Was nützt die Liebe in Gedanken
| Land (Jahr): | Deutschland (2004) |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Achim von Borries |
| Kinostart: | 11.03.2004 |
| Drehbuch: | Hendrik Handloegten |
| Annette Hess | |
| Verleih: | Filmcoopi Zürich |
Die bekannten deutschen Jungschauspieler Daniel Brühl («Good Bye, Lenin!») und August Diehl («Kalt ist der Abendhauch») spielen das verschwörerische Gymnasiasten-Duo, das sich in der Art der «Dead Poets Society» in eine abgehobene Gefühlswelt hineinsteigert. So laden sie ihre FreundInnen zu einer drogenunterstützten Wochenend-Party ein, die in ein dramatisches Finale mündet. Der Regie gelingt es allerdings nicht, eine Atmosphäre zu schaffen, die das Handeln und Fühlen der Figuren unmittelbar verständlich machen würde. Zur Filmkritik von Eduard Ulrich
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Eliane: Mich hat der Film emotional sehr angesprochen. Sti... |
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Katrin: Der Film ist einfach super schön. Die Ausstattung,... |
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