Ma femme... s'appelle Maurice - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich (2002) |
| Genre: | Comedy |
| Regie: | Jean-Marie Poiré |
| Kinostart: | 25.09.2002 (Romandie) |
| Verleih: | JMH Distribution |
Ma femme... s'appelle Maurice
Der untreue Georges hat eheliche Schwierigkeiten. Um seine Frau zurückzugewinnen, muss er erst einmal seine Geliebte loswerden. Und da sich die beiden Frauen nicht begegnen sollen, muss sich ein armer Kerl namens Maurice in Strumpfhosen und Perücke zwängen, um sich als Georges Frau auszugeben. Jahrelang war das Schauspielerduo Philippe Chevalier und Régis Laspalès mit dem gleichnamigen Theaterstück erfolgreich. Dabei ist der Stoff von "Ma femme... s'appelle Maurice" nicht mehr als eine ziemlich vulgäre Klamotte und zeigt, dass die französische Komödie nicht über die Ehemann-Gattin-Geliebte/r-Formel hinaus kommt. Und falls es jemandem gelingen sollte, das zu ändern, dann sicher nicht Jean-Marie Poiré, dem Autor von "Les visiteurs" und "Anges gardiens".
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