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Was am Ende zählt

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Land (Jahr): Frankreich, Deutschland (2007)
Genre:Drama
Filmlänge:100min
Regie:Julia von Heinz
Drehbuch:John Quester
 Julia von Heinz
Kamera:Daniela Knapp

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Es sind arg viele Themen und Konflikte, die die Filmemacherin in ihren ersten Langfilm packt, von Drogen über Armut bis hin zu ungewollten Teenagerschwangerschaften. Weniger wäre in diesem Fall tatsächlich mehr gewesen, denn ein allzu dicker Auftrag oder gar Klischees (mit denen vor allem die männlichen Figuren zu kämpfen haben) sind das letzte, was eine derart ernsthaft erzählte Geschichte braucht.

Julia von Heinz' sehr geschickte und vor allem behutsame Inszenierung macht solche Schwächen allerdings beinahe wieder wett. Der sehr feine und ehrliche Blick, den sie auf die spezielle, durchaus homoerotische Freundschaft ihrer Protagonistinnen wirft, ist absolut sehenswert und macht «Was am Ende zählt» zu einem angenehm unaufdringlichen Kinoerlebnis. Zur Filmkritik von Patrick Heidmann

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