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Dinner for Schmucks - Filmkritik

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15

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Aka Titel:Dinner für Spinner
Land (Jahr): USA (2010)
Genre:Comedy
Filmlänge:114min
Regie:Jay Roach
Kinostart:23.09.2010
Drehbuch:Andy Borowitz
 Ken Daurio

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Schau mal, wer da spinnt

30

Arrogante Finanzhaie machen sich über Aussenseiter lustig: Steve Carell und Paul Rudd in der Hollywood-Version der französischen Bühnenkomödie «Le Dîner de Cons».

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Tim (Paul Rudd) ist ein sympathischer Aufsteigertyp. Als ihn sein Boss eines Tages zu einem exklusiven Nachtessen einlädt, wittert Tim die Chance auf eine Beförderung. Die Sache hat allerdings einen Haken: Zum Nachtessen soll jeder Teilnehmer einen Gast mitbringen, über den sich die feine Gesellschaft herablassen kann. Seine Freundin verlangt von Tim eine Absage; doch dann trifft er zufällig auf den schrulligen Steuerbeamten Barry Speck (Steve Carell). Der Kauz scheint die perfekte Begleitung für das anstehende «Dinner for Schmucks» zu sein.

Die Screwball-Komödie von Humor-Spezialist Jay RoachAustin Powers», «Meet the Parents») nimmt rasch Fahrt auf und gestaltet sich äusserst kurzweilig. Die Chemie des Duos Carell/Rudd stimmt, und auch die Nebenrollen sind mit «The Hangover»-Star Zach Galifianakis und «The Daily Show»-Korrespondent Larry Willmore ausgezeichnet besetzt. Als Comedy überzeugt «Dinner for Schmucks» also auf der ganzen Linie. Doch leider versuchten die Macher dem Spass etwas Ernst beizumischen.

So wird plakativ für mehr Toleranz geworben und die rhetorische Frage aufgeworfen, wer oder was normal ist. Gleichzeitig bedient sich der Film jedoch der immer gleichen Uralt-Klischees (jenes des leicht dümmlichen, exzentrischen Künstlers). Und im Endeffekt sind dann doch die Szenen am lustigsten, in denen sich die «Schmucks» zum Affen machen. So werden die Zuschauer automatisch zu Mittätern, wenn die Snobs zu ihrem Amüsement einen als Dinner getarnten Menschenzoo organisieren.

Ignoriert man jedoch diesen Widerspruch auf der Metaebene, so wird man grossartig unterhalten. Besonders Steve Carell beherrscht die Pose als liebenswerten Dummkopf bis ins Detail. Dass sich die Macher nicht besonders gut mit der Schweiz auskennen zu scheinen, fällt dann auch nicht mehr gross ins Gewicht. [Marius Gartmann]

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m&m's Urs23: Schlecht und überhaupt nicht lustig...
m&m's Esther: Ziemlich übertrieben und z. T. stark an der Schmer...
m&m's Moreno: für mich zu schräg und nur zum Teil lustig...
m&m's Svenja: Meine Meinung: Ganz schlechter Film. Hat zwar eini...
m&m's Aran: Der Film mag zwar lustig sein jedoch würde ich jed...