In America USA 2002 – 103min.

Kurzbeschreibung

In America

Genre
Beziehungsdrama

Der irische Filmregisseur Jim Sheridan («My Left Foot») erzählt in seinem neusten Film die semibiographische Geschichte seiner Familie, die sich 1982 aufmachte, in New York ihr Glück zu finden. Mit viel menschlicher Wärme schildert er keinen gradlinigen Aufstieg, sondern vielmehr das oftmals vergebliche Anrennen gegen Armut und Hass. Die Perspektive aus Sicht seiner Töchter erlaubt ihm aber auch, die Geschehnisse magisch zu verklären. Dass der Film dabei nicht zum Rührstück wird, verdankt Sheridan einerseits seinen Schauspielern, andererseits einem Drehbuch, das Komik, Nostalgie, Trauer und Magie glaubwürdig miteinander verbindet.

Darsteller

Regie

Kinostart

Deutschschweiz: 15. Januar 2004

Romandie: 28. Januar 2004

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Kommentare

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Gelöschter Nutzer

Ein film, der bestimmt nicht leicht verdaulich ist: leben geht, leben kommt. Aber auch, dass sich keiner einfach all seinen illusionen hingeben darf

In America 0

güx

Die ganz leichte Kost ist es nicht, was einem hier serviert wird. Der Film hebt sich dadurch wohltuend von Blockbustern jeglicher Art ab. Als ich das Kino verliess, standen mit die Tränen zuvorderst, obwohl In America positiv endet. Der Film mit seinem absolut grandiosen Cast berührt einen sehr; die Familie wächst einem richtig ans Herz und man fiebert mit ihnen mit (besonders in der E. T. -Szene), dass doch noch alles gut mögen werde. Hervorheben möchte ich die schauspielerische Leistung insbesondere des älteren Mädchens (gespielt von Sarah Bolger). Sie hat in ihrem jungen Alter eine derartige Präsenz wie es viele altgediente Schauspieler nicht haben und nie haben werden. Wirklich beeindruckend!
Im ganzen Film gibt es eine einzige Szene, die ein wenig abfällt: Die "Abrechung" von Sarah (der Ehefrau) mit ihrem Mann vom Krankenbett aus. Ich denke, die Verarbeitung des schweren Traumas hätte man einen Tick besser gestalten können; die Szene wirkt irgendwie aufgesetzt.
Fazit: In America ist ein Film, den man gesehen haben muss, denn er ist einfach absolut sensationell und sticht aus der Masse der "herkömmlichen" Filme heraus.

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In America 5

Gelöschter Nutzer

Also bitte, lieber Gerhard. Das ist die Lebensgeschichte des Regisseurs (Jim Sheridan). Ist es Dir noch nie aufgefallen, dass das Leben selbst die verrücktesten, unglaublichsten, kitschigsten (und schönsten) Geschichten schreibt?

In America 0

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Kinoprogramm In America

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