, super Farben super Kämpfe super Kills, super wie alles in Schutt und Asche gelegt ist auch wenn, dass nur ein kleiner Teil der Stadt ist, Also ich würde mal sagen das und noch m ehr was mir nicht einfällt gerade, Lob 1-20, also viel mehr Lob was auf alle Fälle überwiegt.

Dwayne spielt nicht er ist Black ADAM allerdings hat er nur 3 Gesichtszüge, schrecklich, aber egal das passt, ich liebe Popcorn Filme, dann die Handlung, ok, die ist gewöhnungsbedürftig und erinnert mich an den „Suicide Squad“ dann in einigen Szenen aber egal. Einige CGI-Effekt sehen grottig aus, ja eh gut aber nicht so super realistisch, und viel zu modern alles, he da ist ein Landsitz, dass einem Hawk Man gehört und in 5 Sekunden ist da das Raumschiff draußen das aus DC Vibranium besteht, nein das fand ich übertrieben da gefällt mir die Technik der Marvel Comics besser, Witze sind im Film schon und ich muss sagen das ist jetzt mein Lieblings DC Film mit „Wonder Woman“ und dann kommt gleich „Aquaman“ ja und wieso? Der Film ist bunt, er ist cool er ist episch er hat keine unnötige Love-Story, gute Effekte, es wird gekillt und mir gefällt das ehrlich gesagt besser von der Machart als der übertriebene „Deadpool“ und ich hoffe auf Teil 2, die Mid Credit Szene ist super.

Man hat sich oft überlegt wer Stärker ist Superman oder Black ADAM und manche sagen doch wirklich Black ADAM, also man weiß es nicht, jedenfalls ich hätte mir gerne mehr von der Justice of Society vorgestellt. Vielleicht dämlich und haarscharf am Klassiker vorbei geschrammt, weil es in dem Film einige Dinge gab, die mir einfach nicht gefallen. Der 4. Klässler mit dem 5 € Skateboard, schrecklich, die blöden Namen wie Intergang und Co, blöd, dann alles geht glatt, und keiner kümmert sich um das Land, obwohl alle von der Unterdrückung wissen, blöd, ja das waren die Gründe aber macht nichts. Man merkt hier, dass der Regisseur irgendwie versucht, hat vom oder ich irre mich, vom Marvel Erfolg abzukupfern. Aber egal.

Schade fand ich das man wenig erfahren hat über die Justice Gruppe, Dr. Fate war mir zu alt, das Kostüm super, die Vorgeschichte hat mir gefehlt, macht nichts, der Film macht das Wett für mich, dann Cyclone sieht aus wie ein Punker Teenie, dämlich, aber super und passt, einfach großartige Effekte, dann Atom Smasher, zu jung und zu unerfahren, aber macht nichts, passt und irgendwie fehlt mir was, Carter alias Hawkman super und woher hat er das Geld?

Der Film kommt mir sehr kurz vor, weil so viel los war, hätte man an der Handlung und am Drehbuch ein bisschen geschleift wäre ein All Time Klassiker der Comic Verfilmungen geworden, nun Ja egal, wenn jetzt DC einen neuen Chef hat und alles wird jetzt anders, wer weiß was uns noch bevorsteht für super Filme aber macht nichts hat gepasst und wer „Shazam“ mag, und weiß ein 2. Teil kommt auch und er freut sich ja das wird was. Ja leider hat man hier ein bisschen was nicht gut gemacht. Bei den ganzen DC-Filmen muss ich sagen hat man viele Fehler gemacht. Man hätte weniger Technik und weniger CGI nehmen sollen und mehr Dialoge gute Handlung und guten Wortwitz und Schauspieler, die ihre Rolle leben.

Mir hat der Film gefallen auch wenn der Junge im Film dämlich war, ja nicht blöd aber wie er reagiert oder gespielt hat, das war irgendwie, ich weiß nicht man hat hier keinen Schauspieler genommen sondern irgendeinen Jungen so kommt mir vor, die Mutter hätte auch anders sein können ich weiß nicht aber bevor ich den Film mit den unzähligen VFX Sequenzen verschlechtere mir hat er gefallen.

Viele werfen dem Film einfach Dummheit vor, lahm zu sein was ich nicht finde, dämliche Witze zu haben und ein unterirdischer Film zu sein mit nicht guter Handlung, ja von dem allem stimmt was, aber für mich ist der Film super gewesen sehr unterhaltsam actionreich auch wenn mit Fehlern und ja die Zeitlupen Sequenzen waren auch nicht übel, oft kam mir vor der Film wäre wie „300“ vom Look her, egal, mir hat er gefallen und ich fand ihn super.

91,5 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


Barbarum

vor 17 Tagen

Mal abgesehen von zu vielen Logiklöchern bietet das Drehbuch zu wenig. So reicht ein guter Cast und ein Witz hie und da gerade mal zu Mittelmass.


Luis

vor 29 Tagen

best


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