Surrogates - Mein zweites Ich USA 2009 – 88min.

Pressetext

Surrogates - Mein zweites Ich

Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Tom Greer (Bruce Willis) und Jennifer Peters (Radha Mitchell) heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter (James Cromwell) in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen - gesunde und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen ...

Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie dann auch Dinge für einen tun, die man selbst nie gewagt hätte? Diese Frage macht die Mörderjagd zunehmend schwieriger: Wer ist echt? Wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Wem kann man überhaupt noch trauen? Greer und Peters setzen trotz aller Schwierigkeiten alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt ...

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Kommentare

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grafgrafenstein

vor 7 Jahren

Hätte mit der Grundidee viel mehr anfangen können.


Barbarum

vor 8 Jahren

Den Film fand ich gelegentlich ziemlich dröge, und obwohl er nur etwas mehr als 80 Minuten dauert erhält man den Eindruck, dass er zu lange Zeit mit für die Handlung Unrelevantem vergeudet, als endlich mal auf den Punkt zu kommen. Auch fand ich das Make Up durchgeehnd billig bis kitschig gemacht. Zum einen dort wo Bruce Willis jünger oder dort, wo Rosamunde Pike älter oder dort, wo Vinge Rhames Haare und Bart haben soll. Beinahe hätte ich dann doch noch ein Auge zugedrückt, aber der Schluss ist einfach völlig Banane.Mehr anzeigen


ilshad

vor 9 Jahren

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Da ich die Comicvorlage nicht kannte ging ich ohne "Vorbelastung" an den Film heran. Die Idee dahinter fand ich serh interessant und ich könnte mir gut vorstellen, dass es tatsächlich einmal dazu kommen könnte, dass man der Kassiererin bei ALDI eines Tages nur noch von Roboterhülle zu Roboterhülle gegenüber steht.

Ich fand die Erzählstruktur im Grossen und Ganzen schlüssig und hatte an keinem Punkt des Films Probleme der Handlung zu folgen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, keiner fällt ab. Die Actionszenen sind gelungen, die Story spannend, wenn auch etwas vorhersehbar.

Schade fand ich nur, dass das Thema des Films so komplex und umfassend ist, dass in den knapp anderthalb Stunden einfach nicht alles darüber erzählt werden kann und daher einiges im Dunkeln bleibt (kann sich überhaupt jeder so ein Roboterklon leisten? Was ist mit den üblichen Handfeuerwaffen passiert? Wieso kommt keiner auf die Idee den Mensch hinter dem Roboter ausfindig zu machen und zu entführen/erpressen/ermorden/auszurauben? usw.)

Wegen zu knapper Spielfilmlänge daher nur vier Punkte.Mehr anzeigen


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