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The Adjustment Bureau - Filmkritik

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The Adjustment Bureau

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Der Trailer verspricht einen actionreichen Sci-Fi-Thriller im Stile von Inception. Doch der The Adjustment Bureau, sehr lose basierend auf einer Kurzgeschichte von Genre-Visionär Philip K. Dick, ist vielmehr ein romantisches Drama mit Fantasy-Twist.

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Die Welt ist voller Engel. Wobei diese sich lieber als «Case Officers» bezeichnen lassen, wie David Norris (Matt Damon) bald herausfindet, ein aufstrebender New Yorker Politiker aus einfachen Verhältnissen, der als künftiger US-Präsident eines fernen Tages die Welt verändern soll. Das zumindest ist der Plan Gottes, der das Alias «Vorstandsvorsitzender» bevorzugt. Als sich Norris jedoch in die Tänzerin Elise (Emily Blunt) verliebt, droht er von dem ihm vorgezeichneten Weg abzukommen. Das ruft die himmlische Task Force des «Adjustment Bureaus» auf den Plan, die mit allen Mitteln versucht, die Liebenden auseinander zu bringen und Norris seiner wahren Bestimmung zu überführen.

Drehbuchautor (The Bourne Ultimatum, Ocean's Twelve) und Regie-Debütant George Nolfis ambitionierter Genre-Mix aus Fantasy, Romanze und Sci-Fi beginnt vielversprechend, driftet aber zusehends ins unfreiwillig Komische ab. Die einzigen Gadgets der vermeintlich übermächtigen Anpassungs-Bürokraten sind Notizbücher mit dynamischen Plänen, die an ein Requisit aus Harry Potter erinnern, und ihre magischen Hüte. Diese ermöglichen es den Agenten (und jedem anderen, der sie trägt), das Raum-Zeit-Kontinuum zu überwinden. Wirken die Agenten am Anfang noch bedrohlich, entpuppen sie sich mit der Zeit als schwache Gegenspieler. Das Fehlen echter Bösewichte - die Engel haben grundsätzlich das Beste für die Menschheit im Sinn - lässt keine Spannung aufkommen: ein strukturelles Dilemma, das fast zwangsläufig in einem enttäuschenden Twist gipfeln muss.

Als Romanze funktioniert der Film aber. Wenn die kecke Emily Blunt auf den lockeren, bubenhaft charmanten Matt Damon trifft, sprühen die Funken. Die Faszination ihrer beider grundverschiedenen Charaktere füreinander ist ab der ersten Szene nachvollziehbar. Dass ein ambitionierter Politiker dem gemeinsamen Häuschen im Grünen gern den Traum vom Weissen Haus opfert, kommt einem dann wie die logischste Sache der Welt vor. [Catharina Steiner]

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m&m's Sandra: hat mich etwas an momo erinnert:) sehr gut gemacht...
m&m's bono: clevere Idee, gut umgesetzt, super Dialoge der bei...
m&m's Christian: Cooler Film der auch wieder mal zu altem Thema neu...
m&m's Ingrid: cooler Film zum Mitdenken und Mitfiebern. Allerdin...
m&m's yugimutou: Hab ihn mit Freundin angeschaut. Der Film hat uns ...