Stupeur et tremblements
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Amélie (Sylvie Testud), aufgewachsen in Belgien, studiert und beneidenswert stark in Japanisch, verdingt sich für zwölf Monate an eine japanische Riesenfirma. Was beim Vorstellungssgespräch nach guter Stelle getönt haben mag, entpuppt sich rasch als Albtraum erster Güte. Die hochqualifizierte junge Frau darf den Herrschaften Tee servieren, ihre Kalender nachstellen und zum Schluss noch Klos putzen. Alain Corneau hat den autobiographischen Roman von Amélie Nothomb verfilmt und inszeniert ein absurdes Theater im besten Sinne. Eine ganz und gar nicht lustige Geschichte - aber trotzdem zum Lachen. Zur Filmkritik von Stefan Gubser
Stupeur et tremblements
Eine junge Belgierin verdingt sich für ein Jahr in einem japanischen Konzern und zerreibt sich in die Mühlen von Firmenkodex und sadistischer Hierarchie. mehr...
E / e = Englisch
F / f = Französisch
I / i = Italienisch
O / o = Originalsprache
z.B. = Edf = Englisch gesprochen, deutsche und französische Untertitel.
Angegeben wird das gesetzliche und allenfalls das empfohlene Mindestalter für den Kinobesuch.
z.B. 12 / 14 J: Gesetzliches Mindestalter ist 12, empfohlen ab 14 Jahren.
z.B. 12 J: Gesetzliches und empfohlenes Mindestalter ist 12.
Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr dürfen nur von Personen ab 18 Jahren besucht werden. Bei Kindern bis 6 Jahre ist Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
Die Alterszulassung ist in der Schweiz kantonal (in St. Gallen sogar kommunal) geregelt, weshalb es zu grösseren Unterschieden zwischen einzelnen Ortschaften kommen kann. In folgenden Kantonen gelten einheitliche Regelungen:
- AG, LU, SH, ZH (Zürcher Filmkommission)
- FR, JU, GE, NE, VD, VS (Filmkommission Genf / Waadt)