Der Tag, an dem die Erde stillstand Kanada, USA 2008 – 103min.

Cineman Movie Charts

Das gibt’s nur bei Cineman: Mitmachen bei der grössten Schweizer Film-Jury und mit etwas Glück schon bald gratis ins Kino!

  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

4

3

2

1

7

29

56

20

10

3.0

122 User

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

8martin

vor 3 Monaten

Ein Sci.- Fi. Märchen der schlichten Art. Sowohl die Machart als auch die Handlung sind nicht gerade das Gelbe vom Leinwand-Ei. Darin verpackt ist die Message: die Menschen zerstören die Erde selbst und die Außerirdischen werden sie retten. Ach was!?
Einer bunten sich drehenden Riesenkugel entsteigt ein großes der Oscar-Statuette nachempfundenes Wesen mit wandelndem Leuchtschlitz als Auge und entpuppt sich als Klaatu (Keanu Reeves). Er will zusammen mit der Astro Physikerin Dr. Benson (Jennifer Connelly) die Welt retten, bzw. versuchen beide zu verhindern, dass die Menschheit ihre eigene Lebensgrundlage zerstört. Ob das gelingt, weiß man nicht so genau. Klar ist, dass sie erst einmal sich und ihren Sohn rettet bzw. mit Klaatu in die bunte Lichtkugel entschwindet. Der Rest der Welt wird beinahe in einem gewaltigen Wirbelsturm von insektenähnlichen Nano-Robotern zerbröselt, bevor die Menschheit eine zweite, letzte Chance erhält. Dazu muss wie der Titel verspricht die Erde stillstehen. Das geschieht ganz unspektakulär.
Ein bisschen Mutter-Sohn Gesülze speist die Tränendrüse, die Staatsmacht vertritt hier die US Verteidigungsministerin Jackson (Kathy Bates), die durch diverse Szenen irrlichtert und John Cleese hat ein Cameo der nachdenklichen Art. Kamera und Lichteffekte versinken am Ende in einem alles verwischenden Weiß. Aus! Lieber das Original von 1951!Mehr anzeigen


MrsStraciatella

vor 7 Jahren

Ich bin von diesem Film überwältigt. Trotz Sci-Fi vermittelt er Wahrheit, das gefällt mir!


movie world filip

vor 9 Jahren

sorry, 5 stars for the original 1951 mivie, 3 for the new one


movie world filip

vor 9 Jahren

tolle remake mit super special effects, aber das original von 1951 ist besser


joeschu

vor 12 Jahren

Dieser Streifen bietet nicht gerade hohe Kunst des Filmes. Ist aber sehenswert, vorallem wegen der
one-man-show von Keanu Reeves, der den Alien sehr gut "spielt"


alainz

vor 12 Jahren

Naja.. ich fand den Film nicht besonders gut. Aber schlecht war er auch nicht - da gibt es noch vieeel schlimmere; -)


Gelöschter Nutzer

vor 12 Jahren

Dieser Film ist nicht empfehlenswert. Es ist nicht mehr der Keanu Reeves den ich gekannt habe. Vom Name des Films kann man viel mehr erwarten als es dann wirklich ist. Mir persönlich gefiel der Film überhaupt nicht.


r4fnex

vor 12 Jahren

wer diesen film nicht versteht kann ihn nicht gut finden.
hammer story wie die menschen mit der erde umgehen mit coolen effekten.


dmantock

vor 12 Jahren

I loved the original and I loved this version also. A thoroughly engaging, intelligent movie. This was a very entertaining movie, that was well balanced in it's use of action, dialog, music and drama. I had no expectations and was pleasantly surprised. The special effects are wonderful and not overplayed. The editing is not this fast style pop video nonsense, that leaves you feeling sick. On the contrary you can actually SEE what is happening. Listen to the dialog and watch how things cleverly unfold! If you expect "Transformers" you will hate this movie, if you are more concerned with the human spirit and you like movies like "Gattaca" then you will like this too!Mehr anzeigen


flisch

vor 12 Jahren

wer so schauspielert wie keanu reeves und damit noch viel (zu viel) geld verdient hat doch hochachtung verdient! das ist auf jeden fall meine meinung. zum film selber ist zu sagen, dass weder die story noch die umsetzung zu einem oscar genügt. grosses kino sieht für anders aus. dieser film war irgendwie einfach "blöd". nun ja, dann habe ich halt wieder einmal "blödsinn" gesehen; -)...... übrigens für alle die bei 1 1/2 ritter "rausgeworfenes geld" betrauern. in diesem film könnte man die trauer noch toppen!Mehr anzeigen


wasserfall89

vor 12 Jahren

Habe mir gestern den Film angeschaut und war enttäuscht.. Im Prizip ist die Story in einem Satz erzählt:
"Alien kommen auf die Erde und wollen die Leute die dort leben zerstören um den Planeten Erde zu retten und hauen dann unverrichteter Dinge wieder ab.. "

Mehr ist da nicht. Für den ganzen Film hätten 30 Minuten locker gereicht.. aber Hollywood hat halt noch ein paar Effekte und laut dröhende Musik eingebaut und dann wurden daraus fast 2 Stunden
absolut schwach. Keanu Reeves ist wieder mal in einer seiner Paraderollen.. der verzieht überhaupt keine Miene.. und sein "Helfer" Big Roby ist auch nur ne Witzfigur, der nur eines kann, nämlich doof in die Weltgeschichte schauen und wenn er böse wird, dann hangelt es einfach Metallkäfer super! Soll das der Weltungergang sein..

Auch ist der Film an gewissen Passagen nicht ganz logisch aufgebaut.. wenn der Ausserirdische einen Polizisten wieder zum Leben erwecken kann, warum geht das dann beim toten Vater von Jacob nicht?? "Es tut mir leid" war die schnöde Antwort von Reeves und das man nicht nicht wirklich tot sei, sondern nur transformiert würde blablabla

Schade ums GeldMehr anzeigen


tuvock

vor 12 Jahren

Wer noch wissen will woher die Idee stammt:

Der Film basiert auf der Kurzgeschichte Farewell to the Master (deutsch: Abschied vom Herrn) von Harry Bates, die zuerst in der Oktoberausgabe 1940 des Magazins Astounding Science-Fiction - in derselben Ausgabe erschien Slan von A. E. van Vogt - veröffentlicht wurde. Die Filmrechte hatte das Studio für 1. 000 Dollar vom Verleger erworben, der Bates nicht gefragt hatte. Bates erhielt schließlich nur 500 Dollar.

Die Geschichte wird aus Sicht des Reporters Cliff Sutherland erzählt: Etwa drei Monate vor Beginn der Handlung erschien ein Raum-Zeit-Schiff; der menschenähnliche Klaatu und der Roboter Gnut entstiegen ihm. Kaum hatte Klaatu sich und Gnut vorgestellt, erschoss ein Wahnsinniger Klaatu. Gnut stellte daraufhin jede Tätigkeit ein, hat sich seither offenbar nicht mehr bewegt. Um mögliche weitere Insassen des Schiffes oder spätere Reisende aus der Zivilisation Klaatus vom Bedauern der Menschheit über den Anschlag zu überzeugen, setzte die Menschheit Klaatu in einem eigens errichteten Mausoleum bei. Gnut und das Schiff ließ man, wo sie waren, und umbaute sie mit einem zusätzlichen Flügel der Smithsonian Institution. Dort stellt Cliff nun durch Vergleich seiner Fotos fest, dass der Roboter sich von einem Tag auf den anderen doch bewegt, obwohl zusätzlich irdische Wissenschaftler alles getan hatten, den Roboter lahmzulegen.

Er findet heraus, dass der Roboter nachts herumstreift und seltsame Versuche durchzuführen scheint. Schließlich bricht Gnut aus dem Museum aus, nimmt den Reporter als Schild gegen den Beschuss der Armee und holt aus dem Mausoleum die dort hinterlegten Bild- und Tonaufzeichnungen von der Ankunft und Ermordung Klaatus. Damit begibt er sich in das Schiff. Der Reporter folgt ihm eigenmächtig und erlebt, wie der Roboter ein Doppel Klaatus zu kurzem Leben erwecken kann. Die zwar wenigen Sätze, die Cliff während der Lebensspanne des Doppels mit diesem wechseln kann, sind jedoch sehr aufschlussreich, auch Cliff gibt einen wertvollen Denkanstoß. Beim Abschied, ehe das Schiff zu seiner Herkunft zurückkehrt, klärt Gnut den Reporter über ein Missverständnis auf, das Cliff - und dem Leser - die Sprache verschlägt. Sutherland bittet den Roboter bei seiner Rückkehr seinen Herrschern klarzumachen, das Klaatus Tod ein Unfall war. Gnut sagt er verstehe dies. Als Sutherland daraufhin nachhakt ob er dies aber auch seinem Herrscher sagen wird antwortet Gnut "Sie verstehen nicht, ich bin der Herrscher."

Kurzgeschichte und Film weisen so viele Unterschiede auf, dass von einer Verfilmung im eigentlichen Sinn keine Rede sein kann. Zwar bestehen Verbindungen; Gestalten, Handlung und vor allem die Grundaussage sind jedoch im Film stark geändert. So spielt etwa die Erzählung in der Zukunft, der Roboter heißt Gnut und ist nicht von maschinenartiger Gestalt, sondern gleicht einer metallenen Statue eines nur mit einem Lendenschurz bekleideten Menschen; es gibt keinerlei Bezug zur atomaren Bedrohung oder Kriegsneigung, Klaatu mischt sich nicht unter die Menschen, und dergleichen mehr. Auch die überraschende Schlusswendung der Kurzgeschichte wird im Film nur angedeutet.

So jetzt noch zu Ende:

Der Satz "Klaatu Barada Nikto", mit dem die Erde vor der sofortigen Zerstörung gerettet wird, ist eine oft zitierte Phrase geworden. Der Satz ist etwa in "Tron" und "Unheimliche Begegnung der dritten Art" zu sehen und wird in "Small Soldiers" und "The Shadow Dancer" gesagt. In der Horrorkomödie Armee der Finsternis wird der Satz besonders prominent als eine Zauberformel benutzt. Schade dass er hier nicht vorkommt. Der neue Film hier hat so viele Ähnlichkeiten mit anderen ähnlichen bekannten SF Filmen echt unglaublich aber macht nichts, mir hat der Film sehr gut gefallen. Von der Filmmusik habe ich nicht viel mitbekommen, die Story ist gut mir hat sie gefallen und zu Ende noch

Die Handlung:

HELEN BENSON (Jennifer Connelly) ist Astrobiologin, wird eines Tages abgeholt von der Regierung. Geheime Männer. Sie hat einen Sohn, lebt Alleine, der Ehemann war beim Militär, der ist tot seit einem Jahr, was ist passiert? Ein Objekt bewegt sich auf die Erde zu, eine Katastrophe steht offenbar bevor. Doch statt eines Asteroiden landet Klaatu in einer riesigen Kugel in Manhattan. Diese Sphäre ist die größte, weltweit werden doch Hunderte entdeckt. Und aus der Sphäre in Manhattan im Central Park steigt ein gewisser KLAATU (Keanu Reeves) heraus wie sich später herausstellt. Er ist ein Alien, deren Vorhaben es ist, "die Erde vor den Menschen zu retten". Der Film hat mir zwar zu kurz gedauert, aber er ist gut umgesetzt worden.

Schade dass nicht Keanu besser gespielt hat, der Film so kurz ist, der Roboter so wenig zu sehen ist, ich weiß nicht woher die Typen kommen, was sie alles erlebt haben was diese Sphäre ist, wieso sie so leuchtet, aber nachdem ich ja Französisch lecker, Ähem, ja ich sehe mir das Alte Original noch mal an.

90 von 100 hat er verdient.Mehr anzeigen


tuvock

vor 12 Jahren

Was mir am Film gefehlt hat, im Original war es Washington, wieso hier New York und der berühmt Satz "KLAATU BARRADA NIKTO" der wurde hier nicht zum Roboter Gort gesprochen dass übrigens ne militärische Abkürzung ist, habe ich mir nicht gemerkt, aber ich glaube so was wie Große Orthopädischer Riech Trüffel, ja keine Ahnung ist ja egal. Jedenfalls es fehlt was gegenüber dem Original.

Ach ja, am ende versteckt sich Klaatu und Helen unter einer Brücke, die selbe Brücke aus dem Film "Cloverfield" am Ende von dem Film wo sich die 2 versteckt haben die vor dem Monster sich in Sicherheit brachten da fällt mir ein ich muss noch dem Regisseur schreiben er soll ne Fortsetzung drehen damit ich weiß wie dass Clover Dings weiter geht. Übrigens die Minni Roboter, die sich selber produzieren, dass ist der Hauptwunsch der Nanotechnologiker weltweit. Übrigens der 1998 geborene Junge, Jaden Smith, ist der Filius von Will Smith und spielt im Film World of Warcraft.

Wer mir gut gefiel ist John Cleese, der übrigens nicht an Aliens glaubt, ich auch nicht persönlich. Denn die ganzen Ufos sind US Produkte, und da ich an GOTT glaube bin ich auch von der Existenz von Satan überzeugt aber dass ist ein anderes Thema. Zurück zum Film, seit 1993 will der jetzige Regisseur ein Remake vom Film drehen aus dem Jahr 1991.

Noch ein bisschen über den alten Film aus 1951:

Keanus Vater ist hawaiianisch-chinesischer Abstammung und lebt heute auf Big Island, Hawaii (USA). Er war sehr lange drogenabhängig, unter anderem konsumierte er Marihuana, Heroin, Ecstasy, Pilze, LSD und Kokain. Keanu, Kim und Patricia brachen daher den Kontakt zu ihm für immer ab. Die ihm im Jahre 1992 auferlegte Haftstrafe von zehn Jahren wegen Drogenhandel verschlimmerte die Situation. Samuel Nowlin Reeves Jr. wurde wegen guter Führung bereits nach zwei Jahren, jedoch mit harten Bewährungsauflagen entlassen. Zu einer Versöhnung zwischen ihm und Keanu ist es bis heute nicht gekommen.

Er selbst sagte dazu in einem Interview am 22. April 2001 in der Honolulu Star-Bulletin: "Ich weiß ziemlich genau, was mein Sohn so treibt. Er hat mir allerdings zu verstehen gegeben, dass er künftig keinerlei Kontakt zu mir unterhält", und: "Ich gebe niemand anderem die Schuld für den Verlauf der Vergangenheit als mir selbst, und ich werde Keanu wegen finanziellen Belangen in Notzeiten, die ich im Moment durchmache, sicherlich nicht behelligen. Dies sind meine Probleme, nicht seine."

Keanu Reeves wuchs zunächst in New York, ab dem 15. Lebensjahr in Toronto/Kanada auf, wo er die Theatre High School, Jesse Ketchum Public School, North Toronto Secondary und De La Salle College 'Oaklands' besuchte. Allerdings musste er aufgrund seiner mangelhaften Disziplin die High School viermal wechseln. In der High School for the Performing Arts nahm er Schauspielunterricht und wollte fortan Schauspieler werden. Mit 17 Jahren brach er die Schule endgültig ab und arbeitete vorerst als Schlittschuhschleifer, Koch und Manager einer Pasta-Bude und Gärtner, bis er die ersten Fernseh- und Theaterrollen ergatterte.

Die gemeinsame Tochter mit Jennifer Syme, Ava Archer Reeves-Syme, wurde im Dezember 1999, einen Monat vor dem errechneten Entbindungstermin, tot geboren. Zwei Monate später trennten sich Syme und Reeves, hielten aber nach wie vor engen Kontakt zueinander. Im April 2001 starb Jennifer Syme bei einem Autounfall.

Reeves lebt seit 2003 in den Hollywood Hills in Los Angeles, Kalifornien, hat aber auch ein Apartment in New York. Reeves gehört offiziell keiner Religion an, wurde aber christlich erzogen und interessiert sich sehr für den Buddhismus.

Was vom alten Film auch heute ein bisschen übergeblieben ist zur neuen Fassung aber nur ein bisschen:

Die Botschaft des Films ist recht deutlich: der Aufruf zur Beendigung der Kriege und insbesondere zur Vernichtung der Kernwaffen. Wise erläutert hierzu: "Der ganze Zweck des Films war, dass Klaatu am Ende seine Warnung aussprechen konnte. Die Botschaft des Films ist mir sehr wichtig. In seiner Warnung vor atomarer Kriegsführung war der Film zu seiner Zeit richtungweisend. Mir gefiel die Tatsache, dass es ein Science-Fiction-Film war, aber einer, der auf der Erde spielte und nicht nur wieder eine Reise zum Mond zum Thema hatte. So hatten wir die Gelegenheit, ein paar sehr wichtige Themen anzusprechen."

Der Wissenschaftler Professor Barnhardt ist leicht als filmisches Pendant zu Albert Einstein zu erkennen, der sich in seinen letzten Jahren ebenfalls gegen Kernwaffen engagierte. Aber von vielen Rezensenten gibt es Kritik an dieser Botschaft: die vorgeschlagene Lösung, sich freiwillig einer Rasse von übermächtigen Robotern zu versklaven, sei wenig erbaulich. Die "absolute Kontrolle durch Roboter" erscheine "zumindest als erstaunliche und bedenkenswerte Zukunftsvision und gemahnt an das für den Kalten Krieg gültige Gleichgewicht des Schreckens." Klaatu behauptet im Film, die Menschen müssten auf keine Freiheit verzichten außer auf die, "unvernünftig zu handeln". Darauf könne man allerdings fragen: Wer bestimmt, was "unvernünftig" ist? So vereinfache der Film die komplexe Problematik von Krieg und Frieden im atomaren Zeitalter doch sehr. Regisseur Wise hat zugegeben, dass diese Probleme im Film ausgeblendet werden; die grundsätzliche Botschaft, Kriege zu beenden, sei aber weiterhin richtig und das wichtigste Element des Films, wobei dessen vereinfachende Darstellung von Lars-Olav Beier als Manko des Films gesehen wird. Der Film, "der schwer an der Last seiner Friedensbotschaft zu tragen hat", leide "unter dem appellativen Charakter."Mehr anzeigen


tuvock

vor 12 Jahren

Ohne Strom wären wir in 3 Tagen alle tot, wir wären ins Mittelalter zurückgebombt. Keine Möglichkeit mehr den Vibrator aufzuladen den Elektronischen Butterbrotstreicher zu bedienen unsere Muskeln sind sowieso alle schon degeneriert. Während in dem Film ein 20 Meter Roboter da steht wie ne Wand, war es im Original ein 2, 5 Meter großer Roboter in dem ein Schauspieler steckt. Ich komme aus dem Kino was höre Ich, Krieg zwischen Palästina und Israel wird wahrscheinlich wie Pakistan und Indien, vielleicht werden dann auch Aliens kommen.

Der Film hat mir trotz seiner kurzen 91 Minuten hervorragend gefallen. Mir war er zu kurz, ich dachte er dauert 2 Stunden weil eben viel los war obwohl wenig Special Effekte zu sehen waren.

Obwohl ein neuer Film hat er 2 Auszeichnungen bekommen:

2008 "Satellite Award" Nominierung in der Kategorie Bester Tonschnitt für William R. Dean und David Husby
2008 "Satellite Award" Nominierung in der Kategorie Beste Visuelle Effekte für Jeffrey A. Okun

Wer spielt mit?:

Keanu Reeves: Klaatu
Jennifer Connelly: Dr. Helen Benson
Jaden Smith: Jacob Benson
John Cleese: Professor Barnhardt
Kathy Bates: Regina Jackson

Mir hat Jennifer sehr gut gefallen meine Güte ist dass ein Schnuckelchen.

Schnuckelchen Jennifer Connelly:

Sie sammelte ihre ersten beruflichen Erfahrungen bereits im Alter von 10 Jahren mit einigen Bildern in Modezeitschriften und Auftritten in Werbespots. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1984 in dem Film Es war einmal in Amerika. Obwohl sie dort nur ein paar Minuten zu sehen war, empfahl sie sich in dieser Rolle für weitere Produktionen. Bereits in ihrem zweiten Film "Phenomena" von 1985 erhielt sie die Hauptrolle. Es folgte Jim Hensons Fantasy-Film "Die Reise ins Labyrinth". Ich glaube Jennifer ist immer 38, die kannte ich noch als sie 15 war, und irgendwie, ja die wird nie alt die Frau. Kein Wunder dass sie sie schon oft ausgezeichnet wurde als einer der schönste Frauen und sie spricht fließend Französisch und italienisch und ist norwegischer Abkunft. Ja Französisch ist super. Die Sprache übrigens auch.

Was ich nicht verstehe wieso allen Frauen Keanu Reeves so gut gefällt, ich finde James Stewart geiler und John Wayne dass absolute Non Plus Ultra eines Mannes, mir gefällt aber der übliche Man in Black Anzug von Keanu den ich schon lange nicht mehr im Kino sah.

Warum ist Keanu Reeves so ein Schnuckeliger Typ? (Sagt meine Holde und darum steht das hier):

Keanus Vater ist hawaiianisch-chinesischer Abstammung und lebt heute auf Big Island, Hawaii (USA). Er war sehr lange drogenabhängig, unter anderem konsumierte er Marihuana, Heroin, Ecstasy, Pilze, LSD und Kokain. Keanu, Kim und Patricia brachen daher den Kontakt zu ihm für immer ab. Die ihm im Jahre 1992 auferlegte Haftstrafe von zehn Jahren wegen Drogenhandel verschlimmerte die Situation. Samuel Nowlin Reeves Jr. wurde wegen guter Führung bereits nach zwei Jahren, jedoch mit harten Bewährungsauflagen entlassen. Zu einer Versöhnung zwischen ihm und Keanu ist es bis heute nicht gekommen.

Er selbst sagte dazu in einem Interview am 22. April 2001 in der Honolulu Star-Bulletin: "Ich weiß ziemlich genau, was mein Sohn so treibt. Er hat mir allerdings zu verstehen gegeben, dass er künftig keinerlei Kontakt zu mir unterhält", und: "Ich gebe niemand anderem die Schuld für den Verlauf der Vergangenheit als mir selbst, und ich werde Keanu wegen finanziellen Belangen in Notzeiten, die ich im Moment durchmache, sicherlich nicht behelligen. Dies sind meine Probleme, nicht seine." Keanu Reeves wuchs zunächst in New York, ab dem 15. Lebensjahr in Toronto/Kanada auf, wo er die Theatre High School, Jesse Ketchum Public School, North Toronto Secondary und De La Salle College 'Oaklands' besuchte. Allerdings musste er aufgrund seiner mangelhaften Disziplin die High School viermal wechseln. In der High School for the Performing Arts nahm er Schauspielunterricht und wollte fortan Schauspieler werden. Mit 17 Jahren brach er die Schule endgültig ab und arbeitete vorerst als Schlittschuhschleifer, Koch und Manager einer Pasta-Bude und Gärtner, bis er die ersten Fernseh- und Theaterrollen ergatterte.

Die gemeinsame Tochter mit Jennifer Syme, Ava Archer Reeves-Syme, wurde im Dezember 1999, einen Monat vor dem errechneten Entbindungstermin, tot geboren. Zwei Monate später trennten sich Syme und Reeves, hielten aber nach wie vor engen Kontakt zueinander. Im April 2001 starb Jennifer Syme bei einem Autounfall. Reeves lebt seit 2003 in den Hollywood Hills in Los Angeles, Kalifornien, hat aber auch ein Apartment in New York. Reeves gehört offiziell keiner Religion an, wurde aber christlich erzogen und interessiert sich sehr für den Buddhismus.

Was mich bei Keanu Wundert, der ist 1964 er Baujahr und sieht immer gleich aus, der wird auch nie älter. Wenn ich denke dass der 1, 86 Meter Linkshänder für Matrix 200 Martial Arts Bewegungen lernte und hier einfach nur mystisch dreinschauen verstehe ich nicht wieso der 10 Mille für so einen Film kriegt. Na Ja, ich habe nichts gegen ihn aber bessere Schauspieler sah ich schon oft. Na Ja vielleicht hat er wenig Geld weil für die 3 Matrix Teile hat er bis jetzt ca. mit Einspielergebnis Beisteuerung ca. 50 Millionen US $ verdient.

Mein Senf weiter:

Also ja Keanu spielt sehr gut nur in dem Film war er ein bisschen einfach, also seine Mimik, nicht so wie ich ihn sonst gewohnt bin. Er hat ja auch oft ein Tief gehabt der Arme. Scott Derrickson der Regisseur dachte sofort an Jennifer als er die Weibliche Rolle für Helen besetzen wollte. Dafür hat der Produzent Erwin Stoff sofort bei Klaatu an Keanu gedacht.Mehr anzeigen


nomis007

vor 12 Jahren

Wiedereinmal eine Hollywoodproduktion die beweist das in den Usa kaum noch gute Filme produziert werden. Die Effekte sind nichts besonderes und die Story erst revht nicht der Film unterhällt aber mehr auch nicht


Patrick

vor 12 Jahren

An dem Tag als im Kino die Story Still Stand!
Der Film kommt erst gegen ende in Fahrt, troztem machen die Darsteller ihre arbeit gut(Deswegen 3 Punkte), Jaden Smith ist im Karate Kid Remake bald im Kino zu sehen.


erad05

vor 12 Jahren

aber ich habs JA geahnt, dass das remake in keinster WEise ans Original VON 1951 heran kommt.
Eine inhaltlich starke Story die ohne spezial Effekte auskam wurde verwässert und das remake glänzt durch viel mehr GEWALT und hole Knalleffekte.
Eine dramaturgische Krücke.


mellover

vor 12 Jahren

Mir hat der Film, obwohl er zwischendurch ein wenig langatmig ist, gut gefallen. Vorallem fand ich es spannend, dass man bis nach der Pause nicht recht wusste welche "Mission" der Ausserirdische eigentlich genau hatte. Die Special-Effects haben mir auch gefallen. Es hätten meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen mehr sein dürfen; -) Für alle die Sci-Fi-Filme lieben, welche nicht am Anfang schon bis ins Detail vorhersehbar sind, kann ich diesen Film wirklich empfehlen!!Mehr anzeigen


cancer80

vor 12 Jahren

Spannend umgesetzt - grossartige visuelle Umsetzung.


oscon

vor 12 Jahren

Eines muss man einfach erkennen: Filme mit Themen (Stichwort: Umwelt), welche uns scheinbar zu naiv vorkommen, haben in den USA immer noch bildungswert!
So gesehen bietet der Film zum Original einzig bessere Special-Effects. Die Schauspieler sind gar nicht soooo schlecht und im grossen ganzen ist der Film tauglich für einen Kinobesuch.Mehr anzeigen


mbe63

vor 12 Jahren

Wenn man vorher wüsste, was man nachher weiß...... Schaut Euch diesen Film nicht an. Besorgt Euch den alten Film, der ist deutlich besser, hat zwar keine special effects ist aber um Klassen besser. Meine 2 Sterne sind das absolute Maximum.


marcellino75

vor 12 Jahren

Eigentlich ein guter Plot und die erste Filmstunde hat mir sehr gute gefallen. Leider endet der Film wiedermal super kitschig - hollywoodlike!!! Vielleicht mal für einen DVD Abend, aber ein Kinoeintritt ist der Film nicht Wert.


cuttmo

vor 12 Jahren

Ich gebe zu, meine Erwartungen an diesen Film waren nicht sehr gross. Dennoch habe ich versucht neutral/ohne Vorurteile den Film zu beurteilen. Leider bestätigten sich meine Erwartungen jedoch, denn wer die Vorschau gesehen hat, hat auch den Film gesehen. Einzig schon die Tatsache, dass der Name "kathy bates" nirgends erwähnt wird lässt aufhorchen. Der Grund könnte die miserable schauspielerische Leistung von ihr sein, welche mich mehr als nur überrascht hat. Eine grossartige Schauspielerin in einer solch schlechten Rolle und noch schlechterem Text. Würde man im Kinoheft nicht lesen, dass die Erde nur für 24h still steht, bekommt davon nichts mit. Die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers lässt leider auch mehr als zu wünschen übrig. Ein sehr guter Überraschungseffekt, welcher leider in der Fernsehvorschau gezeigt wird (!) ist das Highlight dieses 103 Minuten-Streifens (Lügendetektorszene). Ein überdimensionaler Oscar gibt dem Film zu guter letzt leider auch noch einen billigen Touch. Der Soundeffekt ist zu stark/übertrieben ausgefallen - schmerzt doch tatsächlich in den Ohren. Die Kamera hat so manch unnötigen Wackler zuviel, auch die Leistung des Cutters ist hier nicht zu rühmen. Leider kein Movie den manch sich ins DVD-Archiv wünscht.Mehr anzeigen


chriwo

vor 12 Jahren

der film ist von den effekten her ganz okay und deswegen lohnt es sich auch, sich ihn im kino anzusehen.

die figuren wirken dennoch kalt. jennifer connelly ist eine wunderbare schauspielerin, nur leider lässt der charakter zuwenig mit sich spielen - sie bleibt monoton und kühl.
keanu ist halt keanu. er konnte noch nie wirklich herausfordende rollen annehmen.

ein remake unter all den remakes, das zu guter letzt einfach als sci-fi-spektakel mit coolen bildern abgestempelt werden kann. nothing more.Mehr anzeigen


weristbeet

vor 12 Jahren

Der Film ist gut gemacht und bietet tolle Unterhaltung. Es hätte noch etwas mehr Infos zu den speziellen Wesen geben können.


booster23

vor 12 Jahren

das ist in etwa die Beschreibung des ganzen..... Das ganze ist absolut langweilig, und zu 100% voraussehbar.
Kurz der Film hat absolut keinen Inhalt. Das einzige was unheimlich zu sein scheint, ist die Einfallslosigkeit.... Ausserirdische die in irgendwelchen leuchtenden Kugeln ankommen. Das einzige an den Film was etwas gekostet hat waren die Schauspieler. Wenn man die Schauspieler durch etwas weniger bekannte Gesichter ersetzen würde, würde der Film wohl kaum ins Kino kommen! Kurz: Wenn keine Geschichte vorhanden ist, nützen auch ein paar Computer tricks nichts.Mehr anzeigen


hal9001

vor 12 Jahren

Dieses Remake ist mit Abstand das Schlechteste was ich seit 30 Jhren gesehen habe. Die banalen Dialoge, die unterdurchschnittliche Präsenz der Schauspieler, das 4. klassige Drehbuch und diese unsäglichen Wierdeholungen der 'Message' --- die Fähigkeit zum Geisteswandel --- ist einfach nur peinlich. Die Distanz zum Original aus den 50ern ist mindestens so groß wie der Unterschied zwischen eine guten Rotwein und Rotweinessig. Nicht einmal die Story ist annähernd getroffen. Amerikanisches Kino auf unterstem Niveau, nicht einmal für 10 Jahrige unterhaltsam.Mehr anzeigen


luckystar1

vor 12 Jahren

Nicht schlecht gespielt und tolle Effekte, doch insgesamt fand ich ihn leider mittelmässig


festil

vor 12 Jahren

Das freut mich, scheinbar der erste zu sein, der sich darüber äüßern darf. Ich bin ein alter Scifi-fan, Contact und 2001 sind für mich Edelsteine - Auch das alte Vorbild dieses Remake gefiel mir. Meine Erwartungen wurden übertroffen, Pathetisches hielt sich in Grenzen, und kommt erst am Schluß. Also eine sehr lange Strecke nahezu perfektes SciFi Kino wie Contact. Die Botschaft und der damit verbundene Ernst kommt gut rüber, und hat was reales, gruseliges an sich, daß für den Film spricht. Ich denke daß nur wenige den Film nicht gut finden werden. Es sind auch neue Ideen eingebracht worden, was für Scifi ein Muß sein muß. Keanu Reeves und Michael Rennie(Darsteller von Klatu des Vorgängers) wirken von ihrer Körperhaltung, ihrer Gesitk auf mich seelenverwandt(bemerkenswert wenn man die Zeitspanne berücksichtigt). Ich könnt noch einiges sagen. Die sogenannten Schwächen des Filmes haben erfreulicherweis gegenüber die sich gut aufbauende Dynamik in der Dramaturgie des Plotts, kaum Gewicht. Tolles Kino. Und außerdem, wenn die große Katy Bates als agressiver Minister of Defence so herrlich in ihrer Rolle aufgeht, was will man mehr? Viel Spaß beim Schauen!Mehr anzeigen


Taz

vor 12 Jahren

Oppulent, aber trotzdem recht interessant. Auch wenns nicht ans Original herankommt.


Watchlist