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DrGonzo

Zürich

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Romantischer Mafioso

30

Ein Berufskiller im Dienste der Mafia gibt sich als Schriftsteller aus, um das Herz einer schönen Verlagsangestellten zu erobern. Rick Kavanian und Nora Tschirner sind die Stars der etwas ideenarmen Rom-Com um einen kaltblütigen Killer mit romantischen Gefühlen.

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Im Zentrum des Films steht ein Autor, der mit seinem Buch über das organisierte Verbrechen in Italien die Missgunst der Mafia auf sich zieht. Dass die Geschichte von «Gomorra»-Autor Roberto Saviano als Vorlage für eine romantische Komödie herhalten muss, hat der untergetauchte italienische Schriftsteller sicherlich nicht verdient.

Denn «Mord ist mein Geschäft, Liebling» ist eine eher durchschnittliche Verwechslungskomödie, welche die romantische Handlung mit einigen Mafia-Klischees garniert: Als ein Berufskiller (Bully-Mitstreiter Rick Kavanian) den Autor eines Mafia-Buches umbringen soll, begegnet er einer schusseligen Verlagsangestellten (Nora Tschirner), die mit besagtem Buch ihre Karriere retten will. Der Killer verliebt sich und gibt sich fortan als Autor aus, wird deshalb aber selbst von der Mafia gejagt.

An Kavanian und Tschirner liegt es nicht, dass die Komödie nicht besonders komisch geworden ist: Tschirner spielt die tolpatschige und aufbrausende Verlagsangestellte mit trockenem Witz und auch Kavanian gibt den nonchalanten Profikiller treffend. Doch das schwache Drehbuch lässt die Schauspieler immer wieder hängen. Besonders Kavanian wäre zu weit mehr fähig, wie sich spätestens bei den im Abspann eingespielten Outtakes zeigt: Dass diese improvisierten Blödeleien zu den lustigsten Momenten des Filmes zählen, ist bezeichnend.

Lacher und gelungene Einfälle gibt es in «Mord ist mein Geschäft, Liebling» durchaus, aber dazwischen eben auch viel unmotivierter Slapstick und schwache Dialoge. So ist etwa auch die anfangs durchaus witzige Rolle des anderen Bullyparade-Darstellers Christian Tramitz derart ideenarm, dass auch mit komödiantischem Talent nicht mehr viel herauszuholen ist. Neben Tramitz haben auch Axel Stein und Bud Spencer mehr oder weniger gelungene Auftritte, Höhepunkt ist allerdings Django-Darsteller Franco Nero als bekokster Star-Autor.

Zwischen diesen vereinzelten Höhepunkten sucht der Film von Sebastian Niemann dann etwas unglücklich nach weiteren Pointen, mehrmals fällt ihm aber nichts Besseres ein, als dem nächstbesten Protagonisten einen Gegenstand auf den Kopf fallen zu lassen. [Andres Hutter]

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m&m's Philippe: Super Film mit einer tollen Story und mit top Scha...
m&m's Dylan: wirklich lustig, wenn man den Humor mag ist er sau...
m&m's Scadi: 3 Sterne müssen reichen!...
m&m's Myriam: und lustig dazu: -)...
m&m's Julian: Diese Komödie darf man nicht verpassen. Tolle Dars...