Resident Evil: Apocalypse
| Land (Jahr): | Deutschland, USA (2004) |
| Genre: | Horror |
| Filmlänge: | 94min |
| Regie: | Alexander Witt |
| Kinostart: | 07.10.2004 |
| 13.10.2004 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Paul W.S. Anderson |
Bei der Fortsetzung der Videogame-Adaption «Resident Evil» zeichnet Paul W.S. Anderson nur noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich. Die Regie trat er, von «Alien vs. Predator» zu sehr in Beschlag genommen, an den Neuling Alexander Witt ab. Mit den vireninfizierten Untoten balgt zum zweiten Mal Milla Jovovich. Als Alice wacht sie im Krankenhaus von Raccoon City auf, nachdem sie die Schlacht gegen infizierte Forscher im unterirdischen Genforschungslabor im ersten Teil von «Resident Evil» knapp überlebt hat. Ganz Raccoon ist in der Zwischenzeit kontaminiert, der von der Umbrella Corporation entwickelte Virus hat fast sämtliche Bewohner in ausgehungerte Zombies verwandelt, da Major Cain (Thomas Kretschmann) es nicht lassen konnte, die Pforte zum unterirdischen Labor wieder zu öffnen. Glücklicherweise verfügt Alice nun dank eines biogenetischen Experiments aber über übermenschliche Fähigkeiten und Kräfte, mit denen es ihr und anderen Überlebenden gelingen sollte, aus der verseuchten Stadt zu fliehen. Wäre da nicht das unersättliche Monster Nemesis, das seine Pläne mit Alice hat. Zur Filmkritik von Bruno Amstutz
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