Article10. August 2022

Für das Kino zu Hause: 3 TV-Tipps fürs Wochenende

Für das Kino zu Hause: 3 TV-Tipps fürs Wochenende
© Warner Brothers Switzerland | Disney Schweiz | Praesens-Film

Gemeinsam mit Teleboy präsentieren wir euch drei Filmtipps, die am kommenden Wochenende im TV zu sehen sind – damit ihr euch das ganz grosse Kino einfach und unkompliziert nach Hause holen könnt.

Dieser Beitrag ist gesponsert von Teleboy.

1. «Der Herr der Ringe - Die Gefährten» (2001)

Erster Teil der epischen Trilogie von J.R.R. Tolkien | FR 12. August 20.15 Uhr | ProSieben

Darum geht's: Der junge Hobbit Frodo Beutlin erhält von seinem Onkel Bilbo einen ganz besonderen Ring als Geschenk. Vom Zauberer Gandalf erfährt Frodo, dass der Ring nicht nur unsichtbar macht, sondern dass es sich um den Einen Ring des bösen Lord Sauron handelt. Frodo macht sich mit seinen Freunden Sam, Pippin und Merry auf den beschwerlichen Weg nach Bruchtal, zu den Elben, wo er den Ring in Sicherheit bringen will. Doch das Böse ist bereits erwacht und ist ihnen in der Gestalt der Schwarzen Reiter schon bald auf den Fersen. Die einzige Möglichkeit, Mittelerde vor der völligen Dunkelheit zu retten, besteht darin, den Ring im Schicksalsberg zu vernichten. Zusammen mit acht Gefährten macht sich Frodo auf den langen Weg nach Mordor, dem dunklen Reich Saurons.

Sehenswert, weil: Auch wenn sich die Leser ihre Figuren vermutlich anders vorgestellt haben, hat man bei der Auswahl der Darsteller eine gute Hand gehabt. So ist Ian McKellen in keiner Szene des Films zu sehen. Man sieht nur den Zauberer Gandalf, der Frodo auf seiner Reise nach Mordor unterstützt. Genau so gut wurde Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn und Sean Bean als Boromir besetzt. Sie verleihen ihren Figuren die nötige Tiefe und offenbaren deren Charaktere ohne viele Worte, allein durch ihre grossartige Darstellung.

5 von 5 ★

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2. «Bohemian Rhapsody» (2018)

Biopic von Bryan Singer mit Rami Malek, Ben Hardy und Gwilym Lee | SA 13. August 20.10 Uhr | SRF 1

Darum geht's: Der Film zeichnet den Weg von Freddie Mercury und der Band Queen von den frühen 70er-Jahren bis 1985 nach. Mercury wird 1970 neuer Sänger der Band von Brian May und Roger Taylor. Wenig später komplettiert Bassist John Deacon die Gruppe, und 1973 erscheint das Debütalbum. 1975 gelingt mit «Bohemian Rhapsody» der Durchbruch. In den folgenden Jahren werden die Musiker mit Hymnen wie «Bicycle Race» und «Don’t stop me now» zu Legenden. Anfang der 80er-Jahre nehmen die Streitigkeiten zu. Es ist die Zeit, in der Mercurys Drogenkonsum massiv zunimmt und er in den Schwulenclubs seine Homosexualität auslebt.

Sehenswert, weil: Alle Befürchtungen im Vorfeld hinsichtlich Mercurys Darstellung erweisen sich als unbegründet. Rami Malek verkörpert den 1991 verstorbenen Musiker durchweg überzeugend. Der 37-Jährige hat sich Habitus und Optik Mercurys angeeignet und kommt sowohl auf als auch abseits der Bühne sehr nah an das Original heran.

3,5 von 5 ★

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3. «Das perfekte Geheimnis» (2020)

12. Remake des besonderen Handy-Experiments | SO 14. August 20.15 Uhr | SRF 2

Darum geht's: Sieben alte Freunde, sieben Handys, viele Geheimnisse. Das Ehepaar Eva und Rocco lädt zum Pärchenabend ein, welcher schon nach kurzer Zeit aus dem Ruder zu laufen droht. Denn Gastgeberin Eva schlägt ein gewagtes Spiel vor: alle Anwesenden müssen ihre Smartphones mit Display nach oben auf den Tisch legen und sämtliche Nachrichten sollen laut vorgelesen werden. Dieser ultimative Vertrauensbeweis stellt die Beziehungen der Paare auf die Probe.

Sehenswert, weil: Die Konflikte, die Dagtekin in Das perfekte Geheimnis aufwirft, betreffen nicht nur seine Protagonisten, sondern auch die heutige, moderne Gesellschaft. Mit bereits vielen eingespielten Darstellern der «Fack ju Göhte»-Filmreihe liefert der Film leichte Unterhaltung, aber auch ernsthafte und berührende Momente.

3,5 von 5 ★

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Welche Filme sonst noch diese Woche im TV zu sehen sind, erfährst du hier.

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