Confessions of a Dangerous Mind Deutschland, Grossbritannien, USA 2002 – 113min.

Kurzbeschreibung

Geständnisse

Genre
Komödie Krimi Drama Thriller

Chuck Barris (Sam Rockwell), Erfinder von volksverblödenden Gameshows wie «Dating Game», dem Vorläufer von «Herzblatt» und «Swissdate», hat sich in seiner fiktiven Auto-Biographie als Auftragsmörder der CIA geoutet. Deprimiert blickt er auf sein verschwendetes Leben zurück und lässt die verschiedenen Stationen Revue passieren: Wie aus dem Ausgenutzten ein Ausnutzender wurde. Und wie die Jobs des hirnmordenen TV-Quiz-Erfinders und des Serienkillers erstaunlich verwandt sind.

Darsteller

Regie

Kinostart

Deutschschweiz: 15. Mai 2003

Romandie: 11. Juni 2003

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Kommentare

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movie world filip

vor 7 Jahren

clooney überrascht mit ein ungewöhne intelligentes dram/thriller. Nicht nur der lächelnden E. R. arroganz aber rechte darstellung und gute regie.


patchuli

vor 15 Jahren

mir gefällt die regie(gleichnisse etc)


tuvock

vor 15 Jahren

Das war sein Leben, das Leben eines bekannten Menschen in gewissen Bereichen, und das so was wahr sein kann ist heut zu tage gar nicht mehr glaubwürdig, doch ist es, leider. Ein Mensch der durch sehr viele Schicksalsschläge seinen Weg verpaßt hat. Ein Film von Clooney der mit vielen berühmt wurde und auch eine gewisse Weise in dem Film versucht was rüberzubringen. Doch für mich gelingt es ihm nicht. Der Film ist innovativ, er hat gute Kritiken verdient, er ist skurril und gefährlich und er hat eine gute Story, die das Leben schreibt. Die Schauspieler spielen gut, aber ich fand sie teilweise unglaubwürdig. Eigentlich komisch das niemand früher auf die Idee kam, doch ich finde das der Film stinklangweilig ist. Er ist unnötig voll mit Schimpfausdrücken die nötig waren, weil der Typ so war, er ist eigenartig und komisch verfilmt worden, was irgendwie alles nicht zusammenpasst und irgendwie ist das ganze wie ein Gangstergenrefilm aufgebaut.
Dazu noch ein paar kurze eingefügte Archivbilder, die, die halbwegs interessante Story abrunden sollen, und mit komischer Farbe versetzt worden sind, und im Grunde wirkt das ganze wie ein TV Film fürs Kino, als wäre man Statist bei einer Show und ist gefangen in einer Fernsehkamera. Der Film ist einfach zu fade und zu uninteressant, Sex Gewalt und gute Laune, Verbrechen, fade Sprüche und irgendwie das ganze mit einem Schuss Advangartismus dargestellt flattert dieser halbseidene Salvatore Dali auf der Leinwand Film daher.
Der Film hat eine gewisse Art düsteren Witz und dunklen Humor und ist auch skurril, was will man mehr für einen schlechten faden langweiligen Film indem es immer nur um das selbe geht. Die Story wäre interessant gewesen wenn das ganze nicht so düster gangsterhaft gedreht würde, und nicht so eintönig und fade wäre, sondern irgendwie normal bunt, blumig gewesen wäre. Der film deprimiert irgendwie, und darum fand ich ihn ganz und gar nicht gut. Ich fand den Film eigentlich als Reinfall obwohl es das Regiedebut von Clooney war.
Mir hat er nicht gefallen, meiner Freundin nicht, Ihrem Eisprung schon gar nicht, den anderen Zuseher noch weniger, einige gingen sogar bevor der Film aus war, ich schlief fast ein, wir ärgerten uns, und ich bin froh das er aus ist.

Für Leute die sich gerne gute Filme ansehen, also solche die was die Kritik als gut empfindet ist der Film sicher was gutes, oder für Biografiefreaks, die sich sogar die Biografie im TV ansehen von dem Typen der einen Einkaufswagen aufgegessen hat, für die ist es interessant, aber für die ganzen Mainstreamfreunde die so was sehr gerne sehen was auch super ist, die werden sich fadisieren.

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