The King of Staten Island USA 2020 – 136min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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3 User

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Kommentare

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thomasmarkus

vor einem Tag

Ob Staten Island als Ort wirklich was für weniger Wohlhabende ist?


Taz

vor 2 Tagen

Vielleicht zuviel erwartet, da Apatow-Filme eigentlich mal gut waren. Hier aber gibts überlanges Geplätschere und viel Gebabbel um nichts. Hätte man das Teil auf 90 Minuten gekürzt, wäre es wahrscheinlich besser gekommen.


Barbarum

vor 26 Tagen

Der vierundzwanzigjährige Scott Carlin (Pete Davidson) ist „The King of Staten Island“. Als König lebt er bei seiner Mutter (Marisa Tomei) und hat vage Pläne, einmal Tätowierer zu werden. Hauptsächlich aber gibt er sich damit zufrieden, mit seinen Kumpels abzuhängen und Gelegenheitssex mit einer ehemaligen Schulfreundin (Bel Powley) zu haben. Was bald offenbar wird, Scott hat Probleme und diese machen ihn für sich selbst zum schlimmsten Feind. Pete Davidson, bekannt als SNL-Komiker oder als Kurzzeitverlobter von Ariana Grande, nahm als Co-Autor des Drehbuchs viele Anleihen bei sich selbst. Davidson, sei es auf der Stand-up-Bühne oder in den Medien, thematisierte schon öfters seine eigenen psychischen Probleme, sowohl Scott wie er leiden an der chronischen Darmerkrankung Morbus Crohn und beide mussten den frühen Verlust des Feuerwehrmann-Vaters bewältigen. In seinen besten Momenten schwingt der Film mit diesen Realitäten mit. Doch da Scott Freunde und Familie immer wieder vor den Kopf stösst, eine Entwicklung bei ihm, trotz einer Laufzeit von über zwei Stunden, kaum auszumachen ist, fällt es letztlich schwer für ihn als Figur Sympathie aufzubringen, was Judd Apatows neueste Komödie zwar zu einem teils berührenden, aber – auch aufgrund vieler unnützer Nebenhandlungen – genauso frustrierenden Film macht.Mehr anzeigen

Filmenthusiast

vor 3 Tagen

Du sollst hier keine Film-Review schreiben und rumspoilern, sondern schreiben, ob und wie dir der Film gefallen hat !

Barbarum

vor 3 Tagen

@Filmenthusiast
Danke für deinen Kommentar, Filmenthusiast. Auch ich mag es nicht, wenn eine Kritik zu viel über den Inhalt eines Filmes verrät, doch alles, was ich über die Handlung geschrieben habe, lässt sich bereits dem Trailer entnehmen. Und um zu schildern, wie mir der Film gefallen hat, bzw. meine Kritik zu begründen, muss ich bemängeln, dass die Hauptfigur aus meiner Sicht über weite Strecken keine erwähnenswerte Entwicklung aufweist. Entsprechend bin ich nach wie vor überzeugt, hält sich das Spoilern in meiner Rezension im grünen Bereich.Mehr anzeigen


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