Druk Dänemark 2020 – 117min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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58 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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magix

vor 2 Monaten

Sehr unterhaltsamer, kurzweiliger Film. Sehr zu empfehlen


Filmenthusiast

vor 3 Monaten

War seh inspirierend und beeindruckend, doch dann las ich, dass alle Schauspieler während der gesamten Dreharbeiten stocknüchtern waren. Das widerspricht der ganzen Film-These, falsifiziert sie de facto. Wäre die These richtig, hätte man wohl auch den Film mit 0.3 - 0.5 Promille intus gedreht.

Derart ernüchtert von der After-Movie-Recherche gebe ich aber dennoch immer noch gerne 4 Sterne für den gelungenen Film.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 3 Monaten


dulik

vor 5 Monaten

Ein gelungener Mix aus Drama und Komödie. Die Handlung von "Drunk" geht war nicht sehr tief, unterhält aber während der vollen Länge bestens. Es macht Freude den Lehrern bei deren Experiment zu beobachten und die Auswirkungen davon zu sehen. Der aus Dänemark kommende Film ist auf jeden Fall sehenswert. Dies bestätigt auch der gewonnene Oscar für den besten fremdsprachigen Film.
7/10Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor 5 Monaten

"Pädogogischer Eros" funktioniert glücklicherweise auch ohne Alkoholpegel.
Aber tierisch ernst löscht eben ab...
Insofern ein Plädoyer für mehr Leichtigkeit.
Und ein Film, gedreht mit "cieastischem Eros".


Eli

vor 5 Monaten

Nur den Schluss fand ich toll; allerdings ist Mads Mikkelsen ein ganz grosser Charakterkopf.


Patrick

vor 5 Monaten

Es macht Saufmässig Spass den Sympathischen Figuren beim Alkohol Experiment zu folgen! Der Film beginnt im Film~Still alla Hangover entwickelt sich mit der Zeit zu einem Drama mit Tiefgang das man mit einem Lachenden & Weinten Auge geniessen kan.Am Ende des Filmes möchte man voller Lebensfreude mit den Sympathischen Figuren mit Tanzen.Fazit:Das Movie ist Besonders Wertvoll !!! Dafür gibts von Mir 4.1/2 Promill von 5.Mehr anzeigen


as1960

vor 5 Monaten

In "Druk" testen Lehrer, ob sie alkoholisiert erfolgreicher sind. Nette Idee, aber der Film funktioniert weder als Komödie, noch als als Drama und eigentlich auch nicht als Tragikkomödie. Einzig der grossartige Mads Mikkelsen mit ganz feiner Mimik die viel unerzähltes erzählt weiss den Film zu tragen.Mehr anzeigen


Taz

vor 5 Monaten

Nette Story, gute Schauspieler, aber dann halt doch keiner der Filme, die lang im Gedächtnis bleiben oder die Welt aus den Fugen bringen. Mikkelson zeigt, dass er in solchen Projekten bestens aufgehoben ist, dagegen stürzen seine Kollegen doch etwas gar ab. Ein Film, der seine Preise sicher verdient hat, der jetzt aber auch nicht lange haften bleibt.Mehr anzeigen


Annemarie.Ulrich

vor 5 Monaten

Absoluter Hammerfilm! Don't miss it!


Barbarum

vor 6 Monaten

Ein Gespräch vierer Freunde (Mikkelsen, Larsen, Millang, Ranthe) zwischen Wodka und Wein führt zu einer Theorie des norwegischen Psychiaters Finn Skarderud, die besagt, dass Menschen mit einem Alkoholdefizit von 0,5 Promille geboren werden. Gliche man diesen Pegel dauerhaft aus, regelten sich viele Probleme: Das Selbstvertrauen steigt, man öffnet sich emotional, wird witziger und führt automatisch ein besseres Leben. Die vier Freunde machen die Probe aufs Exempel. Was Filmemacher Vinterberg mit „Druk“ gelingt, ist keine eintönig warnende Geschichte über die Gefahren der Droge, gleichzeitig zeigt er auch die positiven Seiten des Alkoholkonsums. Der Film – der dieses Wochenende den Oscar für den besten internationalen Film mit nach Hause nehmen sollte – ist sorgfältig gearbeitet und balanciert glaubwürdig auf der Grenze zwischen Euphorie des Rausches und Bedrohung durch die Sucht. Vor allem aber ist es Mikkelsens letzte Szene, die in Erinnerung bleiben wird.Mehr anzeigen


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