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Lepel

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Er sortiert ganze Berge von Knöpfen unter der strengen Aufsicht seiner herrischen «Grossmutter». Der siebenjährige Lepel (Löffel) sehnt sich nach seinen Eltern, die irgendwann mit einem Heissluftballon entschwanden. Allmählich schwant ihm, dass sie tot sind. Durch das Waisenmädchen Pleun, die sich in einem Kaufhaus eingenistet hat, und einem liebenwürdigen Verkäufer findet er die Wahrheit heraus und seine Freiheit. Der sympathische holländische Film ist Sozialdrama und Märchen zugleich. Ein wunderbar kindliches Abenteuer über Sehnsüchte, Geborgenheit und Zuneigung. Zur Filmkritik von Rolf Breiner

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