Mord im Orient Express Malta, USA 2017 – 114min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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42 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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elmarotto

vor 8 Monaten

Es hat sich leider wieder einmal gezeigt, dass es schlichtweg vermessen ist, sich mit einem Remake an einen so fantastischen Film – welcher schon über 40 Jahre alt ist, heranzuwagen. Ein Erfolg wäre er geworden, wenn er sich ziemlich genau an den im Jahre 1974 von Sidney Lumet erfolgten Dreh gehalten hätte. Beim neuen Film ist die Eingangssequenz bereits etwas quälend lange. Zudem sind im Film entscheidende Fehler passiert; eine Lokomotive, die infolge eines Lawinenniedergangs «entgleist» sein sollte (im Film stand die Lokomotive mit den rechtsseitigen Radteilen noch auf den Schienen) und – man bedenke in jener Zeit – so schnell von einem Gleistrupp wieder startfähig gemacht werden kann, ist schlichtweg unmöglich. So ein Prozedere braucht Tage; bis nur der ganze Schnell weggeschaufelt ist. Dann gegen den Schluss das Plädoyer von Poirot im Freien – unmöglich. Es sieht schon ziemlich komisch aus, wie ganze Schar an vor dem Tunnelportal quer über die Geleise gestellten Tischen sitzt und friert. Frage nur, woher die die Tische hatten. Fazit: der Film ist langweilig und mühsam. Schade; heute könnte man mit der vorhandenen Technik ein ganz anderes Ergebnis erzielen. An den Schauspielern lag es nicht …Mehr anzeigen


tuvock

vor 9 Monaten Exzellent Spoiler

Der Titel alleine schon – Mord im Orient Express – sollte hellhörig machen, da gibt es was mit Anspruch, Anspruch gut zu sein, eine gute Vorlage zu haben und vielleicht ein Gutes Remake.

Dass die 55 Millionen US $ Produktion ganze 350 weltweit eingespielt hat, kann daran liegen dass der Schauspieler Cast sehr gut gewählt war.

Also der Cast:

• Kenneth Branagh: Hercule Poirot
• Penélope Cruz: Pilar Estravados
• Willem Dafoe: Mr. Hardman
• Judi Dench: Fürstin Natalia Dragomiroff
• Johnny Depp: Edward Ratchett
• Josh Gad: Hector MacQueen
• Derek Jacobi: Edward Masterman
• Leslie Odom Jr.: Dr. Arbuthnot
• Michelle Pfeiffer: Caroline Hubbard
• Daisy Ridley: Mary Debenham
• Lucy Boynton: Gräfin Elena Andrenyi
• Sergei Polunin: Graf Rudolph Andrenyi
• Olivia Colman: Hildegarde Schmidt

Natürlich spielt jeder jeden an die Wand kann man glauben so wie es im alten Original war, aber leider ist das hier nicht so denn diese Neuverfilmung lebt vor allem von den Special Effekten, einem guten Branagh und einer guten Geschichte die zuweilen ein bisschen langweilig ist.

Also es geht um:

HERCULE POIROT nimmt auf der Rückreise von einem seiner Fälle den legendären Orient-Express. Der Zug bleibt auf einem Viadukt stehen, weil die Lokomotive wegen einer Schneelawine entgleist ist. Der dilettantische Kunsthändler RATCHETT wird ermordet aufgefunden und POIROT ermittelt gegen die übrigen Reisenden – einer von ihnen muss der Täter sein. Da wären die spanische Missionarin PILAR ESTRAVADOS, die Gouvernante Mary DEBENHAM, Professor GERHARD HARDMAN, die Witwe Mrs. HUBBARD und der Doktor ARBUTHNOT, doch bald wird POIROT klar, dass die Spur zum Mörder über das Opfer führt. Er muss sich beeilen, denn es ist nicht klar, ob der Täter evtl. noch einmal zuschlägt.

POIROT kann herausfinden, dass die genannten Mitreisenden alle in Verbindung mit dem ARMSTRONG-Fall stehen. Die Tochter DAISY des Ehepaars ARMSTRONG war entführt und getötet worden, obwohl Lösegeld gezahlt wurde. RATCHETT war in Wahrheit der flüchtige DAISY-Mörder CASSETTI. Die spanische Missionarin ESTRAVADOS war das Kindermädchen der ARMSTRONGS, DEBENHAM war dort Gouvernante, HARDMAN war ermittelnder Polizist und mit der unschuldig Verurteilten liiert, Mrs. HUBBARD ist DAISYS Großmutter und der Doktor Regimentskamerad sowie Protegé ARMSTRONGS. Außerdem sind der Sohn des damaligen Staatsanwalts und der Butler der ARMSTRONGS involviert.
Ja wie geht es nun weiter? Ich muss sagen die Geschichte ist Recht gut gemacht worden ja sicher hat man bei der einen oder andere Sache vergessen die Dinge so zu zeigen dass sie realistisch und spannend sind, die Geschichte wie Johnny Depp spielt ja das ist weit weg von einer guten Schauspielerischen Leistung wie er früher das gemacht hat und zum Star wurde, viele Stars in dem Film wirken einfach nicht so spannend aber der Film war es und man kam nicht bis zum Ende drauf was der Grund war und das Ende überrascht übrigens sehr.

Irgendwie war der Film aber nicht so wie ich es mir gewünscht habe, und da geht es eigentlich darum dass die Story aus 1934 von einem Drehbuchautor etwas verhunzt wurde, will sagen der Film ist so gedreht worden das man Branagh in vielen Szenen sieht die auf ihn zugeschnitten sind, dass man Judi Dench als alte Russin sieht die langweilig und blöd wirkt irgendwie nicht so stark, man sieht Derek Jacobi als langweiligen Menschen der viel mehr an schauspielerischer Leistung hätte, ein Willem Dafoe ist blöd eingesetzt worden er hätte spannend mit einem Hang mystischem inszeniert werden können, Daisy Ridley ist nicht so gut besetzt wie in Star War's und dann ist da noch Pfeiffer, die hübsch ist wie immer aber leider nicht so gut wirkt wie man es von alten Filmen von ihr kennt also von früher, sie wirkt so Hollywood Like Mäßig wie viele Leute hier so unnatürlich vielleicht aber nur in kleinen Dingen, ich bin da sehr pingelig wenn es um Agatha Christi geht.

Die hübsche Penelope war nicht so gut besetzt die wirkte wie ein dämliches Küchenmädchen auch sie hätte wie viele mehr Mystik vertragen,

Natürlich ist die alte Verfilmung mit Ustinov die bessere das ist klar wie viele alten und wieso ein Remake? Das verstehe ich gar nicht.

Klar ist der Film mit der Story schon alleine spannend. Mitten im Balkan kommt die Fahrt durch eine Schneelawine zu einem abrupten Halt. Ein Weiterkommen ist vorerst nicht möglich. Am nächsten Tag wird ein Passagier in seinem Abteil erstochen aufgefunden – und Poirots Spürnase ist aufs Neue gefordert. Er weiß: Jeder ist ein Verdächtiger! Aber da muss ich sagen wieso bitte sieh das ganz so unecht aus? Naja nicht unecht aber bitte das kann doch nicht sein da verunglückt ein Zug und man macht sich schon auf den Weg?

Jedenfalls ist die literarische Vorlage von damals gut eingehalten worden. Die Entführung des Sohns von Flugpionier Charles Lindbergh und ein Bericht über einen Orient-Express, der 1929 tatsächlich im Schnee steckenblieb, inspirierten die Autorin dazu, die großartige Geschichte im Zimmer 411 des Hotels Pera Palace in Istanbul zu schreiben. Bis auf ein paar kleine Anpassungen – so wird etwa aus Colonel Arbuthnot ein Arzt, der von dem schwarzen Darsteller Leslie Odom Jr. verkörpert wird – halten sich Branagh und Drehbuchautor Michael Green gut daran aber wie gesagt die Spannung fehlt mir.

Alles in allen ein netter aber nicht so spannender Film, 83 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


bugent

vor 9 Monaten

vergeudete Zeit


rialtobe

vor 9 Monaten

Rasende Auflösung ohne dass man nachvollziehen könnte, wie P. zu seiner Erkenntnis kommt (es ist praktisch ein Deus ex machina), aufgeblähte unnötige Vorgeschichte (die Zeit hätte man später sinnvoller verwenden können), hyper langweilige Schema X Einführung der Charaktere, unpassende Musical-Stil szenen und visuell sehr enttäuschend.Mehr anzeigen


holiday88

vor 11 Monaten

Gelungene Neuverfilmung mit toller Kulisse/Ausstattung und überzeugenden Darstellern. Auch wenn Kenneth Brannagh nicht ganz an meinen persönlichen Lieblings-Poirot-Darsteller Peter Ustinov heranreicht, macht er seine Sache (inkl. dem belgischen Akzent) ganz gut und fügt sich passend in die Rolle ein. Anders als die bisherigen Verfilmungen ist diese etwas düsterer geraten, was der Geschichte aber eine besonders packende Atmosphäre verleiht.Mehr anzeigen


tongy

vor 11 Monaten

Staubtrocken serviert
Zwei Stunden lange Weile in gepflegter
Kulisse.


Shinjischneider

vor einem Jahr

Einfach nur Atemberaubend.

Dieser Film überzeugt nicht nur Storytechnisch sondern besonders auch in der Bildkomposition und den Darstellern.
Dies ist wohl der tiefgehendste Hercule Poirot den ich je im Fernsehen gesehen habe.

Spoiler folgen:

Als der Film begann hatte ich ein kritisches Gefühl. Alle Charaktere waren überspitzt. Sie spielten ihre Charaktere zu übertrieben.
Ich vermutete bereits, dass der Film zu Action-Komödie würde, so wie es schon Sherlock Holmes widerfahren war.

Dies ändert sich jedoch schlagartig nach dem Mord. Je länger der Film andauert desto mehr wechseln die Charaktere von Klischees zu echten dreidimensionalen Menschen in derselben Geschwindigkeit in der Hercule Poirots binäre Weltsicht "Es gibt Richtig und es gibt Falsch" sich verschiebt und sich ihm zum ersten Mal im Leben Grauzonen auftun.

Kenneth Brannagh findet immer die richtigen Kamerawinkel und die richtigen Motive. Sei es von einem alleine am Bahnhof stehenden Poirot bis hin zu einem letzten Abendmal bei dem Judas nicht unter den Jüngern sitzt, sondern anklagend vor ihnen steht.

Ein ganz grosses Meisterwerk.Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor einem Jahr

Filmische Kulisse - schöne Bilder - gelungene Kameraführung.
Und: Wie Poirot abgelegen so vieles rausfindet - und das ohne Google!


dulik

vor einem Jahr

Spannender Krimi, der zum Miträtseln einlädt und dessen namhafter Cast seinem Ruf gerecht wird. Der Look, die Szenerie und die Kostüme harmonieren mit der Handlung und überzeugen weitgehend. Die Auflösung des Falles wirkt etwas weit hergeholt, ist dafür aber bestimmt nicht vorhersehbar.
7.5/10Mehr anzeigen


SiberianCat

vor einem Jahr

Unterhaltsamer Film, gute Schauspieler und es bleibt bis zum Ende spannend.

Zuletzt geändert vor einem Jahr


Patrick

vor einem Jahr

Eleganter und Altmodischer Krimi,bei dem nicht nur die Darsteller überzeugen sondern auch die Oscarwürdige Ausstattung & die Oskarwürdigen Kostümen.Die Aufnahmen des fahrenden Orient Express Zuges wurden in 3 Tagen im Luzernnischem Triengen gedreht die Stars waren aber nicht vor Ort.


thz

vor einem Jahr

Einer der besten Filme der letzten 10 Jahre. Nur die Einführungphase um Hercules Poirot hätte man sich schenken können und stattdessen direkt mit der Reise im Orient Express beginnen können.
Nachdem der Mord geschehen ist, ist der Film aber Super spannend, jeder der reisenden hat ein Motiv, wer könnte der Mörder sein, wie gelingt es Hercules Poirot das Rätsel zu lösen?
Das Ende ist überraschend und ich freue mich schon jetzt auf die Verfilmung von Tod auf dem Nil.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor einem Jahr


navj

vor einem Jahr

Kenneths Branaghs moderne Version von Agathe Christies „Mord im Orient-Express“ ist unterhaltsam und hat einige Schauwerte aufzuweisen. Dennoch schwelgt der Filmbeginn zu stark in der überzeichneten Einführung einiger Charaktere. Dadurch benötigt die Geschichte etwas Zeit, bis sie zusammen mit dem Zug in Fahrt kommt. Ferner hat das folgende rasche Tempo die Schattenseite, dass viele der Zuggäste am Ende zu kurze Momente erhalten, was bei dieser grandiosen Besetzung sehr schade ist.Mehr anzeigen


elelcoolr

vor einem Jahr

Die Neuverfilmung ist handwerklich misslungen. Zuviel computeranimiert und eine schauspielerische Leistung die jede Volksbühne toppen könnte. Die Ausstattung im Zug war schön. Die Kostüme wirkten jedoch irgendwie zu bunt und kitschig. Die Starbesetzung verkommt zu einer Edel-Statisten-Truppe.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt mitgefiebert und Spannung kam auch überhaupt nicht auf. Ich denke, dass viele Leute die das Buch nicht kennen, den Plot schon relativ früh durchschauen und somit die Spannung dahin ist.Mehr anzeigen


gabriela_knapp

vor einem Jahr

Langweilig und ohne jede Spannung - immer erwartet man, jetzt muss es dann mal losgehen. Aber darauf wartet man bis zum Schluss vergeblich. Es geht nicht los, ist nie besonders spannend oder witzig. Nur weil man ein paar namhafte Schauspieler engagiert, wird es noch lange kein guter Film. Aber das weiss man ja ohnehin schon. Diese aktuelle Variante von "Mord im Orient Express" ist nichts mehr als eine fade, gähnend langweilige und schlechte Kopie des Originals. Schade wir waren nur froh, das Kino verlassen zu können. Enttäuschend!!!Mehr anzeigen


as1960

vor einem Jahr

Agatha Christies "Murderer On The Orient Express" hat einfach einen guten Plot. Und durch die erstklassige Besetzung (Johnny Depp endlich wieder mal in einer "normalen" Rolle, MIchelle Pfeifer, July Dench uvm) wird dies auch in der Neuverfilmung unterhaltsam und spannend erzählt. Der Film hatte für mich einfach 2 Probleme: Zum einen kannte ich noch die Auflösung, und zum anderen Ist Kenneth Brannagh in der Rolle von Hecule Poirot etwas farblos. Ein spektakulärer Schnauzer ersetzt fehlendes Charisma eben nicht ganz.Mehr anzeigen


kieu_vo

vor einem Jahr

Ich bin begeistert, es ist ein sehr guter Film und ich kann nur sagen man kann es lieben.
Ich konnte sehr mit fiebern und war atemlos begeister.


asgoodasitgets

vor einem Jahr

Viel Pomp und kitschige Bilder. Irgendwie aus der Zeit gefallen und vor allem kein bisschen spannend. Einzig die Auflösung war dann doch überraschend. Insgesamt für mich leider fad und langweilig. Musste dauernd gegen des zentnerschwere Blei auf meinen Augendeckeln kämpfen...


zuckerwättli

vor einem Jahr

Einfach ein wunderschöner und spannender Thriller mit einem Wahnsinns-Cast!


catcineman

vor einem Jahr

spannender Film. Super gemacht, so dass einem nie langweilig wird. Absolut sehenswert mit exzellentem Ende. Grandios und packend, auch wenn wenig Action vorhanden. Unbedingt anschauen


ursina_niggli

vor einem Jahr

Genialer Film - spannend bis zum Schluss


Mua81

vor einem Jahr

Sehr gelungenes Werk, optisch ansprechend, mit sehr guten Darstellern, spannend und mit ungeahnten Wendungen.
Ein absoluter Filmgenuss.


Watchlist