Burlesque
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Filmkritik

Kleine Frau ganz gross

Die Geschichte vom Mädchen aus der Provinz, das es in die Großstadt verschlägt, wo nach allerlei Kämpfen ein erfolgreiches Leben wartet, wurde im Kino schon oft erzählt. Aber definitiv noch nie so «camp» wie in Burlesque.

Dass es hier nicht zwingend um Authentizität und Glaubwürdigkeit geht, lässt schon der pastellfarbene Himmel in Iowa erahnen. Lange hält sich Ali (Christina Aguilera) dort auch nicht auf. Bald kauft sie sich ein Ticket nach Los Angeles, wo sie ihre Stimme oder zumindest ihr Tanztalent Gewinn bringend einzusetzen versucht. Große Träume scheint sie dabei nicht zu haben. Kaum ist sie das erste Mal ins «Burlesque» gestolpert, Tess' (Cher) kitschig pseudo-verruchten Varieté-Nachtclub, ist es einfach nur ihr Ziel, dort auf der Bühne zu stehen. Und so kommt es auch. Dass vorher allerdings noch die üblichen Hindernisse (zickige Konkurrentinnen, schmierige Verehrer und finanzielle Schwierigkeiten der Chefin) überwunden werden müssen, versteht sich von selbst.

Man wird in Burlesque das Gefühl nicht los, dass Regisseur Steve Antin die Sache ein bisschen ernster nimmt als es eigentlich gesund wäre. Für das Publikum wäre das fatal, denn natürlich würde man sich dann schnell an der unfassbar vorhersehbaren Story oder der bereits erwähnten Künstlichkeit des Gezeigten stören. Doch glücklicherweise macht es der Film einem leicht, ihn auch unter ganz anderen Gesichtspunkten zu betrachten.

Denn was wird hier nicht alles geboten, das nicht zuletzt schwule Herzen höher schlagen lässt. Alan Cumming darf ab und zu als Conferencier durch die auf Teufel komm raus funkelnden und glitzernden Szenen tänzeln, der immer wieder umwerfende Stanley Tucci schleppt als gute Seele des Clubs endlich mal einen heißen Jüngling ab und als Alis Love Interest trägt Twilight-Hunk Cam Gigandet zwar mehr Kajal als Aguilera, aber dafür manchmal auch gar nichts. Sogar Mr. Barbra Streisand, also James Brolin, taucht mal kurz auf.

Aber vor allem ist da natürlich sie, die Diva, die sich nach sieben Jahren endlich mal wieder die Ehre auf der Leinwand gibt. Cher überstrahlt tatsächlich alles und alle um sie herum. Ihre Tess mag eine Nebenrolle sein und von den zehn - übrigens durchaus Ohrwurm-tauglichen - Songs dieses Quasi-Musicals singt sie leider nur zwei, während Kollegin Aguilera - als Schauspielerin passabel, als Sängerin immer noch stark - den Rest schultert. Doch tatsächlich lebt Burlesque auf sehr unterhaltsame Weise davon, dass man stets darauf wartet, wann sie endlich wieder auftaucht, um in typischer Cher-Manier Bonmots von sich zu geben oder einfach nur eine Augenbraue hochzuziehen.

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Tuvok

So jetzt die Musik: Na ja es gibt 15 Songs, und ich kann sagen ich habe selten Frauen so perfekt singen gesehen und tanzen, ja ich mag die Musik nicht unbedingt, ich stehe mehr auf Metal und Rock, ...
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Tuvok

Wer ist Christina Aguilera?: Geboren 1980 in Manhattan, Pop Sängerin, mit dem %u201EMulan%u201C Filmsong bekannt geworden, 1998, die viele Preise gewannt, und 22 x für den MTV Award nominiert wurde,...
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Tuvok

Vorgeschichte: Sagt meine Alte ganz süß in mein Ohr, he wenn du dir noch Mal so nen blöden Horrorfilm anguckst dann bin ich Geschichte, sage ich, O. K. dann halt keinen Horrorfilm, bis auf %u201ES...
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aforrer

Ästhetisch sehr schön und die Burlesque Show-Blöcke sind gut gelungen. Die Story aber ist zum heulen und zieht das ganze leider total runter.
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Jasmin

der film ist super =)
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Gefällt mir. Ist aber nur für Tanz und Musikliebhaber...
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Super Film, wunderschöne Stimme!
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Ich fand das Toll!
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Genialer Film!!!!
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Die beiden Stimme überzeugen einfach, obwohl beide Schauspielerisch nicht auf dem höchsten Level spielen ist der Film echt der hammer!
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