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Fool's Gold - Filmkritik

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Es ist nicht alles Gold was glänzt

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«Fool's Gold» vereint das Traumpaar Matthew McConaughey und Kate Hudson aus «How to Lose a Guy in 10 Days» erneut auf der Leinwand - das romantische Knistern bleibt diesmal aber aus. Viel mehr als schöne Strand- und Unterwasserbilder und die perfekten, gebräunten Körper der Hauptdarsteller bekommt man in dieser Abenteuerromanze leider nicht geboten.

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Nach dem mässigen «Sahara» versucht sich Matthew McConaughey (Finn) erneut als Schatzsucher. Und einmal mehr wird er vom Pech verfolgt. Seine Frau Tess (Kate Hudson) will die Scheidung, während der Schatzsuche sinkt sein Schiff und nebenbei wird er wegen Geldschulden auch noch von einem skrupellosen Gangster Bigg Bunny(!) verfolgt. Bei all dem Unglück findet er nach jahrelanger Suche eine Porzellan-Scherbe, die auf den legendären Schatz des spanischen Königs hindeutet: 40 Kisten voller Gold und Juwelen. Doch alleine kann Finn den Schatz nicht bergen. Er ist auf die Hilfe von Tess angewiesen, die auf der Yacht des Milliardärs Nigel Honeycutts (Donald Sutherland) arbeitet. Ihn will er als Financier für seine Schatzsuche überzeugen. Doch die Zeit wird knapp, da das Gerücht des Fundes gierige Mitstreiter anlockt.

Dass Regisseur Andy TennantHitch») mit den Drehbuchautoren von «Anaconda 2» zusammenspannte, lässt bereits Übles erahnen. Und tatsächlich: «Fool's Gold» bringt den Zuschauer in meist einfallslosen, langatmigen 112 Minuten und ohne spannende Storyverzwickungen geradewegs ans wenig überraschende Filmende. Zwar entfaltet der Film durch die schönen Aufnahmen eine gewisse Ferienatmosphäre und kann durch ein paar gelungene Gags auch mal spontanes Gelächter auslösen, das ach so schöne grüne Wasser ist aber viel zu salzig.

Wie kaum ein anderer Film schafft es «Fool's Gold» gute Schauspieler zu verbraten. Damit sind nicht die beiden mässigen Hauptdarsteller gemeint, sondern der völlig unterforderte Donald Sutherland als gescheiterter Vater und der sonst so kraftvolle Ray Winstone als Finns eigentlicher Gegenspieler. Dieser hat so wenige Szenen, dass man seine Rolle nur erahnen kann. Nigels Tochter stellt wohl den Versuch dar, eine Steigerungsform von Paris Hilton zu sein - mit vollem Erfolg! Denn so genervt hat schon lange keine Kinofigur mehr. Auch toll: Wir leben in einer Zeit, in der die dunkelhäutigen Bösewichte nicht mehr nur Bösewichte sind, sondern Gangster-Rapper, die dann auch noch «grosser Hase» heissen.

Es gibt eigentlich nur zwei Gründe warum man diesen Film unbedingt sehen sollte: 1. Das scheussliche Wetter geht einem gehörig auf die Nerven, hat aber kein Geld für Ferien in der Karibik. 2. Man bekommt nie genug von Matthew McConaugheys perfektem Oberkörper.

[Patrick Becker]

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m&m's movie world filip: unterhaltsame action mit sonne und wasser, aber we...
m&m's Stefanie: gut gemachter film. hat mir sehr gefallen...
m&m's sternchen99: Da mich die Kritik ein wenig abgeschrekt hat, ging...
m&m's Sibylle: Ein amüsanter, humorvoller Film mit Starbesetzung....
m&m's Lucas: !! HEYYY jojo der film is scho ganz lustig aber da...