Alles, was wir geben mussten 2010

Pressetext

Alles, was wir geben mussten

Kathy (Carey Mulligan), Tommy (Andrew Garfield) und Ruth (Keira Knightley) verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat. Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber niemals gesprochen wird.

Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam näher. Dabei wird ihre enge Freundschaft durch die tiefen Gefühle der Liebe, der Eifersucht und des Verrats auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.

Alles, was wir geben mussten ist eine bewegende Geschichte über Liebe, Verlust und geheime Wahrheiten. Der Film basiert auf dem gleichnamigen, vielgepriesenen Bestseller von Kazuo Ishiguro. Regisseur Mark Romanek und die Produzenten Andrew Mac Donald und Allon Reich konnten für die berührende Literaturverfilmung ein hochkarätiges Ensemble gewinnen: Keira Knightley (Stolz und Vorurteil), Carey Mulligan (An Education, Wall Street: Geld schläft nicht) und Nachwuchsdarsteller Andrew Garfield (Boy A, Red Riding).

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

Barbarum

vor 7 Jahren

Toll, auch wenn alles nicht wirklich zwingend sich zum Ende hin entfaltet.


ebre

vor 9 Jahren

Kein Knüller, jedoch sehenswert! Interessante Idee der Handlung und berührend.


tuvock

vor 9 Jahren

Spannend wird es erst als die Leute 16 werden und sie das Internat verlassen mussten. Wie immer sieht man sie wenig essen nicht am Klo sitzen, keiner hat Durchfall oder Heuschnupfen, während ich an einem Baum vorbei gehe und schon ein Schnäuzkonzert halte, und mich schon oft Filmagenturen angeredet haben wegen der Aufnahme meiner Schnäuz und Niesgeräusche für ein paar neue Horrorfilme, aber leider habe ich immer abgelehnt, weil es keine 6 stelligen Beträge gab.

Was mich wundert in dem Film, wieso sind oft die Leute älter und sehen so jung aus? Dass wäre doch was wenn man das wüsste, ja ein Jungbrunnen halt.

In dem Film kommen oft Kinder um sie sind weg, man findet sie nicht, sie erleben echt arge Dinge, ja wenn man so nachdenkt ist die Idee von der Wirtschaft her gesehen super, aber den Film muss man einfach schon sehen, nur im Kino finde ich den nicht so nötig, hier ist eh keiner, 3 Leute sitzen da. Vielleicht hat der Film in Amerika deshalb nur 2, 5 Millionen US $ eingespielt weil die Amis einfach keine Europäischen Filme mögen, aber egal, ich finde ihn gar nicht so übel, nur ist er halt etwas langweilig.

Obwohl als die Lehrerin dann gekündigt wurde und Charlotte Rampling das verlautbart ist man schon so richtig ruhig im Kinosaal, aber das macht nichts. Ja die Story hat schon was an sich, aber irgendwie ist sie nicht dass was ich mir unter einem spannenden Film vorstelle. Ja anspruchsvoll ist er, alles ist hier super, aber die Story, ja die ist nicht die Beste. Es passiert so wenig, sicher ist die Auflösung super, Also das was der Film eigentlich sagen will, und was dann im Hauptteil passiert aber irgendwie ist das so nicht meines.

Spannend war als man hörte wenn du ein Paar bist und du liebst wem, kannst du das aufschieben was in dem Film so schlimm ist zu hören, was ich hier nicht verraten möchte. In dem Film haben die Kinder schon einen Chip im Arm eingebaut das was Mal kommen wird in vielen Jahren, wenn die Amis das wirklich durchsetzen wollen, was es jetzt in Disneyworld gegeben hat und in andren Teilen der Welt, eben als Probe. Einen Chip eingebaut zu haben damit man eben alles machen kann und keine Karten mehr braucht. Ja das ist schon ne arge Sache. Oft wundert man sich, wie verstörend die Kinder wirken, irgendwie so erwachsen was auch klar ist, das ist beabsichtigt, außerdem sind es sehr gute Schauspieler, auch wenn die Kids 13 Jahre alt sind. Ne das wirkt alles sehr gut, die Kinder wirken sehr gut, aber leider ist das nicht alles, auch wenn eine gute Schauspielerische Leistung geboten wird, Leider fehlt nämlich was im Film. Spannung und Action.

Vor 8 Jahren hat Regisseur Mark Romanek mit Drehbuchautor Alex Garland den Film %u201EOne Hour Photo%u201C gemacht, dazwischen Glaube ich nichts. Und der Film war damals auch leicht verstörend und gut gespielt aber nicht so spannend. Was den Film irgendwie aber interessant macht ist dass es nach dem Film weitergeht, irgendwie ist es nicht aus man macht sich Gedanken, und das ist gut so, Filme über die man nachdenkt sind eh selten, dieser hier ist es, leider nicht perfekt aber trotzdem. Eine Dreiecksgeschichte hat der Film natürlich aber zu weinig Spannung, darum nur 78 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


Mehr Filmkritiken

Justice League

Das geheime Leben der Bäume

Sorry We Missed You