Interview

Frédéric Mermoud über sein Schweizer Beziehungsdrama «Moka»

Irina Blum
Interview: Irina Blum

Zum Filmstart des Schweizer Dramas «Moka» hat sich Cineman mit Regisseur Frédéric Mermoud getroffen, um über grossartige Schauspielerinnen, Rachegefühle und die Rolle des Genfersees in seinem neuen Film zu sprechen.

Frédéric Mermoud über sein Schweizer Beziehungsdrama «Moka»

Mit «Moka» realisierte der Romand nach «Complices» aus dem Jahr 2009 seinen zweiten Streifen in Spielfilmlänge. Darin portraitiert er eine Frau, deren Leben durch den Unfalltod ihres Sohnes zerstört wird: Getrieben vom verzweifelten Wunsch nach Rache sucht sie nach den Verantwortlichen ihres Schicksals.

Mit Emanuelle Devos und Nathalie Baye konnte Mermoud zwei hochkarätige französische Schauspielerinnen für diesen subtilen Beziehungsthriller gewinnen. Im Video-Interview mit Cineman spricht er über talentierte Filmfrauen, Rachegefühle und die Bedeutung des Genfersees in seinem neusten Werk.

«Moka» ist ab diesem Donnerstag, 30. März überall im Kino zu sehen.

30. März 2017

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