La Fille du RER
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Basierend auf einer wahren Begebenheit versucht André Téchiné darzustellen, wie es dazukommt, dass Menschen eine Gewaltverbrechen an ihrem eigenen Körper vortäuschen, und wie die Gesellschaft auf diese Lüge reagiert. Trotz Téchiné's analytischem Ansatz bleibt bis zum Schluss unklar, welches die wahren Beweggründe für die rätselhafte Tat seiner jungen Hauptfigur (Emilie Dequenne) sind. Aber gerade weil das offen gelassen wird, gewinnt die Hauptfigur eine irritierende Unergründlichkeit, die etwas zutiefst Menschliches und Faszinierendes hat. Zur Filmkritik von Cindy Hertach
La Fille du RER
Eine junge, arbeitslose Frau täuscht vor, Opfer eines rassistischen Überfalls geworden zu sein. mehr...
E / e = Englisch
F / f = Französisch
I / i = Italienisch
O / o = Originalsprache
z.B. = Edf = Englisch gesprochen, deutsche und französische Untertitel.
Angegeben wird das gesetzliche und allenfalls das empfohlene Mindestalter für den Kinobesuch.
z.B. 12 / 14 J: Gesetzliches Mindestalter ist 12, empfohlen ab 14 Jahren.
z.B. 12 J: Gesetzliches und empfohlenes Mindestalter ist 12.
Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr dürfen nur von Personen ab 18 Jahren besucht werden. Bei Kindern bis 6 Jahre ist Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
Die Alterszulassung ist in der Schweiz kantonal (in St. Gallen sogar kommunal) geregelt, weshalb es zu grösseren Unterschieden zwischen einzelnen Ortschaften kommen kann. In folgenden Kantonen gelten einheitliche Regelungen:
- AG, LU, SH, ZH (Zürcher Filmkommission)
- FR, JU, GE, NE, VD, VS (Filmkommission Genf / Waadt)