Borg/McEnroe Dänemark, Finnland, Schweden 2017 – 107min.

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8 User

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Kommentare

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Diana

vor 2 Jahren

Hatte mich eigentlich sehr auf den Film gefreut und hoffte mehr über Borg und McEnroe zu erfahren. Leider blieb der Film meiner Meinung nach stark an der Oberfläche und wir haben nicht wirklich, authentische Einblicke in die Charaktere bekommen. Auch hat der Film nicht wirklich Fahrt aufgenommen oder einen Rhythmus entwickelt, sondern ist eher etwas ziellos vor sich hingeplätschert. Schade, wäre ein interessantes Thema gewesen, aus dem man mehr hätte machen können.Mehr anzeigen


oscon

vor 3 Jahren

Mehr ein Biopic über Björn Borg, denn eine Aufbereitung der Ereignisse 'rund um das denkwürdige Wimbledon Endspiel.
Erschreckend wird das Bild eines "völlig kaputten" Top Tennisspielers der 80er gezeigt, dessen Hang zur perfekten Vorbereitung schon fast manische Züge annimmt.
Die Inszenierung ist "skandinawisch kalt" gehalten, was dem Film nicht immer gut tut: So wirkt der Mittelteil doch etwas langatmig.Mehr anzeigen


as1960

vor 3 Jahren

"Borg/McEnroe" zeigt das Tennis-Duell des Eisberg Borg gegen den talentierten Rüpel McEnroe. Während der introvertierte Borg brilliant von Sverrir Gudnason dargestellt wird (v.a. die Körpersprache ist gelungen) schwächelt der wenig geniale Shia LaBeouf als genialer McEnroe. Insgesamt unterhaltend, aber lange nicht so gut wie "Rush", der ja ein sehr ähnliches Thema in der F1 zeigte (Perfektionist Lauda gegen den talentierten Lebemann Hunt).Mehr anzeigen


güx

vor 3 Jahren Exzellent

Beeindruckende Hintergrundstories. Ber Film hat mir sehr gut gefallen - zum Glück kannte ich den Ausgang des gezeigten Finalspiels vorher nicht. Tolle Schauspieler, wobei Gudnason Borg auch noch frappant ähnelt, was bei LeBoeuf und McEnroe nun überhaupt nicht dee Fal ist.
Ich war immer eher pro-McEnroe, weil mir das Rebellische sehr gut gefällt und er mir (1973 geboren) generell mehr in Erinnerung geblieben ist (Wimbledon-Kommentator etc.) als Borg. Von daher war es interessant, die Person Borg etwas besser kennenzulernen. Ich wusste u.a. nicht, dass er mit 26 aufgehört hat mit Tennis spielen. Man stellt sich das Leben auf der Tour evtl. generell zu einfach und unbeschwert vor.Mehr anzeigen


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