Gangs of New York Deutschland, USA 2001

Kurzbeschreibung

Gangs of New York

Genre
Krimi Drama

New York 1846. Der Vater des kleinen Amsterdam Vallon wird während einer Strassenschlacht von «Bill the Butcher» getötet. Amsterdam selber wandert für 15 Jahre hinter Gitter. Aus dem Gefängnis entlassen hat er nur einen einzigen Gedanken: seinen Vater zu rächen. Er kehrt in eine Stadt zurück, die von Korruption beherrscht wird. Die Gesetzlosen haben das Sagen - ihr Anführer: «Bill the Butcher». Martin Scorsese, selber ein eingefleischter New Yorker, präsentiert in seinem neuesten Werk eine Epoche der Stadt, die bisher wenig auf der Leinwand gezeigt wurde: die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Kinostart

Deutschschweiz: 20. Februar 2003

Romandie: 8. Januar 2003

Tessin: 24. Januar 2003

Regie

Darsteller

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Kommentare

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movie world filip

vor 8 Jahren

das newyork find ich ein wenig kitchig gebracht qua dekor und dann die rote gegen die blaue fast broadway kitsch aber trotzdem: ich will die ganze version sehen, ungeschnitten von scorsese... schade das es diese nicht gibt - ein regisseur mit soviel auf sein palmares und darf nicht mal diese lebenstraum auf seine weise vollenden... der film is schluss am end recht stark mit ein super daniel day-lewis, ein mittelmässige dicaprio und ein schwache diaz (vielleicht weil sie zu wenig sagt).. die rollen von dicaprio und diaz wären vielleicht starker gewesen ungeschnitten? man würd es nie wissen.. schadeMehr anzeigen


sabata

vor 14 Jahren

"Gangs of New York" ist kein zweiter "Casino" oder "GoodFellas", aber dennoch ein tolles Gangsterepos - der etwas anderen Art. Speziell beeindruckend war Daniel Day-Lewis, welcher nach "Der Boxer" (must see!) endlich wieder auf der Leinwand zu sehen ist; dagegen eher enttäuschend Leonardo di Caprio, welcher neben der Figur Bill the Butcher verblasst. Die Geschichte an sich war eigentlich gut - auch der Schluss, welcher zeigt, wie Amerika zu dem wird, was es heute ist (hat man zwar mehr oder weniger mit "Casino" schon gesehen). Und auch schon zuvor, wie erkannt werden muss, dass dieser erbitterte Kampf, welcher geführt wird, letztendlich völlig sinnlos ist - ein kleines Zahnrad im Gefüge sozusagen. Das ist eigentlich eine tolle Idee! Das kleine Problem des Filmes, welches den letzten Funken springen nicht springen lässt, liegt wohl darin, dass der Film etwas zu lange geht für eine Story, die dann doch nicht soo gehaltvoll ist. Das Ende mit der Armee, welche dann die Bomben sprechen lässt, ist wirklich (wie schon erwähnt) sehr gut, allerdings eher etwas befremdend sind die dauernden Anmerkungen im Film über die Zwangsrekrutierung - man fragt sich dauernd "was hat das eigentlich mit dem Film zu tun...? " Am Ende ist es dann zwar mehr als klar, aber insgesamt hätte man das besser in den Film integrieren sollen. Einige Szenen sind speziell hervorzuheben: als Amsterdam die Bibel von der Brücke wirft (tolle Kameraarbeit) - es bedarf keiner Worte, die Botschaft, welche durch diese Szene vermittelt werden soll, ist mehr als verständlich und fesselt den Zuschauer. Die Messerwurfszene von Bill the Butcher war toll, als er Cameron Diaz nur haarscharf verfehlt - hier sieht man die Klasse eines Martin Scorsese! (mitreissend) und dann noch als Bill Amsterdam unter sich hat - auch hier wie bei der Szene mit der Bibel tolle Kameraarbeit, als das Messer durch die Luft wirbelt. Insgesamt lohnt sich dieser Film auf alle Fälle - wer aber wieder einen Gangsterfilm wie "Casino" oder "GoodFellas" erwartet, dürfte leicht enttäuscht sein, denn der Film handelt von ganz anderen Gangstern in einer ganz andern Epoche.Mehr anzeigen


jackiebrown

vor 16 Jahren

ich ging mit der erwartung ins kino, einen rechtschaffenen, tapferen, schicksalsgeprobten helden (leo) auf der einen seite und einen skrupellosen, durch und durch boshaften, abscheulichen bösewicht (day-lewis) auf der anderen seite zu haben. irgendwie hat sich die ganze sache dann nicht so einfach herausgestellt, und schlussendlich wusste ich überhaupt nicht mehr, auf welcher seite ich denn jetzt stehen sollte. vielleicht war ja gerade das der sinn: keiner von beiden war im recht, beide handelten aus falschen motiven.
die story fand ich nicht wirklich überzeugend; am schluss war man (trotz fast 3h länge) irgenwie nicht viel weiter gekommen, als man am anfang war.
definitiv nicht empfehlenswert.Mehr anzeigen


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Kinoprogramm Gangs of New York

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