Justice League USA 2017 – 121min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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31 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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booster23

vor 8 Monaten

uuuhhaa.... macht eigentlich rein Garnichts sinn an der Geschichte. Der Bösewicht sieht ziemlich billig aus....


Mua81

vor 9 Monaten

Ganz unterhaltsam, ohne grosse Längen, gespickt mit Humor und guten Action-Szenen, so richtig gutes Popcorn-Kino, ohne allzu grosse Ansprüche zu stellen.


Patrick

vor 9 Monaten

PRO und Contra des Filmes sind: Pro.Justice League ist um Längen besser als Batman vs.Superman den Justice League wird den Comics zu recht und ähnelt den Comics.Sowie ist es ein cooles und witziges Popcorn Kino. Contra.Justice League ist mit den vielen Specialeffekt etwas zu überladen in diesem Sinne weniger wäre mehr. Fazit.Kein Meilenstein Movie aber dennoch gans unterhaltsam anzusehen.Mehr anzeigen


samuel450

vor 9 Monaten

Der Film hat mich positiv überraschat. Nachdem ich von Wonderwoman-Film sehr enttäuscht war, waren meine Erwartungen an diesen Film eigentlich gering. Doch das Zusammenspiel der Charaktare sorgt für Spannung und viel Humor. Die Story braucht zwar eine gewisse Zeit, bis sie in die Gänge kommt. Doch in zweiten Hälfte wird man mit vielen Action und atemberaubenden Szenen belohnt.Mehr anzeigen


as1960

vor 9 Monaten

"Justice League" ist eher eine positive Überraschung. Wonderwoman überzeugt, und neue Figuren wie The Flash oder Aquaman machen neugierig auf mehr (ob sie dann wirklich alleine Film tragen können, ist wieder eine ganz andere Frage...). Negativ: Superman ist langweilig wie immer und Ben Affleck ist schlicht kein Batman. Zudem störte mich, dass der Bösewicht und seine Gesellen aussahen, als ob sie dem "Herr der Ringe"-Universum entsprungen sind. Aber immerhin unterhaltsames Popcorn-KinoMehr anzeigen


martinu

vor 10 Monaten

Habe mich gut unterhalten...yeah!...Superman is back...


martinu

vor 10 Monaten

...ups...wollte nachtürlich schreiben....habe mich gut UNTERhalten...hi hi...


martinu

vor 10 Monaten

Habe mich gut erhalten...yeah...Superman is back!


grin

vor 10 Monaten

Eher auf der langweiligen Seite. Die Helden bleiben ziemlich flach, und wie so oft, wenn sich eine neue "Truppe" zusammenraufen muss, dauert es die erste Filmhälfte, bis alle mehr oder weniger mit an Bord sind. Nach der Pause geht's dann endlich los mit der Action, aber der Bösewicht und seine flatternden Schergen sind einfallslos.Mehr anzeigen


skunz

vor 10 Monaten

Kommt nicht an Wonder Woman ran, ist aber doch erfrischend heiterer als z.B. Batman vs Superman.


nick74

vor 10 Monaten

Nicht mehr als Mittelmass, Batmans Superkräfte gehen für Versicherungsprämien drauf (er hat als einziger Geld) und ballert endlos Munition auf PuffPaff-Libellen. Superman wird zum Zombie, alles chaotisch und nur CGI Gedöns.


elelcoolr

vor 10 Monaten

Justice League ist ein familientauglicher Film der auf Nummer sicher geht und die Geschichte ist einfach gestrickt. Die Post-Credit Szene lässt hoffen, dass sich dies bald ändert und dieser Film nur ein Lückenfüller war. Positiv überrascht haben mich Cyborg und The Flash. Eigentlich hätte Superman alleine die Welt retten können - so mächtig wurde er dargestellt! Man hatte das Gefühl, dass das restliche Team als seine Cheerleader-Mannschaft fungierte!Mehr anzeigen


fantasyoscar

vor 10 Monaten

Viel gewollt, wenig erreicht.. schade


tuvock

vor 10 Monaten Spoiler

Ich glaube weil Henry Cavill, der Supermann Darsteller an „Mission: Impossible 6“ spielt hat er den Schnurbart nicht abrasieren wollen oder können und hat deswegen das Budget des Filmes um 6 Millionen US $ erweitert, schon irre was? Schon mal was von falschen Bärten gehört? Naja er durfte halt nicht, auch blöd irgendwie.

Aber ich glaube bei dem 220 Millionen US $ teuren Budget ist das egal, dennoch hätte ich mir den 118 Minuten Film anders vorgestellt, der wie bei den Marvel Filmen am Ende noch einen kleinen Nachdreh hat, ja auch was Cooles.

Man redet übrigens immer von einer Koalition in der Politik, hier sind es einige Superhelden die gemeinsam koalieren obwohl sie sich gar nicht so richtig leiden können.

So was anderes, wieso in aller Welt hat man den Film nur 2 Stunden laufen lassen, wieso hat man einige Figuren nicht im Film besser eingebracht? Cyborg kennt keiner, den Flash nur aus der Serie, also auch keiner, bis auf die ganz alte Serie, die war gut, und ich muss sagen, Ezra Miller passt nicht wirklich und im Gegensatz zu den Comicheften ist der Anzug wirklich schlecht, denn der kam aus dem Siegelring von Barry Allen, der im Film aber so einen Cyber Anzug trägt, und man nie sieht wie der den anzieht, das hat man bei Spiderman immer besser hinbekommen, und in den Comics hat Barry Allen keinen Vater im Knast glaube ich.

Hätte man für die Superstars eigene Filme gemacht, 2018 kommt z.B. Aquaman und 2019 der 2. Teil der Gerechtigkeitsliga, und ein 2. Wundergirl Film, dann hätte man eigentlich viel mehr über die Stars erfahren, das war hier nicht so gut, ich finde das halt.

Übrigens wegen Ezra Miller, dem Darsteller vom Roten Blitz, so hieß er in Deutschland in den Comics, da muss ich sagen er hat wenigstens ein paar Lacher auf seiner Seite und weil er so ein Kindskopf ist, ist er auch Recht sympathisch, aber eine große Schauspielleuchte leider nicht, auch das mit den Blitzen wenn er läuft das fand ich auch nicht so gut, das hat mir nicht so gut gefallen, aber mir gefiel wie er reagiert hat und wie nerdig er war, und ja wie er schnell war, aber stolpern? Nun das geht gar nicht.

Ach ja, im Film gibt es ja den Steppenwolf, der nichts mit der Rockgruppe zu tun hat, ich finde der ist super animiert, nur wieso will er Welten zerstören ,wer sind seine Familienmitglieder, wieso ist er Single, hat er einen guten Psychiater, wovon ernährt er sich, was war das dauernd für ein Strahl der runterkam und ihn rauf holte und wieso wollte er alles zerstören was hat er für eine Motivation gehabt, was war das für eine Waffe, wieso war sie unzerstörbar?

Was super war im Film das gewaltige Heer von Amazonen die den Würfel retten, Steppenwolf besiegen wollen doch wo sind die anderen, dann sieht man Herkules kämpfen und gegen Steppenwolf fast gewinnen und ja das war schon schön, ich mag so Schlachtenszenen. Was ich auch übrigens gelesen habe, ist beim 2. Teil von den Typen, das wird 2019 sein, ist es fraglich ob Ben Affleck noch Lust hat den Batman zu spielen und ob nicht die Grüne Leuchte auch mit im Film auftreten wird, der war übrigens Recht gut und man hätte längst einen 2. Teil machen sollen.

Ach ja, angeblich Jack Gyllenhaal könnte Batman spielen, oh meine Güte. Übrigens wer sich wundert wo die ganzen Superstars sind, Shazam bekommt einen neuen Film, ja so ein Junge der einen Magier traf der ihn zu einem Unverwundbaren Star macht, ja und der kämpft gegen Black ADAM den Dwayne Johnson spielen soll, ja der war dann auch Mitglied der Gerechtigkeitsliga.

Was mich auch am Film gewundert hat, Cyborg, Victor Stone ist im Film von einer Explosion umgekommen und in den Comics ist er super intelligent geworden weil seine Eltern Experimente mit ihm machten. Und nach einem Unfall haben sie eben alles ausgetauscht bei Victor, und im Film war es nur ein Vater ja wo ist die Mutter.

Super fand ich übrigens wieder Wonder Woman, ich mag Cal Gadot, so eine schöne Frau, die ist glaube ich sogar schön wenn sie schwanger ist und Durchfall hat, eine wunderbare Frau, die in ihrem Solo Film einfach super war, meiner Meinung nach der Beste Film der letzten Comic Verfilmungen außer den Avengers. Und ja hier im Film ist sie irgendwie so mütterlich und auch ein paar nette Oneliner hatte sie, aber nichts Lustiges. Die Frau ist bombastisch wirklich, was die alles kann, in den Comics gibt es sie seit 1941, und wurde von einem Ehepaar geschaffen, ja wieso nicht, endlich mal Frauen in den Comics.

Und sie hat super Gimmicks. Die Armbänder sind von Zeus, ihr Lasso von Gaia, und sie war sprichwörtlich „so schön wie Aphrodite, so weise wie Athene, stärker als Herkules und schneller als Mercur“ und dann traf sie den blinden asiatischen Kampfsportgenie I Ching, und da lernte Diana Prince – so heißt sie in den Comics und i Film als Mensch – die ganzen fernöstlichen Nahkampf Arten und wurde mehr als Abenteuerin denn als Superheldin interpretiert. Im Film eher ein Superheld.

Übrigens, den Superbösewicht Steppenwolf spielt ja Ciarán Hinds mit einer Menge an Digitaler Computer Technik und er passt wirklich gut. Jedenfalls der kannte sich mit der ganzen Technik nicht aus und mußte Freund Liam Neeson fragen der ihm half sich da zu Recht zu finden.

Was schade ist, dass Laurence Fishburne keinen Cameo Auftritt hat, weil er eine Menge anderer Filme hatte oder so. Übrigens die Gadot macht alles selber, denn sie kann Kung Fu, hat gelernt Kick Boxen, Schwert Kampf, kennt sich mit Brasilianischem Jiu-Jitsu aus und Capoeira kann sie auch, eine wahrhaft mächtige Frau in echt.

Ich glaube hätten andere Regisseure den Film gemacht wie Lana Wachowski und Lilly Wachowski die wie Ben Affleck vorgesehen wäre, hätte man den Film anders machen können. Jedenfalls eine stimmt, weil ja Barry Allen sich der Speed Force bedient, das ist so eine Art Dimension, und sich außerhalb der Zeit bewegt, vibriert auch die Atmosphäre und der Körper verbraucht viele Kalorien was in dem Film gut rüberkommt.

In den Comics kann Flash sehr wohl so schnell wie Licht sein und wenn er schneller werden will versetzt er seinen Körper in Vibration, und ja in Wirklichkeit ginge das nicht weil dann auf der Erde viel mehr Zeit vergehen würde, also das ist nur Comic. Weil bei Zack Snyder übrigens wer in der Familie starb, das ist der Regisseur vom Film, mußte Avengers Regisseur Joss Whedon den Nachdreh machen, auch arg was?

Was mich am Film am meisten gestört hat, Aquaman, Flash, und Cyborg, die Storys weiß man nicht, Aquaman ist so etwas nicht gut unterwegs von den Dialogen her, man erfährt wenig über ihn und er wirkt eigentlich wie ein Stuntman wie ein Sidekick, das war nicht so gut. Schade eigentlich.

Ich finde der Film ist ein Popcorn Film so richtig cool, die Effekte sind super, aber leider hat man vergessen bei dem Film mehr Spannung einzusetzen.

Worum geht es denn eigentlich:

Nach dem Tod Supermans in Batman v Superman: Dawn of Justice trauert die ganze Welt um ihn. Gleichzeitig kehrt auf der Insel der Amazonen der Schurke Steppenwolf, welcher sich von Furcht ernährt, mit seiner Armee aus Paradämonen auf die Erde zurück. Er hatte bereits vor tausenden von Jahren versucht, die Welt zu erobern, war damals jedoch von einer Allianz bestehend aus Olympischen Göttern, Amazonen, Menschen, Atlanten und Green Lanterns besiegt worden. Um seine Rückkehr zu verhindern waren damals drei Mutterboxen auf der Erde verstreut worden und jeweils eine in die Hände der Amazonen, der Atlanten und der Menschen gegeben worden. Nur mit ihrer vereinten Kraft wäre es Steppenwolf möglich die Erde zu erobern. In der heutigen Zeit schafft es Steppenwolf, die Mutterboxen der Amazonen und der Atlanten in seine Gewalt zu bringen. Nur die Mutterbox der Menschen, welche mittlerweile von der Organisation S.T.A.R. Labs bewacht wird, ist für ihn nicht auffindbar.

Gleichzeitig versucht Batman ein Team aus Superhelden zusammenrufen, um Steppenwolf abermals zu besiegen. Er rekrutiert nacheinander Wonder Woman, The Flash, Aquaman und schließlich Cyborg. Gemeinsam schaffen sie es, die letzte Mutterbox zu finden. Batman entscheidet sich dazu, die Energie der Mutterbox zu einer Wiederbelebung Supermans zu verwenden. Die Wiederbelebung ist ein Erfolg, jedoch kann sich Superman an nichts erinnern. Er attackiert Batman und dieser kann sich gerade noch retten, indem er Supermans Freundin Lois Lane hinzuholt. Mit Hilfe von Lois kommen Supermans Erinnerungen langsam wieder zurück. Um ihn erholen zu lassen ziehen sich Lois Lane und Superman in ihr ehemaliges Haus auf dem Land zurück.

Da die letzte Mutterbox nun unbewacht ist, schafft es Steppenwolf mühelos, sie zu erlangen. Nun im Besitz aller drei Mutterboxen will er sie vereinen um deren gesamte Energie zu nutzen. Die Superhelden-Gruppe schafft es jedoch, die Boxen zu trennen und Steppenwolf so zu besiegen. Durch die Zerstörung seines Plans befällt Steppenwolf selbst plötzlich die Furcht und er wird von seinen eigenen Paradämonen attackiert. Durch ein sich auftuendes Wurmloch verschwinden schließlich auch die Paradämonen.

Ich finde man hätte den Darstellern oder Superhelden einfach mehr geben müssen. Ich meine mehr an Spannung, irgendwie war der Film leicht absehbar aber egal, es waren super Szenen super Effekte super CGI, aber das alles hilft nicht dass der Film etwas abstinkt gegenüber den Marvel Filmen und zwar gewaltig. Leider dafür war der Film nicht so kompliziert wie der Vorgänger wo Batman gegen Superman kämpfte und der im Directors Cut 170 Minuten gedauert hat.

Nun ich mag den Film er ist etwas von den Darstellern hölzern, nicht so gut umgesetzt aber das macht nichts, ich bin ein Comic Fan und mag den Film darum gebe ich 85 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


gargoyle

vor 10 Monaten

Ein grossartiger Superhelden-Teamup-Film. Dramatisch und humorvoll zugleich. Visuell beeindruckend.


navj

vor 10 Monaten

Justice League ist überraschenderweise unterhaltsamer und humorvoller als seine Vorgänger. Die Story ist nicht mit unnötigen Nebengeschichten aufgeblasen, hat dennoch Überraschungen auf Lager. Die Charaktere und deren Besetzung sind auf Höchstform und deren Chemie stimmt auf Anhieb: Batman (Ben Affleck) hat deutlich an Tiefgang gewonnen, Gal Gadot überzeugt erneut als Wonder Woman. Als Neuzugänge imponieren neben Aquaman (Jason Mamoa) und Cyborg (Ray Fischer) vor allem Flash (Ezra Miller). Ezra ist es, der die nötige Portion Humor beiträgt und mit seiner ungeschickten Art einen wohlwollenden Kontrast zu den anderen Superhelden bildet. Insgesamt nimmt sich Justice League nicht zu ernst. Diese Selbstironie trägt zur Authentizität der Charaktere bei und lockert den Film an deren richtigen Stellen auf, so dass man sich wunderbar unterhält.Mehr anzeigen


catcineman

vor 10 Monaten

zu viele Köche verderben den Brei - das Sprichwort passt zwar nicht ganz (schlecht ist der Film nicht), jedoch wird er den Superhelden bei weitem nicht gerecht. Knappe 3 Sterne!
Nicht im Entferntesten so packend wie die einzelnen Batman- und Supermanfilme (oder auch wie der Neuste von Wonder Woman). Es ist zwar toll, die Helden zusammen zu sehen, jedoch ist die Story recht lahm und es kommt kaum Spannung auf. Daher sage ich: gut gemeint, doch gebt den Helden Ihre eigenen Filme zurück! Das war tausend mal besser!!!Mehr anzeigen


zuckerwättli

vor 10 Monaten

Der Bösewicht hätte zwar etwas mehr Präsenz haben können, aber der Film rockt und das Team spielt super zusammen. Macht einfach Spass denen zuzuschauen und sogar Cyborg ist extrem cool geworden, obwohl ich den eigentlich gar nicht gross kannte. So viel besser als Suicide Squad :)


bono

vor 10 Monaten

schräge Story, aber witzige Dialoge zwischen den Superhelden


muri

vor 10 Monaten

Schlechte Effekte, schwache Story, aber gut zusammen agierende Helden. Und natürlich viel Kleines drumherum, das man entdecken kann.


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