The Favourite Irland, Grossbritannien, USA 2018 – 120min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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47 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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dulik

vor 4 Monaten

Für unglaubliche 10 Oscars war dieser Film nominiert. Gereicht hat es am Ende nur für einen, nämlich für Olivia Colman als beste Hauptdarstellerin. Gründe, weshalb "The Favourite" als grosser Verlierer bei der Oscar-Verleihung 2019 von der Bühne ging, sind schnell gefunden: Die Handlung ist uninteressant und zu ausgefallen, um langfristig zu unterhalten. Man bekommt so ein bisschen das Gefühl, als sei das ganze Pulver für die Kostüme und das Szenenbild verschossen worden. Optisch vermag der Film auf jeden Fall zu überzeugen und auch die Auszeichnung für Olivia Colman geht völlig in Ordnung. Ansonsten ist der Streifen aber eher enttäuschend.
5.5/10Mehr anzeigen


simon_claflin

vor einem Jahr

olivia colman ist das einzig grossartige in dem film. die geschichte die hier erzählt wird ist einfach abstrus. ich dachte es sei eine satire, dafür nimmt es sich aber viel zu ernst und ist nur selten lustig. auch dacht ich es werde brutal oder zumindest schockierend auf irgend ne art (wenn man yorgos andere filme kennt), dafür wars dann viel zu brav. überhaupt hab ich mich gefragt wohnin der film mit dieser story will. ...und dann ist plötzlich fertig. ok :-) auch gut!Mehr anzeigen


samuel450

vor einem Jahr

Die beiden Hauptdarstellerinnen verdienen auf jeden Fall Höchstnoten. In den Dialogen zeigen sie ihre Fähigkeiten und ihre Vielfältigkeit grandios auf. Deshalb ist es umso bedauerlicher, dass sie in eine dermassen schlechte Story sich wiederfinden müssen. Die Macher des Filmes wollten mit ihren Drehbuch anscheinend den ganz grossen künstlerischen Coup landen. Bei mir geschah aber genau das Gegenteil. Die Geschichte zeigte keine Wirkung oder irgendwelche Emotionen, ich empfand sie als steril und abgedroschen. Die beiden Sterne gibt es daher nur für die beiden Schauspielerinnen - die Geschichte hätte für mich keinen einzigen verdient.Mehr anzeigen


Patrick

vor einem Jahr

The Favourite ist nur bei den Kostümen der Ausstattung und der Darstellerleistungen favoritisch.Bei der Story Flammt ab und zu Spannung auf,aber sie schwappt immer wieder in die gemächliche~langeweile ab.Das Filmende ist abrupt& skurril daher verlässt man verstört den Kinosaal.Olivia Colman hat überraschend den Oscar von Clenn Close (The Wive)weggeschnappt,ob das verdient ist oder nicht ,ist Geschmacksache.Was aber auf jeden Fall Oscarwürdig war,war die Siegesrede von Colman die war voller Emotionen das ist wohl auch das Beste was man über The Favourite schreiben kann.Mehr anzeigen


Barbarum

vor einem Jahr

"The Favourite" ist so burlesk, manche werden das erheiternd finden. Oftmals wirken die Possen aber viel zu gewollt und nur um ihrer selbst willen vorhanden. Verschönert durch eine wirkungsvolle Musik, edle Kostüme und drei bemerkenswerte Schauspielleistungen, aus denen Colmans heraussticht, macht der Film in Wirklichkeit nicht viel her.Mehr anzeigen


morn485

vor einem Jahr

Das ist so ein stupider, inhaltsloser Film, wirklich ärgerlich. Bin (wieder einmal) auf die gute Kritik im Züritipp hereingefallen.

basc60

vor einem Jahr

Ja, ist mir auch schon passiert. Seit dem achte ich darauf, wer die Kritik geschrieben hat. Kann nämlich in derselben Zeitung (auch NZZ) ganz unterschiedlich sein.

basc60

vor einem Jahr

Ich fand den Film toll, verstehe aber die negativen Kommentare.


barbara_meier

vor einem Jahr

Langweilig, bin dabei eingeschlafen. Wieso dieser Film zehn Oscarnominierungen erhalten hat - schleierhaft. Film zum Vergessen. Green Book und A star is born sind um Klassen besser....


totnes

vor einem Jahr

Muss man nicht gesehen haben. Nur die Schauspieler waren ganz toll. Die Inzenierung hat mir gar nicht gefallen. Zum Teil total absurd. Wie dieser FIlm zu 10 Oscar Nominierungen kommt ist mir schleierhaft.


twilightfreak

vor einem Jahr

Der Film ist langweilig und sprach mich überhaupt nicht an. Die Musik oder was das sein sollte ist eine Zumutung. Wenn man minutenlang das gleiche knirschende Geräusch anhören muss, hat das nichts mehr mit Filmuntermalung zu tun. Das ist der erste Film in meinem Leben, aus dem ich beinahe das Kino verlassen hätte.Mehr anzeigen


oberlaender

vor einem Jahr

The Favourite ist ein Film, den keinen kalt lässt, entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Mein Urteil fällt durchzogen aus. Auf der einen Seite ist die Story ein kruder Mix mit vulgären Szenen, unrealistischen Dialogen und viel zu lauter, eintöniger Filmmusik. Man kommt sich zeitweise mehr vor wie in einem schlechten Theaterstück als im Kino.
Auf der anderen Seite sind die drei Hauptdarstellerinnen Weltklasse, mindestens Olivia Coleman hätte den Oscar verdient. Sie alleine sorgen dafür, dass man im Saal bleibt und sich den Film bis zum Schluss antut.
Die drei Darstellerinnen sind oscarwürdig, der Film ist es bei weitem nicht. Da wurde aus einer tollen Idee viel zu wenig gemacht.Mehr anzeigen


as1960

vor einem Jahr

In "The Favourite" buhlen Emma Stone und Rachel Weisz um Einfluss auf die schwache, kranke Königin (Olivia Coleman). Zweifelsfrei tolle Darstellerinnen, eine interessante Kamaraführung und natürlich eine opulente Ausstattung sind Pluspunkte dieses Streifens. Aber die Story ist schleppend. Die eigentlich boshaften Dialoge werden häufig durch Vulgarität in die Banalität geschoben. Somit konnte ich mich 2 Stunden eher darüber amüsiert fragen, wo viele Kritiker hier ein Meisterwerk gesehen haben. Definitiv nicht mein "favourite"Mehr anzeigen


nick74

vor einem Jahr

Mords Schinken, sehr opulent, wahsninns Kulissen und Locations, Intrigen Fest


navj

vor einem Jahr

"The Favourite" ist ein bösartig-komischer Trip durch die dekadente Welt des Britischen Königshauses im 18. Jahrhundert, wo Machtspiele, Intrigen und Lügen das Leben am Hof beherrschen. Die Darstellung des Machtkampfes als Dreiecksbeziehung zwischen drei Frauen ist ein spannender Ansatz, jedoch bleiben die Charaktete zweidimensional und inhaltlich kommt die Geschichte nur schwer vom Fleck. Unkonventionelle Kameraeinstellungen (Fischaugenlinsen) sorgen für optisch gelungene Perspektiven.Mehr anzeigen


Silly Symphony

vor einem Jahr

Intrigen, Bosheiten, Obszönitäten - fiese Frauen, gemeine Intrigantinnen, eine quengelnde Königin, keine einzige Positive Figur; das alles, im England des 18. Jahrhunderts angesiedelt, interessiert nicht wirklich.
Tolle Bilder und atemberaubende Kulissen, hervorragende Hauptdarstellerinnen - das alles täuscht allerdings nicht über ein schwaches Drehbuch hinweg, das nicht mal ganz 30 Minuten zu packen vermag.Mehr anzeigen


julianne

vor einem Jahr

Ausstattung Machart breathtaking! Noch nie so ein schönes Schloss gesehen Hammer cinematography! Emma Stone sehr böse und Besitzergreifend ! Ein wahrer oscarfilm !!


elelcoolr

vor einem Jahr

Sehr skurril! Die Laufzeit ist schon sehr lang. Auch die Kulisse ist sehr eintönig. Man befindet sich hauptsächlich im Schlafgemach der Königin. 2 Stunden lang. Immer wenn die Aufmerksamkeitsspanne nachlässt, kommt aber irgendeine unverblümte, derbe, obszöne Bemerkung und man ist wieder hellwach.Mehr anzeigen

Filmenthusiast

vor einem Jahr

Ja seehr lang. Für einen Milenial ist die Laufzeit von ganzen zwei vollen Stunden vermutlich schon ziemlich überfordernd, he he. Wie auch immer, wir haben es gut durch den Film geschafft, ohne nachlassende Aufmerksamkeit.

Zuletzt geändert vor einem Jahr

elelcoolr

vor einem Jahr

@forumuser ich habe kein Problem mit langen Spielzeiten eher mit langatmigen Filmen. Ich habe mich falsch ausgedrückt.


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