The House of Mirth Grossbritannien 2000 – 140min.

Kurzbeschreibung

The House of Mirth

Genre
Liebesfilm

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts verkehrt Lily Bart (Gillian Anderson), in den Kreisen der New Yorker High Society. Da sie aus eher bescheidenen Verhältnissen stammt, ist es ihr erklärtes Ziel, einen Mann zu finden, mit dem sie einer gesicherten Zukunft ohne materielle Sorgen entgegenblicken kann. Doch wird sie zwischen diesen rein materiellen Überlegungen und ihren Gefühlen zu einem jungen, mittellosen Advokaten hin- und hergerissen. Gleichzeitig gerät sie langsam in einen Strudel von Intrigen und ist hilflos der Gesellschaft ausgeliert, die nach aussen hin den schönen Schein immer zu wahren weiss, sich letzten Endes aber als äusserst grausam und gefühllos entpuppt...

Kinostart

Deutschschweiz: 27. September 2001

Romandie: 21. März 2001

Regie

Darsteller

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Kommentare

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tuvock

vor 16 Jahren

Naja der Film ist eher anspruchsvoll, saufad, wird aber nach einiger Zeit sehr spannend und einfühlsam und macht sehr nachdenklich.
Wer Freunde hat hat oft Freunde die keine sind.


Also empfehlenswert und

76, 10 von 100


Taz

vor 18 Jahren

Wenn Disney einen "Realfilm" produziert, kann man sich eigentlich immer auf lustige, unterhaltsame und politisch korrekte Unterhaltung freuen. Bei diesem Film ist es genau so. Die Geschichte ist eigentlich schon fast "klassisch Disney". Ein Mensch wird aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, stellt sich am neuen Ort dümmer als dumm an, findet trotzdem Freunde, vollbringt eine gute Tat und am Ende haben sich alle lieb. Dazwischen gibt es ein paar mehr oder weniger lustige Szenen (vorzugsweise mit Tieren..) und natürlich darf der moralische Zeigefinger auch nicht fehlen. Und wieder. Genau das passiert hier. Klar, die Hunde sind niedlich und lustig. Klar, der sonnenverwöhnte Zahnarzt aus Miami verliebt sich über Nacht in das eisige Dorf in Alaska. Klar, rutscht Ted auf jedem Stückchen Eis aus und schlittert jeden schneebedeckten Abhang herunter. Irgendwie hat mich dieser Film ansatzweise an "Cool Runnings" (remember?) erinnert. Aber "Snow Dogs" erreicht zu keiner Sekunde dessen Unterhaltungswert. Darstellerisch sind allesamt gut, auch wenn Cuba Gooding jr. hier zeitweise übertrieben agiert, dass es einem schon fast auf die Nerven gehen kann. James Coburn gibt den alten, grummeligen und anfangs unsympathischen Alaskaner (gibt's die Bezeichnung überhaupt?). Aber grosses kann man auch von ihm nicht erwarten. Die eigentlichen Helden sind natürlich die Schlittenhunde, denen mit Computertechnik der eine oder andere Gesichtsausdruck auf die haarigen Schnauzen projektiert wurde. Ach ja, Fans von "Stargate" und "Star Trek" sei der Auftritt von Teal'c (als Zahnarzt mit lockigem Haar) und Lt. Uhura (die einzige Frau auf dem originalen Raumschiff Enterprise) zu empfehlen. Klein, aber witzig... Fazit: Sterile, cleane und unterhaltsame 100 Minuten, die keinem weh tun und vor allem die kleinen Schneemänner begeistern kann. Für meinen Geschmack wird es allerdings Zeit, dass sich Disney auch in den Realverfilmungen ein bisschen weiter aus dem Fenster lehnt und eindeutig frecher wird. War mir irgendwie zu brav, der Film...

web.green.ch/mmcMehr anzeigen


gilliananderson

vor 19 Jahren

Meisterleistung von Gillian Anderson!


Watchlist

Kinoprogramm The House of Mirth

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