| Land (Jahr): | Deutschland (2004) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 115min |
| Regie: | Oskar Roehler |
| Kinostart: | 11.11.2004 |
| Drehbuch: | Oskar Roehler |
| Verleih: | Filmcoopi Zürich |
Eine Satire auf die neue deutsche Familie, die sich durch eine wohlige Schwärze auszeichnet: Die Sprösslinge sind sexsüchtig (Moritz Bleibtreu), transsexuell (Martin Weiss) oder gar europa-politisch aktiv (Herbert Knaup). Regisseur Oskar Röhler interessiert sich für den aktuellen Stand der Dinge, und nicht, weshalb es dazu gekommen ist. Jenes verzerrte Portrait spiegelt zwar Essentielles aus der aktuellen Zeit wieder, und ist, obwohl psychologisch chaotisch, irgendwo berührend. Streckenweise wird der Film aber ganz dem Klamauk überlassen. Zur Filmkritik von Andrea Bleuler
weitersagen

