Alice im Wunderland USA 2010 – 108min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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714 User

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Kommentare

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cathline2

vor 5 Jahren

War begeistert von den Bildern und wie die Geschichte von Lewis Caroll umgesetzt wurde. In meiner Kindheit beim Lesen des Buchs hätte ich es mir nicht besser vorstellen können.


gella

vor 5 Jahren

Viele beeindruckende Bilder entschädigen für einige inhaltliche Längen


MrsStraciatella

vor 6 Jahren

Sehr gelungene Version dieses Kinder-Klassikers! Gut ausgewählte Besetzung und tolle Musik!


Tatschi82

vor 7 Jahren

Ich bin mir nie sicher, was ich von Tim Burton Filmen halte, aber die Bilder bei diesem sind so grossartig, dass man sich gefangen nehmen lässt


Shaye

vor 8 Jahren

Farbenfroh umgesetzter Kinder-Klassiker. Die Grinsekatze macht Laune, und Helena Bonham-Carter als die böse Königin einzusetzen war eine geniale Idee. Sehenswert, ein Film zum abtauchen


güx

vor 8 Jahren

Für mich als Burton-Fan war der Film ein Muss. Leider ist es bei Weitem nicht sein Bester. V. a. die Szenen um Jabberwocky - dear God, unbeholfener hätte man das wohl nicht mehr inszenieren können; wirkt extrem billig. Farbenfroh ist "Alice im Wunderland", und MIa W. hat mir in der Hauptrolle äusserst gut gefallen. Das reicht aber noch nicht für einen guten Film, v. a. nicht, wenn er von Burton ist... Unterm Strich enttäuschend.Mehr anzeigen


Urs23

vor 8 Jahren

Langatmig, kommt bei weitem nicht an die Trickfilme ran.


Sophie32

vor 9 Jahren

absoluter lieblingsfilm


xxnemooxx

vor 9 Jahren

En alte klassiker mit vielne Farb und spezielli figure. guet gmacht


isabel1984

vor 9 Jahren

Ein farbenprächtiger Film über ein kleines Mädchen, das nicht so sein wollte, wie es vorgeschrieben war. Ein Meisterwerk Tim Burton's und einem Johnny Depp in seiner liebsten Rolle - die des Verrückten


matchpoint78

vor 9 Jahren

Wenn du hast Charly and the Chocolate Factory gemocht, kriegt du mit Alice keine schlechte Ueberraschung


cinesunny

vor 9 Jahren

Ein süsser Film für einen unterhaltsamen, verregneten Sonntagnachmittag. Mia Wasikowska als gelungene Alice!


cc25

vor 9 Jahren

Ich habe mir den Film mehrmals im Kino angeschaut und jedes mal mehr Details gesehen, die mich begeistert haben. Ich finde Tim Burton hat einen sehr guten Film gemacht, besonders gefällt mir, dass er die Story weitergezogen hat, so ist es nicht nur ein weiterer "Alice In Wonderland" Film geworden. Das absolute Highlight ist natürlich Johnny Depp als Mad Hatter. Diese Begeisterung, Spielfreudigkeit und Ausdrucksstärke sind einfach auch beim 20. mal Anschauen umwerfend! Seine Fähigkeit all seinen Figuren eine Persönlichkeit und Charakter zu geben, kommt auch hier voll zur Geltung! Ob man will oder nicht, man kann nicht anders als den Hatter zu mögen/lieben...Mehr anzeigen


ellibis

vor 9 Jahren

wow... zum eintauchen!


ramba85

vor 10 Jahren

Genial, Burton halt: -)


cineman956

vor 10 Jahren

Gut gemacht, allerdings mit einigen Längen


sandrasonja

vor 10 Jahren

Ich war mit meinen 2 kindern. Diese waren sehr begeisstert. Sie sind sogar die ganze verstellung über ruhig und intressiert auf ihren plätzen sitzen geblieben. Und auch Die Popkorntüte war am schluss noch halbvoll... obwohl es Die ganz grosse war!!!!
hehehehe.... also ich empfehle, tut euren Kindern was gutes und geht diesen Film schauen.
übrigens auch mir hat der Fim sehr gut gefallen... denn ich bin noch mit dem Klassiker aufgewachsen, und habe mich gefreut, eine neue ansicht dieses Filmes zu sehnMehr anzeigen


dapelza

vor 10 Jahren

ich kann mich irgendwie nicht mit der Geschichte von Alice im Wunderland anfreunden. Ansonsten ist dieser Tim-Burton-Film mal wieder sehr außergewöhnlich.


sue27

vor 10 Jahren

Ich habe mich köstlich amüsiert! Alice hat mir wunderbar gefallen, v. a. die rote Königin (Helena Bonham Carter) war zum schiessen: -). 3D fand ich jetzt nicht unbedingt nötig, die Effekte kamen nicht so zur Geltung. Trotzdem toller Film: -)


paipai

vor 10 Jahren

Der Film ist unterhaltsam und gut gemacht, trotzdem muss man den nicht un-be-dingt gesehen haben.


pietro07

vor 10 Jahren

Schöne Kostüme, bunte Farben, toller Johnny Depp, aber Spannung kommt keine richtige auf. Dank 3D-Einsatz trotzdem sehenswert.


tuvock

vor 10 Jahren

as Buch fand gleich nach seinem Erscheinen großen Anklang und viele begeisterte Leser. Dazu gehörten unter anderem der junge Oscar Wilde und Königin Victoria.

Ich habe es eigentlich eh zu Hause nur lesen muss ich es, aber wofür habe ich eine Freundin die lesen kann und sich noch was merkt, ne die soll das für mich machen und übersetzen.

27 Verfilmungen gab es ja bisher, inklusive einem Porno Musical, und die 1983 – 1984 erschienene Zeichentrickserie in 52 Teilen hat mir bis jetzt am besten gefallen obwohl auch die eine von 4 Stummfilmversionen sehr gut ist.

Vermisst habe ich im Film Humpty Dumpty das blöde Ei auf der Mauer und Little Bill die Eidechse, den König der hier geköpft wurde, was man nicht sieht und die weiße Schachkönigin die ja eigentlich im Film eine weiße Königin ohne Schachbrett ist aber mit Schachfiguren dafür sehen die Spielkartenfiguren der roten Königin nicht so aus wie in der Serie, schade eigentlich.

Dass die blaue Raupe auf einem Pilz lebt und eigentlich der klügste Wunderlandbewohner ist kam hier nicht so rüber. Der Jabberwocky der eigentlich auf einer Burg lebt und blaue Blumen hütet, der kam auch hier nicht so rüber eher wie ein Monster, ja und eben die Herzogin die fehlt auch die ein Baby als Schwein hat und eine Ogerin ist, wie Shrek. Auch im Matrix Film kam was von Alice im Wunderland vor.

Bei dem Film „Fahrenheit 451“ wird das Alice Buch übrigens verbrannt und im Film „Taxidriver“ erzählt Robert DeNiro was vom Humpty Dumpty. Also Alice ist allgegenwärtig. Übrigens der Lewis Carroll der das Buch geschrieben hat, hat selber am Alice im Wunderland Syndrom gelitten. Das ist eine Krankheit die von Migräne begleitet wird, danach kommt oft Epilepsie. Da nimmt man eben die Welt anders da, wie in einer Halluzination man bringt das mit LSD in Verbindung, bei den Hippies sehr beliebt und Lewis hat wohl Drogen genommen und dann das Buch geschrieben.

Na Ja in einer Szene frisst Alice einen Pilz und wird hier größer, im Film hier übrigens einen Kuchen, wie der heißt habe ich auch vergessen ja man könnte sagen das ist von einem Drogentrip, Lieber Lewis du nahmst wohl Drogen und darum hast du auch Migräne dauernd gehabt. Bei dem Syndrom auch oft haben Leute laute Geräusch, sehen alles sehr groß oder Klein, ja arg irgendwie.

Die Handlung die ist noch zu erwähnen:

ALICE KINGSLEY ist 17 und hat ihre Abenteuer, die sie als Kind in einem fremdartigen Land erlebt hat, ins Unterbewusstsein verdrängt und lebt nun ihr normales Leben. Auf der Party zu ihrem 17. Geburtstag bekommt sie ihren ersten Heiratsantrag, den sie aus Verwirrung ablehnt und die Party verlässt. Im Wald trifft sie dann ein weißes Kaninchen, dem sie erneut in ein fremdartiges Land folgt. Nach ersten Hindernissen, die sie überwinden muss, erreicht sie das fremde Land, das von seinen Einwohnern "Wunderland" genannt wird. Dort trifft sie alte Bekannte wieder wie den Hutmacher, den Märzhasen, die "Grinsekatze". Die Bewohner leben heute aber in Angst und Schrecken, da seit langem schon die "Weiße Königin" von ihrer tyrannischen Schwester gestürzt worden ist.

Übrigens aus den blöden Zwillingen Twideldee und Twideldum macht man ein Dideldum und Dideldei im Deutschen. Schön blöd. In der 7. Zusammenarbeit vom Burton und Depp haben sich 250 Statisten engagiert. Helena Bonham Carter hat 2 Kinder die hier kurz auftreten. Danny Elfman machte wieder die Musik im Film, ja die ging irgendwie unter, hätte mir mehr erwartet. Übrigens, The Rock der Coole Typ, wäre fast der Hutmacher geworden, kein Scherz.

Übrigens die weiße Königin wäre fast von Emmy Rossum gespielt worden, die kennt man von „Dragonball 2“ doch die ist 1986 auf die Welt gekommen und ist eher so was wie ein Masturbationspostermädchen für Teenager.

Übrigens wer aufpasst, am Anfang vom Film sieht man den Mond in London und die Grinsekatze ganz kurz. Übrigens Alice heißt Kingsley weil damals ein Schriftsteller Charles Kingsley ein Buch geschrieben hat, dass Lewis wohl gelesen hat und ihn zu Alice inspiriert haben soll.

Fast wäre übrigens Lindsay Lohan die Alice geworden, uff nein Danke. Tja, für Tim hatte einfach Mia die richtige Ausstrahlung. Was kann man noch so sagen? Tim Burton hat sich in seiner inoffiziellen Fortsetzung des „Alice“-Romans richtig ausgetobt. Er lebt förmlich die verrückte und zugleich düster-schöne Wunderwelt und mit den Darstellern, allen voran Johnny Depp und Helena Bonham Carter, hat er die skurrilen Charaktere ausnahmslos grandios besetzt. Vieles stammt natürlich aus dem Computer, was aber nie künstlich wirkt, da alles vor lebendiger Details nur so wimmelt.

Schwächen zeigen sich allerdings in der Dramaturgie, da lange wenig passiert und zum Ende hin alles etwas gerafft wirkt. Auch die Begründungen warum Alice zurückkehrt und zu welchem Zweck, wirken nicht immer ganz rund und logisch. Am Ende bleibt aber dennoch ein sehr guter Fantasystreifen, der durch und durch liebevoll gemacht ist. Aus der 3D-Technik zieht der Film hingegen weniger Nutzen. Den Aufschlag an der Kinokasse kann man sich also durchaus sparen.

Nun ich bin kein Filmegucker der sich auf Einzelheiten aufhängt, der Film bietet viele, und auch die Kostüme, aber hier wäre etwas weniger mehr gewesen, ich hätte mehr ruhigeres gesehen wie die Englische 3 Stunden Verfilmung aus Anno Schnee, keine Ahnung wann das war, ich hätte mir mehr Kindlichen Charme gewünscht, die der Film eigentlich gekonnt umgeht. Gefallen hat mir auf alle Fälle das Design, die Bäume auch wenn sie oft aussahen wie gemalt und die Haselmaus die sticht nämlich wem das Auge aus, so ne süße kleine Maus.

Ich glaube der Film ist nicht für jeden was, für das Fantasy Genre ist er super, für Action zu wenig, viele Fragen hinterlässt der Film und man überlegt sich wie ein 105 Minuten langer Film wie 120 Minuten wirkt, aber egal, mir hat der Film gefallen nicht so tolle aber es geht und darum gibt es nur

84 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


tuvock

vor 10 Jahren

Wer mir sehr gut gefallen hat ist die Grinsekatze, die eigentlich Stephen Fry im Original spricht, der 1957 in England geborene ist eigentlich ein Serienstar und es ist gut wohl dass Tim Burton viele Engländer nahm da das ja eine Engländische Geschichte ist.

Der 1969 geborene Michael Sehen der übrigens in „Underworld 4“ den Lucian mimen wird, ja der hat die Rolle der Stimme als Weißer Haase über wo ich eines vermisse, in der Zeichentrickserie die aus Japan kommt aus dem Studio wo sie „Heidi“ machten war ja ein großer Haase und ein kleiner, ja irgendwie ist das im Film verloren gegangen und auch das mit der Uhr, die Herzkönigin hat ja immer gefragt wie spät es ist und der Haase hat immer Alice gefragt oder Kontakt mit Ihr gehabt und irgendwie ging mir das ganze Ab, das spielen, aber das liegt wohl daran dass das Drehbuch so aufgebaut ist, was wäre wenn Alice Ihr Gedächtnis verliert im Bezug auf das Wunderland und 13 Jahre danach. Tja, da hätte man mehr machen können.



Alan Rickman gibt die Stimme der Blauen Raupe die im Film wie alle Viecher einen Namen haben was ja eigentlich komisch ist, denn in der Zeichentrickserie und auch Vielleicht im Buch waren das nur Namen, Also Bezeichnungen aber da gab es keine einzelne Namensbezeichnung. Das fand ich nicht so gut, hier war die Raupe der was alles weißt, ja der hat ne gute Rolle und ich mag die Rolle, leider kam er zu selten dran.

Timothy Spall sprach den Bayard, auch eine gute Rolle auch wenn ich nicht mehr weiß wer das war.

Frances de la Tour die im Film „Book of Eli“ die Martha spielte, spielt hier die verrückte Tante Imogene die Ihr Leben auf einen Mann wartet und die als Beispiel dient für den verrückten Hämisch der meint, wenn Alice ihn nicht heiratet wird sie so ne Alte Verrückt Jungfer wie die Alte Tante, denn hier in der Zeit in England ist ja alles voller Aristokratie und darum flieht ja auch Alice noch Lieber als sie den Hasen mit der Uhr sieht, wo sie sich nicht so sehr wundert, was mich auch wundert, aber macht ja nichts, Ich mag auch keine Aristokratie.

Christopher Lee hat die Rolle vom Jabberwocky über. 1922 in London geboren noch immer im Filmgeschäft, Erste Rolle 1948, 191 Filme hinter sich ja der Mann hat es wirklich und er hat viele Projekte noch vor sich, der ist 88 und ist noch im Kino zu sehen ja der Herr Lee ist einfach ein Talent.

Wenn man’s ich Mal das Buch kauft und liest und sich informiert, was dann?:

Die fiktionale Welt, in der Alice im Wunderland angesiedelt ist, spielt in einer Weise mit Logik, dass sich die Erzählung unter Mathematikern und Kindern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Sie enthält zahlreiche satirische Anspielungen – nicht nur auf persönliche Freunde Carrolls, sondern auch auf die Schullektionen, die Kinder im England jener Zeit auswendig lernen mussten. Meistens werden die Geschichte und ihre Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln (im Original: Through the Looking-Glass and What Alice Found There) als eine Einheit angesehen. Bekannt sind die Bücher auch durch die Illustrationen des britischen Zeichners John Tenniel in den ersten Ausgaben. Es wurde ja 1865 herausgegeben. s ist inspiriert durch eine Bootsfahrt auf der Themse genau drei Jahre zuvor, auf der Carroll den drei Schwestern Lorina Charlotte, Alice Pleasance und Edith Liddell, Töchtern des Oxforder Dekans, eine Geschichte erzählte, die er erst unter dem Namen Alice's Adventures Under Ground und dann nach Erweiterungen als Alice's Adventures in Wonderland niederschrieb. Carroll war sich zunächst unschlüssig, ob er sein Werk publizieren sollte. Er gab es in dieser Situation seinem Freund George MacDonald, der es seinen Kindern vorlas. MacDonalds Sohn Greville war so begeistert, dass er wünschte, es gäbe 60. 000 Bände davon. Diese Begeisterung genügte, um Carroll selbst zu überzeugen. DMehr anzeigen


tuvock

vor 10 Jahren

Viele Menschen stehen auf 3 D, ich muss sagen, nicht unbedingt, ich genieße lieber einen Film der nicht 3 D ist, der Digital ja sicher auf 2 D ist, oder wie man das nennt ja halt konservativ. Die Bildqualität, die Farbe ist eben bei Nicht 3 D viel besser meiner Meinung nach. Oft kann man bei den neueren Filmen viele Szenen auch ohne Brille sehen was angenehm ist, viele Leute bekommen auch Kopfweh von der Brille, ja sie ist auch unangenehm, du hast da was auf der Nase. Ich sah einige Brillenträger die so was auf der Nase haben, ne ist nicht so angenehm Glaube ich.

Ich habe schon lange eine Vorschau von dem Film gesehen. Tja der Film ist sehr teuer gewesen. Ganze 250 Millionen US $ hat der Film verschlungen dauert nur 105 Minuten, und hat in Amerika bis jetzt an die 310 Mille eingespielt, weltweit liegt er bei 686 Millionen US $ Einspielergebnis und wird die 700 sicher knacken. Sicher die knapp 2, 7 Milliarden US $ Einspiel von „Avatar“ wird nie wieder ein Film erreichen. Der auch nicht.

Ist der Film schlecht? Ist er Gut? Nun das muss sich jeder selber nach dem Ansehen überlegen der Film ist teuer, auf alle Fälle, sieht man ihm nicht immer an aber bei den ganzen Szenen? Na Ja sicher irgendwie schon. Die 1989 geborene Mia Wasikowska spielt Alice, sehr souverän, wirkt für mich wie eine Mischung aus „Herr der Ringe“ und „Johanna von Orleans“. Sie hat was kindisch Erwachsenes, sie hat irgendwas dass sie interessant macht, sie ist ein hübsches Mädchen sie wirkt gut, sie ist eine nette Schauspielerin, aber leider nicht so gut wie sie sollte, aber macht ja nichts.

Dafür haben wir Johnny Depp als Verrückten Hutmacher, der übrigens im Film einen Namen hat, den ich mir nicht gemerkt habe. Ja über den brauche ich nicht viel zu erzählen, meine Freundin fällt jedes Mal in Ohnmacht wenn sie ihn sieht vor Freude, Er ist einfach ein Herrlicher Schauspieler, hier ein bisschen unterfordert, aber da er ja in jeder Rolle verrückt ist, hier auch er lispelt nämlich ein bisschen und man merkt ihm den Fehler nicht so an, Also man hört es, aber man hört es nicht so dass man sagt, man stört sich daran oder würde über ihn lachen, ne er spielt ja eine Heldenrolle wie immer, und, ja er glänzt wie immer und er ist sowieso unser alle Liebling, unsere Familien lieben ihn alle.

London, 1966, 1, 60 Meter groß, was ist da? Hier kam eine Frau auf die Welt die als Bellatrix Lestrange für Furore sorgt, Helena Bonham Carter, die Frau ist einfach eine absolute Wucht, die Frau spielt auch hier alle an die Wand, Ihr Wimpernaufschlag, Ihr Wackeln mit dem Übergroßen Kopf, das herrliche Sich aufregen über alles mögliche, dass Füße ausrasten auf dem Schweinebauch, dass Spielen mit dem Flamingokopf, und einem Igel, ja dass soll eben bei der Roten Königin im Film so was wie Kricket sein, was man ja in England so gerne spielt wie Milch in den Tee leeren.

Die Frau, ja was soll ich sagen, Helena spielt alle an die Wand, Helena ist einfach die richtige Rolle für die Rote Königin, gut dass Tim Robbins sich diese Frau ausgesucht hat, sie wirkt irre, sie wirkt normal, sie redet, überlegt, schreit und hat nen Tobsuchtsanfall und wenn ich was bei Frauen nicht mag sind es Anfälle, Frauen neigen ja dazu, sie werden schon mit anfallsleiden geboren, überhaupt wenn du einer Blondine Ihre Schuhe wegnimmst, aber die Frau, ja bei der macht ein Tobsuchtsanfall einfach Spaß, es ist schön ihn sich anzuschauen die Frau ist einfach eine Schauspielerin die man kennen muss. Einfach eine super Frau.

Die Rolle ist Ihr auf den Leib geschnitten wie immer, und sie wirkt auch so, mehr und besser als Johnny Depp der hier etwas unterfordert ist, aber macht ja nichts, wir haben ja noch andere Schauspieler die man kennt im Film.

Kommen wir zur 1982 geborenen New Yorkerin Anne Hathaway, eine Prinzessin, sie spielte Mal eine, dann noch eine, und jetzt ist sie die Weiße Königin, sie hält Ihre Hand dauernd in der Luft und wenn ich was nicht leiden kann sind es affektierte Mistgören die Ihre Hand in die Luft halten als würden sie Fliegen fangen, ich meine dieses übertriebene Gehabe, als würden sie was sagen wollen was keine Sau interessiert und dann möchte ich Ihr einfach die Hand abhacken oder abbeißen aber da habe ich meistens zu wenig Hunger, und wenn meine Alte das macht sage ich immer he gib die Hand runter oder willst du Fliegen fangen?

Nein Anne schafft auch das, sie wirkt durch die 3 D Brille leider so als würde ich eine Frau durch ein Tampon sehen so irgendwie Wattebauschmässig, irgendwie nett, sie ist in dem Film keine Leuchte, muss ich zugeben aber ich nehme Ihr die Rolle ab, auch wenn sie unterfordert ist, wenn Ihre Rolle einfach nicht viel hergibt, sie ist zu einseitig, wie ist die Königin entstanden der Streit, was ist mit dem Schwur überhaupt den sie tat, niemanden ein Leid zu zufügen, was ist mit Alice im Film als sie klein war, wieso erinnert sie sich nicht, ist sie die echt Alice im echten Wunderland?

Was ist mit wissenschaftlichen Erklärungen was ist mit den 3 Wunden die bleiben, was ist mit den Monstern wieso keine Wundereien ja da gibt es so viele Fragen die man hier nicht beantwortet hat, Vielleicht wird es wieder eine Trilogie, oh Bewahre Tim Burton. Nur so nebenbei, wenn ich Anne sehe falle ich ihn Ohnmacht, meine Anne muss mich dann aufpäppeln und ein Bier geben und ich bin wieder wach, nein Anne ist einfach wunder Wunderschön.

Der 1964 in New York geborene Crispin Glover der irgendwie irre aussah oder aussieht, der passt als Herzbube, eigentlich heißt er im Film Stayne, er wirkt aber auch so wie ein Stayne, auch wenn ich nicht weiß wie er wirkt, er ist der Speichellecker der Königin, so eine Art Untergebener, er wirkt aber nicht so wie man sich einen Sklaven oder Freund vorstellt, eine Berater, einen der das Böse liebt und selber König sein möchte. Er hat ne gute Rolle nur wieso wechselt seine Augenklappe von Rot auf Schwarz?Mehr anzeigen


kezia

vor 10 Jahren

gar nicht so verrückt wie man erwartet.


elche15b2

vor 10 Jahren

Alice in wunderland im sehr schöner film. super gefilmt von Tim burten kompliment.


craigson

vor 10 Jahren

Die Animation mit 3D mag ja schon sehenswert sein, aber die Hauptdarstellerin vermag jetzt gar nicht zu überzeugen! Auch die Schlussszene, als Alice wieder in der Realität erscheint und ihre Rede hält vor all den Leuten ist ja so etwas von peinlich zusammengebastelt, da kommt man sich als Zuschauer echt veräppelt vor. Kann diesen Film trotz gutem aber auch nicht hervorragenden Johnny Depp leider nicht weiterempfehlen...Mehr anzeigen


tom12

vor 10 Jahren

hätte die rote Königin gerufen, wenn sie diesen Film gesehen hätte. Tim Burton verliert sich in computergeneriertem Firlefanz und 3D-Effekten und rutscht zum Teil böse in den Kitsch ab. Die Figuren verkommen zur Freakshow und die Geschichte bleibt auf der Stecke. Man hat den Eindruck, dass in diesem Unterland nur Durchgeknallte unterwegs sind, das gilt auch für Johnny Depp mit Gruselaugen und die völlig überdrehte weiße Königin von Ann Hathaway. Außerdem hätte ich persönlich den Film lieber als 2D-Version gesehen, denn die 3D-Brille verwandelt alle Farben in ein düsteres Grau. Die paar Szenen, in denen irgendetwas durch's Bild fliegt, rechtfertigen diese massive Qualitätseinbuße nicht.Mehr anzeigen


sandrak

vor 10 Jahren

Die Bilder, die Burton zeigt, sind opulent und wunderbar, wer das sucht, kommt auf seine Kosten. Dass die Geschichte vollkommen am Original vorbeirennt, finde ich mehr als nur schade - das hier ist ein Abenteuerfilm, wie sie grade in Mode sind, mehr nicht, leider... Die Geschichte von Lewis Carroll wäre sicher eine Verfilmung wert gewesen.Mehr anzeigen


fallili

vor 10 Jahren

Herausragende Musik von Komponist Danny Elfman. Eine seiner besten Arbeiten! Die Story wurde auch von Regisseur Tim Burton toll umgesetzt... Must see!


bluejmd

vor 10 Jahren

sehr phanatasievoll und mit vile Liebe zum Detail geschaffen. Sehr gute Darsteller.


Gelöschter Nutzer

vor 10 Jahren

GENIALE MACHART!
kann mich nur der Meinung von-Daniel-
anschliessen!


Gelöschter Nutzer

vor 10 Jahren

@Petra, ich finde, dass der Kommentar etwas überflüssig ist, da bei Burton in jedem Film überdrehter Kitsch dabei ist. Was ist denn Alice im Wunderland anderes als überdreht, surreal und kitschig? Eben, nicht viel. Aber genau da befindet sich doch Burton in seinem Element und dem Film deshalb nur einen Stern zu geben, für einen Grund der ihm ebenfalls 5 Sterne verleihen könnte, finde ich etwas unangebracht. Ich finde den Kitsch originalgetreu nachempfunden und nicht lästig sondern authentisch und herrlich überdreht ist der Film allemal. Deshalb nachwievor 4 Sterne von mir.Mehr anzeigen


cityuzwil

vor 10 Jahren


jal77

vor 10 Jahren

Einfach ein gelungener Film, der mit seinem schrägen Witz und den genialen Effekten und Figuren nur faszinieren kann!


lyza

vor 10 Jahren

Der Film hat mich wirklich positiv überrascht. Mit der 3D-Brille sind die Special Effects einfach unglaublich. Tim Burton lag natürlich in seinem Element, und die abstrakten, surrealen Charaktere und Szenerien sind im toll gelungen. Leider war das Ende ein bisschen schlaff, aber ein Happy End war ja klar. Ansonsten würde ich den Film ohne zu zögern aber mit 3D-Brille weiterempfehlen.Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 10 Jahren

seehr geeeiiil!
ich war drei mal im kino um mir den film anzusehen, und er wird sogar jedes mal besser xD
und man entdeckt immer wieder neue details, auf die man beim ersten mal bestimmt nicht achtet:

ein meisterwerk!!!


barbadibaum

vor 10 Jahren

Warum dieser Film so schlecht bewertet wird ist mir ein Rätsel. Er ist schlicht grandios. Keine Minute langweilig, spektakulär (Action, Schlachten, Monster), extrem gute Effekte und sehr passende Schauspieler. Der Film hat eine packende Story, ein grandioser Soundtrack und herrliche Bilder. Die Hauptdarstellerin wirkt vielleicht auf einige kalt. Für mich ist dies logisch, da sie sich im Traum meint. Wenn sie jedoch lächelt (gezielt eingesetzt) erwärmt sie das ganze Wonderland. Es hat durchaus auch emotionale Szenen. Einfach alles, was zu einem solchen Werk dazugehört. Danke Tim Burton für diesen nicht Burton-typischen Film.Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 10 Jahren

Keine Überraschung und auch kein wirkliches Wunder: dieser Film
ist ein muss für jeden Tim Burton-Fan. Ansonsten eben kaum
sehenswert für die Kinobesucherinnen und Kinobesucher der
Gattung Kein-Tim Burton-Fan.

Die Grinsekatze und die Raupe wurden sehr gut umgesetzt.

Aber das war's dann auch:

Es war sicherlich pure Absicht, dass die Hauptdarstellerin (Mia
Wasikowska) kalt wie ein Eisblock im Film herumfröstelt. Da kann
Johnny Depp als Hutmacher nur bedingt wieder etwas davon gut
machen. Die Herzkönigin will man nicht so richtig ernst nehmen.
Jedoch kann man auch irgendwie nicht über sie lachen. Auch nicht
mit den unzähligen "ab mit dem Kopf" Ansagen. Tweedle Dee und
Tweedle Dum möchte man Nachts nicht begegnen, da sie eher
psychisch kaputt und unheilbar krank wirken als aufgestellt,
witzig oder fröhlich...

... und, und, und.

Fazit: kalt und düster präsentiert uns Tim Burton den Kinder-
buch-Klassiker "Alice in Wonderland". Fernab von fröhlich
wirkenden Farben und herzerwärmenden bunten Kulissen. Fernab
vom guten Geschmack und auch jenseits von Gut und Böse.

Alice im Wunderland: kalt und düster ist es im Land der Wunder.Mehr anzeigen


taxidancer

vor 10 Jahren

Vielleicht solltest Du dir eine normale Brille kaufen? Dann sind die Untertitel mit der 3-D Brille auch wieder scharf...; -)


steinepa

vor 10 Jahren

Fand ich als absoluter Anti-Tim-Burton-Fan erstaunlich gut gemacht und unterhaltsam!


elias81

vor 10 Jahren

Der Film ist eine Liebeserklärung an das Absurde, das Fantastische und das Verquere.
Beleid denen dies abgeht.


pegah

vor 10 Jahren

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man diesen Film als dramaturgisch und erzählerisch schwach bezeichnen kann. Mich hat der Film jedenfalls vollends begeistert und das lag allem voran an der zeitlosen und packenden Geschichte, wie auch an den grandiosen Schauspielern. Johnny Depp als Mad Hatter ist nicht einfach nur verrückt sondern verleiht seiner Rolle auch eine berührende Tiefe. Vor allem sein Zusammenspiel mit Mia Wasikowska als Alice ist wunderbar anzusehen. Helena Bonham Carter und Anne Hathaway als Red Queen und White Queen sind ebenso beeindruckend. Natürlich ist der Film auch in visueller Hinsicht ein Meisterwerk und die Musik von Danny Elfman macht ihn absolut perfekt. Seht euch diesen Film an und lasst euch ganz einfach ins Wunderland entführen. Wer sich darauf einlässt wird begeistert sein und die Geschichte ganz bestimmt nicht als mager bezeichnen.Mehr anzeigen


hsbiel

vor 10 Jahren

Ich kann nicht verstehen, dass ein solcher Film 4Sterne hat. Mit der 3D Brille ist der Untertitel zum Teil sehr schlecht zum lesen.


ketsh

vor 10 Jahren

Die Geschichte ist vielleicht etwas mager, aber dafür überzeugen die Charakter und das Bild. Eine zu schwerlastige Story hätte den Film eh überlastet. Sehr guter, unterhaltsamer Film, aber ich nichts für Kinder unter 12.


thuimon

vor 10 Jahren

Danny Elfman überzeugt wie gewohnt durch geniale musikalische Untermalung von Burtons visuellem Kunstwerk. Der Witz und der Charme des Buches sind hervorragend übernommen worden und die Schauspieler überzeugen wie es dem Cast nach zu erwarten war.


knallfroschdeluxe

vor 10 Jahren

also wirklich überraschen tun mich die filme von tim burton schon länger nicht mehr. meiner meinung nach überbewertet. da gibt es regisseure, die sowohl visuell und erzählerisch mehr aus dem stoff gemacht hätten. auf diese verfilmung hat die welt nicht gewartet.


meisterdieb1412

vor 10 Jahren

Super Unterhaltung mit perfektem 3D! Und die Besetzung ist einfach Spitzenklasse! Mit Depp und Bonham Carter als altbewährtes Team, sowie Alan Rickman und Stephen Fry als Stimmgeber für die animierten Figuren und natürlich Matt Lucas, der besser nicht passen könnte. Klasse Film.


badmessage

vor 10 Jahren

depp wie immer briliant, interessante bilder und farben. leider ist der film denoch nicht das wahre!
würde ihn nicht empfehlen.
bin entäuscht über burton und depp, hätte mir mehr darunter vorgstellt von früherer zusammenarbeit der beiden.


alienor1027

vor 10 Jahren

Ich bin mit einigen Erwartungen in den Film gegangen, da ich ja wusste, dass die bisherigen Zusammenarbeiten von Burton und Depp ein Erlebnis waren. Leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt.

Der Film lebt von den Animationen (daher wohl nur in 3D schauen!). Die Kostüme und das Setting sind sehr gelungen, aber leider versagen alle Charaktere. Der literarische Stoff hätte viel besser umgesetzt werden können und auch ein Johnny Depp kann das dann nicht mehr retten.

Wer aber einen netten Kinofilm mit surrealem Setting und einfacher Story sucht, findet das alles in diesem Film. Mehr aber auch nicht.Mehr anzeigen


vlad77

vor 10 Jahren

bin ich diesen Film ins Kino schauen gegangen. Ein Fehler, denn der Film ist nur eins: Eine Reizüberflutung! Bin mir nicht sicher, ob ich jemals wieder einen 3D-Film schauen will.


Gelöschter Nutzer

vor 10 Jahren

Dass der Film nicht so genial sei wie Avatar oder nicht so viel Spaß macht, finde ich ehrlich gesagt etwas traurig, denn besser ist er Storytechnisch und filmisch allemal. Und wenn Filmemacher, demnächst ihren Publikumserfolg vom Budget und 3D Effekt Aufwand abhängig machen, dann gute Nacht Filmwelt. Man kann diese Produktion auf technischer Ebene gar nicht mit Avatar vergleichen, ohne sich selber als naiv und übermäßig engstirning zu zeigen. Der Film hat andere Ansprüche an sich selbst und erfüllt diese zumindest weitesgehend. Das Problem ist die Spannungskurve, die so gesehen nicht vorhanden ist, weil sich alles auf einer Erzählebene abspielt. Es ist zu wenig packend, weil es alles zu einfach ist und reibungs- und konfliktlos abläuft. Tim Burton ist ohne Zweifel ein Visionär und hat ein außerordentliches Maß an Fantasie, nur hätte es diese, Film besser getan, diese ein wenig zurückzufahren, da so zu viele Details und Kleinigkeiten auf den Zuschauer einprasseln, ohne dass sie dem Gefüge des Films gut täten. Die Musik von Elfman, wieder gut, aber nichts berauschendes. Ein Misch Masch aus Black Beauty, Charlie and the Chocolate Factory und der Serenada Schizophrana. Trotzdem ein sehr netter Film und für Burton Fans sowieso ein Muss. An den Darstellern gibt es wie gewohnt wenig bis nichts auszusetzen. Richtig netter Film!Mehr anzeigen


kenny8165

vor 10 Jahren

Du bist tatsächlich am falschen Ort dafür. - Trotzdem, geh einfach in ein 3D-Kino und du wirst zufrieden sein. Egal ob aktive oder passive Brillen.


taxidancer

vor 10 Jahren

Der Film führt einen in diese psychedelische Welt voller bunter Bewohner. Die Schauspieler sind sehr gut besetzt, Grafisch auch sehr toll gemacht aber die Story ist doch ziemlich verwirrend.
Und trotz 3-D Effekt: es haute mich nicht vom Hocker wie Avatar. Da fand ich letzeres viel besser.Mehr anzeigen


Patrick

vor 10 Jahren

Nicht so genial wie Avatar aber dennoch ein Cooler 3D Spass!
Johnny Depp spielt den Hutmacher im Willy Wonka stil und Mia Wasikowska(aus der Serie Treatment) spielt Alice ihm Hermine stil.
An alle Fluch der Karibik Fans am 20. 05. 2011 kommt part. 4 in die Kinos und die Story soll nicht mehr so konfus wie part. 2-3 sein plus ist die Sexy Penelope Cruz ist mit dabei!Mehr anzeigen


sorion

vor 10 Jahren

Der Film ist gut gemacht, sehr schön animiert, gut gespielt, fantastische Stimmen (solange man sich den Film im Original ansieht) und er unterhält. Aber die Magie fehlt. Zu faszinieren vermag er leider nicht. Das Ende wirkt zudem leider etwas überstürzt, als wäre dem Kaninchen die Zeit ausgegangen.Mehr anzeigen


daefeli

vor 10 Jahren

Die Animation war unglaublich, ein perfekter 3D Film.


raffi1989

vor 10 Jahren

Der Film ist über die ganze Länge sehr unterhaltsam und hat eine gesunde Portion Humor. Zum weiterempfehlen.


charlotte123

vor 10 Jahren

Hi Leute
Ich bin neu hier auf der Seite und ich würde wahnsinnig gern den Film schauen, aber ich verstehe nicht wo der Unterschied zwischen 3D und Active 3D. Man bekommt doch in Beiden brillen, oder?
Ich weiss nicht ob das der Richtige Platz ist die Frage zu stellen, aber ich würd mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.

(Und was den Film angeht: Ich freu mich schon auf Johnny Depp und die Grinsekatze!)Mehr anzeigen


kenny8165

vor 10 Jahren

Der Trailer ist schon sehr gelungen. Erinnert teilweise etwas an Charlie and the Chocolate Factory. Das wird cool.


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