Maria Stuart, Königin von Schottland Grossbritannien 2018 – 124min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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26 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Karen

vor 9 Monaten

Ich habe irgendwann nur noch gelacht und mir auf die Schenkel geklopft. Ich wollte eigentlich einen Historienfilm sehen. Es fehlte nur noch der Vietnam-Veteran, dann wären fast alle bedient gewesen. Schade, aufgrund der unfreiwilligen Komik konnte ich die schönen Landschaftsaufnahmen und Kostümideen nicht gnießen.
Bin gespannt, wie man in Genderzeiten zukünftig mit Historienfilmen umgeht. Eine leichte Ahnung habe ich jetzt.Mehr anzeigen


elelcoolr

vor 9 Monaten

Der Film und die Schauspieler sind gut. Allerdings ist er nicht wahrheitsgetreu, was einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Diese Ära wäre ja gut dokumentiert. Ich finde die zwanghafte Diversität sehr anstrengend. Ich bezweifle, dass es damals in Grossbritannien schwarze Lords und asiatische Zofen gegeben hatte.Mehr anzeigen


navj

vor 9 Monaten

„Maria Stuart, Königin von Schottland“ ist der grossartig gespielte Machtkampf zwischen Maria Stuart (Saorise Ronan) und Königin Elisabeth I (Margot Robbie), der besonders spannend ist, wenn Regisseurin Josie Rourke nebst dem politischen Drumherum, die Persönlichkeiten der Hauptfiguren in den Fokus rückt. Der Film ist mitreissend und bis zur kleinsten Rolle hervorragend besetzt.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 9 Monaten


tuvock

vor 9 Monaten Spoiler

Es ist sehr schwer einen Bericht über diese Frau zu schreiben weil ihr Leben sehr breitgefächert, sehr schillernd war.

Ich berichte Mal von der Handlung von dem Film:

Schottlands Königin Maria wurde durch ihre Ehe mit Franz II. auch Königin von Frankreich. Als dieser mit 16 Jahren stirbt und sie zur Witwe wird, fordert man von der selbst gerade einmal 18-Jährigen, wieder zu heiraten, doch sie weigert sich. Stattdessen kehrt Mary 1561 in ihre Heimat Schottland zurück, um dort Königin zu werden und den Thron zu besteigen, auf den sie als Stuart per Geburt Anspruch hat. Auf Holgrov Castle wird sie von ihrem Halbbruder James erwartet, der in der Zwischenzeit an ihrer Statt regierte. Als Frau ist es für Maria nicht leicht, sich gegenüber den Mitgliedern des Klerus durchzusetzen, der keiner Katholikin folgen will. Allen voran wettert John Knox gegen die zurückgekehrte Königin. Weil auch ihr Bruder die Krone nur ungern in den Händen einer Frau sieht, wird er verbannt. Gemeinsam mit einer Armee von Protestanten will James die Bürger gegen seine Schwester aufbringen, doch Maria kann den Angriff auf den schottischen Thron abwehren.

Als Elizabeth am englischen Hof von der Rückkehr ihrer Cousine erfährt, sieht sie anfänglich ihre Macht nicht sonderlich bedroht. Maria schlägt Elizabeth einen Vertrag vor, nach dem sie ihre Herrschaft anerkennt, wenn sie sie im Gegenzug nach ihrem Tod als Königin einsetzt. Elizabeth ist noch immer kinderlos und gerät zunehmend unter Druck. Der Hof erwartet einen Erben. Man empfiehlt Elizabeth ihre Cousine mit einem Engländer zu verheiraten, um über den Ehemann Einfluss auf den künftigen Thronfolger nehmen zu können. Hierfür scheint Elizabeths Geliebter Robert Dudley geeignet, doch Maria entscheidet sich, den eigentlich nicht standesgemäßen Lord Henry Darnley zu ehelichen. Noch in der Hochzeitsnacht erwischt Maria ihren Ehemann mit Rizzio im Bett, einem ihrer engsten Vertrauten. Dennoch will Maria unbedingt ein Kind von Henry, da sie so ihren Anspruch auf den englischen Thron untermauern kann. Elizabeth, die an den Pocken erkrankt ist, nimmt die Bitte ihrer Cousine, Patin des Prinzen zu werden, gerne an.

Aufgrund einer Intrige an Marias Hof wird Rizzio des Ehebruchs für schuldig befunden und vor ihren Augen getötet. Da Henry ebenfalls in das Komplott verwickelt war, verbannt sie ihn kurz nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes, den sie nach ihrem Großvater und ihrem Bruder James nennt, auf Kirk o'Field, auch wenn ihr Rat seinen Tod fordert. Maria will jedoch kein weiblicher Heinrich VIII. werden. Bald fällt Henry ebenfalls einem Mordanschlag zum Opfer, und Maria versteht, dass sie nicht mehr sicher ist. Selbst als sie den Earl of Bothwell heiratet, fordert der Klerus ihre Absetzung. Ihr Bruder garantiert ihr seinen Schutz, falls sie abdankt und ihren Sohn in seiner Obhut lässt, damit er für sein Mündel Schottland regieren kann.

Maria erbittet die Hilfe ihrer Cousine Elizabeth. Auch wenn sie bei einem geheimen Treffen Verständnis für ihre Lage in einer von Männern dominierten Welt aufbringt, kann sie nicht mehr für sie tun, als sie an einem gut bewachten Ort in England unterzubringen. Sie verspricht ihr zudem, keinen Mord an ihr zu planen. Viele Jahre später muss Elizabeth ihr Versprechen brechen. Maria wird eines katholischen Komplotts angeklagt und am 8. Februar 1587 enthauptet, doch ihr Sohn soll eines Tages der erste Monarch werden, der gleichzeitig über Schottland und England regiert.

Klar hat der Film Ähnlichkeiten mit der ELISABETH Verfilmung mit Cate Blanchett, viel Ähnlichkeiten mit der Verfilmung der letzten von der Jungfrau von Orleans und von vielen mittelalterlich angehauchten Filmen, was auch beabsichtigt ist, und ich glaube dass der Regisseur die Geschichte nicht so super ernst genommen hat weil wie ich es hörte oder nachlas einige Änderungen gegeben hat, bezüglich der Originalen Geschichte, aber das wäre dann noch verwirrender gewesen.

So wie so gut, die Geschichte kennen wir ja, nun kommen die Darsteller die mitspielen:

• Saoirse Ronan: Mary, Queen of Scots
• Margot Robbie: Queen Elizabeth I
• Gemma Chan: Elizabeth Hardwick
• David Tennant: John Knox
• Brendan Coyle: Matthew Stewart
• Jack Lowden: Lord Darnley
• Joe Alwyn: Robert Dudley
• Martin Compston: Earl of Bothwell
• Maria-Victoria Dragus: Mary Fleming
• Ismael Cruz Cordova: David Rizzio
• James McArdle: Earl of Moray
• Guy Pearce: William Cecil

So wer ist nun MARIA Stuart?:

Als sie geboren war, da war in Schottland viel Unruhe am Tag, viele Probleme und Kriege. Sie wurde nach Frankreich gebracht und mit ihrem Ehemann die sie später heiraten sollte, das war der FRANZ der 2. gemeinsam aufgezogen. Ach ja, gelbt hat sie von 1542 – 1587. Der ist früh gestorben da war sie 17 und sie ging nach England zurück eigentlich nach Schottland um genauer zu sein. Wie im Film hat sie dann ihren Gemahl Lord Darnley im Februar 1567 geheiratet der dann ermordet wurde. Man hat geglaubt sie war ein Mittäter und sie gefangen genommen wie im Film. Das war im Juni 1567 im Loch Leven Castle. Ihr Sohn JAKOB war dann an der Macht und sie mußte sogar abdanken. Sie floh, führte eine Schlacht 1568 und verlor diese. Dann ging sie ins Exil nach England, hat sich mit ihrer Cousine ELISABETH gestritten und das war deswegen weil diese glaubte dass MARIA sie umbringen will und MARIA glaubte dass ELISABETH sie umbringen will. Naja oder besser gesagt, Hochverrat, jeder hatte Angst um den Thron und wegen dem wurde sie 1587 hingerichtet.

Und wieso der Ganze Mist? I hre Großmutter väterlicherseits war die englische Prinzessin Margaret Tudor, ältere Schwester von Heinrich VIII., weshalb Maria Stuart einen Anspruch auf den englischen Thron hatte. Und darum war ELISABETH immer besorgt, sie war ja die 2. in der Thronfolge, und Stuart die eidntlich eine Stewart ist, viel höher gestellt als sie. Und weil damals König James V. von Schottland, im Sterben liegt, ist sie mit 6 Jahren nach Frankreich in Sicherheit gebracht worden, sonst wäre sie als Kind umgebracht worden.

Und wie im Film, Sie verliebt sich in ihren Vetter Henry Darnley, heiratet ihn und erhebt ihn zum Mitregenten. 1566 wird der Thronfolger James geboren und ja den hat sie sicher immer geliebt, aber er sie nicht so sehr. Der war im Film schwul, war ein Idiot und in Echt anders, auch das mit dem Schwulen der Gitarre spielt und ermordet war, das ist auch in wirklcihkeit passiert aber das war eigetnlchi PATRICK Ruthven, der ist der Mörder von Rizzio, dem Sekretär von MARIA. Dann hat sie 3 Monate später den Earl of Bothwell geheiratet. Und das hat den Adel gegen sie aufstehen lassen in Schottland.

In der Gefangenschaft sie wie sie aufgeschrieben hat damals Zwillinge entbunden die gestorben sind. Und weil sie sich mit dem Gefängniswärters Willie Douglas so gut verstand, half der ihr damals zur Flucht. Weil damals in England die MARIA den Vertrag von Edinburgh nicht akzeptiert hat, hat ELISABETH sich entschieden nicht ihr wieder auf den Thron zu helfen.

Die Untersuchung startet, alles war irgendwie politisch und wie im Film ist ihr Halbbruder dann der Vertreter für sie in Schottland, der Earl of Moray, der hatte irgendwie inzwischen die Regierungsgeschäfte übernommen und war bestrebt, Maria aus Schottland herauszuhalten und ihre Anhänger zu kontrolliere und im Film war er auch so einer der eher nicht so nett gewesen ist.

Übrigens, der Mord an Lord Darnley konnte damals nicht bewiesen werden, Es hat sich viel zugespitzt was gar nicht im Film zu sehen ist. Maria wurde für Elisabeth zu einer untolerierbaren Last, da sich Maria in immer mehr Komplotte verwickeln ließ, was ihre abgefangenen Briefe bewiesen.

Und dann kam es, Am 25. Oktober 1586 wurde Maria Stuart wegen Hochverrats für schuldig befunden, da sie an der Babington-Verschwörung – einem geplanten Anschlag auf Elisabeths Leben – beteiligt war und daran beteiligt waren fast nur Katholiken, 40 Leute waren es.
Interessant war auch folgendes: Doch erst am 1. Februar 1587 unterzeichnete Elisabeth die Hinrichtungsurkunde; sie hatte vorher noch versucht, den Gefängniswärter Sir Amyas Paulet dazu zu bringen, Maria zu ermorden (für die herrschende Klasse war der Gedanke unerträglich, eine gesalbte Königin vor Gericht abzuurteilen und hinzurichten – man bevorzugte Mord), um die Hinrichtung zu umgehen. Und ja sie wollte die ganze Zeit eben die MARIA retten aber im Laufe der Zeit hat sie sich eben geändert.

Das Ende im Film war wirklich so wie in Echt, fast so. Sie erschien wie eine Nonne an der Hinrichtungsstätte, in einem schwarzen Satinkleid, das mit schwarzem Samt gesäumt war. Am Gürtel trug sie zwei Rosenkränze. Ein weißer Schleier bedeckte ihr Haar. Als sie am Schafott den Schleier und die dunkle Überbekleidung ablegte, sah man, dass sie darunter einen dunkelroten Samtunterrock und ein dunkelrotes Satinmieder trug. Die rote Farbe ihrer Unterkleidung war vermutlich bewusst gewählt. Im europäischen Kulturkreis symbolisierte Rot Märtyrertum, Mut und königliches Blut.

Der unerfahrene Henker hat 3 x zuschlagen müssen um den Kopf abzutrennen. Und wenn ich es so mir dann überlege, von den 8 Verfilmungen die es über die Stuart gab, ich glaube die 2013 er Fassung war am besten. Die 1. Fassung war 1895 erschienen.

Bei den Dreharbeiten übrigens wollte man sogar Scarlett Johansson verpflichten die aber abgelehnt hat. Was man im Film nicht gesehen hatte, dass die unter der Perücke, die MARIA, echte Haare hatte, so kurze, wie man kurz die ELISABETH gesehen hatte, hässliche Haare, hässliche Haut, alles übertüncht, schrecklich wirklich.

Und im Film hatte man das nicht gesehen aber sei hatte eigentlich französisch gesprochen und Englisch mit einem französischen Akzent.

Eines fand ich unlogisch, die ganze Rasenanlagen waren so perfekt, und das geht gar nicht weil die haben doch damals keine Rasenmäher gehabt im 16. Jahrhundert, also so grün und so schön war das damals natürlich nicht. Und eines fand ich gut, ELISABETH in Echt hatte wirklich ein Hautproblem und das sah man auch, aber wieso sind die immer gleich jung geblieben?

Und am Ende vom Film war zu hören, das ELISABETH – nein zu lesen ja genau, dass sie die Königin von England und Wales ist, aber das stimmt nicht weil damals war Wales kein eigenständiges Königreich.

Und dann noch John Knox, Minister in der Church of Scotland, der im Film der Gegner von MARIA war im Geheimrat, das stimmt nicht, er war gar nicht bei Gericht und hatte nicht so eine Präsenz, das war ein Filmfehler.

Und bei der Story von David Rizzio, ich glaube nicht dass es das gegeben hatte, weil Darnley nie in einer Verschwörung angeklagt worden war.

Was an dem Film gut ist, die Kostüme, das Setting, die Landscahft, und ja man sieht den Film aus 2 Sichtweisen das fand ich gut, Saoirse spielt die Rolle wirklich gut, Robbie ebenfalls, sehr gute Darsteller nur war mir der Film etwas langweilig etwas schwermütig, Ich komme mit der Story aus England schwer mit, ja es war ein guter Film er war düster, aber das er ab 12 freigegeben wurde, fand ich nicht richtig.

Das ganze kam mir vor wie ein 123 Minuten Langes Theaterstück irgendwie, alles so einfach gemacht, ja Spannend leider nicht, anspruchsvoll allemal und nachdenklich auch irgendwie, MARIA war wie eine Märtyrerin im Film dargestellt und ich muss sagen sie sieht immer wie alle gleich aus, über 16 Jahre was sich der Film abspielt.

Was mir im Film gefehlt hat ist die Erklärung zu dem oder dem, Handlungsstärnge sind da aber nicht vollends ausgeführt, ja da hat mir was im Film gefehlt, leider und so muss ich zu dem Schluss kommen es war ein biografisch aufschlußreicher Film dem es aber an Spannung fehlt, leider aber dafür gut gemacht worden, und irgendwie kam er mir langatmig vor, aber das macht nichts, ich mag lange Film aber nicht langatmige, also wieder nicht gut, Darum nur 85 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


flashgordon99

vor 9 Monaten

Stark gespielt und ansprechend toll inszeniert. Die vielen Intrigen wirken realistisch, geben dem Film eine würzige Note. Schlussendlich will jeder irgendwie überleben sowie seine Vorteile aus seinem Leben ziehen, manchmal sogar durch fehlende Loyalität. Gut, dass die Kampfszenen nur kurz ausfallen. Hätte irgendwie nicht gepasstMehr anzeigen


stiveletti

vor 9 Monaten

Ich hätte mir etwas mehr Witz gewünscht !
Mein vierter Stern geht an Saoirse Ronan .


as1960

vor 9 Monaten

Wahrscheinlich der Lieblingsfilm aller Feministinnen. In "Maria Stuart, Königin von Schottland" wollen die beiden Powerfrauen nur das beste für ihr Volk, und nur der Einfluss der schlechten Männer führen zu falschen Entscheidungen...
Abgesehen von dieser etwas gar feministischen Sicht weiss der Film sehr unterhalten, was v.a. an den Hauptdarstellerinnen liegt. Wobei mir Saoirse Ronan noch Tick besser gefallen hat.Mehr anzeigen


nick74

vor 9 Monaten

Super Kostüme, schon die Frissuren hätten eine eigene Doku verdient, super Schauspieler, viele Intrigen.


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