Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn USA 2020 – 120min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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2.6

47 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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elelcoolr

vor 2 Tagen

Ein spassiger und kurzweiliger Film. Margot Robbie ist wieder grossartig als Harley Quinn aber der Rest schadet dem Film eher. Diversität hin oder her - das Casting war schlecht.


3730151

vor 2 Tagen

Szenenbild: Yay 🤩 - Story: Ney 😕


navj

vor 6 Tagen

Wer Margot Robbies Auftritt als Harley Quinn in „Suicide Squad“ mochte, für den ist „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ ein weiteres Fest. Die Vorliebe für das Schrille und Verspielte, das Schräge und übertriebene, nie um einen kraftvollen Spruch verlegen, all dies wurde beibehalten. Allerdings verlässt sich der Film zu sehr auf sein Aushängeschild. So sehr Robbie in ihrer Rolle aufgeht und für gute Stimmung sorgt, so wenig Platz lässt sie den eigentlichen Birds of Prey Mitglieder (Black Canary und Huntress). „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ reicht für einen vergnüglichen Abend aus und wenn „Suicide Squad“ ein Erfolg war, wird es dieser Film ebenfalls sein.Mehr anzeigen


as1960

vor 6 Tagen

Sehr bunt, sehr laut, sehr verrückt... und sehr belanglos. "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" kommt rüber wie Pippi Langstrumpf auf einem Drogentrip. Die ansich interessante Figur Harley Quinn hätte etwas mehr Tiefang, eine dunklere Seite verdient. So aber hat der Film etwas von einer Achterbahn-Fahrt, die man beim Aussteigen schon wieder vergessen hat. Immerhin ist der Soundtrack gelungen.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 6 Tagen


Barbarum

vor 6 Tagen

Im Unterschied zur grottenschlechten „Suicide Squad“-Verfilmung von 2016, in welcher Margot Robbie ihren ersten Auftritt als Harley Quinn hatte, macht „Birds of Prey: And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn“ doch tatsächlich Laune. Wie jedoch bereits der eigenwillige Titel verrät, ist dafür Voraussetzung, dass man seine Filme auch gerne etwas schräger mag. Der bunte Mix aus Glitter, Grillen und Gewalt – für die Action wurde extra „John Wick“-Macher Chad Stahelski als Second Unit Director mit an Bord geholt – versteht es sodann, optisch und mit passendem Soundtrack mitzureissen und lässt seine Freak-Flagge stolz im Wind wehen.Mehr anzeigen


Gigu9

vor 7 Tagen

Richtig langweiliger Film, bin fast eingeschlafen im Kino, die Gags sind miserabel. Zudem möchte er zu sehr deadpool sein, spart euch die 2Stunden
Crisis jung

Gomora3

vor 6 Tagen

Finde ich auch. Bin schon beim zuhören eingeschlafen. Danke für die Bewertung. Crisis Jung

LanceHardwood

vor 6 Tagen

Crisis Jung


nick74

vor 8 Tagen

Hoch und tief, cool und schrecklich, super enttäuschend


Taz

vor 9 Tagen

Du kriegst, was du erwartest: Ein Durcheinander, unfertige Szenen, Handlung mit Platz auf dem Bierdeckel, Frauen die Kerlen stetig in die Nüsse treten und der misslungene Versuch, einer zweitrangigen Comicfigur mehr Platz im DC-Universum zu geben. Hätte es eigentlich wissen sollen, habe mich aber trotzdem praktisch durchgehend gelangweilt. Ganz schwaches Chrüsimüsi, das weder lustig, noch spannend ist. Einzig der Soundtrack gefällt.Mehr anzeigen


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