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Underworld: Awakening - Filmkritik

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poster
Land (Jahr): USA (2012)
Genre:Action, Fantasy, Horror
Filmlänge:88min
Regie:Måns Mårlind
 Björn Stein
Kinostart:02.02.2012
 27.01.2012 (Tessin)

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Bisse, Blut und Blei

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Kate Beckinsale schlüpft nach zwölf Jahren Tiefschlaf wieder in den Latexanzug, um als Vampir-Kriegerin und Neo-Mutter der Menschheit den Kampf anzusagen.

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Spielte sich die uralte Fehde zwischen Vampiren und Lykanern (Werwölfen) bisher im Untergrund ab, so verlagert sich der Krieg im vierten Teil an die Oberfläche: Nach jahrelangem Gefrierschlaf im Forschungslabor eines Biotech-Konzerns kann Vampir-Kriegerin Selene (Kate Beckinsale) endlich entkommen und erfährt, dass sie inzwischen Mutter eines 12-jährigen Mädchens ist, das zur Hälfte als Vampir und als Lykaner geboren wurde. Selene muss es schützen, doch findet sie sich in einer Welt wieder, in der die Menschen die Lykaner- und Vampir-Klans in einem erbarmungslosen Krieg scheinbar restlos ausgerottet haben.

Während sich der letzte Teil Underworld: Rise oft the Lycans (der in der Schweiz nur auf DVD erschien) der Vorgeschichte annahm, knüpft das Sequel nun an den zweiten Teil der blutigen Saga Underworld: Evolution an. Doch die Story scheint hier sowieso niemanden mehr zu interessieren. Der ohnehin sehr überschaubare Plot verkommt zu einer einzigen Hetzjagt auf Selenes und Michaels kostbares Töchterchen, auf dessen Gene die altbekannten Werwölfe so scharf sind. Dabei kämpft sich Vampir-Kriegerin Selene gewohnt einsilbig in Lack und Latex durch die konsequent düstere, postindustrielle Szenerie von einem Showdown zum nächsten. Zeit für Empathie oder Charakterentwicklung bleibt da keine. Auch die Chance, die Menschheit als neues Feindbild zu etablieren, wird vertan.

Vom mythischen Gothic-Horror-Flair der Filmreihe, mit dem schon Len Wiseman und Patrick Tatopoulos in den ersten Teilen nicht so recht umzugehen wussten, haben sich die Regie-Neulinge Björn Stein und Måns Mårlind nun vollständig verabschiedet. Auch die Kampf-Choreografien wandeln sich vom übermenschlichen zum cartoonhaften, wobei die Macher allerdings ein erstaunliches Gespür für den dreidimensionalen Raum beweisen.

Underworld: Awakening ist zwar ein actiongeladener, jedoch humorloser Aufguss der Franchise, der als gehaltloses Zwischenkapitel daherkommt. Daran mag selbst das schmucke 3D nichts ändern. [Haidi Marburger]

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m&m's Simon: Hm, was soll man von Underworld halten? Die Story,...
m&m's Tuvok: Mystisch, lange nicht mehr gehört, und sehr alt un...
m&m's Tuvok: Irgendwie kenne ich den Film schon. Bei " Resident...
m&m's Kss: super film den kann man sehr gut empfelen. ich hof...
m&m's Frederic: Wie erwartet nichts oskarverdächtiges. Unterhaltsa...