Spiral: From the Book of Saw USA 2020 – 95min.

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Kommentare

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dulik

vor 13 Tagen

Eine eher überflüssige Weiterführen des Franchise. Die Handlung bietet zwar einige Wendungen, jedoch wird die Aufmerksamkeit fasst ausschliesslich über die blutigen Folterszenen aufrechterhalten. Da der Streifen nur 95 Minuten geht, wird dieser aber nie langfädig. Um der Reihe aber neues Leben einzuhauchen ist es deutlich zu wenig.
5.5/10Mehr anzeigen


Taz

vor 4 Monaten

Macht als Thriller nicht viel falsch. Der Bezug zur Saw-Reihe ist gegeben und wird etwas ausgeschlachtet, aber mit diesem Film kann eine neue Serie von Filmen gestartet werden. Eklige Szenen, angenehme Spannung und Chris Rock ist nicht so schlimm, wie erwartet. Absolut okay für Fans der Reihe.Mehr anzeigen


Barbarum

vor 4 Monaten

Nicht nur der Killer eines Horrorstreifens ist schwer zu töten, auch die Franchise an sich. So soll Chris Rock einem Boss von Lionsgate bei einer zufälligen Begegnung während einer Hochzeit seine „fantastische Vision“ gepitcht haben, wie man die Saw-Reihe von James Wan (The Conjuring, Aquaman) und Leigh Whannell (Upgrade, The Invisible Man) wiederbeleben könne. Die Raffinesse des Originals von 2004 mutierte von Sequel zu Sequel mehr und mehr zu billigem Toture Porn. Mit dafür verantwortlich war Darren Lynn Bousman (Saw II, III und IV), der nun auch bei „Spiral“ die Regie übernahm. Eine Qual ist hierbei ebenso Chris Rock, der als Detective Banks – einem sauberen Polizisten, der von seinen korrupten Kollegen gemieden wird – ständig so wirkt, als versuche er einen schuldigen Furzer zu ermitteln. Dergleichen reiht sich eine unsinnige Szene an die nächste, aufgefüllt mit klischeehaften Dialogen und null Dramatik. Jedes Puzzleteil scheint von minderwertiger Qualität. Womöglich liess sich nur so, der nutzlose Auftritt von Samuel L. Jackson bezahlen.Mehr anzeigen


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