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Die Yamakasi rasen akrobatisch durch die Strassen der französischen Vorortssiedlungen.
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Die sieben Yamakasi sind eine Strassengang, die einen neuen Sport erfunden, um die heruntergekommenen Viertel ihrer Stadt zurück zu erobern: Sie springen von einem Gebäude zum andern, trotzen tausend Gefahren und beweisen dabei eine ungeheure Wendigkeit und Schnelligkeit direkt unter der Nase der Polizei. Bis eines Tages ein Unglück geschieht: der junge Djamel stürzt ab und braucht möglichst schnell eine kostspielige Operation.
Nach den beiden «Taxi»-Filmen produziert Luc Besson einen weiteren populistischen Film über die französischen ‚Banlieu' und ihre jugendlichen Bewohner. Der Film mit seinem ohrenbetäubenden, schlechten Rap-Score und übersimplifizierenden Anti-Polizei-Parolen ist klar auf ein junges Publikum zugeschnitten. Besson und sein Regisseur Ariel Zeitoun liefern ein entäuschend oberflächliches Machwerk mit einer zerhackten Videoästhetik und ohne erkennbare Logik in der Geschichte. «Yamakasi», obwohl thematisch vergleichbar, ist meilenweit entfernt von Mathieu Kassovitz grandiosem «La Haine». [Constantin Xenakis]
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Avoid:
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Robin:
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Karl:
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Giancarlo:
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GC:
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[ ] [ ] |
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| Originaltitel: |
Yamakasi |
Land (Jahr): |
(2001) |
| Besetzung: |
Yann Hnautra |
| Regie: |
Ariel Zeitoun |
| Verleih: |
Pathé Films AG |
| Startdatum: |
04.04.2001 (Romandie) |
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