| Land (Jahr): | Deutschland, USA (2004) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 118min |
| Regie: | Bill Condon |
| Kinostart: | 03.03.2005 |
| 02.03.2005 (Romandie) | |
| Kamera: | Frederick Elmes |
Bill Condon huldigt dem Mann, der die Grundlagen für die sexuelle Befreiung der westlichen Gesellschaft schuf, mit einem Biopic. - Das waren noch Zeiten ... Alfred Kinsey (Liam Neeson) wächst in dem Glauben auf, das Onanieren schlage den Mann mit Blindheit, und das Tragen hochhackiger Schuhe mache die Frau unfruchtbar. Der Sohn eines Laien-Predigers wird Insekten-Forscher, der bald alles über Gallwespen weiss, aber als in der Hochzeitsnacht das feste Hymen seiner Frau ihre Entjungferung verhindert, ist Schluss mit Bücher schreiben, die kein Mensch liest. Kinseys Kampf gilt ab sofort der viktorianischen Prüderie, die den Blick auf die wunderbaren Eigenheiten des menschlichen Körper verstellt. Und so wird aus dem Mann, der lange null, null Sex hatte, so etwas wie der Agent im Auftrag seiner Majestät der körperlichen Liebe. Zur Filmkritik von Stefan Gubser
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movie world filip: coole story, coole neeson... |
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Simone: das Themea würde schon sehr viel hergeben. Film fo... |
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