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Stardust - Filmkritik

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Aka Titel:Der Sternwanderer
Land (Jahr): Grossbritannien, USA (2007)
Genre:Adventure, Fantasy, Romance
Filmlänge:127min
Regie:Matthew Vaughn
Kinostart:27.09.2007
 10.10.2007 (Romandie)
Drehbuch:Jane Goldman

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Sternenmädchen auf der Flucht

40

Top-Stars wie Michelle Pfeiffer und Robert De Niro mischen in der temporeichen Verfilmung von Neil Gaimans Fantasy-Bestseller-Novelle über eine lebendig gewordene Sternschnuppe mit.

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Ein Gangsterfilm-Spezialist als Regisseur eines Fantasy-Epos? Doch, das geht. Matthew Vaughn, Regisseur von «Layer Cake» und Haus-Produzent von Guy Ritchie, wagt sich hier an ein 70 Millionen Dollar-Projekt - und gewinnt auf der ganzen Linie.

Zur Story: Wir sind im verschlafenen viktorianischen Dorf Wall, das eine Mauer von einem magischen Königreich trennt. Durch ein Loch in dieser Barriere tritt ein junger Mann, der in der dahinter liegenden Welt schnell «Fremdkontakt» hat. Also wird neun Monate später ein Junge geboren - der Protagonist «Stardust». Tristan (Charlie Cox), nun erwachsen, ist verknallt in Victoria (Sienna Miller). Als beide eine Sternschnuppe fallen sehen, verspricht er seiner Angebeteten, ihr diese zu Füssen zu legen. Eine magische Kerze bringt ihn schnell vor Ort, weit hinein in ein Märchenland zu einer jungen Blondine (Claire Danes), die sich als abgestürzter Himmelskörper zu erkennen gibt. Das Sternenmädchen wird allerdings gejagt - von machthungrigen Königssöhnen und einer fiesen Hexe (Michelle Pfeiffer), die mit ihren runzligen Schwestern das Herz der Jungfrau braucht. Und dann gibt es da noch einen seltsamen Piraten (Robert De Niro).

«Stardust» ist Matthew Vaughns zweite Regiearbeit. Sie basiert auf einer Novelle von Fantasy-Spezialist Neil Gaiman. Vaughn inszeniert das Ganze mit viel Drive: Donnernder Sound peitscht die Handlung voran. Die Kamera stürzt sich förmlich auf die Hauptdarsteller - sie kreist um sie herum und springt sie in wilden Zooms gleichsam an. Die Story wird mit viel Humor und Gespür für Details erzählt. Die Spezial Effekte sind guter Durchschnitt. Dabei orientiert sich Matthew Vaughn aber weniger an «Lord of the Rings» als an dem modernen Klassiker «The Princess Bride».

Dass «Stardust» so viel Spass macht, liegt am Wortwitz, all den skurrilen Einfällen und an den tollen Schauspielern: Michelle Pfeiffer ist supersexy und gnadenlos böse. Robert De Niro überrascht als tuntiger Pirat und Claire Danes ist als Naivchen einfach herzerwärmend. Sie alle machen «Stardust» zu einem fabelhaften Fantasy-Abenteuer.

[Dominique Zahnd]

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m&m's movie world filip: pfeiffer will jung bleiben... natürlich... auch d...
m&m's Sebastian: Ein wunderbarer Film. Tolle Story, tolle Ideen, to...
m&m's Gérard: Ein wunderbarer Film - auch wenn man das Ende der ...
m&m's Manuel: Schon lange keinen Film gesehen, der einfach so vo...
m&m's Michele: ich war fasziniert.....