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New York, I Love You - Filmkritik

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25

User

Land (Jahr): Frankreich, USA (2009)
Genre:Drama, Romance
Filmlänge:103min
Regie:Fatih Akin
 Yvan Attal
 Allen Hughes
 Shunji Iwai

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Liebe als Patchworkprojekt

40

Ein gutes Dutzend Regisseure, noch mehr bekannte Gesichter, eine Stadt und die Liebe. Nach «Paris je t'aime» bekommt nun auch New York ein amouröses Portrait spendiert: bunt durchmischt und grösstenteils gelungen.

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Die Idee ist bestechend einfach: Man nehme eine Stadt, deren Name mit Mythen zuhauf aufgeladen ist, man frage eine Handvoll Regisseure, einen Kurzfilm mit beliebigen Schauspielern und einem fixen Thema zu drehen und gebe ihnen zwei Tage und Nächte Zeit. Paris machte den Anfang, andere Metropolen wie Rio und Shanghai sollen folgen.

Im Moment ist die Reihe jedoch an der Stadt, die niemals schläft, aber offensichtlich viele Bewunderer hat: Hinter der Kamera versammeln sich Namen wie Fatih Akin, Brett Ratner oder Mira Nair, die wenig gemeinsam haben ausser früh erlangtem Ruhm. Auch vor der Kamera dominieren Jungstars wie Christina Ricci, Orlando Bloom oder Shia LaBoeuf; aber auch Veteranen wie Andy Garcia, Julie Christie oder die Bollywood-Grösse Irfan Khan waren mal rasch in New York.

Natürlich gibt es bei so vielen Beteiligten Unterschiede in Qualität, Stil und Anspruch - glücklicherweise zerfällt das Endergebnis dennoch nicht allzu sehr in seine Einzelteile. Das ist freilich weniger einer entbehrlichen rahmenden Handlung um eine Videokünstlerin (Emilie Ohana) zu verdanken als einer cleveren Montage, die für Überblick sorgt und die Gegensätze versöhnt. Und dann ist da natürlich noch die alles vereinende Liebe.

Nicht allen Teilen gelingt es, dem ewigen Thema originelle Seiten abzugewinnen: Natalie Portman führt hier erstmals Regie für ein Segment, das schnurstracks auf eine gut gemeinte, aber höchstens filmschulwürdige Pointe hinausläuft. Joshua Marston verliert sich trotz sympathischer Ansätze in Klischees über die Liebe nach der AHV. Und Shekhar Kapurs Beitrag badet zu gleichen Teilen in breiigem Licht und spirituellem Kitsch. (Wie man eine ähnliche Stimmung erfolgreicher erschafft, zeigt Fatih Akins Film über die unerwiderte Liebe eines Künstlers.)

Insgesamt überwiegen aber die positiven Eindrücke, wobei die New Yorker naturgemäss besonders überzeugen, wenn sie geschwätzig sein dürfen: Schön etwa der Dialog zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen, der an allerlei kulturellen Barrieren vorbeiflirtet, um schliesslich bei einem Moment unerwarteter Intimität zu landen. Ebenso schön auch Yvan Attals Zigarettenpausen, die für erotisch aufgeladene Gespräche sorgen und mit entwaffnenden Wendungen abrupt enden: Begegnungen, die keine Leben verändern können, aber bereichern. Ungefähr wie dieser Film. [Christof Zurschmitten]

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m&m's Ingrid: nur ein Wort: schlecht!...
m&m's Lyza: Der Film war eine willkommene Abwechslung zum allt...
m&m's Edi: schöner als die Paris-Variante...
m&m's Jürg: Absolut niveauloser Mist. Die amerikanische Versio...
m&m's Myotis: Kurz gesagt: das "Sequel" zu Paris, je t'aime ist ...