The Gentlemen USA 2020 – 93min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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56 User

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tuvock

vor 2 Monaten Spoiler

Ja was für ein Film, was für ein Toller Titel, Gentlemen, Der 36 Millionen US $ teure Film der 114 eingespielt hat weltweit, hat mit seinen 340 Crew Mitgliedern und seinen 70 Darstellern für eine gute weltweit gute Kritik gesorgt. Das vielleicht weil sich Regisseur Guy Ritchie mit Filmen auskennt, nachdem er alle möglichen verschiedenen Genres ausprobiert hat. Zuletzt mir in Erinnerung geblieben der Welterfolg „Aladdin“

Was sich sehr gut gefunden habe ist dass die Darsteller Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Henry Golding und Michelle Dockeryc in diesem Film sehr gut gepasst haben, also ich denke das hat auch damit zu tun dass Guy das Drehbuch geschrieben hat, den Film produziert hat und so auch mit der Regie die ganze Verantwortung mehr oder weniger über den Film getragen hat. Vielleicht ist Guy eine Art Multi Talent und niemand weiß es, denn in vielen Filmen dieser Art, und der Film ist etwas schräg, makaber, spannend, kann auch witzig sein, hat lustige Dialoge und einen herrlichen Hugh Grant, der komplett anders wirkt als in seinen seichten RomCom Filmen, und dann kommen noch Leute wie Colin Farrell dazu als Box Coach der sogar gut spielt.

Tja die Handlung, die ist etwas komplex:

Mickey Pearson, der sich über die Jahre ein beträchtliches Marihuana-Imperium aufgebaut hat, betritt einen Londoner Pub. Er telefoniert mit seiner Frau, bemerkt aber schnell, dass etwas nicht stimmt. Ein Mann betritt das Lokal und Mickey wird scheinbar von ihm während des Telefonats erschossen, Blut spritzt in das vor ihm stehende Bier.

Raymond Smith, Mickeys rechte Hand, kommt am Abend nach Hause, wo er von Fletcher, einem schmierigen Privatdetektiv, erwartet wird. Fletcher wurde von dem Herausgeber Big Dave, dem Herausgeber der Daily Print, beauftragt, in Mickeys Geschäften zu schnüffeln und seine Verbindung zu dem Duke Lord Pressfield zu überprüfen, da Mickey Dave auf einer Party schwer gekränkt hatte. Seine Recherche-Ergebnisse, sowie ein selbst verfasstes Drehbuch, welches daraus entstand, bietet Fletcher Raymond und Mickey für 20 Millionen Pfund zum Kauf als Preis für sein Schweigen an. In der Folge werden in Form von Rückblenden die Inhalte seiner Ermittlungen dargestellt:

Obwohl der Amerikaner Mickey Pearson aus armen Verhältnissen stammte, schaffte er es doch über Jahre hinweg, sich durch den Verkauf von Marihuana (zuerst an Schüler aus seiner Privatschule, später an andere Dealer) ein gewaltiges Imperium aufzubauen. Mittlerweile möchte er sich jedoch mit seiner Frau Rosalind zur Ruhe setzten und sein Geschäft so teuer wie möglich verkaufen. Matthew Berger, ein amerikanischer Milliardär, den er von mehreren High Society Partys kennt, bietet er sein Geschäft für 400 Millionen Pfund zum Kauf an. Seine zahlreichen Anbau-Standorte für das Marihuana hat er unterirdisch auf aristokratischen Landsitzen angelegt, deren Besitzer als verarmte Landadelige von ihm dankbar eine stattliche Provision kassieren. Sein geplanter Verkauf ruft auch Dry Eye auf den Plan, einen Unterboss des chinesischen Gangsters Lord George. Dieser bietet ebenfalls an, Mickeys Geschäft kaufen zu wollen, doch letzterer weigert sich.
Kurze Zeit später wird eine von Mickeys Cannabis-Farmen von jugendlichen Amateur-Boxern und -Youtubern überfallen, welche die Wachen dort überwältigen und eine beträchtliche Menge Marihuana stehlen.

Die Diebe laden obendrein ein Rap-Video von ihrem Überfall ins Internet hoch. Der Boxtrainer dieser Jungs, der nur Coach genannt wird, ist entsetzt, als er feststellt, dass das Cannabis Mickey Pearson gehört, dessen Ruf er kennt. Damit seine Schüler nicht in Schwierigkeiten geraten, bietet der Coach Raymond die Rückgabe des geraubten Cannabis und darüber hinaus seine Dienste an, um ihre Schuld zu begleichen. Nach dem Vorfall beschließt Mickey, sein Cannabis außerhalb des bisherigen Anwesens anzubauen, und er bietet Lord Pressfield außerdem an, dessen ausgerissene, heroinabhängige Tochter Laura nach Hause zu bringen. Raymond holt sie mit ein paar Leuten aus einem Drogenhaus ab, doch dort kommt es zur Rangelei mit einigen von Lauras Mitbewohnern. Der junge Russe Aslan fällt dabei versehentlich aus dem Fenster und sorgt mit seinem Tod für einigen Tumult, da der Vorfall von anderen Jugendlichen gesehen und aufgenommen wurde.

Der Coach liefert Raymond 'Phuc' – einen von Dry Eye's Gefolgsleuten, welcher den Boxschülern den Standort von Mickeys Cannabis-Farm verraten hatte. Pearson nimmt daraufhin an, Lord George sei der Drahtzieher von allem. Er bedroht ihn und zerstört aus Rache eines seiner Heroin-Labore. Lord George will daraufhin Dry Eye für seine Eigenmächtigkeiten umbringen lassen, doch als er den Befehl gibt, Dry Eye zu erschießen, wird er selbst erschossen. Wie sich herausstellt, steckten Dry Eye und Berger unter einer Decke, da Berger durch den Ärger mit dem Cannabis-Diebstahl und der unliebsamen Veröffentlichung des Videos hoffte, den Preis für Mickeys Marihuana-Imperium drücken zu können. Dry Eye hoffte wiederum, nach der Ermordung von Lord George dessen Platz einnehmen und das Drogen-Geschäft selbst übernehmen zu können. Um Mickey nach dem Scheitern seines ursprünglichen Plans zu erpressen, plant Dry Eye nun, dessen Frau Rosalind zu entführen. Mickey, der mit seiner Frau gerade in der Bar aus der Eröffnungsszene des Films telefoniert, wird aber im selben Moment von Raymond gerettet, der einen Attentäter erschießt, der sich an Mickey heran geschlichen hatte – womit hier wieder die Anfangsszene des Films mit dem nur scheinbaren Tod Mickeys gezeigt wird – es ist das Blut des Attentäters, das in Mickeys Bier spritzt. Beide eilen zu Rosalind, und Mickey erschießt Dry Eye, bevor dieser Rosalind vergewaltigen kann. Hier enden die Rückblenden im Film.

Fletcher, der all das also herausgefunden und zahlreiche Beweise dafür zusammengetragen hat, gibt Raymond 72 Stunden, um auf das Angebot eines Schweigegeldes von 20 Millionen Pfund einzugehen – ansonsten würde er alle Beweise an Big Dave zur Veröffentlichung geben. Raymond scheint auf das Angebot einzugehen.
Was bei dem Film nicht gut war ist der Anfang, also als Fletcher da erzählt das er eine Idee für einen Film hat, das er übertrieben reagiert, dass er ein komischer Freund von Raymond ist, dass man da nicht erfährt wieso, die Musik ist am Anfang gut dann lässt sie nach, kein guter Ohrwurm, was zu dem Film gepasst hätte, dann fehlen einige Erklärungen das Ganze ist wirr, bis man drauf kommt das Ganze ist eine wahre Geschichte.

Dann hätte man ein bisschen bei der Story von dem Reporter Fletcher nachhelfen können um ein paar Geschichten über ihn zu erzählen weil der Film lebt über Nacherzählungen von Darstellern, dann hätte man ein bisschen mehr über den Zeitungsinhaber erzählen können, auch über ihn ein paar Storys, aber vielleicht hat das ganze damit zu tun dass nur rudimentär und einige Wichtige Dinge erzählt wurden.

Wenn ich über die Schauspieler ablästern würde, da würde ich sagen sie wirken alle so als wären sie dem Drehbuch entsprungen aber egal, Matthew als Löwe wie er sagt der sein Imperium hat und es abgeben möchte, spielt meiner Meinung nach sehr gut und sehr glaubhaft aber irgendwie fehlt ihm das Nette, das ist halt weil es ein Gangsterfilm ist nicht möglich, dann Raymond, der sehr ruhig und ausgeglichen wirkt, ein wahrer Phlegmatiker dem man nicht zutraut wieso er so und so sein kann vom Charakter her, der hat gut gewirkt aber es stört mich irgendwie das man über ihn nicht viel erfahren hat, mir hätte gefallen wenn man über ihn und seine Geschichte etwas erfahren hätte.

Die Darstellerin der Rosalie ist gut gewählt aber so wie sie angezogen ist, könnte sie eine Spur schöne sein, eine Art Modell hätte man nehmen können aber im Laufe des Filmes ist es eine gute Wahl gewesen weil sie so eine Art hat so eine spezielle die zeigt wie sie undurchsichtig und geheimnisvoll, liebevoll und grausam sein kann.

Ich finde den Film recht unterhaltsam gegen Ende hin und spannend im Mittelteil und verwirrend bis langweilig am Anfang hin, dem ganzen zu folgen, den Namen den Ideen den Beweggründen ja macht nichts, ich bin halt mehr für Popcornfilme.

Was ich nicht übel fand ist das Herumspringen zwischen den ganzen Zeitabläufen, den Figuren das fand ich wieder gut im Film, und spannend auch am Anfang als man einen Schluss gesehen hat, das fand ich gut. Im Ganzen die Idee fand ich gut von dem Film eigentlich, ja mir hat er besser gefallen als der Arthur Film den er gemacht hat, der war nur übertrieben und grausam.

Übrigens, um bei seinen langen, Dialogartigen Aufnahmen zu helfen, schrieb Hugh Grant einen Spickzettel. In der Nacht, bevor er das auswendig lernen wollte, wurde in sein Auto eingebrochen. Der Räuber nahm sein Drehbuch und seinen Spickzettel mit, also musste Grant auf sie verzichten und viel aus dem Gedächtnis lernen.

Ach ja, der coole Grill von Raymond, der im Film zu sehen ist, wurde von Guy Ritchie entworfen. Auch ein nettes Detail vielleicht am Rande, Guy Richie liebte Henry Goldings Louboutin-Schuhe so sehr, dass er die am Anfang zeigte und auch so, dass man als Zuseher sieht, he was hat der mit den Schuhen auf sich.

Kate Beckinsale war ursprünglich besetzt, schied jedoch 2 Wochen nach Drehbeginn aus. Michelle Dockery ersetzte sie.

Wer auf Details übrigens steht, Die Pint Gläser im Film tragen den Namen "Lore of the Land", eine Kneipe des Regisseurs Guy Ritchie (mit dem Fußballer David Beckham) in Fitzrovia im Zentrum von London. Ach ja, wenn man ganz genau aufpasst und sich den Film oft ansieht, einige Fans taten das, die kamen dahinter das Fletcher mit Vornamen Peter heißt.

Tja, Die Nummer, die Dry Eye in sein Telefon eingibt, hat 19 Ziffern. Vorausgesetzt, es gab keine spontanen Berechnungen, betrug der Betrag, den er Mickey anbot, mindestens eine Billion (eins plus 18 Nullen). Da wundere ich mich schon wieso Mickey da nicht zusagt.

Tja, und der Friedhof, im Film der vorkommt, ist derselbe Friedhof, auf dem Lord Henry Blackwood in Sherlock Holmes (2009) "begraben" wurde.

So gesehen ein netter verwirrender komischer Film der nicht übel ist aber auch nicht so super ist mir aber gefallen hat und darum ja ich glaube 88 Punkte kann ich vergeben.Mehr anzeigen


Patrick

vor 2 Monaten

Coole Ausstattung und die Dialogen der Darsteller sind scharfsinnig sowie werden die Figuren von den Darstellern famos verkörpert..Aber die Story wird zu Verwirrend erzählt das man schnell den Roten Faden verliert.

Zuletzt geändert vor 2 Monaten


Barbarum

vor 3 Monaten

Als Guy Ritchie um die Jahrtausendwende mit „Lock, Stock and Two Smoking Barrels“ und „Snatch“ aus Tarantinos Windschatten auf der Kinoleinwand auftauchte, stachen seine Filme hervor. Sie erinnerten an UK-Klassiker wie „The Italian Job“ oder „The Long Good Friday“, waren aber frecher. Ritchies Filmemachen war voller Gauner und solchen, die es werden wollen. Es war dynamisch, witzig, ästhetisch und gleichzeitig cool. „The Gentlemen“, seinem neusten Werk, geht diese Energie etwas ab. Die viel zu aufgeblasene Story um einen Marihuana-Kingpin, dessen Frau, seine Handlanger, eine rivalisierende Gang, irgendeinen US-Investor, nicht zu vergessen eine Boxtraining/Hip Hop-Clique, einen Medienmogul, einen schleimigen Schnüffler, der von dem ganzen Durcheinander irgendwie profitieren will, führt letztlich ins Nichts. Dafür spielen Hugh Grant und Colin Farrell ihre Nebenrollen mit offensichtlichem Genuss. Und ja, irgendwie hat man auch schon Schlimmeres gesehen, aber von Guy Ritchie halt auch schon eindeutig Besseres.Mehr anzeigen


andreas.g

vor 3 Monaten

Top Film mit einem überzeugenden Hugh Grant. Ein Film den man gesehen haben muss!


kritiker71

vor 3 Monaten

ich wüsste nicht, was man an diesem film noch besser machen könnte. besetzung, story, dialoge, aufnahmen, unglaublich, wie es die filmindustrie schafft, dass neue filme auch immer wieder "neu" wirken, hier grade trotz angestaubter london-uk-szenerie. die sensationelle optische qualität der offenbar "onyx" genannten kinotechnologie im arena kino tut ihr ihriges dazu. five stars!Mehr anzeigen


dulik

vor 6 Monaten

"The Gentlemen" hat zu Beginn eine etwas unstrukturierte und dadurch leicht anstrengende Erzählweise, kommt dann aber immer mehr in die Gänge. Dank dem Cast und den coolen Dialogen macht der Film zunehmend Spass und unterhält weitgehend gut. Hätte man die Geschichte allerdings etwas geradliniger erzählt, stünde der Streifen definitiv im besseren Licht da.
7/10Mehr anzeigen


DerFilmKritiker

vor 6 Monaten

Hugh Grant spielt die Rolle seines Lebens! Die anderen Schauspieler überzeugen ebenfalls! Der Film ist sehr unterhaltsam und überrascht den Zuschauer mit vielen Wendepunkten. Der Film ist einfach nur ein Meisterwerk!! Gute Story, gute schauspielerische Leistungen, die richtige Kleidung, die richtige Atmosphäre, geniale Dialoge, witzige Szenen und der Film ist durchgehend unterhalsam!Mehr anzeigen


Gigu9

vor 6 Monaten

Unterhaltsamer und kurzweiliger Film, Hugh Grant und Colin Farwell sind der Hammer.

Gigu9

vor 6 Monaten

Crisis jung


Maratonna

vor 6 Monaten

Hugh Grant hat mich überhaupt nicht überzeugt - eher irritiert. Für meinen Geschmack eine Fehlbesetzung. Was bleibt? Einige witzige und überraschende Dialoge und die waren auch bitter nötig. Denn ansonsten ist die Story einfach nur banal und holprig erzählt. Man könnte das Ganze als Hörbuch herausgeben. Zu sehen gab es ja eh nichts Wichtiges.Mehr anzeigen


Marco79

vor 6 Monaten

Entäuschender Film, da die Geschichte "moderiert" anstatt direkt erzählt wird.


andrea.camara.129

vor 6 Monaten

0 sterne!!!!!!!


bigi55

vor 6 Monaten

Das beste war der Titelsong. Originell war Hugh Grant mal in einer anderen Rolle als Mr. Perfekt/Mr. Charming zu sehen. Wollte eigentlich in der Pause nach Hause gehen, hab mich dann aber doch umentschieden. Es hätte ja besser werden können; tat es aber nicht.


maennele

vor 6 Monaten

Sensations-Film!!! Erinnert in seiner Machart sehr an ‚Layer Cake‘.


as1960

vor 6 Monaten

Guy Ritchies "Comeback" bei den schräg/überspannten Gangsterkomödien ist durchaus gelungen. Nach zähflüssigem Beginn bekommt die Story "drive", und weiss mit Wendungen zu glänzen, auch wenn einiges vorhersehbar ist. Während Matthew McConaughey als Drogenboss sich mehrheitlich auf sein blendendes Aussehen beschränken kann (und er kann viell mehr), glänzen vor allem Hugh Grant und Colin Farell. Fazit: Sehr gut, aber kommt nicht an "Snatch" heranMehr anzeigen


flashgordon99

vor 6 Monaten

Guy Ritchie tritt als Regisseur wieder mal in Erscheinung, liefert eine überdrehte Gangsterkomödie ab. Hugh Grant ist in seiner Rolle absolut famos. Ansonsten? Ja, man muss sich halt ganz auf die Erzählweise von Ritchie einlassen. Vergangenheit, Gegenwart, Vergangenheit, Gegenwart, Slow Motion, hektische Kameraführung, aberwitzige Sprüche, ein bisschen Blut, dutzende altkluge Gespräche. Bereits in der Anfangssequenz war klar, wie das Ende aussieht. Highlight, nebst erwähntem Hugh Grant, sicherlich Colin Farell als Coach. Fazit; ganz okay, nicht mehr, nicht weniger.Mehr anzeigen


Benji72

vor 7 Monaten

Ich fand den Film äußerst unterhaltsam mit einer interessanten Erzählstruktur. Gut auf-
gelegte Schauspieler, allen voran Hugh Grant
haben mir viel Freude bereitet. Ich kann den Film auf jeden Fall wärmstens empfehlen.


navj

vor 7 Monaten

Mit „The Gentlemen“ kehrt Guy Ritchie zu seinen Wurzeln zurück und präsentiert eine Gangster-Actionkomödie, wie er sie früher schon gedreht hat. Das ist dann zwangsläufig nicht neu, verrennt sich zum Teil in unnötigen Spielereien und Stereotypen, macht aber durchaus Spass.


elelcoolr

vor 7 Monaten

Manchmal ist das Drehbuch witzig und schnell, aber für den grössten Teil des Films gibt es zu wenig Action und zu viel Gerede. Ich bin nie so richtig in den Film rein gekommen und fand sämtliche Figuren unsympathisch.


cathline2

vor 7 Monaten

Eine etwas andere Krimi/Komödie. Interessante Figuren in verwickelten Abläufen mit überaschenden Änderungen.
Spannend ab und an humorvoll. Schauspielerisch inkl. Regie sattelfestes Handwerk.


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