Interstellar Grossbritannien, USA 2014 – 169min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

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33

11

9

4.1

207 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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8martin

vor einem Jahr

Ein dystopisches Weltraumabenteuer, in dem der Pilot/Astronaut Cooper (Matthew McConaughey) neue bewohnbare Planeten suchen soll, um die Weltbevölkerung dort anzusiedeln, denn die Erde wird zusehends unbewohnbar. Er verlässt mit Dr. Brand (Anne Hathaway, Tochter von Professor Brand: Michael Caine, der das Programm rechnerisch erdacht hat) und zwei Kollegen die Erde und seine zwei Kinder sowie Großvater Donald (John Lithgow), fliegt durch Schwarze Löcher und Wurmlöcher und gelangt in fremde Galaxien, wo eine Stunde wie sieben Jahre auf der Erde sind.
Es wird auffallend viel über Gravitation und Quantenmechanik geredet und dass die Liebe die Dimension von Zeit und Raum überwindet. Auch das ein dreidimensionaler Kreis eine Kugel ist, leuchtet ein. So weit, so gut. Erst als von Zeitdilatation die Rede ist wird’s kryptisch. Auch das bekannte Zitat von Dylan Thomas kommt mehrmals vor ‘Do not go gentle into that good night…‘ Als Cooper auf einem Planeten den Astronauten Dr. Mann (Matt Damon) trifft, beginnt der Strudel der Unwägbarkeiten und nur wer die Logikbrille abgesetzt hat, kann noch unterhalten werden. Da rührt einen der sterbende Michael Caine, sowie die erwachsenen Kinder von Cooper: Tochter Murphy (jung Mackenzie Foy, erwachsen Jessica Chastain) und Tom (Timothée Chalamet und Casey Affleck).
Mit der Rückkehr des124 Jahre alten Cooper erst in sein Wohnzimmer, dann in ein Krankenhaus hat Regisseur Nolan eine hollywoodreife Varieté-Lösung gefunden. Der Dystopie sei Dank. Unterwegs gab es immer wieder nachvollziehbare Passagen neben total abgespaceten Stellen. Nach fast drei Stunden sind die Zuschauer ganz schön geschlaucht.Mehr anzeigen


Janissli

vor 4 Jahren

Spektakuläre Bilder, ausgeklügelte Geschichte und tolle Schauspieler. Ein echter Filmgenuss bei dem es ganz bestimmt nicht langweilig wird.


dulik

vor 4 Jahren

Interstellar vereinigt alles, aber wirklich alles, was ein absolutes Meisterwerk ausmacht.
Alle Schauspieler agieren überragend und glaubwürdig, darunter auch die beiden Kinder-Darsteller. Allen voran ist aber Matthew McConaughey. Die Vater-Tochter-Beziehung hat einen unglaublichen Tiefgang und könnte emotionaler und mitreissender kaum sein.
Die Bildgewalt und die Kamerafahrten sind bahnbrechend und zeigen auf fast beängstigende Art und Weise wie unendlich weit das Universum und wie klein wir Menschen darin doch sind.
Untermalen mit der grandiosen Musik von Hans Zimmer wird dieser Augenschmaus auch für das Gehör zum Erlebnis.
Der Twist des Films ist sehr raffiniert und fordert den Zuschauer zum Nachdenken.
Somit dürfte "Interstellar" auch lange Zeit nach dem Kinobesuch noch im Kopf bleiben.
Wer den Film verstanden hat, dem waren die 169 Minuten definitiv nicht zu lang.
Auch wenn Geschmäcker verschieden sind, zwei oder gar ein Stern sind eine Beleidigung für dieses Meisterwerk und lassen stark am Urteilsvermögen jener User zweifeln.
10/10Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 4 Jahren


Jupiter

vor 5 Jahren

Traumhafte optische Szenen


Schlosstaube

vor 5 Jahren

Zu lang und langweilig!


Maratonna

vor 5 Jahren

Ein Film mehr, den man kein 2. Mal anschauen will. Er ist unnötig in die Länge gezogen und scheint nicht mehr enden zu wollen. Trotzdem hat er eine gute Dramaturgie und glaubwürdige Schauspieler. Aber das wars dann auch schon. Einen Stern gibts zusätzlich für die Kreativität.


Serkan

vor 6 Jahren

Atemberaubend...


julianne

vor 6 Jahren

Einfach Hammer schon 3 mal im Kino gesehen auf Apple TV heute erschienen auch super natürlich kommen die Effekte Bilder nie wie im Kino rüber👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏


sabata

vor 6 Jahren

enttäuschender nolan-film.
kommt in bezug auf das storytelling bei weitem nicht an die brillanten nicht-batman-filme "Inception", "Memento", "The Prestige", etc. heran...


willhart

vor 6 Jahren

Quantentheorie leicht gemacht! Toll. Wirklich zum Nachdenken. Flucht auf einen anderen Planeten scheint (noch) keine Option zu sein. Weniger wäre mehr. Und, die Weltbürger scheinen über ihr Ego zu straucheln.


hyper80

vor 6 Jahren

Manchmal ist es schon lustig. Man liest sich die Filmkritiken anderer User an und fragt sich, ob man wirklich den selten Film gesehen hat. Diese uneingeschränkte Euphorie einiger User kann ich definitiv nicht teilen. Ja, der Film hat tolle Bilder, ja, die Schauspieler sind cool. Ja, auch die Filmmusik passt extrem gut. Aber den Film hätte man locker um 30 Minuten kürzen können. Gerade zum Schluss war ich dann wirklich froh, dass die Story ein Ende hat. Ich war gut unterhalten, teilweise bin ich aber auch einfach nur vor Langeweile eingeschlafen. Kann man sehen, muss man nicht.Mehr anzeigen


jcfireblade

vor 6 Jahren

grandioser film, einfach atemberaubend!!


improbus

vor 6 Jahren

Lang & Spannend: P


Celine_Door

vor 6 Jahren

na ja. schon besser gesehen....


Gelöschter Nutzer

vor 6 Jahren

Genau richtig, lang und spannend bis zum Schluss!


elche15b2

vor 6 Jahren

Super aber ein bischen zu lang


aragornxy

vor 6 Jahren

Super Film


micatone

vor 6 Jahren

Hätte mehr erwartet, reicht für mich nicht an Inception heran.


mergimmuzzafer

vor 6 Jahren

Bis zur Pause absolut unerreicht und genial! Danach immernoch gut, aber zunehmend speziell. Eröffnet aber viele grundlegende Fragen


huettel

vor 6 Jahren

Super film, super leistung der schauspieler. Einfach nur empfehlenswert


Andreaskuster

vor 6 Jahren

Einfach nur genial: -)


fuseli88

vor 6 Jahren

Einfach super und regt zum nachdenken an


julianne

vor 6 Jahren

Sind die golden Globes insane wieso haben sie dieses Meisterwerk nicht nominiert!!!! Nicht zu verstehen besser geht es nicht!! Ich hoffe die Oscars machen diesen Fehler nicht!!!! Und die letzte Kritik gute Besserung!!!! 😬 😬 😬


Mac.Kopp

vor 6 Jahren

Einen Stern gibts für die Idee und die teilweise gelungenen Bilderwelten... hatte mir mehr erhofft


Mac.Kopp

vor 6 Jahren

einfach nur grausam... schade um das interessante thema. aber der plot ist grässlich. nur was für jene die einfache Kost stehen und sich mit was ist was niveau begnügen


tuvock

vor 6 Jahren

heutigen Maßstäben ungefähr 100 Billionen US $ kosten. Also nicht realisierbar oder?

Dann zum Mehltau. Mehltau ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene durch Pilze verursachte Pflanzenkrankheiten, die in der Regel durch einen weißen Belag (Pilzrasen) auf Blattoberflächen in Erscheinung treten. Dabei wird zwischen Echten und Falschen Mehltauarten unterschieden. Und ich glaube schon dass das Ding ziemlich gefährlich ist vor allem wenn man es einatmet, und dann sieht wie im Film die Leute dann Lungenkrank werden.

Dann die Zeitdilatation, die ist ein Phänomen der Relativitätstheorie. Dass bedeutet glaube ich, dass ein Objekt, eine Uhr wie im Film, langsamer läuft in einem Gravitationsfeld als außerhalb. Wenn man z. B. in einer Starken Gravitation ist, dann geht die Zeit langsamer und wenn man fast so schnell ist wie Lichtgeschwindigkeit dann sowieso. Ich kenne mich mit Physik nicht aus aber die Zahlen die in dem Film verwendet wurden stimmen auf alle Fälle überein.

Dann der 1957 geprägte Begriff von Wurmlöchern. Wurmlöcher sind theoretische Gebilde, die sich aus speziellen Lösungen (Kruskal-Lösungen) der Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie ergeben. Erstmals wurden sie im Jahre 1935 von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben und deshalb ursprünglich Einstein-Rosen-Brücke genannt. Beweise gibt es dafür keine, aber im Film ist es so dass dieses Wurmloch erzeugt worden ist, nur von wem? Die Idee mit den Wurmlöchern die 2 Dimensional sind, stimmt nicht. Laut der Theorie der Wurmlöcher ist die Öffnung eines Wurmlochs allerdings kugelförmig.

Was vielleicht noch interessant ist, Begonnen hat das Projekt vor etwa acht Jahren, als der Astrophysiker Kip Thorne unbedingt einen Kinofilm anregen wollte rund um das Thema Weltraum, Wurmlöcher und andere Dinge, die normalen Menschen nach kürzester Zeit die Köpfe rauchen lassen. Produzentin Lynda Obst, einschlägig erfahren dank des Jodie-Foster-SF-Dramas "Contact" von 1997, kam an Bord, Steven Spielberg sollte Regie führten.

So jetzt ein paar so Notizen:

Damals hätte den Film ja Steven Spielberg machen sollen aber der sprang ab. Die 3 Stunden und 17 Minuten die Cooper am Wasserplaneten war mit Brand, sind dann in der Endurance ganze 23 Jahre, 4 Monate und 8 Tage. Diese riesengroße Weltraum-Saga die Nolan da gedreht hat, ist wirklich gut. Wenn man sich vorstellt wie unrealistisch die SF Filme oft sind, dieser ist es. Und das finde ich persönlich wieder gut. Auch wenn der Film sich zieht und man sich denkt, he wo ist die Spannung, der Film ist wirklich gut. Wenn man sich das so vorstellt, 2 Jahre zum Saturn, die Technik, den Kälteschlaf, ja wirklich irre gut.

Der Film hat ein dramatisches Drehbuch, und das ist wirklich gut geschrieben. Die ganzen Ideen, dann die wunderbaren Bilder, die sehr guten Dialoge, die leider oft langweilig sind, die nur durch die herrliche Musik von Zimmer zusammengehalten werden, die den Film ständig untermalen und so zu einem richtigen Glanzstück machen. Kein Wunder dass die Kritiken für den Film sehr gut sind.

Was ich am Film störte, 2050 oder so spielt sich der Film ab, Cooper war Nasa-Astronaut man sieht nicht viel davon, die Erde ist verwüstet von Sandstürmen, man sieht nichts von anderen Ländern, es gibt nichts was auf das Jahr 2050 oder darüber hinaus so richtig schließen würde nur ein paar kurze Ansätze und die Idee dazu, die ich so habe, fast 1 Stunde vergeht bis der Film so richtig in Fahrt kommt, dass was anfangs passiert ist, ist am Ende vom Film wichtig, eine Schauspielerin ist am Anfang und am Ende zu sehen, ja das ist auch sehr überraschend und wirklich gut geworden.

Am besten sind die herrlichen Melodien in dem Film echt super, und Oscarreif, aber das ist nicht alles das einen Film auszeichnet. Vieles im Film ist langweilig, einiges wie Jahreszahlen fehlen mir, man braucht Gutes Sitzfleisch um den Film durchzuhalten, die Effekte sind wirklich gut und alles in dem Film ist sehr gering gehalten wenn es um SF und Action und Effekte geht, Ich hätte mir auch mehr erwartet von den anderen Planeten da hat mir auch einiges gefehlt. Dann die dämlichen Roboter aus, die sehen aus wie aus einem alten 1960 er Jahre SF Film, so was blödes, also das hat man schlecht gemacht finde ich, aber das ist wohl nur Ansichtssache.

Der Film ist philosophisch und wirklich schön, weit entfernt von „2001“ ähnlich zäh wie in „Contact“ und genauso ähnlich cool gegen Ende. Schauspielerisch kann der Film auf alle Fälle überzeugen er ist gut gespielt und gut gemacht worden.

Ja ich finde den Film so gesehen gar nicht übel, er ist ein bisschen lange, er ist nicht immer so gut erklärt, viele Szenen sind nicht so nötig gewesen, Gedreht wurde übrigens in Island, wo es so kalt war das alle froh waren einen Anzug zu tragen. Ich glaube Nolan hat mit Imax Kameras gedreht, aber wieso weiß ich nicht.

Ich würde mal 88 von 100 Punkten vergebenMehr anzeigen


tuvock

vor 6 Jahren

dann was zu futtern ausgepackt habe, ist sie dann gleich da gewesen und hat mit gefuttert und den Film genossen, so konnte ich sie wach halten.

Die Handlung vom Film:

Der Film spielt sich ab im Jahr 2050 – 2080. Ich bin nicht sicher, man hat im Film gar keine Jahreszahlen gesehen oder gehört. Ich glaube aber nach 2050, schätzungsweise. Die Erde ist noch intakt, aber nicht mehr so ganz, die Menschen leben aber sind nicht gesund, die Biosphäre ist vergiftet und die ganzen Ernten der Welt werden von Mehltau vergiftet, das ist eine Plage die alles zerstört.

Nicht mal Mais, nicht mal Okra kann angebaut werden, obwohl dass mehr oder weniger die stabilsten Pflanzengattungen sind. Die Technik ist kaputt, das Militär existiert nicht mehr, alles arbeitet jetzt für die Landwirtschaft, nirgends ist mehr Geld da, Strom, Energie ist fast nicht mehr vorhanden, nichts funktioniert.

Die Umweltbedingungen sind ein reiner Horror, die Regierung ist nicht mehr vorhanden, man fährt Autos aus dem Jahr 2000 oder so, was mich im Film ein bisschen gestört hat, aber dennoch logisch erscheint, die NASA ist nicht mehr existent und um diese geht es auch im Film.

43 Jahre später, als der Film beginnt, wurde in der Nähe des Planeten Saturn ein Wurmloch entdeckt, das in eine andere Galaxie zu einem Planetensystem um ein Schwarzes Loch führt. Die NASA hat die Idee, eine Raumsonden namens „Lazarus“ zu entwickeln und ins All zu schicken. Es wurden 12 Wissenschaftler durch das Wurmloch geschickt, mit dem Ziel, dort bewohnbare Planeten zu finden, auf denen Menschen angesiedelt werden können. Aufgrund der Zeitdilatation in der Nähe des Schwarzen Lochs können aus dem Wurmloch nur ganz schlechte Signale empfangen werden. Wer weiß ob da noch wer lebt. Von drei der Astronauten des Lazarus-Programms (Miller, Mann und Edmunds) wurden Daten empfangen, die darauf hindeuten, dass diese bewohnbare Planeten gefunden haben könnten.

Das wäre natürlich ein großer Gewinn denn die Erde könnte umsiedeln, wie ist halt ein Rätsel auf dass der Film nicht so ganz eingeht, was auch wiederum gut ist, um die Spannung zu erhöhen. Im Film geht es um COOPER der mit seiner 10 Jährigen Tochter MURPHY und seinem Sohn TOM auf einer Farm lebt, er war früher NASA Astronaut, und hat eine Tochter die ihn dauernd von einem Geist vorschwärmt. Sie glaubt dass sie in ihrem Zimmer ein Wesen hat, das sie Geist nennt, dass ihr Botschaften übermittelt. Und zwar durch Dinge, die von selbst aus dem Regal in ihrem Zimmer fallen. Spuren im Staub werden von Cooper als Binärcode interpretiert und die unterschiedlich breiten Lücken im Bücherregal, welche die vom „Geist“ herausgestoßenen Bücher hinterlassen haben, deutet Murphy als Morsezeichen. Dadurch könnte man Gravitation manipulieren und so eine große Zahl von Menschen, mithilfe einer bereits auf der Erde gebauten Raumstation (O’Neill-Kolonien), zu dem Wurmloch zu transportieren, um sie auf einen neuen Planeten zu bringen. Er hat 2 Pläne entwickelt, einer davon ist Plan B, wo man tiefgefrorene befruchtete menschliche Eizellen zu einem neuen Planeten bringt, um dort eine neue Population von Menschen heranziehen möchte.

COOPER macht nur mit weil er überredet worden ist aber nur unter der Voraussetzung dass sie den Planeten ja finden und besiedeln können, das wäre Plan A gewesen. MURPHY allerdings hat was dagegen, klar sie ist seine Tochter, aber der Geist den sie im Zimmer hat, der befiehlt ihr BLEIB, und dass will sie ihrem Vater vermitteln aber der hört nicht auf sie, und schon gar nicht auf einen Geist. Cooper wird auf der Mission von Brands Tochter Amelia, den Wissenschaftlern Romilly und Doyle sowie von den beiden von KIs gesteuerten Robotern TARS und CASE begleitet.

Der zuerst angesteuerte, von Miller erforschte Planet befindet sich in der Nähe des Schwarzen Lochs „Gargantua“. Wegen der gravitationsbedingten Zeitdilatation entspricht eine Stunde auf dem Planeten sieben Jahren außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs der Gravitation des Schwarzen Lochs. Cooper, Amelia und Doyle begeben sich mit einem Shuttle auf den Planeten, und damit in den Einflussbereich der Zeitdehnung, während Romilly im Schiff zurückbleibt. Es gibt einen Unfall und 23, 5 Jahre später kommen sie zu ROMMILLY, der in der Zwischenzeit das Schwarze Loch erforscht hat.

Hin und wieder gibt es Nachrichten von der Erde, MURPHY arbeitet mit BRAND zusammen, ist seit Jahrzehnten des Hasses auf den Vater weil er nicht da gewesen ist endlich wieder bereit für eine kurze Videobotschaft, und dann passiert es, ein Planet ist der falsche, BRAND stirbt und die ganze Mission schaut aus als wäre sie gescheitert. Was soll die Crew auf der ENDURANCE der Raumstation nur machen?

Eine Menge Senf, Erklärungen und Produktionsnotizen:

Also zuerst zu den Begriffserklärungen, wir fangen mit den Kolonien an. O’Neill-Kolonien sind hypothetische Weltraumkolonien, die vom Physiker Gerard K. O’Neill vorgeschlagen wurden. Es wurden drei Konzepte gestaltet; die auf einer Hohlkugel, der Bernal-Sphäre, aufbauenden Entwürfe Island One und Island Two, sowie Island Three in Form von zwei Zylindern, die dadurch als O’Neill-Zylinder benannt wurden. Man plante statt einer Raumstation einen Zylinder zu bauen, 30 Km lange, 6, 5 Km im Durchmesser, und Platz für 10. 000 Einwohner. Mit Hilfe großer Spiegel soll dann das Sonnenlicht in das Innere der Kugel oder des Zylinders gelenkt werden um Storm zu erzeugen. Gebaut im Weltall mit Rohstoffen vom Mond, dass wäre der Plan gewesen. Sie sollen dann einen Konstanten Abstand von 150 Millionen Km zur Erde haben und zur Sonne. Man dachte sich damals dass dieser Plan 100 Milliarden US $ kostet, ungefähr das was die Raumstation ISS bereits verschlungen hat. Man dachte damals man braucht nur 10 Millionen Tonnen Mondgestein. Wenn man z. B. nur die Luft in dem Zylinder rechnet, die hätte allein ein Gewicht von 1, 2 Milliarden Tonnen. Das ganze würde nach heutigen Maßstäben ungefähr 100 Billionen US $ kosten. AlsMehr anzeigen


tuvock

vor 6 Jahren

Zuerst ein bisschen über die Darsteller:

Da hat mal ein Regisseur gemeint, er macht den besten SF Film aller Zeiten. Und er nahm ein paar Komponenten von „2001“ und „2010“ und „Gravity“ und einige andere Filme, verpackt das mit herrlicher Musik von Hans Zimmer, dazu nimmt er ein Produktionsbudget von 165 Millionen US $, dreht einen Film der 168 Minuten lange dauert mit Abspann bis zum Ende, schafft damit ein Einspielergebnis von weltweit 548 Millionen US $, und erntet aber schlechte Kritiken weil der Film langweilig ist. Wie geht das?

Der Englische Regisseur Christopher Nolan der 1970 geboren ist, hat mit „Batman begins“ damals schon für Furore gesorgt jetzt hat er sich gedacht jetzt will er noch eines draufsetzen und hat diesen Film produziert. Schon im Jungen Jahr von 19 Jahren, das war 1989, hat er einen Kurzfilm gedreht mit einer Super 8 Kamera, von da an ging es Recht gut bergauf, weil er sich einfach sehr talentiert gesehen hat, und darum hat er nur einen Berufswunsch gehabt, Regisseur werden. Übrigens er ist mit einer Schauspielerin verheiratet, sein Cutter und sein Musik Macher sind die gleichen wie in den Filmen zuvor.

Die Hauptrolle spielt der 1969 geborene McConaughey, ein Texaner der früher Jura studiert hat. Er war 5 Jahre mit Sandra Bullock zusammen. Er hat einen Oscar und wurde Sexiest Man Alive, das war 2005.

Dann spielt Anne Hathaway mit, Sie spielt im Film Dr. Amelia Brand. In Wirklichkeit ist die 1982 geborene New Yorkerin und nach dem Coming-Out ihres Bruders wechselte die Familie von der römisch-katholischen Kirche zur Episkopalkirche der Vereinigten Staaten, weil sie mit der Haltung zur Homosexualität nicht einverstanden war. Seit 2012 ist sie verheiratet.

Dann kommt die Kalifornierin Jessica Chastain die im Film Murphy spielt, die Tochter von Cooper, als sie erwachsen ist, sie sieht der Schauspielerin sogar ähnlich die Murphy als Kind spielt jedenfalls die Frau ist 1977 geboren und war früher oft im Theater. Für ihre Hauptrolle in dem Politthriller „Zero Dark Thirty“ (2012) gewann sie u.   a. einen Golden Globe Award. Die Mutter ist übrigens vegane Chefköchin.

Dann kommt Dr. Mann, der in echt von Matt Damon gespielt wird, 1970 ist er geboren. Er kommt aus England, aus Cambridge, er gewann viele Preise, und er ist ein mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichneter Drehbuchautor. Er ist ein Kind Reicher, sein Vater war Börsenmakler, nach der Scheidung seiner Eltern zog er im Alter von zwei Jahren mit seinem Bruder und seiner Mutter nach Cambridge und heute ist er der beste Freund von Ben Affleck. Ach ja, Am 25. Juli 2007 wurde Matt Damon mit dem 2343. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (bei 6801 Hollywood Blvd.) ausgezeichnet.

Urgestein ist der Londoner Michael Caine der 1933 geboren wurde. 122 Kinofilme, 33 TV-Filme, 159 TV-Auftritte, 2 Oscars, 33 andere Preise, 45 Nominierungen. Er wuchs damals sehr arm auf. Nach dem Militärdienst (u. a. in Korea) arbeitete er sich unter dem Künstlernamen „Michael Caine“ mehr als zehn Jahre lang in kleinen Rollen im Theater und Kino hoch. Er ist sehr karitativ. Obwohl er in der Vergangenheit zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen unterschiedlicher Zielrichtung unterstützt hat (21st Century Leaders, British Forces Foundation, Elton John AIDS Foundation, Help for Heroes, Not On Our Watch, Sightsavers International, Whatever It Takes), setzt er sich vorwiegend für die Belange von Kindern ein. So ist er seit Jahren als Variety International Celebrity Ambassador für Variety, the Children’s Charity tätig und unterstützt darüber hinaus aktiv Organisationen wie die National Society for the Prevention of Cruelty to Children.

Dann spielt noch Wes Bentley mit. Dass ist nicht die Automarke, er heißt nur ungefähr so der Schauspieler der 1978 in Arkansas geboren ist. Im Film spielt er Doyle. Bei den Panem Tributen ist er mit dabei, er ist Taoist, und Seine Eltern sind Geistliche einer methodistischen Kirchengemeinde.

Dann kommt noch Casey Affleck der 1975 geboren ist. Er spielt Tom Cooper, den Sohn von Cooper, und zwar als Erwachsener. Er hat irische, schottische und englische Vorfahren und ist ein entfernter Cousin von Matt Damon. Ach ja, und er ist der jüngere Bruder von Ben Affleck.

Zu guter Letzt ist noch John Lithgow da, Baujahr 1945. Er ist ziemlich berühmt, Für die Nebenrolle in der Verfilmung des John Irving-Romans „Garp und wie er die Welt sah“ (1982) wurde er für den Oscar nominiert. Außerdem wurde er für die Nebenrolle in „Zeit der Zärtlichkeit“ ebenfalls für den Oscar nominiert. Er spielt im Film OPA Donald, den Vater von Cooper. Er hat auch 2 Oscars, 23 Preise hat er gewonnen und 36 x wurde er für einen Film nominiert.

Ach ja, die 1932 geborene Ellen Burstyn spielt auch mit. 83 TV-Filme, 33 Kinofilme, 1 Oscar, 33 x nominiert und 33 Filmpreise gewonnen. Und 64 TV-Auftritte hat sie. Sie ist berühmt, ja. Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Lois Farrow in Peter Bogdanovichs „Die letzte Vorstellung“ von 1971, für die sie auch eine Oscar-Nominierung erhielt. Ellen Burstyn war dreimal verheiratet und hat einen Sohn aus der Ehe mit Neil Burstyn.

Ein paar Vorworte:

Als ich mit meiner Holden im Kino war, sagte ich ihr einfach, he das ist ein Film der dauert ein bisschen länger. Sie frug mich, 100 Minuten, 120 Minuten, 130 Minuten? Ich sagte, ja so was bei 2 Stunden, und als dann daraus 168 Minuten wurden, uff die war sauer, aber macht nichts. Ihr Sitzfleisch ist halt nicht so stark. Sicher ist der Film ein bisschen langatmig, aber durch den stetigen Einsatz von Musik, guten Worten, einem guten Drehbuch, guten Überschneidungen im Film, tollen Szenen, einer tollen Idee und so vielen andern Dingen ist der Film wirklich ein kleines Minni Meisterwerk geworden obwohl es viel andere viel bessere Filme gibt. Meine Freundin hat mich zwar die ganze Zeit angeschlafen, auf meiner Schulter, ich war ganz entzückt vom Film aber wenn ich dann was zu futtern ausgepackt habe, ist sie dann gleMehr anzeigen


cookster

vor 6 Jahren

Eigentlich genügt dazu ein Wort: FANTASTISCH!!!

Ich war total "im Film" und gefesselt... von mir aus hätte der Film nochmals 3 Stunden dauern können!:)
Nolan bleibt einfach konstant mit seinen Werken die er abliefert... oder einfach gesagt: er wird besser und besser! Thanks


pirx

vor 6 Jahren

Ein Meisterwerk! Nolan hat den Mut, die Geschichte langsam zu entwickeln und hält dabei das Publikum permanent unter Hochspannung, mit reihenweise abgekauten Fingernägeln ist zu rechnen. Bei dem hervorragenden Storytelling und der bild- und tongewaltigen Umsetzung kann man die wenigen etwas gar pathetischen Momente problemlos verzeihen.Mehr anzeigen


bluub88

vor 6 Jahren

EIN MEISTERWERK


drei3

vor 6 Jahren

Eindrucksvolle, an Kubricks "2001" erinnernde Bilder aus dem "Dust Bowl" respektive aus dem All und der Soundtrack machen die teilweise käsigen Dialoge mehr als wett. Der Schluss ist mir persönlich ein bisschen zu "happy" und metaphysisch, aber hey: Grosses Kino geniesst man halt am besten mit Popcorn! Mehr – und hier endet der Vergleich zu "2001" – will der Film offenbar nicht, und wenn man dies auch nicht erwartet, wird man nicht bereuen, diesen Film gesehen zu haben. Das Roboterdesign finde ich richtig cool.Mehr anzeigen


splashman

vor 6 Jahren

Wieder ein sehr unterhaltsamer Nolan Film! Für Fans des Produzenten sehr zu empfehlen!


croboy82

vor 6 Jahren

Unglaublich emotionaler und pakender Film, der zum Nachdenken einlädt und uns als Mensch ganz klein und doch gross zeigt.


enver.kuzu

vor 6 Jahren

hammer!


jujulia

vor 6 Jahren

super film; -)


julianne

vor 6 Jahren

Best picture und er gewinnt Oscar für best Motion picture und Director!!! Sonst gute Besserung!!! Es gibt praktisch kein Blockbuster wo da mithalten kann vielleicht Gladiator Lord of the Rings Teil 3!!!! Oder INCEPTION!!!! Darsteller allen voran jessica Chastain und Soundtrack auch Weltklasse!!!! Das kann nur Christopher nolan!!!! Hans Zimmer thank you Four dies work of Art!!! 😃 😃Mehr anzeigen


kummer29

vor 6 Jahren

ca. 2h 30m zu lang. sehr langweilig.


McAlexander

vor 6 Jahren

Gute gemachter Film. Story Aktuell verarbeitet und viel Eye-Candy.
Leider stellenweise zu stark in die Länge gezogen. Der Film könnte eine halbe Stunde kürzer sein und gleich gut bleiben.
Ohne zu Spoilern, nur als Beispiel: In einer der letzten Szenen (Bücherregalszene) hat man relativ schnell gecheckt was jetzt genau das mit den Zeichen zu bedeuten hatte, jedoch wird die Szene unendlich lang gedehnt. Als ob die Zuschauer zu doof wären es selber ganz zu kapieren...Mehr anzeigen


glgg

vor 6 Jahren

Grosses, bildgewaltiges SciFi-Kino das an Kubricks 2001 erinnert. Trotz der Spielzeit von fast drei Stunden keine Minute zu lang. Bemerkenswert auch die Filmmusik von Hans Zimmer.


Xbal

vor 6 Jahren

aussergewöhnlicher Science Fiction Film mit tief menschlichen als auch wissenschaftlichen Elementen


oscon

vor 6 Jahren

Inteligentes, bildgewaltiges Science-Fiction Familiendrama im Stile Kubricks "2001"! Der Film startet gemächlich, zeigt eine Erde am ökologischen Abgrund, findet eine hoffnungsvolle Möglichkeit jenseits eines erschienenen Wurmlochs, nur um den Zuschauer zwischenzeitlich actionreich voll ins Dilemma zu stossen und schliesslich im emotionsgeladenen Finale (mit einer wiederum fantastischen Musikuntermalung) nachdenklich aus dem Kino zu entlassen.
Die Schauspieler agieren auf der Höhe, mittendrin ein emotionaler Matthew McConaughey als Familienvater, der seinen Traum endlich leben kann und fast zu spät merkt, was er mit der Mission aufs Spiel setzt. Ein Film der zum nachdenken anregt: Ganz grosses Kino!Mehr anzeigen


lhausammann

vor 6 Jahren

Nicht schlecht, aber auch kein Meisterwerk.


Taz

vor 6 Jahren

Over rated, da zu lang und zu langsam...


Angry_Pirate

vor 6 Jahren

Am Anfang ein wenig mühselig, doch baut sich ins unendliche auf. Kann ich nur weiterempfehlen!


grin

vor 6 Jahren

Special Effects sind toll, aber nach dem spannenden Anfang wird die Story über Strecken sehr langweilig, und irgendwie fällt es mir schwer nachzuvollziehen, warum ein Planet im Einflussbereichs eines Schwarzen Lochs überhaupt als Exil für die Menschheit in Frage kommen sollte, oder warum die Roboter wie Bernd das Brot aussehen, oder warum man bei der fortgeschrittenen Technik überhaupt noch zu landen braucht, um festzustellen, dass ein Planet aus Wasser oder gefrorenen Wolken besteht... Nervig und enttäuschend.Mehr anzeigen


nicca23

vor 6 Jahren

Die Erwartungen an den neusten Nolan wurden durch den Hype vor Filmstart in höchste Höhen geschraubt. Diese konnte der Film keineswegs erfüllen. Schöne Bilder und interessante Story zwar, aber die Dialoge waren so schlecht, dass die positiven Eindrücke völlig verblassten. Dass die Amerikaner wieder einmal die Welt retten und dies kitschiger und platter nicht umgesetzt hätte werden können, macht den Film zu einer Enttäuschung. Der Vergleich hinkt ein wenig, aber Gravity war für mich um Welten spannender und besser.Mehr anzeigen


beyi

vor 6 Jahren

Wirkt nachhaltig in meinem Kopf. - Ein beeindruckender Film und für meinen Geschmack auch keine Sekunde zu lang. - Wer sich für Astrophysik interessiert ein MUSS.


kevin81

vor 6 Jahren

Endlich wiedermal ein Film der mich total in seinen Bann ziehen konnte. Überwältigend, auch dank der Filmmusik von Hans Zimmer!


simonhei

vor 6 Jahren

Der Film fängt gut an, baut dann aber schnell ab. Einige sehr berührende Szenen (1h auf einem Planeten = 8 Jahre auf der Erde) ansonsten ist der Film zu langfädig wenn nicht sogar langweilig.


Berufsromantiker

vor 6 Jahren

Sehr interessanter Film, der mir mal wieder die Endlichkeit meines Lebens aufzeigt und was man eigentlich vermisst. Obwohl wissenschaftlich recht gut hinterlegt, kann man meines Wissens einen mehrjährigen Flug durchs Weltall aufgrund der Strahlung nicht überleben. Trotzdem sehr unterhaltsam.Mehr anzeigen


Patrick

vor 6 Jahren

Nachtrag: Man Rätselt werd dem Film hindurch wie er ausgeht für mich ist das Filmende gut


Patrick

vor 6 Jahren

Die auflösung wer der Geist im Zimmer des Mädchens ist, ist gut durchdacht sowie hat der Film auch spannende Momente aber ein wenig kürzer wäre besser gewesen da hat es Gravity besser gemacht.


Schlabi_4

vor 6 Jahren

Sehr guter Film. Interessante Gedanken wie die Zukunft der Menschheit aussehen könnte. Auch für eher abgeneigte Sci-Fi Leute empfehlenswert. Weckt Emotionen, enthält Dramaturgie und zwingt den Zuschauer mitzudenken. Teilweise irritierend bezüglich physikalische und zeitliche Gesetze. Gegen Ende je länger je mehr surreal, wobei die Spannung jedoch stets hochgehalten werden kann. Von der Dauer her definitiv etwas lang. Insgesamt aber einer der eindrücklichsten und besten Filmen in letzter Zeit und sicherlich empfehlenswert!Mehr anzeigen


anastasiar

vor 6 Jahren

Der Film ist der Hammer. Diese Weltraum Bild. Und auch die Geschichte hat mir gefallen. Besonders der fiese Matt Damon. Ich kann den Film nur empfehlen. Einfach nur schade dass er nicht in 3D ist.


pierre66

vor 6 Jahren

Trotz ein paar Schwächen und Fehlerlein - der Film ist erwas vom besten in der Kategorie Outer Space, das ich je gesehen hab. Gerade weil er soviel Gewicht auf Inner Space und das Dilemma des Menschseins legt. Einfach interstellar; -)


GraceDash24

vor 6 Jahren

Fand den Film echt klasse! Fesselnd und auch was fürs Herz:) Die 3 Stunden vergingen wie im Flug! Müsste ihn wahrscheinlich noch ein zweites mal sehen, um wirklich alle Details mitzubekommen..
sehr empfehlenswert!


buono

vor 6 Jahren

Ein überwältigender Film, gute Schauspieler, ein muss für jeden Film-Freak


sestor7

vor 6 Jahren

Ersten 2 Stunden sind grossartiges Kino mit tollen Schauspielern, super Kameratechnik und spannender Story. Das Ende mit der Rückkehr durch das schwarze Loch und dem Zwischenhalt ist aber total unlogisch und die Erklärung sehr weit her geholt - hat mich sehr gestört und zieht die Bewertung ordentlich runter. Schade - sonst Christopher Nolan wie man ihn kennt und liebt!!Mehr anzeigen


ladyparis

vor 6 Jahren

Er war mir persönlich etwas zu lange. Die Reise von der Erde bis zum Wurmloch war sehr ermüdend. Aber ansonsten eine wirklich tolle story und super Schauspieler.


pantoffelhero

vor 6 Jahren

FANTAstic great acting performances!! coole szene mit Bildungsdirektorin Betreff "Mondlandungs Verschwörung.. "
- Nolan sieht das Richtig und Realistisch..
In Zukunft werden wir nur noch von hirnlosen verdummten Vollidioten Regiert!
.. oops passiert das nicht schon jetzt??:)... ach ja VOLL nervend waren nur die
Tortilla-mampfende und ständig kommentierende Teenies, die offenbar ein
shitstorm-Blockbuster erwarteten - handtierten ständig mit Händys während Vorstellung
rum.. ev. suchten Sie im Internet nach dem ultimativen 'beweis' für eine gefackte Mondlandung.
- der Film sollte mind. ab 18' sein. definitv nichts für Cyber-Natives.
Die heutige Generation wird nicht die Eier haben wenns draufankomt. Generation PINK!Mehr anzeigen


danzu

vor 6 Jahren

Toller Film


thomasm

vor 6 Jahren

Heftig, emotional, eindrücklich und etwas anders: in etwa so könnte man das neue Meisterwerk von Christopher Nolan beschreiben.


magix

vor 6 Jahren

Pompös, lang, aber eindrücklich


Travelmichi

vor 6 Jahren

Der Film fängt recht vielversprechend an. Doch irgendwann fällt er ab. Es wird immer wirrer, unlogischer und physikalisch Gesetzen widersprechend, oder wieso braucht es um die Erde zu verlassen solch eine riesige Rakete mit mehreren Stufen und dann auf den anderen Planeten kann das kleine Raumschiff wie ein Flugzeug wegfliegen?!
Dann die Überlange und die wirre Story mit Matt Damon? Hätte man getrost auf den Schneidetisch liegen lassen können.
Den Gipfel der Lächerlichkeit erreicht der Film in dem Moment wo Murphy ihre Dokumente Heureka-Schreien von der Galerie wirft. Naja der Film ist nicht schlecht gemacht allerdings hätte ich mehr erwartet und war leider nach dem Film alles andere als zufrieden.
Achtung Spoileralarm!!
Aber jetzt wissen wir ein Wurmloch ist eine Kugel und das schwarze Loch führt hinter das Büchergestell; -)Mehr anzeigen


hurricane82

vor 6 Jahren

Selten so was gesehen. Hat mir gar nicht gefallen.


Deg89

vor 6 Jahren

Der Film bietet einen wirklich interessanten und optisch brillianten Trip durch eine fremde Galaxy. Ab und an gerät die Story durch überflüssige Nebenhandlungen (z. b. Matt Damon) ins straucheln.


FamFlu

vor 6 Jahren

Toller Sci-Fi Film, der auch ohne Monster Spannung aufrecht erhält und sich schon nur wegen der Bilder lohnt. Aber die Story und die aufgeworfenen Fragen sind auch nicht ohne. Sehenswert, absolut!


frankyknife

vor 6 Jahren

5*+++ (IMDb: 10. 0)... alles andere ist ein schlechter Witz! Mir blieb gegen Ende dieses absolut phänomenalen Meisterwerks glatt die Spucke weg und habe kaum noch Luft bekommen - so geplättet war ich. Dramaturgisch und emotional zum Zerreissen! Nach 'TDK' und 'Inception' ist Nolan hier ein Nonplusultra geglückt, das nicht zu toppen ist.
(Alles weitere s. u. comment von "tschato")Mehr anzeigen


cinelueger

vor 6 Jahren

Puah, das war ein klasse Film! Endlich ein Film der die Verhältnisse von Raum und Zeit ins rechte Licht rückt. Klasse Schauspieler, klasse Action und klasse Handlung - bei der man den Kopf braucht um mit dem ganzen Relativitäts-Thema klar zu kommen.


julianne

vor 6 Jahren

Cheyenne 1987., Hast du interstellar wirklich gesehen??? Gehe doch dumme Filme wie transformers oder diesen actionmüll!!!! Aber bitte mach nicht einen so sensationellen film schlecht nur weil du keine Ahnung hast!!! Hättest du Ahnung wüsstest du das GRAVITY nur technisch gut war!!!! Gegen interstellar null Chance!!!! Also please nicht so etwas!!!!!Mehr anzeigen


Sarina

vor 6 Jahren

Interstellar war langweilig. Gravitiy ist da mit abstand der bessere und beeindruckendere film! Das einzige gute war die leistung der schauspieler. Der film ist zwar emotional und der schluss nicht ganz logisch. C. Nolan kenne ich eigentlich unter einem guten regisseur.. keine ahnung was ihn hier dazu getrieben hat. Schade!Mehr anzeigen


Leibundgut14

vor 6 Jahren

Genialer Film wieder einmal von Christopher Nolan! Funktioniert sowohl als beeindruckender Science Fiction Film als auch als hochkarätiges Drama! Must see auch für nicht Science Fiction Liebhaber...


as1960

vor 6 Jahren

Die Erde ist dem Ende geweiht, also muss eine Handvoll von Forschern/Entdeckern in "Interstellar" jenseits unserer Galaxie nach einem neuen Lebensraum für die Menschheit suchen. Meister-Regisseur Christopher Nolan (u. a. "Inception", Batman-Trilogie) verlangt mit einer komplexen Story, mit viel wissenschaftlicher Theorie (Gravitation, Relativitätstheorie, Wurmlöcher) wie gewohnt vollste Aufmerksamkeit vom Zuschauer. Dieser wird aber belohnt mit einem in jeder Minute (und es sind 169 Min.!) spannenden und mitreissendem Trip. Man könnte die unglaublichen Bilder loben, die ausgeklügelte Story oder die hervorragenden Darsteller (u. a. Matthew McConaughey, Michael Caine, Jessica Chastain). Beeindruckend finde ich bei Nolan immer wieder, wie er es schafft mit solch "technischen" und anspruchsvolle Filmen auch emotional zu berühren. Vielerorts wird über den Schluss gestritten. Ich kann die Kritik nachvollziehen. Für mich war aber auch das Ende zumindesstens stimmig und passend, was gerade bei so einem Film nicht einfach ist. Fazit: Ganz grossartiges Kino.Mehr anzeigen


Pascal.Schlegel

vor 6 Jahren

Dieser Film geht unter die Haut. Etwas langatmig zu Beginn, aber der Schluss macht das wieder wett. Einmalige schauspielerische Leistung. Die unendlichen Weiten lassen den einzelnen Menschen nicht erblassen, sondern heben ihn hervor und zeigen auf, wie wichtig jeder einzelne ist und dessen Taten sind. Ein Meisterwerk.Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 6 Jahren

Schön wieder zurück auf der Erde zu sein! Einmal quer durch die Galaxie und durch ein Schwarzes Loch. Wer kann dies schon von sich behaupten? Interstellar ist die Reise wert oder ein Streifen, wie wir ihn lange nicht mehr so meisterlich vorgeführt bekommen! Christopher Nolan steckt alles rein und bleibt ein Regisseur, der nicht kopiert werden kann. Extrem geniale Übergänge. Unwirkliche Welten. Zeitreisen, der übernatürlichen Art... Story: Eine Reise in eine ferne Galaxie zu anderen Planeten, wo die Zusicherung für Leben von Menschen sein soll?? Das klingt zu schön, um wahr zu sein! Denn wo der Mensch sich breit macht, da blühen auch seine Schönheitsfehler. Also für Lügen können wir auf der Erde bleiben...Mehr anzeigen


Marco.Schmidt

vor 6 Jahren

Ein absolutes Meisterwerk. Ging mit eher geringer Erwartung ins Kino und wurde in eine völlig andere Welt versetzt. Nach dem Film konnte ich eine Weile lang nicht mehr richtig sprechen. Der Film geht sehr tief


tschato

vor 6 Jahren

Ein Meisterwerk, einer der besten Filme aller Zeiten – 6 Sterne

Man durfte von Christopher Nolan eingedenk der Batman-Trilogie etwas Grossartiges erwarten. Nun ist ein Meisterwerk daraus geworden, das in einer Reihe mit Stanley Kubricks „2001 – A Space Odyssee“ genannt werden darf, genannt werden muss. Interstellar ist ein Science Fiction-Film, der ohne Horror und Space Troopers eine Story von der Flucht der Menschheit von der Erde zu den Sternen erzählt und dabei Antworten gibt. Es gelingt Nolan in einem Film mit Überlänge einen Spannungsbogen zu erzeugen, der nach gut drei Vierteln mit Schnitten im Sekundentakt zwischen den Handlungsorten einen über mehrere Minuten dauernden Höhepunkt erreicht und auch danach bis zum Ende bestehen bleibt. Hinzu kommt ein Soundtrack, der vorwiegend mit leisem Piano und aussergewöhnlich gesetzter Orgel einen wunderbaren Klangteppich legt, auch von Hans Zimmer eine Meisterleistung jenseits von den Orchestertutti gängiger Filmmusik. Wenn Gravity (in einen Augen so etwas von überbewertet) 7 Oscars erhalten hat, muss es für Interstellar Oscars regnen. Einen kleinen Abstrich gibt es: auch wenn es für einmal Antworten zu sehen gab, waren es schlussendlich wohl zu viele; für einen solchen Film würde man sich am Schluss trotzdem die eine oder andere offene Frage wünschen, doch dann hätten 6 Sterne nicht ausgereicht.Mehr anzeigen


skywalker92

vor 6 Jahren

Musste den Film erstmal auf mich wirken lassen. Teils sehr emotional für ein Nolan Film (Taschentuch empfehlenswert)! Super Kameraführung und superschöne Bilder. Top interessante Geschichte mit hinreissender Musik. Nolan sowie der ganze Cast wird hoffentlich (endlich) an den Oscars berücksichtigt!Mehr anzeigen


mondstern_77

vor 6 Jahren

Absolut phantastisch, unendliche Weiten und dann noch diese Zeitlöcher. Taschentuch mitnehmen, ist teilweise sehr emotional


Simon

vor 6 Jahren

Für mich eines der intensivsten Kinoerlebnisse ever - inhaltlich, emotional, spannungs(bogen) technisch. Punkt.


mellover

vor 6 Jahren

Zwei sterne für die grandiosen bilder. Die story bis zur pause leider ziemlich langweilig, danach unlogisch und kompliziert. Schade: -(


julianne

vor 6 Jahren

Christoph Nolans grösstes Meisterwerk und für mich bester Film aller Zeiten!!!! Handlung Story Darsteller Musik Kamera ein wahres masterpiece!!!!!! 😱 😱


redmountain64

vor 6 Jahren

Einfach Wow. Die Bilder sind spektakulär, die Story interessant. Ich war völlig weg.

Ps ein Film zum nachdenken. Find es super das auch Fragen offen bleiben. Nicht 0815


hpgerber

vor 6 Jahren

Ich fand Inception super und The Dark Knight grandios und darum war ich von Interstellar ziemlich enttäuscht. Der Film war stellenweise extrem spannend, manchmal auch berührend, aber andererseits auch zu krass in den Wechseln, zu durchschaubar im Ablauf und zu wenig kompakt. Aus dem Stoff hätte man z. B. locker einen spannenden Mehrteiler machen können...Mehr anzeigen


staxxx111

vor 6 Jahren

nolan lost in mainstream


oberlaender

vor 6 Jahren

Nach grossartigen Filmen wollte Nolan ein Meisterwerk schaffen - und ist an den eigenen Ansprüchen grandios gescheitert. Zu komplex, zu viele offene Fragen, zu unbefriedigend das Ende. Doch - und das macht Meisterregisseure aus - auch ein nicht so gelungener Film ist immer noch viel besser als andere Filme. Dazu gefallen vor allem die herausragenden Bilder und die Darsteller. Mathew McConnaghey muss für seine Parforce-Leistung unbedingt den zweiten Oscar kriegen.

Wer auf anspruchsvolle Filme steht, bei denen der Zuschauer mitdenken muss, dem wird Interstellar gefallen.Mehr anzeigen


julianne

vor 6 Jahren

Ein unglaubliches Meisterwerk von Christopher nolan kaum in Worte zu fassen!!!! Das muss viele Oscars geben Schauspieler unglaublich!!!!


zuckerwättli

vor 6 Jahren

Wow... bin immer noch hin und weg. Den muss ich mir ein zweites Mal anschauen! Und McConaughey ist sooo unglaublich gut. Kaum zu glauben hat der früher nur Badehosenfilme gemacht:)


Waverunner

vor 6 Jahren

Bin sehr gespannt und gehe mit positiven Hoffnungen an Christopher Nolans neustes Werk ran. Freue mich schon sehr!


julianne

vor 6 Jahren

Kann kaum warten christopher nolan neues meisterwerk entlich zu sehen!!!! 😀 😀 😀 😀


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