Tout s'est bien passé Frankreich 2021 – 113min.

Filmkritik

Tout s'est bien passé

Patrick Heidmann
Filmkritik: Patrick Heidmann

Für seinen 20. Spielfilm hat sich Frankreichs fleissigster Regisseur François Ozon mal wieder eine besondere Schauspielerin vor seine Kamera geholt. Sophie Marceau spielt eine Schriftstellerin, deren Vater (André Dussollier) sie nach einem Schlaganfall um Sterbehilfe bittet. Das hätte ein bedrückendes Drama über den Tod werden können, doch Ozon entscheidet sich für eine warmherzige, manchmal sogar heitere Familiengeschichte, die die sonst in harmlosen Komödien etwas unterforderte Marceau mit strahlendem Leben erfüllt.

26.07.2021

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Kommentare

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TOSCANE

vor 18 Tagen

Pas beaucoup de sympathie, voire même aucune, pour cet homme qualifié de "salaud" par ses propres filles ... une fin de vie assistée en partie possible grâce à ses moyens financiers, il ose quand même se demander "comment font les pauvres pour mourir ? ". Le livre d'Emmanuelle Bernheim était suffisant pour cette histoire. J'ai mis du temps à réaliser que la dame Suisse était Hanna Schygulla. Beauté d'un magnifique visage.Mehr anzeigen


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