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The Bourne Supremacy - Filmkritik

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Aka Titel:Die Bourne Verschwörung
Land (Jahr): USA (2004)
Genre:Action, Thriller
Filmlänge:108min
Regie:Paul Greengrass
Kinostart:21.10.2004
 08.09.2004 (Romandie)
Drehbuch:Tony Gilroy

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Im Fadenkreuz des C.I.A.

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Mit Spezialeffekten und bombastischen Marketingkampagnen ausgestattet werden die grossen US-Sommerfilme in die Kinos geschaufelt. «The Bourne Identity» erschien vor zwei Jahren vergleichsweise leise und setzte mehr auf Inhalt und Figuren als auf Achterbahn. Die Cleverness und das Tempo des geglückten, wenn auch nicht brillanten Agententhrillers werden nun mit «The Bourne Supremacy» in gleichen Sinn und Tun weitergeführt.

Bildgalerie

Nicht zuletzt Doug Limans Schauspielführung und die Dynamik zwischen Matt Damon und Franka Potente verhalfen «The Bourne Identity» zu etwas mehr Qualität, als es bei der Vielzahl von Grösstbudgetfilmen üblich ist. Der Brite Paul Greengrass führt Limans Konzept weiter. Mit viel Handkamera und im selben körnigen, unpolierten Stil wird die Reise von Jason Bourne (Matt Damon) aus der Versenkung geschildert.

Sein anonymes Leben mit der Deutschen Marie (Franka Potente) auf Goa wird durch einen Auftragskiller gestört, der ihn zum Sündenbock für ein Attentat in Berlin stempelt und aus der Reserve lockt. Die C.I.A.-Funktionäre, angeführt von der Operationsleiterin Pamela Landy (die stets souveräne Joan Allen) werden entsprechend neugierig, was die Reaktivierung ihres ehemaligen Agenten zu bedeuten hat.

Ohne zu viel von dem sehr intensiven, zuweilen haarsträubenden Plot zu verraten: der Rhythmus ist unglaublich hoch und beinah atemberaubend. Dank der Dichte von Tony Gilroys Drehbuch und der hektischen, aber auch sehr passenden Bildarbeit von Kamera-Routinier Oliver Wood («Face/Off», «Die Hard 2») übertrifft «The Bourne Supremacy» in mancher Hinsicht den Vorgänger. Obwohl intime Momente fehlen, die dem ersten Teil eine gewisse psychologische Tiefe verliehen, ist der Unterhaltungsfaktor gesamthaft betrachtet grösser. Die Schauspieler sind allesamt ideal besetzt, und das Geheimnis um Bournes Vergangenheit wird Schicht um Schicht gelüftet. Womit trotz der übertriebenden und stellenweise unlogischen Geschichte eine sehr realistische Façon gewahrt wird.

Gerade Damon, dessen Filme vor seiner Bourne-Verköperung nicht mehr das grosse Publikum fanden, wird mit dieser Rolle auf die nächsten Jahre einen soliden Zahltag einfahren, da die Vorlagen von Romanautor Robert Ludlum acht Bände umspannen. Sollten sämtliche Bourne-Verfilmungen in dieser Manier weitergeführt werden, und exquisite Nebendarsteller wie Joan Allen, Brian Cox und Chris Cooper aufweisen, darf man sich alle Jahre wieder auf einen etwas flachen, aber spannenden und sehr temporeichen Kinoabend freuen. [Serge Zehnder]

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m&m's movie world filip: greengrass hat es gut übernommen... zweite film is...
m&m's Michael: Supremacy ist noch schlechter als Identity. Demnäc...
m&m's Kristof: Wirklich cooler Film. Gute Ideen. Jedoch gefällt m...
m&m's Tuvok: Blöd war dann als ich versucht bin die Stiegen run...
m&m's Reto: Speziell, aber sehr spannend...