1917 Grossbritannien, USA 2019 – 119min.

Cineman Movie Charts

Das gibt’s nur bei Cineman: Mitmachen bei der grössten Schweizer Film-Jury und mit etwas Glück schon bald gratis ins Kino!

  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

4

3

2

1

11

3

1

1

0

4.5

16 User

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

Y_Naep

vor 2 Tagen

Kinematographie, Produktionsdesign, Schauspielers, Schnitt, Musik - alles verdient den Oscar!


thomasmarkus

vor 2 Tagen

In einer Kritik stand zu lesen, einzig am Schluss sei eine unglaubwürdige Szene zu sehen.
Das Blöde an Kritiken ist oft, dank ihnen geht man ins Kino (ging mir bei Parasite so) -
aber es ist dann zu viel verraten.
Gestern aber war der Film plötzlich fertig, und die unglaubwürdige Szene war noch nicht gekommen.

Schade: Kino in der Provinz ist so programmiert, dass immer eine Pause kommt.
Auch wenn ich der einzige Zuschauer bin und 'z'leid' nichts konsumier.

Aber bei 1917 ist eine Pause barbarisch.

Postete meinen Ärger in der Pause, bis es weiter ging.
Wahrscheinlich drückte ich beim Weglegen des Smartphones auf Wahlwiederholung -
jedenfalls läutete es spätabends bei einem meiner Mitarbeiter -
und zu hören war einzig eine sehr besorgniserregende Geräuschkulisse ;-)Mehr anzeigen


pcsteiner

vor 2 Tagen

Fesselnd vom ersten Augenblick, aber auch nachdenkluch.


dulik

vor 3 Tagen

Ein sehr starker Kriegsfilm, der vor allem durch die technische Machart, das Szenenbild und die Kameraarbeit überzeugen kann. Die Idee, den Film wie eine einzige Szene wirken zu lassen, verleiht ihm nicht nur einen einzigartigen Charakter, sondern lässt einem förmlich in die Szenerie eintauchen. Die Handlung ist allerdings zweitrangig und wegen etwas zu vielen ruhigen Momenten im Mittelabschnitt auch etwas langatmig. Eindrücklich ist der Film insbesondere dann, wenn viel auf dem Bild zu sehen ist, da man den hohen Aufwand bei diesen Szenen besonders zu spüren bekommt. Leider sind solche Szenen aber etwas selten. Nichtsdestotrotz hinterlässt "1917" einen bleibenden Eindruck und geht zu Recht als Mitfavorit ins diesjährige Oscar-Rennen, wobei dem Film vor allem in den technischen Kategorien die höchsten Chancen anzurechnen sind.
8.5/10Mehr anzeigen


maennele

vor 4 Tagen

Meisterwerk!!!


as1960

vor 4 Tagen

Technisch brillant, eindrückliche Bilder. Und lobenswert, dass im Kriegsdrama "1917" zumindest teilweise auch die leisen, menschliche Zwischentöne vorkommen. Aber die Grundstory enthält für mich zu viele Logiklöcher, die das Vergnügen deutlich schmälern. Ich verstehe den Hype und die Oscarnomination für den besten Film nicht.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 4 Tagen


8martin

vor 4 Tagen

Sam Mendes ist wieder einmal ein grandioser Film gelungen. Mit Gespür für die schier übermenschlichen Anstrengungen der aktiven Soldaten gelingt ihm ein ganz persönlicher Anti-Kriegsfilm. (Sein Großvater hatte ihm davon erzählt.) Mit Tempowechsel zwischen der Grausamkeit des Kriegsgeschehens und berührender Menschlichkeit wie z.B. eine junge Frau (Claire Duburcq) mit fremdem Baby in den umkämpften Ruinen ist ihm ein Anti-Kriegsfilm der besonderen Art gelungen. Gekonnt wurden Individualschicksale in Massenszenen eingebunden. Corporal William Schofield (George MacKay) wächst über sich hinaus und stellt sein Leben in den Dienst seines Auftrages, der hunderten von Landsleuten das Leben rettet. Es soll ein Angriff gestoppt werden, mit dem die Deutschen die Alliierten in eine Falle locken wollen. Deshalb überbringt er einen Befehlt von General Erinmore (Kurzauftritt von Colin Firth) zu Colonel Mackenzie (David Cumberbatch). Schofield verliert auf tragische Weise seinen Freund Tom Blake (Dean-Charles Chapman), durch einen Piloten, den sie zuvor aus dem brennenden Flieger gerettet hatten. Corporal Schofield gelingt es zwar den Befehl ordnungsgemäß zu überbringen. Aber zu welchem Preis. George MacKay gelingt es auch die seelischen Narben, die er erlitten hat sichtbar zu machen. Er spielt hier einen Kämpfer, der unter der Oberfläche ein Mensch bleibt und das auch zeigen kann.
Hier ist der Krieg im wahrsten Sinne des Wortes dreckig: Leichenberge, Waffenschrott, Ratten und die ständige Bedrohung durch Bomben, Minen oder Heckenschützen lassen nichts Heroisches am Krieg erkennen. Durch nur wenige Schnitte ist der Zuschauer so nah am Geschehen, dass ihm fast der Schlamm buchstäblich um die Ohren fliegt.
Im Vorfeld gab’s schon mal 10 Nominierungen, einige werden davon bestimmt mit dem Goldjungen belohnt.Mehr anzeigen


flashgordon99

vor 5 Tagen

Mit grosser Vorfreude sass ich ihm Kino, doch die Enttäuschung umso grösser.

1. Hälfte: Grandios! Spannend, klasse umgesetzt, gute Dialoge, coole Musik, sensationelle Kameraführung, glaubwürdig
2. Hälfte: Ähm .... Einfach alles kaputt gemacht, was in der 1. Hälfte grossartig ablief. Das Gekeuche und Gehaspel nervt irgendwann. Logikfehler am Laufmeter. Er ist quasi ein Superheld. Wie ein mageres Computerspiel. Wo bleibt die Darstellung des zermürbenden Krieges, der Schrecken?

Hat definitiv KEIN Oscar verdientMehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 5 Tagen


bolliger2004

vor 5 Tagen

1917 ein Oscar? Meine Frau brachte es auf den Punkt: „Das reicht nicht!“


Barbarum

vor 6 Tagen

Als technischer Trick beeindruckender denn als Film an sich. Doch beeindruckend ist das Weltkriegsdrama "1917" allemal. Wenngleich für die Möglichkeit einer tiefer greifenden Erzählung die Vortäuschung von zwei riesigen, schnittlosen Einstellungen eher einschränkend denn bereichernd wirkt, liefert Roger Deakins' Kameraarbeit einmal mehr eindrucksvolle Bilder.Mehr anzeigen


Watchlist